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Smartboards

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  1. Smartboards

    Autor: michiw 16.03.12 - 11:37

    > In vielen Bundesländern werden Schulen derzeit mit sogenannten Whiteboards
    > ausgerüstet. Das sind interaktive Tafeln, für die keine Kreide mehr gebraucht wird.
    > Mit dem Finger können wie auf einem Touchscreen Linien gezogen oder
    > Dinge hin- und hergeschoben werden.


    Vermutlich stehen die Smartboards dann nur im Abstellraum und werden alljährlich am Tag der offenen Tür rausgekramt um zu zeigen, wie modern die Schule ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.12 11:37 durch michiw.

  2. Re: Smartboards

    Autor: bstea 16.03.12 - 11:55

    Whiteboards sind eigentlich diese weißen Plastikbretter die mit farbigen Stiften beschmiert werden. Was der Autor sicherlich meinte sind digitale Whiteboards.
    Aber was sollen diese Dinger im Unterricht bringen bis auf eine Vereinfachung der Lehreralltags?
    Herr der Lehrer, die Nullstelle ist bei 4, keine Ahnung wie man darauf kommt aber so schaut die Kurve aus. Haste gut gemacht, wie hast du eigentlich die Auflösung der x-Achse verändert? Zwei Pfeifen bei der Arbeit.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  3. Re: Smartboards

    Autor: omo 16.03.12 - 12:10

    Viell. sollten die Eltern auch die mentalen %Ränge der Lehrer kennen.
    Ich nehme mal an, sowas läßt sich auch mit IQ 100 oder sogar leicht darunter studieren.
    So, wie Lehrer oft naiv im tv dahersabbeln, sammeln sich in diesen Studiengängen keine sonderlich Begabten.
    Die wollen vom Staat unkündbar zwangsfinanziert werden.
    Sind Lehrer deutlich weniger begabt, als ihnen ausgelieferte Schüler, mag das diesen Schülern erhebliche Entwicklungsbenachteiligung bringen.

  4. Re: Smartboards

    Autor: hschu 16.03.12 - 12:16

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Whiteboards sind eigentlich diese weißen Plastikbretter die mit farbigen
    > Stiften beschmiert werden. Was der Autor sicherlich meinte sind digitale
    > Whiteboards.
    > Aber was sollen diese Dinger im Unterricht bringen bis auf eine
    > Vereinfachung der Lehreralltags?
    Vereinfachung? Jetzt stell dir mal vor du hast 20 Jahre Unterricht gemacht und musst jetzt alles umstellen für irgend so ein proprietäres Smart Board.
    Naja, wir werden sehen, ob das nach 5 Jahren Realeinsatz immer noch alles läuft oder ob das das "Sprachlabor" des 21. Jahrhunderts wird.

  5. Re: Smartboards

    Autor: Bankai 16.03.12 - 14:12

    Vielleicht solltest du erst mal eine vernünftige und verständliche Aussprache lernen?

    Bist du Lehrer, hast du Ahnung davon, wie hart die Arbeit von Lehrern ist? Hast du überhaupt Kinder, um auch nur real eine, nicht nur auf Vermutung und krummes geschwafel basierende, Aussage treffen zu können?

    Wenn du wirklich glaubst, dass Lehrer nur hinter einer unkündbaren Stellung her sind, dann tust du mir wirklich leid. Das würde auch deine krummen Sätze erklären, über die man hier immer wieder stolpert. Meist denke ich mir schon nach dem ersten Satz, das ist doch bestimmt Omo der das schreibt... und tatsächlich. In der Regel lese ich dann schon nicht mehr weiter...

    Sorry, aber das musste jetzt sein ;-)

  6. Re: Smartboards

    Autor: Freepascal 16.03.12 - 14:25

    Bankai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht solltest du erst mal eine vernünftige und verständliche
    > Aussprache lernen?
    >
    > Bist du Lehrer, hast du Ahnung davon, wie hart die Arbeit von Lehrern ist?
    > Hast du überhaupt Kinder, um auch nur real eine, nicht nur auf Vermutung
    > und krummes geschwafel basierende, Aussage treffen zu können?
    >
    > Wenn du wirklich glaubst, dass Lehrer nur hinter einer unkündbaren Stellung
    > her sind, dann tust du mir wirklich leid. Das würde auch deine krummen
    > Sätze erklären, über die man hier immer wieder stolpert. Meist denke ich
    > mir schon nach dem ersten Satz, das ist doch bestimmt Omo der das
    > schreibt... und tatsächlich. In der Regel lese ich dann schon nicht mehr
    > weiter...
    >
    > Sorry, aber das musste jetzt sein ;-)

    Ja, der Omo. Quintessenz seiner Beiträge ist stets, dass er ein verkanntes Genie ist. Und um sein Selbstbild zu verbessern, versucht er häufig, andere zu diskreditieren.

  7. Re: Smartboards

    Autor: DASPRiD 16.03.12 - 14:32

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Whiteboards sind eigentlich diese weißen Plastikbretter die mit farbigen
    > Stiften beschmiert werden. Was der Autor sicherlich meinte sind digitale
    > Whiteboards.

    Auch eben Smartboard genannt ;)… Und Whiteboards sind i.d.R. aus Metal (wiel eben auch magnetisch).

  8. Re: Smartboards

    Autor: HannoPerlmutter 16.03.12 - 15:01

    Kommt schon, ich glaube nicht, dass das Disputieren über einen verkorksten Geek dem Fortschreiten der Diskussion hilfreich ist...
    Wie dem auch sei, über diesen Trend, den Unterricht immer weiter zu pädagogisieren, kann ich eigentlich nur schmunzeln, denn dabei geht leider (ich spreche aus Erfahrung) oft die Essenz des Stoffes verloren. Denn umso geringer der Aufwand etwas zu lernen ist, desto leichter geht das Gelernte wieder verloren...

  9. Re: Smartboards

    Autor: omo 16.03.12 - 15:05

    Bankai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht solltest du erst mal eine vernünftige und verständliche
    > Aussprache lernen?

    Meine Schreibe ist analytisch.

    > Bist du Lehrer, hast du Ahnung davon, wie hart die Arbeit von Lehrern ist?
    > Hast du überhaupt Kinder, um auch nur real eine, nicht nur auf Vermutung
    > und krummes geschwafel basierende, Aussage treffen zu können?

    Ich bin gezwungen, auf Familie zu verzichten: Rufmord, Leistungsinadäquanz, verheerendes Einkommen, Löhnerei, ArbeitnehmerIdiotie, Kostenfaktorunwesen.
    Sowas tu ich niemandem an, halse ein derartige Milieu niemandem auf.

    Lehrer mögen sich abstrampeln.
    Das hat mit Effizienz und Leistungsadäquanz nix zu tun.

    > Wenn du wirklich glaubst, dass Lehrer nur hinter einer unkündbaren Stellung
    > her sind, dann tust du mir wirklich leid. Das würde auch deine krummen
    > Sätze erklären, über die man hier immer wieder stolpert. Meist denke ich
    > mir schon nach dem ersten Satz, das ist doch bestimmt Omo der das
    > schreibt... und tatsächlich. In der Regel lese ich dann schon nicht mehr
    > weiter...
    >
    > Sorry, aber das musste jetzt sein ;-)

    Lehrer kennen vermutlich nicht mal ihr eigenes intellektuelles Profil, geschweige denn das der ihnen Ausgelieferten.
    Ich unterstelle Lehrern keine die Ausgelieferten unmittelbar schädigenden Absichten.
    Schüler sind Lehrern Mittel zum Zweck ihrer eigenen ökonomischen Absicherung.
    Was in den Schülern individuell mental ausdifferenziert ist, das spielt dabei eben keine Rolle.
    Hier liegt das Problem: es gibt keine mental adäquaten Entwicklungsumgebungen für Nachkommen von KostenfaktorElternHaushalten.
    Wer seine Ausbildung abgeschlossen hat, ist damit die Wirtschaft.
    Die heutigen Schulen haben damit nix zu tun, bereiten nicht aufs mental adäquate Anbieten vor, bezwecken keine Profitmaximierung dieser Anbieter.
    Leider gehts reichlich menschenverachtend primitiv zu, weil diese schulischen Entwicklungsumgebungen völlig unzureichend sind.
    Man kann nur immer wieder empfehlen, das mentale Leistungsprofil der Schüler wiss. ausserschulisch zu objektivieren, um es dann optimal zu fördern.
    Vermutlich gehts dabei um bis zu 30 IQ-Punkte Diskrepanz je nach Entwicklungsumgebung bei gleicher mentaler Disposition.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.12 15:07 durch omo.

  10. Re: Smartboards

    Autor: omo 16.03.12 - 15:18

    HannoPerlmutter schrieb:
    >... umso
    > geringer der Aufwand etwas zu lernen ist, desto leichter geht das Gelernte
    > wieder verloren...

    Das Gelernte macht nur Sinn, wenn es die materiellen Freiheitsgrade der Selbstverwirklichung des Lernenden herstellt.
    Dazu ist laufend hinzu zu lernen, indem das eben marktwirtschaftlich profitmaximierend erfolgt.
    Man hat zu lernen, wie man seinen Intellekt optimal in Anbieterprofit ummünzt.
    Das ist ein optimaler Leistungsanreiz, sich mental adäquat bereits schulisch einzubringen.

    Viele Schüler lehnen offenbar das Lernen an sich ab, weil sie an ihrem Milieu erkennen, daß es nur Schrott brachte.
    Motivator sind besagte SelbstverwirklichungsFreiheitsgrade.
    Das ist schulisch nicht verankert, schulpolitisch nicht gewollt.
    Da werden die Schüler vielmehr aufs teilleistungsreduzierende und umverteilungs-marginalisierende spätere Kostenfaktorunwesen abgerichtet.
    Das nennen die "Pädagogik".

  11. Re: Smartboards

    Autor: omo 16.03.12 - 15:26

    Freepascal schrieb:
    ...
    > Ja, der Omo. Quintessenz seiner Beiträge ist stets, dass er ein verkanntes
    > Genie ist. Und um sein Selbstbild zu verbessern, versucht er häufig, andere
    > zu diskreditieren.

    Ne, geht nur um mentalen %Rang >> 90, was mich sehr überraschte, weil ich mich für einen Volltrottel hielt.
    Das mag ähnlich weit verbreitet sein.
    Ich diskreditiere niemanden, fordere vielmehr zu analytischen Objektivierungen zu präzisierender Sachverhalte auf.
    Wer sich von mir diskreditiert sieht, geht wohl erst gar nicht inhaltlich auf die dargestellten StrukturverwerfungsZusammenhänge ein.
    Der Arbeitsgesetzdreck diskreditiert, ich nicht.
    Man muß kein Genie sein, das erkennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.12 15:27 durch omo.

  12. Re: Smartboards

    Autor: -CK- 16.03.12 - 20:40

    Freepascal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, der Omo. Quintessenz seiner Beiträge ist stets, dass er ein verkanntes
    > Genie ist. Und um sein Selbstbild zu verbessern, versucht er häufig, andere
    > zu diskreditieren.

    Tjaja, allzu bekannt, der Typ.
    Ist eben ein 08/15-BWL/VWL-Fuzzi, der äquivalent zu den Damen im 18. Jahrhundert einfach irgendetwas "Schickliches" studieren will um des Studierens Willen.
    Daher auch seine völlig unpassendes Abdriften in die BWL/VWL-Welt zu nicht im Geringsten diese Thematik tangierenden Themen, seine Versuche, seine Gegenüber mit teilweise unpassenden Fremdwörtern zu beeindruckenden und seine ständigen Versuche, durch Erisktik, persönliche Beleidigungen oder wie hier dem Mehrfachposten die Oberhand in der Diskussion zu behalten.
    Eine ganz arme Sau. Aber es kann eben nicht jeder etwas werden.


    Zu deinen unhaltbaren Diskreditierungen:

    Ich studiere Physik und Chemie und werde nach dem Bachelor of Science höchstwahrscheinlich die Lehramtslaufbahn einschlagen. Mein IQ erfüllt entgegen der Behauptung die Aufnahmekriterien des Mensa e.V. und mein erstes Schnupperstudium in Medieninformatik tat ich noch vor dem Abi.
    Echte Lehrer ergreifen diesen Beruf aus, naja, Berufung eben!
    Ich hatte vor dem Studienbeginn bereits einen Platz bei einem sehr großen und weltweit agierenden Unternehmen zum Dualstudium Elektroingenieur. Da hätte ich nach 3 Jahren akzeptabel bezahlter Ausbildung eine garantierte Einstellung auf 5200¤ erhalten. Ich habe mich jedoch aus Berufung und dem Wunsch eine Familie zu gründen für den höchst unterbezahlten (5 Jahre Studium, 1,5 Jahre Vorbereitungszeit und dann einen höchst mikrigen A13-Sold) und ziemlich stressigen Lehrberuf entschieden.
    Und diese Einstellung vertreten viele meiner Kommilitonen.
    Immerhin studieren wir genau das gleiche wie die Einfach-Studenten. Nur gleich zwei Fächer parallel. Und trotz der erhöhten Anforderungen im Studium gegen wir einem schlecht bezahlten Beruf entgegen. Warum wohl, wenn nicht aus Berufung?

    Wer jedoch sich hingegen auf Kosten der Gesellschaft hindurchschmarotzen will, sollte tatsächlich lieber BWL oder so studieren und dann in irgendeinem Betrieb Unfug anstellen, unser Geld verspekulieren und Betriebe zugrunderichten.



    Zum Thema:

    Diese ActivBoards haben einen gravierenden Nachteil: Sie müssen funktionieren. Und das tun sie leider oftmals nicht. Ich selbst habe schon mit den Dingen gearbeitet und stand vor Hürden wie der Wahl zwischen einer falschen Auflösung und damit verzerrten Formen und einer Nichtnutzbarkeit des Stifts oder einem abgeschnittenen Bildschirm und ebenfalls einer Nichtnutzbarkeit des Stifts, Abstürzen des Computers, Bevormundungen des Benutzers (ich sage nur: Windows Updates) usw. . Sicher, diese Probleme lassen sich lösen. Aber die Zeit hat man im praktischen Unterricht nicht und schnappt sich dann lieber ein Stück Kreide oder das Whiteboard, schaltet die Kiste entnervt ab und lernt daraus.
    Auch ist die Integration multimedialer Inhalte nicht so toll, wie sie klingt. Nicht nur aufgrund der Unzulänglichkeiten des Computersystems (was mit Win8 besser werden dürfte), auch die Schüler werden oft dermaßen geflutet mit Eindrücken, dass sie diese nur oberflächlich wahrnehmen. Laut Studien soll dies sogar ADS fördern.

    Ich bin ein Freund neuer Technologien und definitiv ein Spielkind in der Hinsicht. Doch selbst ich, der ich oft auf die Frage "Und was bringt das? Wozu machst du das?" mit "Naja, es macht Spaß. Weil ich es kann." antworte, stehe dem ActivBoard derzeit noch skeptisch gegenüber und kann verstehen, dass weniger technikaffine Lehrkräfte wie Geschichts-Lehrer einen großen Bogen um das Ding machen, während es im Physik-Unterricht durchaus gute Dienste tun kann.

  13. Re: Smartboards

    Autor: Endwickler 16.03.12 - 23:07

    Im Grunde hast du Recht, dass manche Lehrer Pfeifen sind.
    Andere wissen nicht, wie sie dir folgendes mitteilen können: Arbeite mal an deiner Sozialkompetenz, wenn du dich jemals irgendwo, und sei es beim Bäcker, verständlich ausdrücken willst.

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