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Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

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  1. Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Pecker 19.02.19 - 17:05

    M-net möchte 150¤ für 1000/50.

    Das gibts genau so bei Vodafone für 70¤ im Monat was tatsächlich immer häufiger verfügbar ist.
    Bei der Telekom kostet der 1000/500 Anschluss 120¤ im Monat.

  2. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: ikhaya 19.02.19 - 18:12

    Kabel hat gerne mal relativ niedrigen Upload und Gkasfaser krankt daran dass die Eigentümer nicht die Wände aufreissen wollen um es sauber zu machen.

  3. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Flobo.org 19.02.19 - 18:31

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kabel hat gerne mal relativ niedrigen Upload und Gkasfaser krankt daran
    > dass die Eigentümer nicht die Wände aufreissen wollen um es sauber zu
    > machen.

    Glasfaser *¤:in Deutschland* krankt daran das da schon wieder jeder sein eigenes Süppchen kocht...
    Letztens war hier was in den Kommentaren wo man erfuhr wie das in der Schweiz / Österreich (weiß nicht mehr genau) ist mit Glasfaser.
    Da kommen tatsächlich 2LWL an, man wählt seinen ISP, tut die Glasfaser Fritzbox dran - fertig.

    Und hier ? Wird mir ein verplombter Kasten in den Keller gehängt in dem ein Telekom Modem hängt über dessen Strom und Lan Anschlüsse ich verfügen kann.
    Das einzig gute ist das wen man den Anbieter mal wechseln will, der neue wohl die Leerrohre nutzen kann ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.19 18:32 durch Flobo.org.

  4. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: ikhaya 19.02.19 - 19:50

    Es gibt auch in Deutschland Wholesale auf der Glasfaser.
    Allerdings nicht reguliert wie bei der Kupferleitung der Telekom sondern individuell vereinbart zwischen den jeweiligen Providern.

  5. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Faksimile 19.02.19 - 20:53

    Bitte hier unterscheiden ob Ein- oder Zweifamilenhaus oder große Mietskaserne.

    in Häusern mit geringer Anzahl von WE lässt sich das ggf. einfacher erledigen.

  6. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: sneaker 19.02.19 - 23:34

    Flobo.org schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und hier ? Wird mir ein verplombter Kasten in den Keller gehängt in dem ein
    > Telekom Modem hängt über dessen Strom und Lan Anschlüsse ich verfügen
    > kann.
    > Das einzig gute ist das wen man den Anbieter mal wechseln will, der neue
    > wohl die Leerrohre nutzen kann ...
    In Deutschland muß die Telekom Dir auch erlauben, einen kompatiblen Router Deiner Wahl direkt anzuschließen. Mit der Abschaffung der Routerfreiheit ist der Netzabschluß rein passiv.
    Gibt aber keinen wirklichen Markt für GPON-Hardware und der Telekom-ONT scheint ja auch zuverlässig.

  7. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: ikhaya 20.02.19 - 07:35

    Wieso reden wir hier bei einem regionalen Versorger vom Telekom Anschlüssen?
    Jeder Anbieter muss eigene Router zu lassen ;)

  8. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Pecker 20.02.19 - 08:59

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kabel hat gerne mal relativ niedrigen Upload und Gkasfaser krankt daran
    > dass die Eigentümer nicht die Wände aufreissen wollen um es sauber zu
    > machen.
    Und M-Net bietet auch nur 50 Mbit/s Upload an, für 150¤. Das kann Kabel inzwischen auch in den Ausbaugebieten.

  9. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Knarz 20.02.19 - 09:19

    Ist zwar richtig, hält sich aber nicht jeder dran.
    KomDSL zum Beispiel erlaubt es dir nicht, in ihr Netz zu kommen, wenn du nen eigenen Router anschliesst.
    Die rücken partout keine Zugangsdaten raus.

  10. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Michael H. 20.02.19 - 11:09

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kabel hat gerne mal relativ niedrigen Upload und Gkasfaser krankt daran
    > dass die Eigentümer nicht die Wände aufreissen wollen um es sauber zu
    > machen.

    Müssen da wirklich Wände aufgerissen werden?
    Mietshaus - Verteilerkasten im Keller - Rohrleitungen mit 1,5cm Durchmesser in jeder Wohnung die in einen gemeinsamen Schacht gehen.
    Haus - Kabeleingang im Keller, wird durch irgend ein Leerrohr an die Telefonbuchse im Gang oder wo auch immer die TAE Dosen bisher waren geleitet.

    Diese eine Hausinterne Kupferdrahtleitung kann man doch einfach durch ein Glasfaserkabel ersetzen. Hier wird immer so getan als ob jegliche Kabel in einem Haus fest ins Mauerwerk einbetoniert sind.

    Nur für neue Leitungen wo es noch keine gibt braucht man nen neuen Putzaufbruch um die Schächte bzw. Kabelrohre Unterputz zu verlegen.
    Also wenn am Telefonanschluss (der TAE Dose) bisher Kupfer hing, kann man da ersatzweise statt dem Kupferkabelpaar die Glasfaser durchziehen.

    Bei mir daheim wäre das beispielsweise Problemlos möglich, hier handelt es sich um ein 70er Jahre Haus.
    Einziger Knackpunkt warum ich dennoch aufreissen würde... hatte früher den Router im Gang, hab auf Kabel Deutschland umgestellt, jetzt steht der Router direkt im Büro... würde ihn nicht mehr im Gang stehen haben wollen.

    Die meisten aktuellen Häuser haben eh einen Netzwerkverteiler im Keller und auch eine gewisse Anzahl an Leerrohren.
    Selbst die meisten Altbauten haben in den letzten 20 Jahren eine Sanierung gesehen und hier auch auf Netzwerk und andere Sachen aufgerüstet. Ich bin auch viel in Privathaushalten unterwegs und bei vielleicht einem von 200 Kunden war die Hausplanung der letzte Müll, sodass man da Basteln müsste. Denn da steht dann der TAE Anschluss im Keller und da wurde ein Netzwerkkabel via Deckendurchbruch ins 2.OG gelegt, womit der Router im keller und die PC´s sowie WLAN etc. im 2. und 1. OG sind... EG wird solala über den Router im Keller via WLAN verorgt... Da braucht mir keiner sagen, es ist die Regel, dass man für Glasfaser die Wände aufreissen muss. Denn das ist schlicht falsch..

  11. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: ikhaya 20.02.19 - 14:50

    Du hast gerne Kabel die ohne schützendes Rohr direkt verlegt wurden.
    Inhausverkabelungen sind heilig und ein Austausch kostet extra Geld.
    Da mag nicht jeder die Extrameile gehen und zukunftssicher umrüsten.
    Da könnte man andere Anbieter rauskegeln (VF, Telefonica, Telekom) und die Auswahl einschränken, oder es ist aufwändig und teuer, oder "das alte tut doch auch".
    Vielleicht fehlt da einfach der Anreiz von den Glasfaser-Providern fürn gutes Angebot an die Eigentümer oder die müssen einfach selber Bedarf haben :)

  12. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Faksimile 20.02.19 - 21:13

    Haben die noch kein Verfahren am Hals? Es wird Zeit dafür.

  13. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Faksimile 20.02.19 - 21:18

    In einem eigenen EFH baut man das WLAN sinnigerweise mit APs und nicht über den Router auf.

  14. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Faksimile 20.02.19 - 21:20

    Bzw. die Elektroplaner müssten sich mal mehr mit den einschlägigen Regelungen z.B. DIN EN 50173 befassen. Leider findet man dieses nicht einmal in Neubauten.

  15. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: chefin 21.02.19 - 08:31

    Das mit dem Kabel raus, Glasfaser rein mag ja ganz nett sein.

    Aber welcher Vermieter macht das auf eigene Kosten? Und warum? Der Mieter sitzt ja schon in der Wohnung, er zahlt seine Miete für den Kupferanschluss. Muss man nun 500 Euro für Neuverlegeung bezahlen, wer trägt diese Kosten? Und 500 Euro sind schnell erreicht, weil mindestens 2 Mann nötig sind zur Umrüstung.

    das nächste Problem ist, das nun kein Grundversorgungstelefon mehr möglich ist. Also ein reiner Telefonanschluss ohne weitere Zusatzkosten. Glasfaser fängt gleich im hohen 2stelligen Monatsbeitrag an.

    Und an alle die hier einen "Mehrwert" sehen den der Vermieter bekommt: Am besten schreibt ihr es so, das ist Honig auf die Zunge der Mieterhöhung. Den Mehrwert geniest ihr ja schon, also dürft ihr ihn auch zahlen. Und sollte es euch dann zu teuer werden, die billige Kupferleitung ist weg. Ihr könnt teures Internet oder garkein Internet haben

  16. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: ikhaya 21.02.19 - 10:13

    Also der Telefonanschluss ist auch bei Kupfer 2 stellig mit 20¤ Monatlich inkl Deutschlandweiter Festnetzflatrate.
    Der Trend geht zu reinen Surf Anschlüssen mit Telefonie nur über Handy.

    Also die Grundversorgung ist doch unabhängig vom Transportmedium

  17. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: Faksimile 21.02.19 - 19:49

    Wenn die Leerrohre intelligent gewählt und verlegt sind, sollte sogar ein nebeneinander von 4-adriger Telefonleitung und einzelner Singlemode Patchleitung, die man dann in zwei nebeneinander ligenden Dosen enden lassen kann, möglich sein.

  18. Re: Gar nicht mal so günstig der Gigabitanschluss.

    Autor: swiss1988 09.03.19 - 10:09

    Flobo.org schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ikhaya schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Glasfaser *¤:in Deutschland* krankt daran das da schon wieder jeder sein
    > eigenes Süppchen kocht...
    > Letztens war hier was in den Kommentaren wo man erfuhr wie das in der
    > Schweiz / Österreich (weiß nicht mehr genau) ist mit Glasfaser.
    > Da kommen tatsächlich 2LWL an, man wählt seinen ISP, tut die Glasfaser
    > Fritzbox dran - fertig.


    Das ist korrekt. In der Schweiz besteht das 4 Fasermodell. Reguliert und festgelegt durch das BAKOM (Bundesamt für Kommunikation).

    Im FTTH Bereich wird die Glasfaser über die bestehende Kupfer-Steigzone eingezogen und die Telefondose gegen eine Kombidose (Glasfaser mit 4 Plugs inkl. Kupfertelefondose) ersetzt oder die Glasfaserdose separat neben der Telefondose installiert. Somit müssen nur in seltensten Fällen etwas aufgespitzt oder Aufputzleitungen verlegt werden.

    In den meisten Fällen sind nur Plug 1 & Plug 2 "aktiv". Bei einer Koorperation zwischen Swisscom und dem Koorperationspartner kauft Swisscom für ca. 50 Jahre den Plug 2 und vermietet diesen im Wholesaleverfahren an andere Anbieter (Sunrise, green.ch, salt etc.) Plug 1 vermietet der Koorperationspartner. So können die Provider verschiedene Wholesale Partner wählen. Der Wettbewerb funktioniert. Es gibt in der Schweiz auch viele Gebiete, in denen Elektrizitätswerke oder technische Betriebe der Gemeinden ein Glasfasernetz im Alleingang bauen. Aber auch dort gilt das 4 Fasermodell.
    Dort steht es jedem Anbieter offen, ob er sich beim EW einmietet oder nicht. Die Konditionen sind oftmals ausschlaggebend ob eine Zusammenarbeit stattfindet oder nicht.

    Mit unserem Modell in der Schweiz gibt es einen diskriminierungsfreien Zugang auf die Glasfaser. Parallelausbauten werden unterbunden. Die Netze können Dank Wholesale schrittweise amortisiert werden. Natürlich gelingt dies nicht in jedem Fall gleich schnell oder in gleichem Umfang.

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