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  5. › M-net: München hat 500.000 Haushalte…

Milliarden… und am Ende nur FTTB

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  1. Milliarden… und am Ende nur FTTB

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 20:19

    Wohne in München, innerhalb des Ringes. SWM hat vor ca 10 Jahren die Wohnanlage mit FTTB erschlossen, bietet aber nur VDSL an. Eine Verkabelung im Haus ist nicht möglich, es gab auch keine Bemühung bei der Hausverwaltung/Eigentümerversammlung .

    M-Net liefert 100/50 per VDSL vom Keller aus. Als der DSLAM mal kaputt war, war ich eine Woche ohne Telefon und Internet. Seitdem bin ich bei Vodafone Kabel und bekomme jetzt 1000/50 für ca 30¤ im Monat, was ca 50% günstiger als 100/50 von M-Net ist.

    Und Vodafone hat hier FTTC und auch in Spitzenzeiten kein Einbruch der Bandbreite.

  2. FTTB der 1. Schritt, aber nicht von der Telekom

    Autor: solary 13.08.19 - 20:42

    AynRandHatteRecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohne in München, innerhalb des Ringes. SWM hat vor ca 10 Jahren die
    > Wohnanlage mit FTTB erschlossen, bietet aber nur VDSL an. Eine Verkabelung
    > im Haus ist nicht möglich, es gab auch keine Bemühung bei der
    > Hausverwaltung/Eigentümerversammlung .
    >
    > M-Net liefert 100/50 per VDSL vom Keller aus. Als der DSLAM mal kaputt war,
    > war ich eine Woche ohne Telefon und Internet. Seitdem bin ich bei Vodafone
    > Kabel und bekomme jetzt 1000/50 für ca 30¤ im Monat, was ca 50% günstiger
    > als 100/50 von M-Net ist.
    >
    > Und Vodafone hat hier FTTC und auch in Spitzenzeiten kein Einbruch der
    > Bandbreite.

    Seit froh das ihr die GF schon im Haus habt.
    Klar das letzte Wort hat dann die Hausverwaltung, die werden im Haus nachfragen, bei einer Quote von 10% werden die nichts weiter machen.

    Aber auch bei Eigentumswohnungen sitzt der Bock im System: Ü50 Glasfaser? kann man damit stricken?
    Aber die Hoffnung besteht jedenfalls, wir haben ein EFH, uns reicht schon FTTB um hier 1GB zu fahren, denn das Haus ist mit Cat7 verkabelt, doch weniger Chance als ihr, denn hier gabt es schon 2 Versuche GF zu legen, nicht mal 10% wollen es haben.

    Mich wundern immer warum kann die Telekom nicht das was kleine Unternehmen stemmen?

  3. "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: Poison Nuke 13.08.19 - 20:51

    FTTH sind dann Peanuts, weil billige und simple InHouse Verkabelung die theoretisch jeder mal zwischendurch machen kann (ja das "kann" ist oft das Problem ^^) . Aber die GF muss halt erstmal zum Haus kommen und das ist das eigentliche Problem. Ich wohn hier eig mitten in Pasing und bei mir tröpfeln nur 25Mbit aus der Leitung, einfach weil der DSLAM so weit weg ist. FTTB wäre hier schon eine wesentliche Steigerung.

  4. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 20:58

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FTTH sind dann Peanuts, weil billige und simple InHouse Verkabelung die
    > theoretisch jeder mal zwischendurch machen kann (ja das "kann" ist oft das
    > Problem ^^) . Aber die GF muss halt erstmal zum Haus kommen und das ist das
    > eigentliche Problem. Ich wohn hier eig mitten in Pasing und bei mir
    > tröpfeln nur 25Mbit aus der Leitung, einfach weil der DSLAM so weit weg
    > ist. FTTB wäre hier schon eine wesentliche Steigerung.

    Glasfaser ist in den Städten überhaupt nicht das Problem. Weder die Telekom noch Vodafone haben Glasfaser in die Gebäude gebaut, trotzdem kriegt man mit VDSL2 oder DOCSIS höhere(!) Bandbreiten hin, als M-Net über Inhouse-VDSL.

    M-Net kriegt nicht mal g.fast gebacken um in-house 250/40 anbieten zu können, wie es die Telekom aus 50m Entfernung von ihrem Outdoor-DSLAM macht.

    Aber der große Gewinner in München ist Vodafone, weil das aufgerüstete Coax-Netz aktuell 1000/50 schafft und vermutlich in 3-4 Jahren auch 1000/500 Mbit/s. Und mehr als 2-3 4K-Streams kann man als Privatkunde sowieso nicht "verkonsumieren", d.h. das Brandbreitenwachstum schwächt sich ab Gigabit stark ab.

    M-Net respektive die SWM haben für Milliarden Glasfaser verbuddelt ohne Werte zu schaffen. Als Kunde der Stadtwerke, als Bürger der Stadt habe ich absolut 0 Mehrwert durch das Netz, obwohl ich hier ca 5m über dem Übergabepunkt in meiner Wohnung sitze.

  5. Re: FTTB der 1. Schritt, aber nicht von der Telekom

    Autor: ikhaya 13.08.19 - 21:00

    Sie kann, aber solange sie nicht muss, tut sie immer nur Stück für Stück. Spart Geld.

    Man kann übrigens die Summenbandbreite mit G.fast auch erhöhen auf 2GB. Moderne Geräte nutzen bis zu 212mhz Frequenz Raum.
    Da sollte man aber nicht zu weit vom Kellwr sein. Ab 60m sieht es langsam Duster aus dann ;)

  6. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 21:01

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FTTH sind dann Peanuts, weil billige und simple InHouse Verkabelung die
    > theoretisch jeder mal zwischendurch machen kann (ja das "kann" ist oft das
    > Problem ^^) . Aber die GF muss halt erstmal zum Haus kommen und das ist das
    > eigentliche Problem.

    Nein. M-Net hat kein Programm, kein Angebot, keinerlei Details online. Die Hausverwaltung wurde niemals gefragt bzgl eines Ausbaus von LWL im Haus. Es war nie das Ziel von M-Net FTTH zu realisieren, man wollte nur über die SWM (smart metering-Ausbau) die LWL in die Keller bekommen. Man spekulierte dann, dass die Nachfrage von alleine käme, weil ja spätestens mit ADSL2 und 50Mbit/s-DOCSIS Schluss sei…
    nun, das war es nicht.

    Es hindert die M-Net auch nicht daran, die VDSL-Anschlüsse (100/50) als "schnelle Glasfaser-Internet-Flat" zu bewerben, sie verarschen die Leute.

  7. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: ikhaya 13.08.19 - 21:02

    Mnet und NetCologne haben G.fast als erste verwendet.
    Vielleicht noch nicht bei dir, aber 300er Anschlüsse und bei FttH auch 1GB kannste in München schon ordern.

  8. Re: FTTB der 1. Schritt, aber nicht von der Telekom

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 21:03

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie kann, aber solange sie nicht muss, tut sie immer nur Stück für Stück.
    > Spart Geld.
    >
    > Man kann übrigens die Summenbandbreite mit G.fast auch erhöhen auf 2GB.
    > Moderne Geräte nutzen bis zu 212mhz Frequenz Raum.
    > Da sollte man aber nicht zu weit vom Kellwr sein. Ab 60m sieht es langsam
    > Duster aus dann ;)

    Bis heute hat M-Net g.fast nicht ausgerollt, bei 100/40 ist Schluss, siehe https://www.m-net.de/privatkunden/highspeed-internet/

    Das 300er (sic!) Angebot ist FTTH für die wenigen erschlossenen Gebiete, meist ausserhalb von München (M-Net hat ja auch viele ländliche Maßnahmen)

  9. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 21:07

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mnet und NetCologne haben G.fast als erste verwendet.
    > Vielleicht noch nicht bei dir, aber 300er Anschlüsse und bei FttH auch 1GB
    > kannste in München schon ordern.

    M-Net: Nein, sie haben als erste eine Pressemeldung rausgegeben, wie hier beim Artikel auch. Danach ist nichts mehr passiert. Eine reine Werbeshow.

    2018 hat Golem mal sehr leicht auf die Finger geklopft: https://www.golem.de/news/fttb-m-net-bietet-g-fast-datenraten-immer-noch-nicht-an-1809-136462.html

    M-Net ist strukturell am Ende. Sie müssten für g.fast oder gar FTTH massiv Geld in die Hand nehmen und die Preise anpassen (oder Gigabit für 500¤/Mon an Privatkunden verkaufen, also weit oberhalb des teuren 100/40 Angebotes). Das geht nicht, M-Net hat massive Preisprobleme. Sie fahren daher in München ein Bestandsprogramm und kassieren solange sie können und die Leute eben nicht zu Vodafone oder Telekom/Telefonica/1&1 bzw VDSL2 wechseln und sparen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.19 21:08 durch AynRandHatteRecht.

  10. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: ikhaya 13.08.19 - 21:10

    Naja FttB ist mehr Glasfaseranschluss als das FttC der Telekom.
    Aber ist das wirklich nötig nur auf FttH als Wahren Glasfaseranschluss zu bauen?

  11. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.19 - 21:16

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja FttB ist mehr Glasfaseranschluss als das FttC der Telekom.
    > Aber ist das wirklich nötig nur auf FttH als Wahren Glasfaseranschluss zu
    > bauen?

    Auch Analog-Modem wäre dann ein Glasfaseranschluss. In Frankreich ist es längst von der Regulierungsbehörde untersagt, "Fibre" zu bewerben, wenn beim Kunden etwas anderes ankommt, als LWL.

  12. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: ikhaya 13.08.19 - 21:43

    Ich finde das zwar spitzfindig aber gut, persönliche Meinung.

  13. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: LinuxMcBook 13.08.19 - 22:29

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja FttB ist mehr Glasfaseranschluss als das FttC der Telekom.
    > Aber ist das wirklich nötig nur auf FttH als Wahren Glasfaseranschluss zu
    > bauen?

    Und trotzdem ist das FTTC von der Telekom (obwohl ja weniger Glasfaser) schneller als das FTTB von Mnet. Dazu noch billier.

    Aber den Glasfaser-Fetischisten hier im Forum geht es ja nur um die Technik (hauptsache Glasfaser im Haus) und nicht um die Geschwindigkeit oder den Preis...

  14. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: bytewarrior123 13.08.19 - 23:19

    AynRandHatteRecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Poison Nuke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > FTTH sind dann Peanuts, weil billige und simple InHouse Verkabelung die
    > > theoretisch jeder mal zwischendurch machen kann (ja das "kann" ist oft
    > das
    > > Problem ^^) . Aber die GF muss halt erstmal zum Haus kommen und das ist
    > das
    > > eigentliche Problem. Ich wohn hier eig mitten in Pasing und bei mir
    > > tröpfeln nur 25Mbit aus der Leitung, einfach weil der DSLAM so weit weg
    > > ist. FTTB wäre hier schon eine wesentliche Steigerung.
    >
    > Glasfaser ist in den Städten überhaupt nicht das Problem. Weder die Telekom
    > noch Vodafone haben Glasfaser in die Gebäude gebaut, trotzdem kriegt man
    > mit VDSL2 oder DOCSIS höhere(!) Bandbreiten hin, als M-Net über
    > Inhouse-VDSL.
    >
    > M-Net kriegt nicht mal g.fast gebacken um in-house 250/40 anbieten zu
    > können, wie es die Telekom aus 50m Entfernung von ihrem Outdoor-DSLAM
    > macht.
    >
    > Aber der große Gewinner in München ist Vodafone, weil das aufgerüstete
    > Coax-Netz aktuell 1000/50 schafft und vermutlich in 3-4 Jahren auch
    > 1000/500 Mbit/s. Und mehr als 2-3 4K-Streams kann man als Privatkunde
    > sowieso nicht "verkonsumieren", d.h. das Brandbreitenwachstum schwächt sich
    > ab Gigabit stark ab.
    >
    > M-Net respektive die SWM haben für Milliarden Glasfaser verbuddelt ohne
    > Werte zu schaffen. Als Kunde der Stadtwerke, als Bürger der Stadt habe ich
    > absolut 0 Mehrwert durch das Netz, obwohl ich hier ca 5m über dem
    > Übergabepunkt in meiner Wohnung sitze.

    Ihr alle vergesst/überseht/erkennt nicht das Problem bei Mehrfamilienhäusern, dass die "erste InHouse-Strecke" schon in Kupfer besteht, meistens gebaut durch den Eigentümer und verpachtet an die Telekom.

    Diese "erste Strecke/First Line" ist teilweise noch aus der Bundespost-Ära, aber der Gesetzgeber hat diese nun mal als Referenz festgelegt. Damit hat diese auf der Breitband-Versorgung Vorrang und wird auch durch den Pächter unterhalten.

    MNet und viele andere Provider sowie die meisten Eigentümer haben absolut kein Interesse, in einem Haus separat ein paar Leitungen zu legen, um dann über diese der Eigentümer zu sein, denn damit verbunden sind keine Rechte, aber jede Menge Pflichten, Unterhalt und Unterordnungen zur First Line.
    Sprich : Warum sollte MNet Glasfaser bis zur Wohnung bauen, wenn die Telekom dann jederzeit sich auch auf diese Glasfaser schalten lassen darf (Recht der Telokom als Inhaber der First Line)? Dazu darf die Telekom ebenfalls als Inhaber der First Line die aktive GF-Technik im Keller abschalten lassen, wenn Sie "nachweisen" kann, dass diese Technik die First Line (sprich die Kupfer-Verkabelung) stört...

    Ich habe selber gerade in mehreren Mehrfamilienhäuser SingleMode-Wohnungsanschlüsse gesetzt (so ca. 100 Stück). Immer mit der Prämisse, dass alles so gebaut werden muss, dass die Telekom da nix zu meckern finden kann, da es wohl mit einem GF-Provider, welche auf die COAX-Leitungen sein Signal umlegte, großen Ärger mit der Telekom gab.
    Die Kosten für die jetzt gebaute GF-"Verkabelung" dafür hat der Eigentümer (eine Wohnbaugesellschaft) von sich aus selber getragen und wird seitdem für diese Objekte von der Telekom mit Anrufen und Angeboten bombardiert, da diese unbedingt die InHouse-GF-Leitungen pachten will - damit hat er dann zwar so gesehen erst einmal keine Kosten dafür gehabt, aber die Telekom die Mieter wie auch die anderen Provider wieder im Sack.
    Interessanterweise will das nur die Telekom von Ihm pachten, die anderen Provider haben daran gar kein Interesse, denn die wollen gar kein Kabel-Eigentum im Fremdbestand...

  15. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: ikhaya 14.08.19 - 07:32

    Die Telekom bietet dir mometan mit SuperVectoring maximal 250 und das auch nur wenn der Verteiler nah genug ist.
    Da stehen mit G.fast ausm Keller die Chancen besser und du kannst im Endausbau sogar auf 2GB gesamte Bandbreite hoffen.
    Deine Zahlen stimmen nicht mehr für ganz München.

  16. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: Pecker 14.08.19 - 09:11

    Poison Nuke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FTTH sind dann Peanuts, weil billige und simple InHouse Verkabelung die
    > theoretisch jeder mal zwischendurch machen kann (ja das "kann" ist oft das
    > Problem ^^) .

    Das ist aus 2 Gründen schon mal nicht Peanuts. Selber kann man da gar nichts machen. Weder hast du die nötigen Geräte und Kabel noch kannst du einfach dein Glasfaser irgendwo anschließen. Selbst wenn, ohne M-Net gehts dennoch nicht. Die müssen den Anschluss schon auf reinen Glasfaseranschluss umstellen. Und ein Haus mit Glasfaser verkabeln zu lassen und das alles umzustellen, da bist du vermutlich schnell im vierstelligen Bereich.

    >Aber die GF muss halt erstmal zum Haus kommen und das ist das
    > eigentliche Problem.

    Wir wissen es ja jetzt besser. Es reicht eben nicht, das Glasfaser erstmal ins Haus zu bekommen, sondern es muss ans Modem. Erst wenn 1 Gbit/s als Anschluss bereitstehen, kann man von Glasfasergeschwindigkeiten sprechen. Scheinbar hat M-Net überhaupt kein Interesse, die alten 100 Mbit/s Anschlüsse zu beschleunigen. Es zählt, was am Ende bei raus kommt und nicht, wie nah die Glasfaser an deinem Modem ist.

    > Ich wohn hier eig mitten in Pasing und bei mir
    > tröpfeln nur 25Mbit aus der Leitung, einfach weil der DSLAM so weit weg
    > ist. FTTB wäre hier schon eine wesentliche Steigerung.

    Noch mehr ginge mit einem neuen Verteiler von der Telekom an der Straße, oder gleich ordentlich FTTH. Aber bei FTTH muss man sich im klaren sein, dass Internet dann richtig teuer wird.

  17. Re: "nur" FTTB .... immerhin ist FTTB mit Abstand das teuerste

    Autor: medium_quelle 14.08.19 - 09:41

    Wie ist der Ping mit so einer Vodafone Leitung? Bei uns ist das mittlerweile auch buchbar. Als ich aber vor circa fünf Jahren von Kabel hier weg bin, war der Ping meist bei 30-40 und damit richtig schlecht.

  18. Re: FTTB der 1. Schritt, aber nicht von der Telekom

    Autor: Paule 14.08.19 - 09:45

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------
    > Aber auch bei Eigentumswohnungen sitzt der Bock
    > im System: Ü50 Glasfaser? kann man damit stricken?

    Stricken nicht, aber was kann man denn sonst damit machen?

    Bei Ü50 sind die Kinder wahrscheinlich schon ausgezogen. Ist also oft ein zwei Personenhaushalt.

    Selbst wenn die dann das Internet nicht nur fürs Homebanking nutzen, sondern jeder seinen eigenen 4k Stream benötigt, dann sind das nicht einmal 50 MBit/s in Summe. Mit den restlichen 50 MBit/s des 100er Anschlusses lässt sich zeitgleich noch alles andere machen, was der Ü50 Haushalt an Internet benötigt.

    Logisch, dass man da eher nicht an einer Beteiligung an den inhouse Ausbaukosten interessiert ist, vor allem, wenn man eh keinen schnelleren Anschluss bestellen würde.

    Wertsteigerung? Klar, sobald man stirbt und die Erben dann die Wohnung verkaufen, dann wäre die ein wenig mehr Wert.

  19. Re: Milliarden… und am Ende nur FTTB

    Autor: fanreisender 14.08.19 - 09:56

    > M-Net liefert 100/50 per VDSL vom Keller aus. Als der DSLAM mal kaputt war,
    > war ich eine Woche ohne Telefon und Internet. Seitdem bin ich bei Vodafone
    > Kabel und bekomme jetzt 1000/50 für ca 30¤ im Monat, was ca 50% günstiger
    > als 100/50 von M-Net ist.
    >
    > Und Vodafone hat hier FTTC und auch in Spitzenzeiten kein Einbruch der
    > Bandbreite.

    Ich drücke Dir die Daumen, das das bleibt.

    Selbst lerne ich gerade kennen, warum die Kabelprovider überhaupt nicht von der Aufhebung des Routerzwanges angetan sind. Und als Kabelkunde bin ich das auch nicht.

    Wir haben hier innerhalb des gemeinsam genutzten Segmentes einen "Rückwegestörer", vermutlich ein frei installierter Router. Der ist sehr schwer zu finden. Das Teil kann zentral erkannt werden, aber nicht, wo es sitzt. Dazu müsste man entweder Zugriff auf die Router haben (was bei einem frei angeschafften Gerät halt nicht gegeben ist) oder Anschluss für Anschluss einzeln überprüfen.
    Der Kabelprovider versucht das, aber die Störung tritt recht sporadisch auf. Wenn der techniker dann im falschen Haus ist, wenn die Störung auftritt ...

    Ohne die Störung kann ich über die Bandbreite auch nicht klagen, auch nicht zur Abendzeit (wobei da die Störungen häufiger sind).

  20. Re: Milliarden… und am Ende nur FTTB

    Autor: sneaker 14.08.19 - 10:02

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vermutlich ein frei installierter Router.
    Wieso diese Vermutung?

    > Das Teil kann zentral erkannt werden, aber nicht, wo es
    > sitzt. Dazu müsste man entweder Zugriff auf die Router haben (was bei einem
    > frei angeschafften Gerät halt nicht gegeben ist)
    Und die nicht frei-angeschafften Geräte haben GPS, dessen Koordinaten der ISP auslesen kann?

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