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Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

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  1. Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: David64Bit 29.07.20 - 17:00

    wie soll das denn dann bitte Funktionieren? Mein Hybridanschluss bekommt ca. 2-3 Mbit vom LTE Masten dazu. Laut aussage der Telekom ist der leider Überlastet. Aber der Mast wird nicht ausgebaut und auch nicht von 800 MHz angehoben.

    Toll.

  2. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: therightway 29.07.20 - 17:21

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie soll das denn dann bitte Funktionieren? Mein Hybridanschluss bekommt
    > ca. 2-3 Mbit vom LTE Masten dazu. Laut aussage der Telekom ist der leider
    > Überlastet. Aber der Mast wird nicht ausgebaut und auch nicht von 800 MHz
    > angehoben.
    >
    > Toll.

    Mein Funkmast schafft beim 800MHz Hybridanschluss ca. 5 - 30 Mbit! Je nach Tageszeit. Aber laut Technik ist nicht mal der Mobilfunkmast ausgelastet. Ja neee... meine 100% LTE Empfang über die externe Antenne ist bestimmt Schuld! Und jetzt kann jeder LTE als Zusatzboost erhalten, da geil! Noch mehr überlastete Funkmasten!

  3. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: SirJoan83 29.07.20 - 21:39

    Meine LTE Masten sind bereits dauerhaft überlastet. Beim 800er geht nichts, beim 1800er sind 2 Mbit schon viel. Nachts um 3 wären auch 30 Mbit möglich.
    Abbrüche habe ich dauernd. Da der Speedport Hybrid aber nur das Internet und nicht das Telefon wieder aktiviert, bin ich 3 bis 10 Mal am Tag telefonisch nicht erreichbar. Erst wenn ich den Router neu starte läuft es hin und wieder.
    Ftth soll jetzt irgendwann kommen und ich zähle die Sekunden...

  4. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: Michael H. 30.07.20 - 08:47

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toll.

    Hybrid krieg ich schon nen internen Schreikrampf wenn ichs nur höre...
    Da geht weder die Leitung, noch das Konzept... und dann drehen se so n scheiss Businesskunden an.
    Kunde: Hybridrouter der Telekom - LTE + 6000er DSL + Feste IPv4 wg. Exchange, App die auf einen kleinen Webserver hausintern zugreift von außen, externem VPN Zugriff wg. Wartung usw.
    Geht zum Großteil nicht mehr, weil es in diesem Gesamtkonzept von Router nicht konfigurieren lässt, welche Pakete/Protokolle über welches Modem rausgehen sollen..

    Entsprechend kommt zwar ne Anfrage über die Feste IP via DSL rein, geht aber via LTE wieder zurück... Ergo VPN und Webserverzugriff Adé.
    Wenn man LTE deaktiviert, sodass alles nur noch über DSL geht... kein Problem... mit LTE on... geht nix mehr... was einfach daran liegt, dass es sich um quasi zwei Internetanschlüsse handelt mit jeweils eigenen IPv4 Adressen und es keine Möglichkeit gibt den Verbrauch bzw. die Verteilung über beide zu steuern.

  5. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: David64Bit 30.07.20 - 09:39

    Interessant.
    Wenn ich das per DynDNS mache, hab ich immer einen ordentlichen Exitpoint von beiden Leitungen. LTE und DSL verlassen auf der gleichen IP-Adresse das Telekom Netz.

    Schon mal dran gedacht den MxRecord auf DynDNS zu setzen und dann per Smarthost SMTP verschicken?

  6. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: cat24max1 30.07.20 - 10:51

    Hybrid sollte doch über eine Middlebox laufen und damit eine einzige externe IP haben?

  7. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: ZyRa 30.07.20 - 11:26

    Jein aber im grundsatz korrekt. Es gibt Hybrid auch nicht mit festen IPs also der ganze Text macht keinen Sinn.

    Hybrid liefert einen Dual Stack DSL + LTE ipv6 only + einen Hybrid Dual Stack

  8. Re: Kriegen nicht mal Hybrid gebacken,

    Autor: Jurapple 30.07.20 - 13:04

    Ja, über DSL hat man eine IPv4, aber bei LTE mit IPv6 geht's per DS light. Letzteres setzt auch Vodafone beim GBit-Kabelzugang ein, da hätte man also auch das Problem mit VPN, DynDNS, etc. Abhilfe schafft da dann nur ein Anruf bei der Hotline mit der Bitte um Umstellung, oder - dafür braucht man aber den VF-Kabelrouter (Sagemcom), mit der Fritzbox geht es nicht - man aktiviert im Kundenportal in den Interneteinstellungen die Netzwerkbrücke, was aus dem VF-Kabelrouter ein Kabelmodem macht, also ohne Firewall, etc. Die Public IP (IPv4 hier !!) liegt dann an den LAN-Ports an.

    Ich fahre dreigleisig - Kabel, DSL und LTE - mit automatischem Loadbalancing bzw. festen Routen etc. und habe damit Redundanz. DSL und LTE über eine AVM FB6890 und Kabel via Sagemcom. Die beiden gehen dann in einen Linksys Router, auf dem OpenWRT läuft und der das LAN bedient.

    Man kann bei solch einer Kombination alles mit einander kombinieren. Je nach Versorgungslage DSL/SAT/LTE/Richtfunk/Kabel...oder oder oder...aus jedem einzelnen "Anbieter-Router" kommt hinten ja irgendeine IP raus, es liegt alles an der Konfig des "Haupt-Routers" (s.o.).

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