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Politiker werden erst wichtig wenn man Politik fürs Volk macht

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  1. Politiker werden erst wichtig wenn man Politik fürs Volk macht

    Autor: tezmanian 22.10.14 - 10:18

    Also Bundeskanzler(in) und den Rest einfach abschaffen.... Direktdemokratie und gut ist

  2. Die Wahl der Qual

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 10:26

    was ist uns lieber, inkompetente Machthaber oder direkte Demokratie plus inkompetente Stammtisch-Brüder/Schwestern.

    Schwierig...

  3. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: NERO 22.10.14 - 10:39

    Seh ich auch so wie azeu. Direktdemokratie löst erst einmal gar nichts. Man muss es mal schaffen, die Abhängigkeiten zur Wirtschaft zu lösen. Deutschland ist ja auch ein ganz schlimmes Lobbyland. Man denke nur an die Milliarden an Subventionsgeldern... Den größten Fauxpas des 20. Jahrhunderts war es, die Globalisisierung in ihrer Dimension und Tragweite nicht zu erkennen. Heute ist es ja noch schwieriger, diese Abhängigkeiten zu lösen. Die Wirtschaft/Markt reagiert nunmal schneller als die Politik. Daran würde Stammtischgeseire auch nichts ändern. Dann halten die eben die Hand auf.

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«

  4. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: OdinX 22.10.14 - 15:15

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was ist uns lieber, inkompetente Machthaber oder direkte Demokratie plus
    > inkompetente Stammtisch-Brüder/Schwestern.
    >
    > Schwierig...

    Warum halten deutsche ihre Mitmenschen immer für absolut dumm? Direkte Demokratie funktioniert, und zwar sehr gut. Leute, die was zu sagen haben (via Abstimmung) werden sich auch grösstenteils informieren. Ausserdem reduziert direkte Demokratie die Macht der Politiker, was auch dringend nötig ist.

  5. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: plutoniumsulfat 22.10.14 - 15:28

    da ist auf jeden Fall die Angst, dass sich viele nur oberflächlich informieren.

  6. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: Anonymer Nutzer 22.10.14 - 20:46

    > Warum halten deutsche ihre Mitmenschen immer für absolut dumm?

    Dummheit ist weniger das Problem. Es geht mehr um Dinge wie Ignoranz/Arroganz o.ä.

    Du brauchst Dir doch nur den Alltag ansehen, bei diversen "Reizthemen" z.B. entlassene Sexualstraftäter, Asylanten, Homosexuelle und all die anderen Dinge vor denen sich Leute mit beschränkten Horizont so alles fürchten. Mit beschränkten Horizont möchte ich aber nicht auf Dummheit hinaus sondern eher auf schlechte, engstirnige Erziehung etc.

    Ich traue der Masse der Menschen in diesen Punkten einfach zu wenig Objektivität zu.

  7. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: double1981 23.10.14 - 02:04

    ... da ist auf jeden Fall die Angst, dass sich viele nur oberflächlich informieren. ...

    Sehe ich genauso, man geht mit seinem Auto auch nicht zum Bäcker wenn ein Ölwechsel gemacht werden muss. Es sei denn, er könnte es. Wenn er es aber tut dann bestimmt nicht in einer Werkstatt mit Ölabschneider.

    Wir brauchen Politiker und wenn sich jemand an der Wirtschaft stört, dann soll er es ändern. Es kann nicht sein, dass jeder gegen die Drosselung der Telekom ist während er einen Anschluss dort hat. Wer bei Primark einkaufen geht hat auch kein Problem damit, dass Deutschland ein Billiglohnland ist.

    Wenn ihr etwas ändern wollt, dann fangt bei Euch an. Wenn Euch die Politik nicht gefällt, dann ändert es. Ihr seid zu dick, dann macht Sport und ernährt euch besser, aber beklagt Euch nicht bei Mc Donalds. (Nur ein Beispiel, könnte ich ewig fortsetzen ...)

    Vor der direkten Demokratie, denke ich, dass man erst mal selbst bei sich die Politik ändern sollte. Die Politiker werden von den Konzernen geknebelt, weil der Konsument ihnen die Macht dazu gibt welcher sich gleichermaßen bei den Politikern darüber beschwert, dass der Lobbyismus in Deutschland so stark ist.

    Das alles fällt unter meinem noch vorhanden Recht der Meinungsäußerung und sollte ledliglich mal zum denken anregen.

  8. Re: Die Wahl der Qual

    Autor: OdinX 11.11.14 - 10:56

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum halten deutsche ihre Mitmenschen immer für absolut dumm?
    >
    > Dummheit ist weniger das Problem. Es geht mehr um Dinge wie
    > Ignoranz/Arroganz o.ä.
    >
    > Du brauchst Dir doch nur den Alltag ansehen, bei diversen "Reizthemen" z.B.
    > entlassene Sexualstraftäter, Asylanten, Homosexuelle und all die anderen
    > Dinge vor denen sich Leute mit beschränkten Horizont so alles fürchten. Mit
    > beschränkten Horizont möchte ich aber nicht auf Dummheit hinaus sondern
    > eher auf schlechte, engstirnige Erziehung etc.
    >
    > Ich traue der Masse der Menschen in diesen Punkten einfach zu wenig
    > Objektivität zu.

    Und du denkst, du seist nicht arrogant/irgnorant? Wir sind alle ignorant und diejenigen die denken sie seien es nicht sind es am meisten.
    Wie man Straftäter behandelt ist eine Frage der Ethik und es gibt keine Argument für oder gegen eine gewisse Ethik, ausser wenn sie sich selbst widerspricht. Ausserden ist "Furcht" auch nicht immer das richtige Wort. Wenn jemand Homosexualität nicht mag, aus welchem Grund auch immer (Es ist nicht an uns, diese Gründe zu beurteilen), dann darf er auch dagegen sein und sich politisch für seine Anliegen einsetzen. Das gleiche sollte jeder machen, denn das ist nicht ignorant, sondern ehrlich. Wenn die Masse der Menschen zu wenig objektiv ist (Was verstehst du unter "objektiv"? Gibt es Objektivität überhaupt?), warum traust du dann den Politikern mehr Objektivität zu?
    Ich behaupte, dass direkte Demokratie darum funktioniert, weil alle Interessen (zwangsweise) vertreten sind, natürlich auch die welche du als dumm bezeichnen würdest. Die Politiker hingegen sind NICHT REPRÄSENTATIV, heisst in diesem Kontext, dass nicht alle Meinungen und Interessen vertreten sind, und vor allem nicht in der realen Verteilung. Repräsentative Demokratie würde meiner Meinung nach nur funktionieren, wenn die Politikerkaste eine repräsentative Stichprobe der Bevölkerung wäre, wobei der Name das eigentlich schon verrät.

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