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Burschenschaften sind speziell und meist sehr konservativ, aber

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  1. Burschenschaften sind speziell und meist sehr konservativ, aber

    Autor: Anhaltender 30.03.22 - 19:25

    ...Sie alle in einem Zug mit Verfassungsfeinden zu nennen? Schon gewagt.
    Am Ende hat B. vielleicht sogar noch Leute von der Bundeswehr verteidigt 😲. Sind ja bekanntlich auch alle rechts(extrem)...

    *sarcasm off



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.22 19:26 durch Anhaltender.

  2. "Aber"?

    Autor: demon driver 30.03.22 - 19:50

    Anhaltender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Sie alle in einem Zug mit Verfassungsfeinden zu nennen? Schon gewagt.

    Warum?

    Neben Nationalismus und Elitarismus [bpb.de] stellt der Männerbund als Ideologie und Organisationsform ein zentrales Strukturmerkmal der Burschenschaften dar. Zum einen sind Frauen in der Regel von der Mitgliedschaft in Burschenschaften ausgeschlossen, zum anderen wird in den Verbindungen ein Männlichkeitsideal kultiviert, das Attribute wie Härte, Standhaftigkeit, Wehrhaftigkeit und Opferbereitschaft idealisiert. Weitere Merkmale des burschenschaftlichen Denkens wie Autoritarismus, Antiliberalismus, Antifeminismus oder Revanchismus lassen sich aus den genannten Eckpfeilern herleiten. Angesichts dieser ideologischen Ankerpunkte sind personelle und organisatorische Überschneidungen mit dem rechtsextremen, mitunter auch neonazistischen Spektrum zwangsläufig. Einen Eindruck vom Ausmaß dieser Überschneidungen liefern die Austrittserklärungen ehemaliger DB-Bünde. [...]

  3. Re: "Aber"?

    Autor: Extrawurst 30.03.22 - 20:32

    demon driver schrieb:
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    > Anhaltender schrieb:
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    > > ...Sie alle in einem Zug mit Verfassungsfeinden zu nennen? Schon gewagt.
    >
    > Warum?
    >
    > Neben Nationalismus und Elitarismus stellt der Männerbund als Ideologie
    > und Organisationsform ein zentrales Strukturmerkmal der Burschenschaften
    > dar. Zum einen sind Frauen in der Regel von der Mitgliedschaft in
    > Burschenschaften ausgeschlossen, zum anderen wird in den Verbindungen ein
    > Männlichkeitsideal kultiviert, das Attribute wie Härte, Standhaftigkeit,
    > Wehrhaftigkeit und Opferbereitschaft idealisiert. Weitere Merkmale des
    > burschenschaftlichen Denkens wie Autoritarismus, Antiliberalismus,
    > Antifeminismus oder Revanchismus lassen sich aus den genannten Eckpfeilern
    > herleiten. Angesichts dieser ideologischen Ankerpunkte sind personelle und
    > organisatorische Überschneidungen mit dem rechtsextremen, mitunter auch
    > neonazistischen Spektrum zwangsläufig. Einen Eindruck vom Ausmaß dieser
    > Überschneidungen liefern die Austrittserklärungen ehemaliger DB-Bünde.
    > [...]

    Alleine das Wort "zwangsläufig" zu wählen, halte ich für extrem unprofessionell. Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus" als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher, einen gewissen ideologischen Bias zu unterstellen. Der andere Autor ist Österreicher, und dort sind die Strukturen und der Umgang mit Burschenschaften noch mal anders.

    Es ist zwar klar, dass es bei Burschenschaften häufig eine Nähe zum rechtsradikalen, manchmal sogar rechtsextremen Spektrum gibt. Das weiß man auch ohne Studium. Aber "zwangsläufig"?

    Wenn man das z.B. über Moslems und Islamismus das Wort "zwangsläufig" in den Mund nehmen würde, dann würde einem der Cancel-Hurricane die Bude wegfegen.

    So weit hergeholt ist das nicht mal, immerhin überschneiden sich erstaunlich viele dieser "Burschenschafts-Werte" mit denen von fundamentalistischen Muslimen.

    Deswegen ist am Ende trotzdem nicht jeder Moslem zwangsläufig ein Islamist, und auch nicht jede Burschenschaft hat zwangsläufig Überschneidungen mit dem rechtsextremen Spektrum. Dafür gibt es zu viele voneinander unabhängige Strukturen, als das man so eine absolute Aussage treffen könnte.

    Wie gesagt: Extrem unprofessionelle Wortwahl.
    So mal im Artikel selbst von einem "burschenschaftlichen Spektrum" spricht und man wohl offensichtlich weiß, dass man eigentlich differenzieren müsste.

  4. Re: "Aber"?

    Autor: Lemo 30.03.22 - 22:58

    Extrawurst schrieb:
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    > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher, einen
    > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.

    Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt über Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19. Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel weniger wusste.

  5. Re: "Aber"?

    Autor: Neutrinoseuche 30.03.22 - 23:41

    demon driver schrieb:
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    >
    > Neben Nationalismus und Elitarismus stellt der Männerbund als Ideologie
    > und Organisationsform ein zentrales Strukturmerkmal der Burschenschaften
    > dar. Zum einen sind Frauen in der Regel von der Mitgliedschaft in
    > Burschenschaften ausgeschlossen,

    Echt jetzt? Burschen stellt doch schon deutlich heraus, dass es nicht um Frauen geht. Burschinnen gibt es nunmal nicht. Auch Frauen haben ihre Clubs in denen keine Männer willkommen sind. Computernerds haben ihre Computerclubs, Motorradfahrer haben ihre Motorradclubs und keiner würde auf die Idee kommen, da mit einem Fahrrad Mitglied werden zu wollen. Also was soll es. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Das wussten schon unsere Großeltern und niemand ist daran gestorben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.03.22 23:44 durch Neutrinoseuche.

  6. Re: "Aber"?

    Autor: demon driver 31.03.22 - 00:03

    Lemo schrieb:
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    > Extrawurst schrieb:
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    > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher, einen
    > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    >
    > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt über
    > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > weniger wusste.

    Oder, kürzer: Wenn hier was Ideologie ist, dann die Ablehnung von Gender Studies.

  7. Re: "Aber"?

    Autor: xPandamon 31.03.22 - 00:22

    Lemo schrieb:
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    > Extrawurst schrieb:
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    > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher, einen
    > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    >
    > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt über
    > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > weniger wusste.

    Dass man eine Autorin die sowohl Gender Studies als auch Rechtsextremismus studiert hat in eine bestimmte Ecke stellt ist absolut verständlich, dass diese nicht neutral arbeitet ist offensichtlich, diese zwei Studiengänge wurden nicht ohne Grund zusammen gewählt. Dass diese Feministin sein wird ist ziemlich wahrscheinlich..

  8. Re: "Aber"?

    Autor: Saladien 31.03.22 - 01:14

    xPandamon schrieb:
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    > Lemo schrieb:
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    > > Extrawurst schrieb:
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    > > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher,
    > einen
    > > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    > >
    > > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt
    > über
    > > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > > weniger wusste.
    >
    > Dass man eine Autorin die sowohl Gender Studies als auch Rechtsextremismus
    > studiert hat in eine bestimmte Ecke stellt ist absolut verständlich, dass
    > diese nicht neutral arbeitet ist offensichtlich, diese zwei Studiengänge
    > wurden nicht ohne Grund zusammen gewählt. Dass diese Feministin sein wird
    > ist ziemlich wahrscheinlich..

    Mir hat ein Professor mal gesagt es gibt nur Gender Studies an seiner uni weil die mit ihrem Kram geld für eigentlich total absurde Themen bringen. So zum beispiel Förderkurse für frauen in BWL etc. Da wurden den dann zufällig alte Klausuren gezeigt die dann der aktuellen stark entsprachen (eine freundin fand das so diskriminierend wollte sich aber ihr eigenes bild machen habe das dann in der Dropbox selbst gesehen). Naja dafür gab es dann geld vom Bundesland...
    Und an manchen Unis gibt es dann halt Kaffee günstiger für frauen. Das sind doch total absurde Ideaologische Strukturen. Also ich finde man kann dem Autor dann aufhedenfall Bias unterstellen.

  9. Re: "Aber"?

    Autor: Lemo 31.03.22 - 02:04

    xPandamon schrieb:
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    > Lemo schrieb:
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    > > Extrawurst schrieb:
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    > > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher,
    > einen
    > > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    > >
    > > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt
    > über
    > > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > > weniger wusste.
    >
    > Dass man eine Autorin die sowohl Gender Studies als auch Rechtsextremismus
    > studiert hat in eine bestimmte Ecke stellt ist absolut verständlich, dass
    > diese nicht neutral arbeitet ist offensichtlich, diese zwei Studiengänge
    > wurden nicht ohne Grund zusammen gewählt. Dass diese Feministin sein wird
    > ist ziemlich wahrscheinlich..

    Das sind einfach nur völlig unverschämte Unterstellungen und sagen viel über deinen Charakter aus.

  10. Re: "Aber"?

    Autor: Lemo 31.03.22 - 02:08

    Saladien schrieb:
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    > xPandamon schrieb:
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    > > Lemo schrieb:
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    > > > Extrawurst schrieb:
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    > > > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher,
    > > einen
    > > > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    > > >
    > > > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt
    > > über
    > > > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > > > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich
    > weiterentwickeln
    > > > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem
    > 19.
    > > > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man
    > viel
    > > > weniger wusste.
    > >
    > > Dass man eine Autorin die sowohl Gender Studies als auch
    > Rechtsextremismus
    > > studiert hat in eine bestimmte Ecke stellt ist absolut verständlich,
    > dass
    > > diese nicht neutral arbeitet ist offensichtlich, diese zwei Studiengänge
    > > wurden nicht ohne Grund zusammen gewählt. Dass diese Feministin sein
    > wird
    > > ist ziemlich wahrscheinlich..
    >
    > Mir hat ein Professor mal gesagt es gibt nur Gender Studies an seiner uni
    > weil die mit ihrem Kram geld für eigentlich total absurde Themen bringen.
    > So zum beispiel Förderkurse für frauen in BWL etc. Da wurden den dann
    > zufällig alte Klausuren gezeigt die dann der aktuellen stark entsprachen
    > (eine freundin fand das so diskriminierend wollte sich aber ihr eigenes
    > bild machen habe das dann in der Dropbox selbst gesehen). Naja dafür gab es
    > dann geld vom Bundesland...
    > Und an manchen Unis gibt es dann halt Kaffee günstiger für frauen. Das sind
    > doch total absurde Ideaologische Strukturen. Also ich finde man kann dem
    > Autor dann aufhedenfall Bias unterstellen.

    Geil, durch anekdotische Erzählungen einfach komplette Wissenschaften in den Dreck ziehen.
    Ich kann wirklich nur hoffen, dass ihr alle nicht zur geistigen elite des Landes zählt, sonst wird es bald zappenduster.

    Vielleicht erst mal damit befassen was wirklich Studieninhalt ist, dann kann man auch fundiert kritisieren.
    Denn Kritik darf man immer äußern, aber einfach diesen Studiengang komplett in eine Ecke zu stellen ist auf seine eigene Weise ideologisch und mit massiven Vorurteilen behaftet, noch dazu zeugt es nicht gerade von besonderer Weitsicht im Umgang mit Themen, die einem auf den ersten Blick nicht gefallen.

  11. Re: "Aber"?

    Autor: Astorek 31.03.22 - 06:32

    Neutrinoseuche schrieb:
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    > Echt jetzt? Burschen stellt doch schon deutlich heraus, dass es nicht um Frauen geht. Burschinnen gibt es nunmal nicht. Auch Frauen haben ihre Clubs in denen keine Männer willkommen sind. Computernerds haben ihre Computerclubs, Motorradfahrer haben ihre Motorradclubs und keiner würde auf die Idee kommen, da mit einem Fahrrad Mitglied werden zu wollen. Also was soll es. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Das wussten schon unsere Großeltern und niemand ist daran gestorben.

    Schön, wie du dir das Harmloseste aus dem Zitat rauspickst und darauf ewiglange herumreitest, aber den Rest einfach mal komplett ignorierst.

    Autoritarismus und Antifeminismus ist ja nicht so schlimm, muss also garnicht erst erwähnt werden. Hauptsache darauf hinweisen, dass "Burschen" nunmal "keine Mädchen/Frauen" bedeuten...

  12. Re: "Aber"?

    Autor: sn0x 31.03.22 - 07:27

    Die Diskussionsgrundlage hier ist ein wenig dünn.

    Burschenschaften stehen für ein eher traditionelles und konservatives Bild der Gesellschaft und pflegen gern eine eher hierarchische Struktur, das wirkt halt für den rechten Rand anziehender als für die überwiegend offenen und nach Gleichberechtigung strebenden Mehrheit.

    Das spielt aber im Kontext keine Rolle. Im Kontext wissen wir zwei Dinge:

    1. Dieser Anwalt vertritt nachgewiesen rechte und faschistoide (AfD) Vereine sowie Einzelpersonen
    2. Burschenschaften haben ein Rechtsruck Problem, schon sehr lange..

    Das eine Burschenschaft, welche eher zum Rechtsextremismus neigt, sich einen rechten Szene Anwalt holt, falls einige ihrer Mitglieder mal wieder gewaltsam gegen eine Fantasie-Diktatur demonstrieren, scheint da ja nur logisch.

    Eine solche Struktur, welche diese veralteten Werte feiert mit einer religion zu vergleichen, ist aber ein wenig dünn, weil (die größeren) Religionen sehr divers sind.

    Mal die Frage an den Thread Ersteller: bist du aktiv Mitglied in einer Burschenschaft? wenn ja, würdest du uns verraten, bei welcher?

  13. Re: "Aber"?

    Autor: Muntermacher 31.03.22 - 08:25

    Lemo schrieb:
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    > Extrawurst schrieb:
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    > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher, einen
    > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    >
    > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt über
    > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > weniger wusste.

    Naja, genau das wurde beim Thema Burschaften gemycht, warum also nicht umgekehrt?
    Daß Burschenschaften per se rechts sind, ist hochgradiges Vorurteilsdenken. Zwar war ich nie Mitglied, hatte aber Kontakt zu einer handvoll, größtenteils sogar schlagenden. Und alle von diesen waren weit entfernt rechts zu sein. Einr mit bekanntr war sehr multikulturell.

    Und warum sollte es nicht möglich sein reine männliche Butschenschaften zu haben? Es sind auch rein weibliche Verbindungem möglich.

    Icj frage mich, wer mehr ewiggestrig ist, Burschenschaften oder die, die diese pauscha miz Vorturteilen verurteilrn

  14. Re: "Aber"?

    Autor: altuser 31.03.22 - 08:30

    Chauvinistisches Macker-Gequatsche. Sorry für die unverblümten Worte, aber wie kommt man nur auf solchen Blödsinn und warum muss man diese dümmlichen Unterstellungen auch noch ins Netz blasen?

  15. Re: "Aber"?

    Autor: bootstorm 31.03.22 - 09:12

    Muntermacher schrieb:
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    > Lemo schrieb:
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    > > Extrawurst schrieb:
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    > > > Naja, eine der Autorinnen hat neben "Rechtsextremismus"
    > > > als weiteren Schwerpunkt "Genderstudies", da kann ich nicht umher,
    > einen
    > > > gewissen ideologischen Bias zu unterstellen.
    > >
    > > Denn wie wir wissen wenn man selbst keine Ahnung hat, motzt man halt
    > über
    > > Gender studies, weil das im Trend bei den Ewiggestrigen liegt.
    > > Wo kämen wir denn dahin wenn Sozialwissenschaften sich weiterentwickeln
    > > dürfen, niemals, bitte auch sofort wieder Psychiatrietheorie aus dem 19.
    > > Jahrhundert wieder einführen, da war es so viel einfacher, weil man viel
    > > weniger wusste.
    >
    > Naja, genau das wurde beim Thema Burschaften gemycht, warum also nicht
    > umgekehrt?
    > Daß Burschenschaften per se rechts sind, ist hochgradiges Vorurteilsdenken.
    > Zwar war ich nie Mitglied, hatte aber Kontakt zu einer handvoll,
    > größtenteils sogar schlagenden. Und alle von diesen waren weit entfernt
    > rechts zu sein. Einr mit bekanntr war sehr multikulturell.
    >
    > Und warum sollte es nicht möglich sein reine männliche Butschenschaften zu
    > haben? Es sind auch rein weibliche Verbindungem möglich.
    >
    > Icj frage mich, wer mehr ewiggestrig ist, Burschenschaften oder die, die
    > diese pauscha miz Vorturteilen verurteilrn

    Sellner und Stein "argumentieren" auch so.

  16. Re: "Aber"?

    Autor: Muhaha 31.03.22 - 10:06

    Lemo schrieb:
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    > Ich kann wirklich nur hoffen, dass ihr alle nicht zur geistigen elite des
    > Landes zählt, sonst wird es bald zappenduster.

    Wer so argumentiert wie der Vorposter, zählt NICHT zu dieser Elite, sondern widerkäut nur halbverstandene Informationsbrocken, weil Informieren, Denken und dann Differenzieren zu anstrengend ist.

  17. Re: "Aber"?

    Autor: demon driver 31.03.22 - 10:28

    Muntermacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja, genau das wurde beim Thema Burschaften gemycht, warum also nicht
    > umgekehrt?
    > Daß Burschenschaften per se rechts sind, ist hochgradiges Vorurteilsdenken

    Das hat aber auch niemand behauptet. Die Unterstellung gegenüber dem von mir zitierten Textabschnitt ist ein Abwehrreflex, der schon eintrat, bevor überhaupt richtig gelesen wurde, und der Versuch, die Autor/inn/en auf einer solchen Basis, der zudem antifeministische und eo ipso frauenfeindliche Ideologie zugrunde liegt, in den Dreck zu ziehen, hat nicht auch nur das Geringste mit der geposteten Darstellung der Ergebnisse einer wissenschaftlich fundierten Beschäftigung mit dem Thema Burschenschaften zu tun.

  18. Re: "Aber"?

    Autor: Potrimpo 31.03.22 - 11:40

    Warum dürfen Frauen überhaupt wählen? Das sollte verboten werden. Außer sie sind einheitlich Unterworfene oder dem Adel oder der Wirtschaft unterworfen.

    Wo kommen wir denn dahin? Alles links.

    Weißt Du eigentlich, woher die Begriffe kommen? Eher nicht.

  19. Re: "Aber"?

    Autor: AKWZappelStrom 31.03.22 - 12:43

    Muntermacher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icj frage mich, wer mehr ewiggestrig ist, Burschenschaften oder die, die
    > diese pauscha miz Vorturteilen verurteilrn
    Hättest du den zitierten Text wirklich gelesen, dann hättest du bemerkt, dass gar nicht alle Burschenschaften verurteilt werden, sondern nur die, die unter dem Dach des DB sind.

    Nicht ohne Grund sind bei denen (also dem DB) in den letzten 15 Jahren fast die Hälfte der Mitglieder ausgetreten, von den verbliebenen sind 1/3 in Österreich.

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