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angst?

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  1. angst?

    Autor: lothar.obermeier 07.05.13 - 19:56

    menschen haben nur vor dem angst was sie bedroht. neue technologien bedrohen indirekt die existenzsicherung der menschen, weil unternehmen und gesellschaft diese falsch einsetzen. technologie sollte den menschen beim menschsein unterstützen und ihm freiräume für ein miteinander und kreativität schaffen ... und das nicht nur für einige wenige, sonder für alle menschen ...

  2. Re: angst?

    Autor: theonlyone 07.05.13 - 20:10

    Was Maschinen seit jeher zu aller erst mal machen ist körperliche arbeit von Menschen zu ersetzen.

    Ob das nun Nutztiere sind, man wird effektiver, man braucht nur noch 1 Mensch pro Bauernhof, alles läuft von selbst.

    Momentan brauchen Fabriken zumindest noch Techniker die Maschinen warten, irgendwann gibt es dann auch Support-Roboter die das übernehmen, da fallen auch einige Jobs weg (man wird aber auch weiterhin noch ein paar Menschen haben, als letzte Kontrollinstanz, zumindest vorerst, den gerade der Mensch macht viele Fehler, viel mehr als so eine Maschine).


    Gerade in der Industrie sieht man ja das Maschinen einen gigantischen Vorteil bieten.

    Computer mit menschenhand herzustellen ist komplett unmöglich, Maschinen machen das rund um die Uhr und präzise.

    In der Medizin geht es auch da hin, das man versucht zumindest Unterstützende Systeme für Ärzte zu entwickeln, um das "zittern" zu verhindern, oder schlichtweg die Fähigkeiten aufzuwerten (Gehirnoperationen und alles an Nerven) ; wenn das weiter geht wird man irgendwann eigenständige Roboter haben die Operationen ausführen können, das deutlich besser als Menschen und deutlich günstiger (auf Dauer, am Anfang kosten auch solche maschinen enorme Mengen geld).


    Prinzipiel lässt sich absolut jede körperliche Arbeit des Menschen durch maschinen erledigen. Die Frage die sich stellt ist rein finanziel.

    Solange es günstiger ist ein paar billige Menschen zu beschäftigen, bevor man eine "teure" Maschine erstmal entwickelt und dann kaufen muss (warten ja auch, Ersatzteile etc. pp.) , Menschen sind einfach billiger und einfacher zu ersetzen, so eine Entwicklung dauert.


    Die Idee des Digital Athen ist aus meiner Sicht ziemlich genial, den darauf will man ja so oder so hinaus.

    Man arbeit sein Leben lang, nur damit man genug geld hat sich dem hinzugeben was einem Spaß macht.

    Wenn einem dei Arbeit selbst "spaß" macht, kann man das ja weiterhin tun, die Maschinen würden die mühselige Arbeit erledigen, oder man macht seine arbeit eben wirklich als Hobby, spricht ja auch nichts dagegen.


    Der Entwicklungsprozess ist etwas problematisch, da Maschinen eben dazu führen das ein paar wenige ziemlich reich werden, aber schaut man einfach ein paar Stufen weiter, dann bringt dieser Reichtum auch nichts mehr, den wenn wir so gut wie alles mit maschinen ersetzen, verdient kein Mensch mehr Geld, weil kein Mensch irgendetwas arbeiten muss, jeder kann tun was ihm/ihr Spaß macht, wie die Menschen dann damit umgehen, ist noch reinste utopie und kann man sich ausmalen wie man will.

  3. Re: angst?

    Autor: honk 08.05.13 - 14:46

    Angst?

    Davor das Maschienen Arbeit übernehmen? Die Roboter können gerne meinen Platz auf dem Bürstuhl haben und bei mir zu Hause den Abwasch, das Rasenmähen und das Fensterputzen übernehmen. Solange der Bankroboter nicht vergist, mir jeden Monat mein Gehalt zu überweisen.

    So geil ist Lohnarbeit nun wirklich nicht. Und ich werde immer etwas zu tun finden, um mir die Zeit anders zu vertreiben, egal wie viele Maschienen es gibt. Nur die Verteilung der Arbeitsprodukte auf immer weniger Köpfe macht mir Angst. Ich hoffe es werden demnächst Wirtschafts- und Politikroboter erfunden, die das etwas besser und gerechter hinbekommen als unsere Wirtschaftsbosse und Politiker.

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