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Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

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  1. Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Wayne2k 29.06.11 - 22:23

    Bei dem dann alle Preise tiefer sind und zufälligerweise die Ware nur sehr schleppend bis gar nicht ausgeliefert wird ? Kommt dann MediaMarkt mit dem Preis entgegen oder nicht ? :)

  2. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.11 - 22:54

    Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.

  3. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Anonymouse 29.06.11 - 23:02

    fmyasitch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.


    Zerstöre doch nicht seinen Traum. Er hat sich solche mühe gegeben... :(

  4. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 23:17

    idealo wird wohl eine Weile warten bis sie Shops eintragen.
    Auch muss man die Händlerpreise kennen, um nicht wegen Dumping möglicherweise Probleme zu kriegen.

    Wenn Mediamarkt genug Kaufkraft hat, was ich mal vermute, haben sie eine Bestpreis-Garantie. D.h. sie zahlen niemals drauf so lange keiner Dumping macht. Vorführmodelle und andere geldwerte Leistungen mal ausser Betracht gelassen.

    Davon abgesehen haben sie ja auch die angebliche Chargen-Marken-Strategie wie auch Golem m.W. schon schrieb. Also das jede Produktions-Charge eines Modells eine eigene Bezeichnung bekommt.

  5. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: antares 29.06.11 - 23:43

    fmyasitch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.


    nö ist nicht illegal. Solange der "verkaufende" Onlineshop nach abschluss der bestellabwicklung vom kaufvertrag zurücktritt. Schliesslich ist das abschliessen einer Bestellung im Internet meistens nur ein Kaufangebot. Der Händler muss darauf nicht eingehen, siehe dazu die etlichen Fälle in denen Onlineshops aufgrund von fehlern in der Datenbank Hochwertige Produkte zu kleinstpreisen "verkauft" hatten.

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  6. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: nf1n1ty 30.06.11 - 02:20

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fmyasitch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    >
    > nö ist nicht illegal. Solange der "verkaufende" Onlineshop nach abschluss
    > der bestellabwicklung vom kaufvertrag zurücktritt. Schliesslich ist das
    > abschliessen einer Bestellung im Internet meistens nur ein Kaufangebot. Der
    > Händler muss darauf nicht eingehen, siehe dazu die etlichen Fälle in denen
    > Onlineshops aufgrund von fehlern in der Datenbank Hochwertige Produkte zu
    > kleinstpreisen "verkauft" hatten.

    Nennt man auch eine "Einladung, ein Angebot abzugeben", eine "ivitatio ad offerendum".
    Die Annahme des Angebots erfolgt dann durch die Zusendung der Ware.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  7. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Anonymouse 30.06.11 - 08:24

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fmyasitch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    >
    > nö ist nicht illegal. Solange der "verkaufende" Onlineshop nach abschluss
    > der bestellabwicklung vom kaufvertrag zurücktritt. Schliesslich ist das
    > abschliessen einer Bestellung im Internet meistens nur ein Kaufangebot. Der
    > Händler muss darauf nicht eingehen, siehe dazu die etlichen Fälle in denen
    > Onlineshops aufgrund von fehlern in der Datenbank Hochwertige Produkte zu
    > kleinstpreisen "verkauft" hatten.

    Ich bin mir relativ sicher, dass einen Onlinegeschäft zu eröffnen und Waren anzubieten die man eigentlich garnicht hat, dazu noch mit einem extremen Dumpingpreis und das ganze nur zum Zweck um bei MM einen TV billiger zu bekommen, nicht legal ist.

  8. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: knete 30.06.11 - 09:02

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fmyasitch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    >
    > Zerstöre doch nicht seinen Traum. Er hat sich solche mühe gegeben... :(


    frage mich wo da das problem ist? ist euch mal aufgefallen an wievielen ecken und kanten in deutschland ganz offensichtlicher betrug im großen stil gemacht wird?
    und wo will man das nun beweisen können ob das n fake shop ist? je größer und offensichtlicher, desto besser "maschmayer" "9live" "kaffeefahrten" "politiker"

    ne firma angemeldet und mit ust-idnr und handelsregister eintrag. angebot eingestellt und die dinger anbieten. und die bestellungen einfach annehmen.
    eine lieferzeit angeben und nach gewisser zeit alle bestellungen absagen weil der lieferant pleiute gegangen ist.

  9. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Anonymouse 30.06.11 - 09:38

    knete schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > fmyasitch schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    > >
    > >
    > > Zerstöre doch nicht seinen Traum. Er hat sich solche mühe gegeben... :(
    >
    > frage mich wo da das problem ist? ist euch mal aufgefallen an wievielen
    > ecken und kanten in deutschland ganz offensichtlicher betrug im großen stil
    > gemacht wird?
    > und wo will man das nun beweisen können ob das n fake shop ist? je größer
    > und offensichtlicher, desto besser "maschmayer" "9live" "kaffeefahrten"
    > "politiker"
    >
    > ne firma angemeldet und mit ust-idnr und handelsregister eintrag. angebot
    > eingestellt und die dinger anbieten. und die bestellungen einfach annehmen.
    >
    > eine lieferzeit angeben und nach gewisser zeit alle bestellungen absagen
    > weil der lieferant pleiute gegangen ist.

    Ja, dann mach das doch mal, wenn es denn so einfach ist :)

  10. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: Flying Circus 30.06.11 - 10:04

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fmyasitch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    >
    > nö ist nicht illegal.

    Doch, natürlich, das Geschäftsmodell ist ja nicht, Ware billiger als MM auszuliefern (das wäre legal), sondern MM den Preis zu drücken.
    Da ist der Straftatbestand des Betrugs erfüllt.

    > Solange der "verkaufende" Onlineshop nach abschluss
    > der bestellabwicklung vom kaufvertrag zurücktritt. Schliesslich ist das
    > abschliessen einer Bestellung im Internet meistens nur ein Kaufangebot. Der
    > Händler muss darauf nicht eingehen, siehe dazu die etlichen Fälle in denen
    > Onlineshops aufgrund von fehlern in der Datenbank Hochwertige Produkte zu
    > kleinstpreisen "verkauft" hatten.

    Irrtum vs. Betrug.

    Klar, solange man dabei nicht erwischt wird, passiert auch nichts. Versuchter (bzw. erfolgreicher) Betrug ist es selbstverständlich trotzdem. Bei Gelegenheit vielleicht mal das Rechtsempfinden nacheichen lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.11 10:10 durch Flying Circus.

  11. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: JOnathanJOnes 30.06.11 - 10:33

    antares schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fmyasitch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja BLÖD NUR, dass das illegal ist, so ein MIST aber auch.
    >
    > nö ist nicht illegal. Solange der "verkaufende" Onlineshop nach abschluss
    > der bestellabwicklung vom kaufvertrag zurücktritt. Schliesslich ist das
    > abschliessen einer Bestellung im Internet meistens nur ein Kaufangebot. Der
    > Händler muss darauf nicht eingehen, siehe dazu die etlichen Fälle in denen
    > Onlineshops aufgrund von fehlern in der Datenbank Hochwertige Produkte zu
    > kleinstpreisen "verkauft" hatten.

    Das stimmt so nicht ganz. Sobald du eine Bestellbestätigung als email zum Beispiel bekommen hast, ist der Verkauf rechtlich bindend. Du als Kunde kannst die Ware verlangen. Auch wenn der Lieferant pleite gegangen ist. Geld zurück, falls dir Ware einfach nicht mehr aufzutreiben ist, gibts auf jeden Fall

  12. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: MabuseXX 30.06.11 - 14:21

    Nein, das stimmt nicht.

    Achte das nächste mal wenn du Online einkaufst genau auf die Korrespondez, dann wird dir auffallen das bei den Bestellbestätigungen immer dabeisteht das damit noch kein Kaufvertrag bindend abgeschlossen wurde, sondern das dieser erst dann rechtsgültig abgeschlossen wird in dem Moment wo der Händler die Waren versendet.

    Das hat auch einen ziemlich einfachen Hintergrund: die Bestellbestätigungen werden automatisch vom System verschickt...auch um 3 Uhr Nachts.
    Das System selbst kann und darf aber gar nicht entscheiden oder der Vertrag abgeschlossen werden kann.
    Die "Bestellbestätigung" ist nicht weiter als die Bestätigung des Systems auf der andren Seite das es empfangen hat das du was bestellen willst....nicht mehr und nicht weniger.

  13. Re: Hat eigentlich schon jemand daran gedacht einen Fakeonlineshop einzurichten ? :D

    Autor: knete 30.06.11 - 14:44

    JOnathanJOnes schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt so nicht ganz. Sobald du eine Bestellbestätigung als email zum
    > Beispiel bekommen hast, ist der Verkauf rechtlich bindend. Du als Kunde
    > kannst die Ware verlangen. Auch wenn der Lieferant pleite gegangen ist.
    > Geld zurück, falls dir Ware einfach nicht mehr aufzutreiben ist, gibts auf
    > jeden Fall


    stimmt nicht. selbst bei preisfehlern und BESTELLEBESTÄTIGUNGEN haste kein anspruch drauf. und nix ist dort bindend, da es alles keine angebote sind!

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