Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Libra: Facebook verrät Details zu…

Oh Wunder!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Oh Wunder!

    Autor: M 19.06.19 - 08:11

    Es war doch abzusehen, dass FB irgendwann auch seine Finger in die Realwirtschaft stecken wird. So funktioniert das Modell am besten. Erst wird ein Dienst gestartet welcher ein höheres Ziel verfolgt - bei FB war es alle Menschen zu verbinden - und sobald man genug Idioten gefunden hat wird umgelenkt und mit jedem Trick versucht aus den Daten Kapital zu schlagen. Geld zu verdienen ist allerdings nicht das verwerfliche, vielmehr ist es dieses hinterhältige "Wir sind für dich!" und hinter vorgehaltener Hand, im Schatten, werden Verhaltensprofile erstellt, welche wiederum dazu verwendet werden um die Kapitalgeber (Werbewirtschaft) zu locken. Dieses System funktioniert perfekt! Und seien wir uns einmal ehrlich, mittlerweile hat fast jeder Mensch Zugang zum Internet. Es verstehen nur die wenigsten wie sich eine Firma wie FB und Co es leisten kann, ein "Service" gratis anzubieten. Statt dessen werden konsequent Skandale ignoriert. Und das ganze geht noch einen Schritt weiter: Unsere dumme Politik schließt sich dem Reigen an und pflegt selbst tausende FB Auftritte. Ich halte es für äusserst Bedenklich das Politiker, Beamte und Behörden ein System nutzen welches dafür geradezu berüchtigt ist, Privatsphäre und Datenschutz zu ignorieren. Würde ein Verbot oder gar die Zerschlagung von FB Sinn ergeben? Nein, da werden dann die ganzen Leichtgläubigen wieder Verschwörungstheorien spinnen. Es ist doch ganz einfach:

    - Politiker und Behörden zwingen sich von dieser Plattform zu verabschieden.
    - Selbst nicht aktiv sein in den asozialen Netzwerken
    - Mit Bekannten und Verwandten das Thema Privatsphäre und Datenschutz thematisieren, ebenso Dinge wie Identitätsdiebstahl und Stalking, Cyber-Mobbing, etc

    Auch wenn es keinen Erfolg verspricht (da viele User einfach Realitätsverweigerer sind) so muss man diese Themen ansprechen und darf sich nicht von irgendwelchen Versprechen eines Mark Zuckerberg blenden lassen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  2. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln
  3. AKDB, Chemnitz
  4. Lotus GmbH & Co. KG, Haiger

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  3. 349,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    1. SpaceX: Beide Starships sollen in wenigen Monaten starten
      SpaceX
      Beide Starships sollen in wenigen Monaten starten

      Der Test mit dem experimentellen Raumschiff ist fehlgeschlagen. Laut SpaceX-Chef Elon Musk kein Problem. Dann soll eben gleich das Starship fliegen - und zwar beide im Bau befindlichen Versionen. Am besten noch zwei Mal in diesem Jahr.

    2. Selfblow: Secure Boot in allen Tegra X1 umgehbar
      Selfblow
      Secure Boot in allen Tegra X1 umgehbar

      Ein Fehler im Bootloader der Tegra X1 von Nvidia ermöglicht das komplette Umgehen der Verifikation des Systemboots. Das betrifft wohl alle Geräte außer der Switch. Nvidia stellt ein Update bereit.

    3. Star Market: China eröffnet Nasdaq-Konkurrenz mit starken Kursgewinnen
      Star Market
      China eröffnet Nasdaq-Konkurrenz mit starken Kursgewinnen

      In China ist der Star Market mit Kursgewinnen um bis zu 520 Prozent gestartet. Dort werden die Zugewinne in den ersten Tagen - nicht wie sonst üblich - kontrolliert.


    1. 18:00

    2. 16:19

    3. 15:42

    4. 15:31

    5. 15:22

    6. 15:07

    7. 14:52

    8. 14:39