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  5. › Megaupload: Kim Schmitz zerpflückt…

Exempel

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  1. Exempel

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.12 - 18:35

    Dieser Kampf wird den Krieg der völlig veralteten Medienlandschaft mit seinen längst überholten Geschäftsmodellen gegen die Verbraucher (minus Nazi-Raubmordschänder Schreier) entscheiden.
    Ich drücke Kim die Daumen, eine Reform muss her.

  2. Re: Exempel

    Autor: Everesto 26.03.12 - 19:23

    daß die Medienbranche veraltet ist, den Verbraucher und die Künstler abzockt und es versäumt hat, ihre Geschäftsmodelle an die Gegenwart anzupassen ist zwar richtig und auch, daß eine Reform hermuß, aber:
    * das ist keine Legitimation dafür, daß Raubkopierer im kleinen und viele Sharehoster im großen sich ebenfalls schuldig machen, und erst recht nicht für ein Hehler-Businessmodell wie das von Megaupload.
    * wenn einem das Businessmodell eines Anbieters nicht paßt und seine Preise und/oder Geschäftsgebahren übel findet, dann hat man das recht, ihn zu boykottieren, aber nicht das Recht, ihn zu bestehlen und erst Recht nicht in kommerziellem Ausmaß wie Megaupload es tat. Zusätzlich ist es halt leider so, daß momentan leider die Rechteverwerter die Branche dominieren (und Künstler leider doch noch fast gezwungen sind, über die Rechteverwerter zu gehen, um groß rauszukommen) so daß es doch immer auch die Künstler trifft.
    * Maßnahmen gegen die üble aktuelle Situation wären die Unterstützung von Möglichkeiten, die den Künstlern erlauben, sich vom Joch der Rechteverwerter zu lösen und direkt an die Kunden zu verkaufen (das wäre dann auch zu einem günstigeren Preis möglich, wenn die Mittelsmänner nicht selbst tief reingreifen). Keine Lösung sind die Sharehoster selbst.

  3. Re: Exempel

    Autor: grorg 26.03.12 - 19:31

    Everesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und erst recht nicht für ein Hehler-Businessmodell wie das von Megaupload.
    Die Verhandlung hat noch nichtmal richtig angefangen und du weisst schon, dass er verurteilt wurde?
    Leih mir mal bitte deine Kristallkugel - aktuell ist er unschuldig, ganz einfach.

  4. Re: Exempel

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.12 - 19:33

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Everesto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und erst recht nicht für ein Hehler-Businessmodell wie das von
    > Megaupload.
    > Die Verhandlung hat noch nichtmal richtig angefangen und du weisst schon,
    > dass er verurteilt wurde?
    > Leih mir mal bitte deine Kristallkugel - aktuell ist er unschuldig, ganz
    > einfach.

    Stammtischparolen halt ...

  5. Re: Exempel

    Autor: samy 26.03.12 - 20:38

    providus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser Kampf wird den Krieg der völlig veralteten Medienlandschaft mit
    > seinen längst überholten Geschäftsmodellen gegen die Verbraucher (minus
    > Nazi-Raubmordschänder Schreier) entscheiden.
    > Ich drücke Kim die Daumen, eine Reform muss her.

    Klar der arme Herr Schmitz hat das alles auch reiner Menschliebe gemacht. Und den Künstler hat er auch noch was abgegeben ^^^

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  6. Re: Exempel

    Autor: deutscher_michel 26.03.12 - 20:41

    Naja indirekt vielleicht schon, da ja laut Umfrage Kino.to downloader überproportional ins Kino gingen und mehr als die Hälfte nur den Anfang eines FIlmes gesehen hat..
    Ich glaube nicht dass wirklich ein Schaden entstanden ist.. und dass er damit Geld verdient hat liegt vor allem daran dass es kein alternatives attraktives Angebot gibt..darauf warte ich seit über 10 Jahren..

  7. Re: Exempel

    Autor: Anonymer Nutzer 26.03.12 - 20:51

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja indirekt vielleicht schon, da ja laut Umfrage Kino.to downloader
    > überproportional ins Kino gingen und mehr als die Hälfte nur den Anfang
    > eines FIlmes gesehen hat..
    > Ich glaube nicht dass wirklich ein Schaden entstanden ist.. und dass er
    > damit Geld verdient hat liegt vor allem daran dass es kein alternatives
    > attraktives Angebot gibt..darauf warte ich seit über 10 Jahren..


    +++

    //Edit: @samy: Warum Nächstenliebe? Oder spricht da dein typisch deutscher Hass auf finanzielle Schwergewichte? Was du sagst ergibt doch gar keinen Sinn ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.12 20:52 durch providus.

  8. Re: Exempel

    Autor: Wechselgänger 26.03.12 - 21:16

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar der arme Herr Schmitz hat das alles auch reiner Menschliebe gemacht.
    > Und den Künstler hat er auch noch was abgegeben ^^^

    Schon mal den Begriff "Unschuldsvermutung" gehört?

  9. Re: Exempel

    Autor: flow77 27.03.12 - 00:00

    Ein toller Krieg. Und welch ehrbare Hintergründe dein Held aufweist.
    Nur weil es Leute gibt die durch Abstumpfung nicht bereit sind ein paar Euros für legale MP3s aufzubringen, sondern alles umsonst oder möglichst billig haben möchten haben wir diesen Krieg doch am laufen.

    Und wenn es schon um Medien geht, dann wäre es nur fair und Sinnig wenn wir gleich auch noch Software mit in das Portfolio der Ungerechtheiten dieser Welt mit auf nehmen. Ich frage mich gerade wie überaus cool es wohl sein mag wenn meine Software für die ich ein Jahr im Keller vebracht habe auf Megaupload veröffentlich wird und ich den Zorn der Internetzorros auf mich ziehe sobald ich mich beschweren sollte.
    Aber natürlich ist die Musikindustrie allgemein böse, es gibt ja nur Sony bmg und ein paar weitere Geldsäue. und nicht zig tausend kleinere Labels die eigentlich wirklich ganz ok sind.


    providus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser Kampf wird den Krieg der völlig veralteten Medienlandschaft mit
    > seinen längst überholten Geschäftsmodellen gegen die Verbraucher (minus
    > Nazi-Raubmordschänder Schreier) entscheiden.
    > Ich drücke Kim die Daumen, eine Reform muss her.

  10. Re: Exempel

    Autor: grorg 27.03.12 - 00:18

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber natürlich ist die Musikindustrie allgemein böse, es gibt ja nur Sony
    > bmg und ein paar weitere Geldsäue. und nicht zig tausend kleinere Labels
    > die eigentlich wirklich ganz ok sind.
    Die Indylabels vermarkten doch oft zu fairen Preisen, zumindest digital.
    Die Majorlabels dagegen haben meist Mondpreise, die in keiner mir akzeptierbaren Relation zum (mir bekannten) Produktionsaufwand + Gewinnmarge, die nicht unter Wuchter fällt, steht.

  11. Re: Exempel

    Autor: flow77 27.03.12 - 00:23

    Da schreibt jemand einen sinnvollen Text und du pickst dir das unwichtigste Element heraus und interpretierst es auch noch falsch.
    Verurteilt oder nicht. Der persönliche Verstand und die Fähigkeit zahlen und andere Dinge zusammen zu zählen tragen maßgeblich dazu bei sich eine eigene Meinung zu bilden. Und er hat auch nichts von Verurteilung im rechtlichen Sinne gesagt.

    Und was spricht übrigens gegen "Hehler-Businessmodell"? Auch wenn das natürlich nichts mit Kimble zu tun hat, denn er hat ja nichts geklautes verbreitet, sondern er hat nur ein bisserl Platz zum hinstellen angeboten.

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Everesto schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und erst recht nicht für ein Hehler-Businessmodell wie das von
    > Megaupload.
    > Die Verhandlung hat noch nichtmal richtig angefangen und du weisst schon,
    > dass er verurteilt wurde?
    > Leih mir mal bitte deine Kristallkugel - aktuell ist er unschuldig, ganz
    > einfach.

  12. Re: Exempel

    Autor: flow77 27.03.12 - 00:37

    Richtig, deswegen meinte ich in diesem Zusammenhang dass die Musikindustrie gerne in einen Topf geworfen wird. Und im Topf schwimmt ganz oben eben Sony bmg.
    Kleinere Labels gibt es wirklich sehr zahlreich. Dabei sind viele "Pseudo-Labels" die von den Künstlern selbst gegrüdnet worden sind weil sie eben nicht in der arschritzen von den big playern platz nehmen wollten.
    Meist findet hier die Vermarktung auch direkt über einen eigenen Online-Shops zu fairen Preisen statt. Als Beispiel für eine doch etwas bekanntere Band fallen mir da die Ärzte ein, die einen schönen Erfolg mit ihrem eigenen Shop verbuchen können.

    Und wenn es um Majorlabels geht - kein Mensch dieser Welt kann dich zwingen Lieder von 50cent und Shakira zu Mondpreisen zu kaufen. Es gibt auch alternativen neben dem kopieren - einfach andere Musik hören wem das nicht schmeckt. Und wem das noch immer zu teuer ist der kann doch prima Radio hören (GEZ natürlich zahlen;).

    Wenn man bedenkt was für eine Abzockerei bei Kleidung, Alkohol, Benzin, etc. stattfindet...da geben die Leute hunderte von Euros im Monat aus für die Dinge die so billig eingekauft werden und so teuer verkauft werden dass man sofort weinen müsste wenn man sich näher damit beschäftigen würde.
    Aber das ist natürlich ok, bzw. es ist nicht so interessant wie diese ganze Internet Trollerei.

    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flow77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aber natürlich ist die Musikindustrie allgemein böse, es gibt ja nur
    > Sony
    > > bmg und ein paar weitere Geldsäue. und nicht zig tausend kleinere Labels
    > > die eigentlich wirklich ganz ok sind.
    > Die Indylabels vermarkten doch oft zu fairen Preisen, zumindest digital.
    > Die Majorlabels dagegen haben meist Mondpreise, die in keiner mir
    > akzeptierbaren Relation zum (mir bekannten) Produktionsaufwand +
    > Gewinnmarge, die nicht unter Wuchter fällt, steht.

  13. Re: Exempel

    Autor: grorg 27.03.12 - 00:52

    flow77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn es um Majorlabels geht - kein Mensch dieser Welt kann dich zwingen
    > Lieder von 50cent und Shakira zu Mondpreisen zu kaufen. Es gibt auch
    > alternativen neben dem kopieren - einfach andere Musik hören wem das nicht
    > schmeckt. Und wem das noch immer zu teuer ist der kann doch prima Radio
    > hören (GEZ natürlich zahlen;).
    Ich kaufe auch keine Musik, ich schneide entweder Radiostreams mit (ist ja legal) oder ich höre CC-Musik oder ich lad mir illegal Alben runter.
    Mein Musikgeschmack läuft nicht im Radio, das hab ich nur als Wecker, weil ich dann aufstehen muss, um den Mist auszumachen.

    > Wenn man bedenkt was für eine Abzockerei bei Kleidung, Alkohol, Benzin,
    > etc. stattfindet...da geben die Leute hunderte von Euros im Monat aus für
    > die Dinge die so billig eingekauft werden und so teuer verkauft werden dass
    > man sofort weinen müsste wenn man sich näher damit beschäftigen würde.
    > Aber das ist natürlich ok, bzw. es ist nicht so interessant wie diese ganze
    > Internet Trollerei.
    Wo ist der Zusammenhang zum Thema?
    Ich geb keine 100te von Euros im Monat dafür aus, nichtmal 100¤.
    Vermischt du hier grade "Wer A macht, gibt auch jeden Monat 300¤ für Alk+Klamotten aus und das sind doch alles bloss Idioten?"

  14. Re: Exempel

    Autor: Anonymer Nutzer 27.03.12 - 10:03

    Everesto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > * das ist keine Legitimation dafür, daß Raubkopierer im kleinen und viele
    > Sharehoster im großen sich ebenfalls schuldig machen, und erst recht nicht
    > für ein Hehler-Businessmodell wie das von Megaupload.

    Im Prinzip richtig aber meist Du es hätte sich bis heute irgendwas bewegt, wenn es nicht denn Druck seitens der illegalen Angebote gegeben hätte?

    Die illegalen wie napster, kino.to, megaupload.com usw. haben gezeigt was technisch möglich ist und sich viele Nutzer wünschen, einen unkomplizierten Konsum.

  15. Re: Exempel

    Autor: flow77 27.03.12 - 10:52

    Du hast mich nicht verstanden.
    Meine Aussage war eigentlich, dass wir jeden Monat hunderte von Euros ausgeben für Dinge, die andere Leute extrem günstig irgendwo produzieren lassen. Und dafür gibt jeder gerne jeden Monat ohne Probleme Euros aus.

    Aber Musik, die lädt man sich illegal aus dem Netz. Respekt für deine Ehrlichkeit.



    grorg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flow77 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist der Zusammenhang zum Thema?
    > Ich geb keine 100te von Euros im Monat dafür aus, nichtmal 100¤.
    > Vermischt du hier grade "Wer A macht, gibt auch jeden Monat 300¤ für
    > Alk+Klamotten aus und das sind doch alles bloss Idioten?"

  16. märchen.

    Autor: fratze123 27.03.12 - 14:28

    ich kenne kino.to-nutzer. einen positiven effekt auf ihr konsumverhalten hatte das portal mit sicherheit nicht. der negative effekt war sicherlich nicht groß, aber auf jeden fall vorhanden.
    dein erster satz ist definitiv reine phantasie.

    zumindest bei musik gibt es alternativen zur illegalität. ich nutze z.b. jamendo irgendwelche abgehalfterten nutten, die in den 80ern mal angesagt waren interessieren mich halt genausowenig wie der müll aus charts und castingshows.

    für filme gibt es den online-videorekorder.

  17. den gibt es nur im (deutschen) strafrecht.

    Autor: fratze123 27.03.12 - 14:29

    ansonsten nicht.

  18. Re: Exempel

    Autor: Everesto 16.01.14 - 17:29

    lolig schrieb:
    > Die illegalen wie napster, kino.to, megaupload.com usw. haben gezeigt was
    > technisch möglich ist und sich viele Nutzer wünschen, einen unkomplizierten
    > Konsum.
    den unkomplizierten Konsum zum einen (und da haben die Content-Branchen sicher viel verpennt) aber der andere Unterschied ist ein noch weitaus größerer Wettbewerbsvorteil für die illegalen: der Kostenvorteil, der dadurch entsteht, daß die illegalen für den Content nichts zahlen und damit viel günstiger (bzw gar kostenlos) anbieten können.

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