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Und wie finanzieren die das?

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  1. Und wie finanzieren die das?

    Autor: gaym0r 18.04.19 - 19:43

    ... wenn die Investoren abspringen werden?

    5000¤ für einen FTTH Anschluss. Der teuerste Tarif kostet 100¤/Monat, der günstigste 50¤. Sagen wir dass sich die meisten Kunden für den mittleren Tarif (55¤) entscheiden und im Durchschnitt 65¤ pro Anschluss eingenommen werden, da es einige PowerUser gibt, die den teuersten Tarif haben.

    Somit macht man pro Jahr 780¤ UMSATZ pro Anschluss. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass im ersten Jahr der Anschluss nur 25¤ kostet (egal welcher), dauert es über 7 Jahre bis man so viel UMSATZ gemacht hat wie der Anschluss gekostet hat. Bis sich dieser Invest rentiert hat, gehen vermutlich über 20 Jahre ins Land... Das zu finanzieren sehe ich als schwierig an.

  2. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: codefreak 18.04.19 - 19:54

    Solche Bauvorhaben werden ja meist auf 10 oder sogar 20 Jahr kalkuliert und Finanziert.

    Als Grundlage kann man die Informationen der KfW nutzen, welche einen realistische Angabe der (re)Finanzierungszeit angeben.

    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/FAQ_Breitbandausbau.pdf
    und
    https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/Uebersicht_KfW_Progr_zur_Foerderung_Breitbandverkabelung.pdf

  3. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: neocron 18.04.19 - 19:58

    Lass pro Anschluss mal im Jahr 280 betriebskosten anfallen, so wären das immer noch 10% Bruttorendite... Weit mehr als jede andere halbwegsrisikoarme Investition. Da werden sich schon Investoren finden lassen...

  4. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: randya99 18.04.19 - 20:41

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass pro Anschluss mal im Jahr 280 betriebskosten anfallen, so wären das
    > immer noch 10% Bruttorendite... Weit mehr als jede andere
    > halbwegsrisikoarme Investition. Da werden sich schon Investoren finden
    > lassen...

    Ne so kann man das nicht rechnen, da die investierten 5000¤ weg sind.

  5. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: LinuxMcBook 18.04.19 - 20:51

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn die Investoren abspringen werden?
    >
    > 5000¤ für einen FTTH Anschluss. Der teuerste Tarif kostet 100¤/Monat, der
    > günstigste 50¤. Sagen wir dass sich die meisten Kunden für den mittleren
    > Tarif (55¤) entscheiden und im Durchschnitt 65¤ pro Anschluss eingenommen
    > werden, da es einige PowerUser gibt, die den teuersten Tarif haben.

    Mit den Preisen ist Inexio immerhin noch einer der teureren Anbieter.

    Und mit 5000¤ pro Hausanschluss scheinen die Kosten in Saarbrücken usw. sogar erstaunlich gering zu sein.
    Vor ein paar Monaten hat doch erst ein Anbieter aufgegeben, weil die Hausanschlüsse 12.000¤ und mehr gekostet haben...

  6. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: Emulex 18.04.19 - 21:07

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass pro Anschluss mal im Jahr 280 betriebskosten anfallen, so wären das
    > immer noch 10% Bruttorendite... Weit mehr als jede andere
    > halbwegsrisikoarme Investition. Da werden sich schon Investoren finden
    > lassen...

    Hast du das jetzt einfach mal aus dem Bauch raus geschätzt um auf die 10% zu kommen oder haben die 280¤ irgend ne Basis?
    Die Telekom z.B. hat so um die 12,5% operatives Ergebnis vom Umsatz.

  7. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: Drakrochma 18.04.19 - 22:01

    Wir sind momentan noch bei inexio, wechseln aber demnächst weil inexio nur 50mbit liefert, die deutsche Glasfaser hier aber ftth ausbaut und wir dann auf 600/300 wechseln können.
    Ich hab vorher bei inexio angerufen und hätten die was vergleichbares angeboten, wäre ich dort geblieben.

    Wir waren sehr zufrieden mit denen und die deutsche Glasfaser hat noch nicht Mal das Haus angeschlossen und ich würde am liebsten schon wieder dort kündigen.
    Da klappt gefühlt leider nix...

    Ich hoffe wirklich nach der mindestlaufzeit wieder zu quix/inexio wechseln zu können.

  8. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: Niaxa 18.04.19 - 23:03

    Abschreibung was das Zeug hält!

  9. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: quasides 18.04.19 - 23:20

    die 12% der telekom sind dem hohem overhead geschuldet.
    nur ein relativ geringer anteil fällt wirklich auf betriebskosten zur bereitstellung des service an.
    wenns es mir gelingt meine kunden stärker zu skalieren als meinen overhead dann bringt es schon einiges agressiv neue kunden zu gewinnen.

    dazu kommt das die investition ja nicht weg ist sondern einen festen wert darstellt der nur steigt nicht fällt. solange keine mechanische beschädigung auftritt halten die netzte recht lang.
    im grunde ist das wie eine gratis immobilie zu den kosten des ausbaus

    udn neben steuerabschreibungen und anderen finanzmodellen kommt dann noch das nebengeschäft mit das man mit bestehender kundscahft so machen kann. das sollte man auch nciht unterschätzen

  10. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: neocron 19.04.19 - 07:11

    Hab das doppelte von dem genommen, was die Regulierungsbehörde für eine TAL als Entgelt ansetzt. Auch das liegt wohl unter den operativen Kosten, würde ich mal vermuten. Belastbar ist die Zahl natürlich nicht.
    Jedoch wären Renditen zwischen 5-10% auch nicht uninteressant.
    Wollte ja nur darauf hinweisen, dass es zumindest Augenscheinlich nicht gänzlich Geldverbrennung zu sein scheint. Irren kann ich mich aber natürlich ...

  11. Re: Und wie finanzieren die das?

    Autor: neocron 19.04.19 - 07:40

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne so kann man das nicht rechnen, da die investierten 5000¤ weg sind.
    Aha, und wenn ich eine Immobilie kaufe kann ich den Preis dieser behalten?
    Natürlich ist das Geld ersteinmal weg bei einer Investition ... und natürlich besteht ein Unterschied in der Flexibilität der Veräusserung ... eine Immobilie ist einfacher zu verkaufen. Hängt allerdings auch von der Art der Beteiligung hier ab ...
    Letztendlich sind auch Schuldbriefe veräusserbar ... und eine hohe Rendite würde man ja auch nur Zahlen, wenn unbedingt notwendig, also wenn geld anderweitig nicht zu erhalten ist ...
    Die Frage war ja auch nur wie das zu finanzieren ist ... und ich habe hier eine Vermutung geäussert, wie man im schlimmsten Falle an Geld käme ...

  12. Die weinen sich in den Schlaf

    Autor: senf.dazu 19.04.19 - 11:52

    Im Mittel 48 mtl bei 5000 Invest macht ja schließlich nur 48*12/5000=11.52% Kapitalrendite. Und das nur im Jahr und nicht mal im Monat ! Wenn's in den ersten 15J irgendwelche Betriebskosten (Reparaturen, Vertragswechsel) gibt - hat der Ausbauer irgendwas verkehrt gemacht ..

    Aber ich geb zu das ist mit ner Take-Up Rate von 100% gerechnet - die braucht aber in der Praxis wohl ein paar Jahre - aber kein Zweifel sie kommt irgendwann. Spätestens nach der Abschaltung des wartungsintensiven unzuverlässigen (bis zu) Kupfernetzes. Und ein paar Peering/Backbone Gebühren wie auch Steuern hab ich auch mal vernachlässigt.

    ;)

    Mal davon abgesehen das 5000¤ je Kunde ne reichlich hoch gegriffene Summe ist, die ein Netzausbauer nach meinem unmaßgeblichen Eindruck heute wohl eher liegen läßt (gibt noch Gebiete wo die Trauben niedriger hängen) oder mit Förderung ausbaut (auch ungern denn solche Gebiete binden vielleicht überproportional viel Tiebaukapazität) ..

    Mal davon abgesehen das Ausbau bis zur Straßenecke eine ausgesprochene Risikoanlage ist - da kann die Telekom und gelegentlich auch die alternativen FTTC Ausbauer wie bei uns HTP - da kommt doch manchmal einfach ein Glasfaser-Heini und klaut einem auf einen Schlag gerade alle gut zahlenden Kunden. O-Ton HTP bei uns (vor 5J FTTC ausgebaut, vielleicht gerade mal amortisiert, und jetzt schon laufen alle Kunden weg): "Die Kunden sind einfach treulos". Die tun mir ja so leid - aber ich bin auch treulos. Schließlich gab's auch kurz vorher noch Kommentare wie "Glasfaser wird noch nicht nachgefragt". Stimmt irgendwie auch - schließlich haben erst 40+% der Haushalte zugegriffen ..



    14 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.19 12:10 durch senf.dazu.

  13. Übrigens - witzige Werbemasche von Deutsche Glasfaser um über die 40+% zu erhöhen ..

    Autor: senf.dazu 19.04.19 - 12:25

    Wir sind so ziemlich am Ende der Ausbauphase - sprich die FTTH Anschlüsse reichen bis an die Hauswände im Vorgarten, sind aber noch nicht ins Haus geführt. Sieht man gut daran das einige Meter knall-orange aufgerolltes Leerrohr (inzwischen ist sogar die Glasfaser reingepustet) gut sichtbar für alle Spaziergänger an dieser und jener Hauswand der 40+% Nachfragebündelungssofortkunden liegen. Und das seit ?..2 Wochen oder so ? Sprich der Tiefbau ist eigentlich beendet, alle Löcher wieder zu, die Tiebauer sind zum nächsten Dorf bzw. zum Hauptort weitergezogen.

    Und nun kommt alle paar Tage ein Pritschenwagen mit 3..4 Leuten - und die praktizieren mal vor dies mal vor jenes Haus auch noch so eine gut sichtbare Leerrohrrolle (solange die Bauphase nicht offiziell beendet ist bleibt der Anschluß kostenlos). Gibt nicht mehr soviele Häuse die nicht angeschlossen werden .. bei unserem Staßenabschnitt waren's 3(10) EFH die so nachgezockelt sind ..

    :)



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.19 12:34 durch senf.dazu.

  14. Re: Die weinen sich in den Schlaf

    Autor: Faksimile 19.04.19 - 16:04

    Chance vertan. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (oder der Kunde).
    Aber so geht es auch der Telekom immer öfter ...

  15. Re: Übrigens - witzige Werbemasche von Deutsche Glasfaser um über die 40+% zu erhöhen ..

    Autor: Faksimile 19.04.19 - 16:06

    Verräts Du uns auch, wo das ist und wen wir beglückwünschen müssen?

  16. Re: Übrigens - witzige Werbemasche von Deutsche Glasfaser um über die 40+% zu erhöhen ..

    Autor: senf.dazu 19.04.19 - 16:53

    Niedersachsen - LK Peine und Hildesheim - z.B. die ca. 10 Orte von Hohenhameln.

    Der von DG engagierte Tiefbauer ist https://www.mih-gmbh.de/ueber-uns/. Der Tiefbau in den Orten findet weitestgehends mit Erdraketen statt. Nicht nur für Hausanschlüsse sondern auch unter dem Pflaster, sogar für die Unterquerung der Siedlungsstraßen. Wenn ich mich nicht täusche kalkuliert DG mit ner Größenordnung 1500¤/Haushalt - dabei haben die Dörfer aber ne "ordentliche" Größe von typ. >600 Einwohner, Abstand vielleicht 3..5 km. Hab an den Landstraßen schon mal Kabelpflüge stehen sehn. Zwei kleine Ortschaften (<100) werden dabei nicht ausgebaut. Möglicherweise paßten die Förderbedingungen nicht. DG baut wohl ohne Förderung aus. Für unser 800 Seelen (400 Haushalte?) Dorf hat der Tiefbau ca. 3..5 Tage gedauert - mit 4..5 Teams a 5 und zwei Erdraketen, dazu gelegentlich Minibagger, Rüttelmaschine.

    Hab mich übrignes beim Zeitraum getäuscht - unser Dorf wurde bereits gegen Ende Februar tiefgebaut - (Anschlüsse sind für Mai..Juni angekündigt) - sprich die Mikrorohre liegen bereits seit gut 1.5 Monaten vor den Häusern - hier wird gründlich geworben ..



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 19.04.19 17:12 durch senf.dazu.

  17. Re: Übrigens - witzige Werbemasche von Deutsche Glasfaser um über die 40+% zu erhöhen ..

    Autor: Faksimile 19.04.19 - 18:01

    Ehrlich gesagt, finde ich die Zusage der DG, während der Bauphase noch ohne Hausanschlusskosten einen Vertrag abschließen zu können, sehr gut. Davon könnten sich andere eine Scheibe von abschneiden. Denn manchmal dauert die Erkenntniss doch ein wenig länger. Und das nachziehen, solange es nicht wesentlichen Mehraufwand nötig macht (Planung mit Speedpipes für alle Gebäude vorsehen), bringt im Endeffekt für den Anbieter nur bessere Auslastung und Reputation ...
    Leider gibt es einige LKs, die das anders betrachten. Z.B. Uelzen. Aber O.K. hier trägt der LK die Baukosten und nicht ein privatrechtliches Unternehmen wie die DG.

  18. Re: Die weinen sich in den Schlaf

    Autor: LinuxMcBook 19.04.19 - 19:29

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich geb zu das ist mit ner Take-Up Rate von 100% gerechnet - die
    > braucht aber in der Praxis wohl ein paar Jahre - aber kein Zweifel sie
    > kommt irgendwann. Spätestens nach der Abschaltung des wartungsintensiven
    > unzuverlässigen (bis zu) Kupfernetzes. Und ein paar Peering/Backbone
    > Gebühren wie auch Steuern hab ich auch mal vernachlässigt.
    Also wenn man alle Kosten ignoriert, dann macht Glasfaser doch eigentlich schon ab dem ersten Jahr Gewinn oder? ;)


    > Mal davon abgesehen das 5000¤ je Kunde ne reichlich hoch gegriffene Summe
    > ist, die ein Netzausbauer nach meinem unmaßgeblichen Eindruck heute wohl
    > eher liegen läßt (gibt noch Gebiete wo die Trauben niedriger hängen) oder
    > mit Förderung ausbaut (auch ungern denn solche Gebiete binden vielleicht
    > überproportional viel Tiebaukapazität) ..
    Im Gegenteil!
    Hier bei Golem wurde doch neulich erst von einem geförderten Ausbaugebiet berichtet, wo der Anbieter (trotz Förderung!) aufgegeben hat, weil die Anschlüsse über 10.000¤ pro Haus gekostet haben...

  19. Deshalb gibt es keinen Wohnungsbau?

    Autor: M.P. 19.04.19 - 21:05

    Sehen da die Einnahmen viel besser aus?

    Gestehungskosten von über 3000 ¤ / m² Neubau, Mieteinnahmen unter 20 ¤ / m² monatlich...

  20. Re: Übrigens - witzige Werbemasche von Deutsche Glasfaser um über die 40+% zu erhöhen ..

    Autor: senf.dazu 20.04.19 - 10:27

    Aber DG scheint auch den Finger auf Wirtschaftlichkeit zu halten - bei uns sind es recht scharf abgegrenzte Orte mit einer gewissen Minimalgröße die ausgebaut werden - sprich halbwegs kompakte Bebauung, auch wenn den einzelnen Orten immer wieder nahegelegt wird die Baulücken zu stopfen (eine Strategie die man meine ich durchaus hinterfragen könnte - es gibt auch insbesondere in Freizeitmäßig unterentwickelten ländlichen Regionen andere Verwendungsmöglichkeiten zur Wohnqualitätserhöhung) bevor man frische Baugebiete am Rand erschließt.

    Und DG definiert dann seine "Polygone" sprich die Außenberandung innerhalb derer ausgebaut wird - wie du sagst mit Reserverleerrohren für die "noch-nicht" Kunden im Ausbaugebiet - das schließt zwar bei uns wohl normalerweise alle Häuser ein - aber ich hab da durchaus mal eine Einzelfalldiskussion (bin ich drin oder nich) miterlebt. Außerdem gibt's glaub ich für die Selbstausbaukosten eine Deckelung - sprich wenn das Haus zu weit von der Straße entfernt ist zahlt man drauf. Aber genaugenommen gibt's auch die Aussage von DG das sie wirklich alle Häuser im Ausbaubereich ausbauen .. was immer das jetzt im Detail heißt.

    Und bei uns werden tatsächlich 2 sehr kleine Ortschaften (und eine 3. bei der mir der Grund nicht klar ist) die zur Samtgemeinde gehören nicht von der DG ausgebaut.

    Das mag in manchen Gebieten die von z.B. Landkreisen selbst mit Förderung angepackt werden dann aber auch deutlich problematischer sein - der Grund für so eine Form des Ausbaus ist ja oft eine sehr starke Zersiedlung die den Ausbau teils drastisch teuer macht - weil die Tiefbaukosten für den Netzteil der quasi zwischen Backbone und den Grundstücksgrenzen nötig ist anteilig je Haushalt sehr hoch wird. Da wird man dann nicht überall Leerrohre verlegen.
    Und das sind dann wohl typ. auch die Gebiete die die größeren Anbieter eher im Augenblick scheuen weil es noch tiefer hängende Früchte gibt, die weniger Tiefbaukapazität je Haushalt binden. Und so schneller zu mehr ROI führen. Und genaugenommen muß man die ja auch in 50J dann wieder genau so teuer bebuddeln - da geht's dann mit Förderung wieder von vorne los. Sind eigentlich schlechte Risiken diese Gebiete ..



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.19 10:45 durch senf.dazu.

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