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Hier ein positives Beispiel
Autor: DerDy 14.03.17 - 22:40
Vorweg muss ich aber sagen, dass ich nicht weiß, ob das folgende Telekom FTTH Beispiel wirklich mit "Mehr Breitband für mich" umgesetzt wurde.
In der Gemeinde Grafenhausen hat die Brauerei Rothaus, bekannt für Tannenzäpfle, ihren Sitz.
> Die Telekom wollte die Gemeinde längst schneller machen, konnte den Ausbau aber
> aus eigenen Mitteln nicht stemmen. Die Gemeinde war nicht in der Lage, die
> finanzielle Lücke zu stopfen.
Die Brauerei wollte aber einen schnellen Internetanschluss haben und setze sich daher mit der Telekom in Verbindung. Aus der Idee von der BRauerei Rothaus ist ein tolles und nachhaltiges Ergebnis entstanden:
> Die Unternehmen ließen sich einen Glasfaseranschluss legen. Das Glas so nah vor
> den Häusern der Gemeinde machte der Telekom die Anbindung von 270 Haushalten
> mit schnellen Anschlüssen von bis zu 50 MBit/s möglich, weil die Kosten deutlich
> gesunken waren und die Gemeinde sich zudem noch sehr kooperativ zeigte.
Die Deutsche Telekom zu Besuch in Rothaus
http://www.rothaus.de/de/aktuelles/bilder-videos/die-deutsche-telekom-zu-besuch-in-rothaus
Bier und Breitband: Warum die Rothaus Brauerei freies WLAN anbietet
https://www.telekom.com/de/blog/netz/artikel/bier-und-breitband--warum-die-rothaus-brauerei-freies-wlan-anbietet-433976
Wer das Projekt "Mehr Breitband für mich" zu wörtlich nimmt und es allein auf einen Anschluss reduziert, der hat das Potenzial nicht erkannt. Denn gemeinsam und zusammen kann man immer mehr erreichen! Die Betonung sollte weniger auf "...für mich" sondern auf "Mehr Bandbreite...".
Mit diesem Projekt kann jedes Stadtviertel, jeder Ort, jede Gemeinde, jedes Dorf und jede Straße VDSL bzw (Super-)Vectoring bekommen und mit ein bisschen Glück sogar FTTH (die Glasfaser liegt dann ja in unmittelbarer Nähe). Es muss sich nur eine Person oder ein Unternehmen finden, die das Vorhaben initial startet (oder ein Zusammenschluss von mehreren Leuten). Und das beste daran ist, dass bei VDSL und (Super-)Vectoring jeder den Provider seines Vertrauens wählen kann. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: sneaker 14.03.17 - 23:07
DerDy schrieb:
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> Es muss sich nur eine Person oder ein Unternehmen finden, die das
> Vorhaben initial startet
Du meinst, es muß sich jemand (manche würden sagen: ein Dummer) finden, der der Telekom die Glasfaser bezahlt. Alle anderen (Telekom, Gemeinde, Anwohner) profitieren dann. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: picaschaf 14.03.17 - 23:30
Wow, 50 Mbit/s... dafür Glasfaser...
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Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: dl01 14.03.17 - 23:48
> Du meinst, es muß sich jemand (manche würden sagen: ein Dummer) finden, der der Telekom die Glasfaser bezahlt. Alle anderen (Telekom, Gemeinde, Anwohner) profitieren dann.
Ist das nicht auch genau das Konzept von MBfm? ;-) -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: DerDy 14.03.17 - 23:49
Der Deutsche findet immer ein Haar in der Suppe...
Warum ist die Brauerei Rothaus "der Dumme"? Sie hat bekommen, was sie beauftragt hat und andere können davon auch profitieren. Und wenn sich Leute, Firmen oder Organisationen zusammen tun, werden die Kosten deutlich gesenkt. Das ist nicht dumm, sondern benötigt nur ein paar Mutige und Aktive. Man kann sich aber auch zurücklehnen und jammern, dass sich nix bessert.
50MBit/s haben das Potenzial Vectoring zu bekommen und im nächsten Schritt auch Super-Vectoring mit 250MBit/s. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn ein Provider die Investitionskosten nicht alleine trägt, dann darf bei VDSL kein Vectoring dazugeschaltet werden. Und wenn jemand FTTH haben will, so sind die Kosten erheblich günstiger geworden, wie vor dem Rothaus-Projekt. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: plutoniumsulfat 15.03.17 - 01:00
Jetzt ist es also schon mutig, einen fünf-sechsstelligen Betrag auszugeben, damit andere nur noch einen vierstelligen zahlen müssen ;)
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Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: Ovaron 15.03.17 - 06:48
DerDy schrieb:
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> Mit diesem Projekt kann jedes Stadtviertel, jeder Ort, jede
> Gemeinde, jedes Dorf und jede Straße VDSL bzw (Super-)
> Vectoring bekommen und mit ein bisschen Glück sogar
> FTTH
Äh...nein? MBFM (Mehr Breitband für mich) realisiert ausschließlich FTTH-Anschlüsse.
Für VDSL gibt es seit mehreren Jahren MBFD (Mehr Breitband für Deutschland)
Für VVDSL gibt es bisher überhaupt kein Angebot. Das kriegt man von Telekom als Privatmann gegenwärtig weder für Geld noch für gute Worte. Als Gemeinde vermutlich auch nicht, aber da wäre immerhin noch der sehr sehr sehr sehr unwahrscheinliche Fall eines Pilotprojektes möglich.
Ansonsten stimme ich Dir zu 100% zu. Geistige Kleingärtner die nur *ihren* FTTH-Anschluß sehen denken zu kleingeistig. Anmerkung von mir: Nur schade, das Telekom noch kein Folgeprojekt "Mehr Breitband für uns" aufgesetzt hat um Interessengemeinschaften angemessen, zum Beispiel indem man gemeinsam wirbt, zu unterstützen. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: ButchCoolidge 15.03.17 - 09:38
DerDy schrieb:
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> Mit diesem Projekt kann jedes Stadtviertel, jeder Ort, jede Gemeinde, jedes
> Dorf und jede Straße VDSL bzw (Super-)Vectoring bekommen und mit ein
> bisschen Glück sogar FTTH (die Glasfaser liegt dann ja in unmittelbarer
> Nähe). Es muss sich nur eine Person oder ein Unternehmen finden, die das
> Vorhaben initial startet (oder ein Zusammenschluss von mehreren Leuten).
Für die Telekom natürlich Klasse und (für sie selbst) Win-Win: Der Kunde bezahlt noch seinen eigenen Ausbau (den sonst die Telekom tragen müsste) und ist anschließend immer noch zahlender Kunde.
Welchen Rabatt erhält eigentlich so ein MBFM-Kunde auf den monatlichen Tarif? Da die Infrastruktur ja das teuerste am Ganzen ist, sollte es einen ordentlich Rabatt geben. Schließlich muss die Telekom nur noch ein wenig Strom und ein wenig Bandbreite investieren.
Ich bin ja gespannt, wann das Beispiel Schule macht. Demnächst muss man dann erst noch die Smartphone- oder Autofabrik bezahlen, bevor einem Apple oder Mercedes ihr Produkt verkaufen. Aber der Nächste bekommt das Produkt dann natürlich günstiger :D -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: Paule 15.03.17 - 10:11
ButchCoolidge schrieb:
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> Welchen Rabatt erhält eigentlich so ein MBFM-Kunde auf
> den monatlichen Tarif? Da die Infrastruktur ja das teuerste
> am Ganzen ist, sollte es einen ordentlich Rabatt geben.
Kein Rabatt.
Denn der MBFM Kunde zahlt nicht 100% alles, sondern nur genau so viel, dass die Telekom für ihn noch so viel selbst investieren muss, als wenn er einer von vielen Kunden in einem vollen FTTH Ausbaugebiet wäre. Somit erhält er die dort üblichen Tarife.
Da in MBFM Gegenden ja normalerweise mindestens VDSL schon vorhanden ist, scheitert dort ein voller FTTH Ausbau üblicherweise am mangelnden Interesse des Großteils der Anwohner, denen VDSL oder weniger noch ausreicht.
bzw. einfach mal alle Nachbarn in der Straße so motivieren, dass die auch FTTH haben wollen (obwohl schon VDSL verfügbar) und dann das MBFM mit allen zusammen bestellen, dann wird es deutlich günstiger pro Haushalt. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: ButchCoolidge 15.03.17 - 12:21
Paule schrieb:
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> Kein Rabatt.
> Denn der MBFM Kunde zahlt nicht 100% alles, sondern nur genau so viel, dass
> die Telekom für ihn noch so viel selbst investieren muss, als wenn er einer
> von vielen Kunden in einem vollen FTTH Ausbaugebiet wäre. Somit erhält er
> die dort üblichen Tarife.
Was investiert die Telekom denn noch?
Soweit ich das richtig sehe, wird dem Kunden alles in Rechnung gestellt (Infrastruktur, Baumaßnahmen), wobei anschließend der Besitz nicht wie üblicherweise an den Käufer übergeht, sondern die Telekom sie einfach behält.
> Da in MBFM Gegenden ja normalerweise mindestens VDSL schon vorhanden ist,
> scheitert dort ein voller FTTH Ausbau üblicherweise am mangelnden Interesse
> des Großteils der Anwohner, denen VDSL oder weniger noch ausreicht.
Logisch, wer hat schon das Geld 10.000¤ oder mehr für den Internetzugang zu bezahlen?
Firmen, ja. Privatleute? Wohl nur die wenigsten. Wenn überhaupt.
> bzw. einfach mal alle Nachbarn in der Straße so motivieren, dass die auch
> FTTH haben wollen (obwohl schon VDSL verfügbar) und dann das MBFM mit allen
> zusammen bestellen, dann wird es deutlich günstiger pro Haushalt.
Das kommt drauf an, das kann man nicht verallgemeinern. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: ark 15.03.17 - 13:14
Die Brauerei ist nicht der dumme, das scheinst du misszuverstehen. Was viele hier stört ist dass die Telekom (wieder einmal) die Partei ist die aufbauend auf Investitionen anderer Gewinn macht ohne ein eigenes Risiko zu tragen. Das ist asozial, bzw. parasitär. Und ihr gutes recht, klar. Aber ist es so unnachvollziehbar dass es trotzdem vielen hier gegen den Strich geht?
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Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: sneaker 15.03.17 - 17:56
DerDy schrieb:
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> Der Deutsche findet immer ein Haar in der Suppe...
>
> Warum ist die Brauerei Rothaus "der Dumme"? Sie hat bekommen, was sie
> beauftragt hat und andere können davon auch profitieren. Und wenn sich
> Leute, Firmen oder Organisationen zusammen tun, werden die Kosten deutlich
> gesenkt. Das ist nicht dumm, sondern benötigt nur ein paar Mutige und
> Aktive. Man kann sich aber auch zurücklehnen und jammern, dass sich nix
> bessert.
Hier hat man sich aber nicht wirklich zusammengetan, keinen Mut oder sonst was bewiesen. Hier hat eine (staatliche) Brauerei Glasfaser bestellt und bezahlt und so indirekt der Umgebung etwas Gutes getan. Die Glasfaser hätte die Brauerei wohl so oder so bestellt, war aber schlau genug, das für Werbung zu nutzen.
Das ist in Ordnung, aber diese schönen Worte in die Du das packst, sind völlig unangebracht. Einer muß zahlen. Das erfordert Geld, sonst nichts. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: Ovaron 15.03.17 - 18:12
ButchCoolidge schrieb:
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> Soweit ich das richtig sehe, wird dem Kunden alles in Rechnung gestellt
> (Infrastruktur, Baumaßnahmen), wobei anschließend der Besitz nicht wie
> üblicherweise an den Käufer übergeht, sondern die Telekom sie einfach
> behält.
Das Märchen das der Besitz üblicherweise an den Käufer übergeht wird durch Wiederholung nicht wahr. Bist Du ein Fake-Bot oder welchen Grund hat es sonst das Du es trotzdem immer wieder auftischst?
Gas, Wasser, Strom, Straße, Breitbandkabel, Glasfaser. Es ist eben nicht üblich das die Anschlüsse in den Besitz des Kunden übergehen. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: scrumdideldu 15.03.17 - 19:52
ButchCoolidge schrieb:
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> Logisch, wer hat schon das Geld 10.000¤ oder mehr für den Internetzugang zu
> bezahlen?
Der Kabelanschluss an eines meiner Häuser hat bei der Erstellung damals auch 4000 DM gekostet und das war eine gute Investition da ich absolut kein Problem mit der Vermietung habe da es für den Ort recht schnelles Internet gibt.
Rechnet man das auf heute um kostet sowas heute vielleicht das gleich ein Euro. Also auch nicht soooo viel weniger. Wenn jemand daran denkt sein Haus z.B. zu verkaufen dann wären die 10.000¤ gut investiert wenn die Alternative etwa DSL 2000 ist. Der Hauspreis ist heute beinahe mehr von der Qualität des Internetanschlusses abhängig als von der Nähe zur nächsten Bundesstraße oder Autobahn. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: DerDy 15.03.17 - 21:00
ButchCoolidge schrieb:
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> Der Kunde bezahlt noch seinen eigenen Ausbau (den sonst die Telekom tragen
> müsste) und ist anschließend immer noch zahlender Kunde.
Warum müsste die Telekom dafür zahlen? Das verstehe ich nicht, erklär das mal. Ist das ein Gesetz?
Der Kunde zahlt anschließend die mtl. Beiträge nicht für den Ausbau, sondern für die Dienstleistung "Internet", warum sollte die kostenlos sein? Glaubst du auch, dass Wasser, Gas und Strom umsonst geliefert werden müssen, wenn ich den Anschluss an mein Haus verlegt habe?
> Welchen Rabatt erhält eigentlich so ein MBFM-Kunde auf den monatlichen
> Tarif? Da die Infrastruktur ja das teuerste am Ganzen ist, sollte es einen
> ordentlich Rabatt geben. Schließlich muss die Telekom nur noch ein wenig
> Strom und ein wenig Bandbreite investieren.
Warum soll es einen Rabatt auf den monatlichen Tarif geben? Du glaubst wirklich, dass ein Internetanschluss nur aus Strom und Bandbreite besteht? Du hast erschreckend wenig Ahnung. Ich kenne die Kosten nicht im Einzelnem, aber selbst mir ist klar, das so eine Dienstleistung mehr Ksotenpunkte hat.
> Ich bin ja gespannt, wann das Beispiel Schule macht. Demnächst muss man
> dann erst noch die Smartphone- oder Autofabrik bezahlen, bevor einem Apple
> oder Mercedes ihr Produkt verkaufen. Aber der Nächste bekommt das Produkt
> dann natürlich günstiger :D
Troll Kommentar und damit erinnerst Du mich an jemanden...Zett...ähh---bit? Komme gerade nicht drauf. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: DerDy 15.03.17 - 21:12
ButchCoolidge schrieb:
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> Soweit ich das richtig sehe,
Vielleicht solltest du mal genauer hinsehen und nicht mit Vermutungen und wilden Theorien daher kommen.
> wird dem Kunden alles in Rechnung gestellt
> (Infrastruktur, Baumaßnahmen), wobei anschließend der Besitz nicht wie
> üblicherweise an den Käufer übergeht, sondern die Telekom sie einfach
> behält.
Du willst FTTH und wenn du dafür zahlen sollst, jammerst du, dass jemand anderes dir den Ausbau bezahlen soll. Das das keinen Sinn macht, merkst du doch auch, oder?
Wenn du eine Glasfaserleitung haben willst, dann zahl auch dafür und erwarte nicht, dass es die Allgemeinheit mit ihren mtl Beiträgen machen soll.
Also unglaublich der Kerl, will vielleicht mehrere Kilometer Leitung gelegt bekommen haben, was zig tausende Euros kostet und erwartet dann auch noch, dass dies mit den monatlichen Beiträgen von paar Euro gedeckt werden kann. Betriebswirtschaft sollte an Schulen utnerrichtet werden. Einfach lächerlich was hier passiert. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: Ovaron 15.03.17 - 21:20
scrumdideldu schrieb:
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> Der Kabelanschluss an eines meiner Häuser hat bei der Erstellung damals
> auch 4000 DM gekostet und das war eine gute Investition
Ah, endlich mal jemand der aus eigener Erfahrung berichten kann. Gehört Dir das dafür verlegte Kabel? -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: Faksimile 15.03.17 - 21:37
DerDy schrieb:
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> ButchCoolidge schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Kunde bezahlt noch seinen eigenen Ausbau (den sonst die Telekom
> tragen
> > müsste) und ist anschließend immer noch zahlender Kunde.
> Warum müsste die Telekom dafür zahlen? Das verstehe ich nicht, erklär das
> mal. Ist das ein Gesetz?
Hmmm... mal überlegen: Bei mir würde, da ich direkt an der HVT hänge das GF-Kabel auch bis dahin geführt werden. Ca. 600m. Aber wenn ich es dann unter der Strasse entlang zur gegenüberliegenden Universität legen lasse (100m mehr) und mich dort anschließen lasse, ist die Telekom raus (DOPPELGRINS) und ich hänge direkt am deutschen Forschungsnetz. Und die Leitung gehört mir, das ich sie sowieso bezahlt habe. Irgendwo ein Fehler in der Überlegung? -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: plutoniumsulfat 16.03.17 - 00:50
Ovaron schrieb:
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> scrumdideldu schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Kabelanschluss an eines meiner Häuser hat bei der Erstellung damals
> > auch 4000 DM gekostet und das war eine gute Investition
>
> Ah, endlich mal jemand der aus eigener Erfahrung berichten kann. Gehört Dir
> das dafür verlegte Kabel?
Sind das vielleicht bloß Erschließungskosten? Niemand hätte das damals gemacht, wenn er fünf- und sechsstellige Beträge hätte ausgeben müssen. -
Re: Hier ein positives Beispiel
Autor: plutoniumsulfat 16.03.17 - 00:52
DerDy schrieb:
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> ButchCoolidge schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Der Kunde bezahlt noch seinen eigenen Ausbau (den sonst die Telekom
> tragen
> > müsste) und ist anschließend immer noch zahlender Kunde.
> Warum müsste die Telekom dafür zahlen? Das verstehe ich nicht, erklär das
> mal. Ist das ein Gesetz?
Weil die ja die Dienstleistung anbieten will. Warum soll der Kunde der Telekom die für das Angebot der Dienstleistung notwendigen Bestandteile finanzieren? Also, direkt?
> Der Kunde zahlt anschließend die mtl. Beiträge nicht für den Ausbau,
> sondern für die Dienstleistung "Internet", warum sollte die kostenlos sein?
Falsch, der Kunde zahlt für beides.



