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Nichts neues.

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  1. Nichts neues.

    Autor: Fakula 25.09.20 - 10:24

    Der Quellcode von WindowsXP geistert schon seit, sehr sehr langer Zeit durchs Internet.

    Nur ist dieser meines wissens nach nicht soweit genug "fertig" das er compilierbar ist.

  2. Re: Nichts neues.

    Autor: Sharra 25.09.20 - 11:20

    Ich stelle mir auch grade die ganzen "Hacker" vor, die dann versuchen mit einem uralten Sourcecode von wann? 1995? Lücken zu finden, die bereits 2002 nicht mehr existierten, um heute noch damit laufende Maschinen anzugreifen. 2 Jahre Quellcode durchforsten, um am Ende festzustellen, dass es Patches gibt.

  3. Re: Nichts neues.

    Autor: AllDayPiano 25.09.20 - 11:43

    Ach wenn's nur so wäre.

    Windows besteht aus tausenden Modulen, an denen zeitgleich gearbeitet wird. Es gibt nicht "das eine" Windows, sondern es gibt ein Konvolut an Komponenten, die sich zum Release-Zeitpunkt X auf dem Stand Y befinden.

    Ob, was, und inwieweit MS gepatcht hat, kann niemand mehr nachvollziehen. Selbst zwei Jahre reichen dafür nicht.

    Das einzig interessante wäre ein realer Branch, aber dafür bräuchte man die Sourcen auf dem allerletzten Stand bevor das nächste Mayor-Release gelaufen ist. MS wird einen Teufel tun, und hier irgendwas OS-mäßiges anbieten.

    Viel Quellcode wurde auch übernommen in neuere OS-Versionen. Wer hier den Code hat, hat als Hacker sozusagen den Jackpot. Aber dafür müsste er wissen, was überlebt hat.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Nichts neues.

    Autor: emdotjay 25.09.20 - 11:47

    Meines Wissens werden in Österreich noch jede menge Bankomat-Automaten betrieben die mit WinXP laufen...

    Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und Sicherheit an vorletzter Stelle.

  5. Re: Nichts neues.

    Autor: 486dx4-160 25.09.20 - 11:50

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stelle mir auch grade die ganzen "Hacker" vor, die dann versuchen mit
    > einem uralten Sourcecode von wann? 1995? Lücken zu finden, die bereits 2002
    > nicht mehr existierten, um heute noch damit laufende Maschinen anzugreifen.
    > 2 Jahre Quellcode durchforsten, um am Ende festzustellen, dass es Patches
    > gibt.

    Ist doch gut. So lernen sie, wie man Quellcode auf Sicherheitslücken abklopft. Das sind gefragte Experten.

    Ich bin mir sicher dass in Windows noch jede Menge Lücken sind - und so viel hat sich bei Windows seit 2003 unter der Haube nicht getan, und gerade Unternehmen hinken gerne ein paar Jahre hinterher und patchen auch nur zögerlich.

  6. Re: Nichts neues.

    Autor: burzum 25.09.20 - 11:53

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP
    > hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und
    > Sicherheit an vorletzter Stelle.

    Weil es vermutlich mit die bezahlbarste und bestmögliche Lösung war, als die Automaten und das OS neu waren. Das ist immerhin 25 Jahre her. Da war Linux gerade mal knapp 4 Jahre alt und es ist heute noch eine erbärmliche Frickelei... Die Alternative damals wäre vermutlich gewesen ein sauteures Unix zu lizensieren. Und offenbar funktionieren die Automaten ja, oder wo sind die ganzen News über gehackte Bankautomaten? Hier werden die nur mit "Brute Force" "gehackt" - immer mal wieder aus der Wand gesprengt. :P

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  7. Re: Nichts neues.

    Autor: Captain 25.09.20 - 12:09

    Nur mal so zur Info...

    Erscheinungsjahr Windows XP : 2001, also nichts mit 25 Jahre
    Erste Linux Version: 1991, also noch zu Zeiten von Win 3.1 *ggg

  8. Re: Nichts neues.

    Autor: Steven Lake 25.09.20 - 12:20

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Wissens werden in Österreich noch jede menge Bankomat-Automaten
    > betrieben die mit WinXP laufen...
    >
    > Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP
    > hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und
    > Sicherheit an vorletzter Stelle.

    Die Frage ist wie es angebunden ist. Wenn die Schnittstelle nach "außen" sicher ist, kann man auch noch Windows 3.1 nutzen. In einem geschlossenen System kann man so ziemlich alles nutzen und es ist sicher.

    Oder ist das wieder diese gelaber von Linux ist besser als Windows? Ist halt der letzte Schwachsinn, weil genügend Linux Systeme gehackt werden. Man braucht nur jemand der wirklich Ahnung hat und alles richtig macht.

    Wären die Windows Systeme so unsicher, würde man ja ständig lesen wie Bankautomaten und Ticketautomaten gehackt werden.
    Ich kann mich an eine News erinnern. Bei den Bankautomaten haben die einen USB Port freigelegt und dies genutzt:

    golem de/news/jackpotting-geldautomaten-in-deutschland-mit-usb-stick-ausgeraeumt-1510-117190.html
    (Noch nicht mal Golem Links kann ich verlinken?)

    Wäre der Port nicht so leicht zugänglich, wäre dies kein Problem.

    Ich dachte noch es gäbe eine 2. News. Ich dachte da an WannaCry und die DB. Da wurden aber anscheinend keine Automaten gehackt.

  9. Wanacry und XP

    Autor: Fakula 25.09.20 - 12:30

    Lustigerweise war Wanna-Cry gegen XP recht ... machtlos.

    Wannacry konnte auf XP nichts verschluesseln, da das OS bei dieser aufgabe schlicht und ergreifend abgeschmiert ist :D

    ( zdnet com/article/blue-screen-of-death-saved-windows-xp-from-wannacry-ransomware-say-security-researchers/ )

  10. Re: Wanacry und XP

    Autor: tom.stein 25.09.20 - 12:51

    Fakula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustigerweise war Wanna-Cry gegen XP recht ... machtlos.
    >
    > Wannacry konnte auf XP nichts verschluesseln, da das OS bei dieser aufgabe
    > schlicht und ergreifend abgeschmiert ist :D
    >
    > ( zdnet
    > com/article/blue-screen-of-death-saved-windows-xp-from-wannacry-ransomware-
    > say-security-researchers/ )

    Endlich eine erfolgreiche Verteidigungsstrategie: Einfach genügend Bugs ins System bauen, dann sind die Trojaner machtlos! Da meckere noch einer gegen Redmond!

  11. Re: Nichts neues.

    Autor: Auspuffanlage 25.09.20 - 12:51

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > emdotjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP
    > > hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und
    > > Sicherheit an vorletzter Stelle.
    >
    > Weil es vermutlich mit die bezahlbarste und bestmögliche Lösung war, als
    > die Automaten und das OS neu waren. Das ist immerhin 25 Jahre her. Da war
    > Linux gerade mal knapp 4 Jahre alt und es ist heute noch eine erbärmliche
    > Frickelei... Die Alternative damals wäre vermutlich gewesen ein sauteures
    > Unix zu lizensieren. Und offenbar funktionieren die Automaten ja, oder wo
    > sind die ganzen News über gehackte Bankautomaten? Hier werden die nur mit
    > "Brute Force" "gehackt" - immer mal wieder aus der Wand gesprengt. :P

    wusste nicht, dass FreeBSD aus der Unix Welt teuer lizensiert werden muss.

  12. Re: Nichts neues.

    Autor: burzum 25.09.20 - 13:41

    Auspuffanlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wusste nicht, dass FreeBSD aus der Unix Welt teuer lizensiert werden muss.

    Ebenso wie du nicht weißt das FreeBSD damals gerade mal 2 Jahre alt war? Außerdem gilt hier, besonders damals: Wer macht den Support? Wen kann ich ansprechen? Wer ist Haftbar wenn Mist passiert? Und das erste Release von Gnome kam übrigens 1999, KDE 1998... Ich bezweifle das es 1995 irgendwas brauchbares aus der OSS Ecke gab.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  13. Re: Nichts neues.

    Autor: LH 25.09.20 - 13:54

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ebenso wie du nicht weißt das FreeBSD damals gerade mal 2 Jahre alt war?

    Was willst du immer mit 1995, das ist doch hier gar nicht relevant. Wenn wäre es ab 2001, dem Releasejahr von XP, zu rechnen. Die Entscheidung für XP auf den Bankautomaten ist aber auch nicht 2001 gefallen, sondern nach meiner Beobachtung eher um 2003-2006 in den jeweiligen Banken. Banken wechseln nicht "sofort" auf neue Technologien, dort wird zuerst ausgiebig getestet und entwickelt, entsprechend verzögert sich da alles.

    2003 hätte man aber natürlich bereits Linux nutzen können, es gab zu diesem Zeitpunkt auch bereits kommerziell unterstützte Embedded Lösungen.

    > Außerdem gilt hier, besonders damals: Wer macht den Support? Wen kann ich
    > ansprechen? Wer ist Haftbar wenn Mist passiert?

    Der jeweilige Systempartner, den man sich ins Boot holt.

    > Und das erste Release von
    > Gnome kam übrigens 1999, KDE 1998... Ich bezweifle das es 1995 irgendwas
    > brauchbares aus der OSS Ecke gab.

    1995 ist hier nicht relevant.

  14. Re: Nichts neues.

    Autor: Thargon 25.09.20 - 13:56

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux [...] ist heute noch eine erbärmliche Frickelei...

    Warum ist es dann der am häufigsten eingesetzte Kernel? Sind wohl alle harte Masochisten, diese Computer-Heinies...

  15. Re: Nichts neues.

    Autor: subjord 25.09.20 - 14:07

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > emdotjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meines Wissens werden in Österreich noch jede menge Bankomat-Automaten
    > > betrieben die mit WinXP laufen...
    > >
    > > Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP
    > > hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und
    > > Sicherheit an vorletzter Stelle.
    >
    > Die Frage ist wie es angebunden ist. Wenn die Schnittstelle nach "außen"
    > sicher ist, kann man auch noch Windows 3.1 nutzen. In einem geschlossenen
    > System kann man so ziemlich alles nutzen und es ist sicher.
    >
    > Oder ist das wieder diese gelaber von Linux ist besser als Windows? Ist
    > halt der letzte Schwachsinn, weil genügend Linux Systeme gehackt werden.
    > Man braucht nur jemand der wirklich Ahnung hat und alles richtig macht.
    >
    > Wären die Windows Systeme so unsicher, würde man ja ständig lesen wie
    > Bankautomaten und Ticketautomaten gehackt werden.
    > Ich kann mich an eine News erinnern. Bei den Bankautomaten haben die einen
    > USB Port freigelegt und dies genutzt:
    >
    > golem
    > de/news/jackpotting-geldautomaten-in-deutschland-mit-usb-stick-ausgeraeumt-
    > 1510-117190.html
    > (Noch nicht mal Golem Links kann ich verlinken?)
    >
    > Wäre der Port nicht so leicht zugänglich, wäre dies kein Problem.
    >
    > Ich dachte noch es gäbe eine 2. News. Ich dachte da an WannaCry und die DB.
    > Da wurden aber anscheinend keine Automaten gehackt.

    Genau. Um das Windows XP anzugreifen muss man erstmal Admin rechte auf dem Computer bekommen. Man hat aber keine usb Anschluss usw. Man könnte versuchen den Automaten irgendwie mit dem Internet zu verbinden und dann irgendwie die Internetexplorer zu starten. Aber solange man das nicht hinbekommt kann man den Automaten nicht wirklich gut angreifen. Deshalb ließt man auch nicht so oft von gehackten Automaten. Es ist einfacher den Automaten Hardware mäßig zu manipulieren (sodass ein selbst eingebautes Teil die Karte auslesen kann).

  16. Re: Nichts neues.

    Autor: Fakula 25.09.20 - 14:07

    Thargon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux [...] ist heute noch eine erbärmliche Frickelei...
    >
    > Warum ist es dann der am häufigsten eingesetzte Kernel? Sind wohl alle
    > harte Masochisten, diese Computer-Heinies...

    das auf jeden fall XD

  17. Re: Nichts neues.

    Autor: AllDayPiano 25.09.20 - 14:22

    Ganz klares ja.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  18. Re: Nichts neues.

    Autor: wupme 25.09.20 - 16:05

    Thargon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux [...] ist heute noch eine erbärmliche Frickelei...
    >
    > Warum ist es dann der am häufigsten eingesetzte Kernel? Sind wohl alle
    > harte Masochisten, diese Computer-Heinies...

    Als Desktopsystem ist und bleibt es Frickelware.

  19. Re: Nichts neues.

    Autor: Fakula 25.09.20 - 16:34

    wupme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thargon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > burzum schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Linux [...] ist heute noch eine erbärmliche Frickelei...
    > >
    > > Warum ist es dann der am häufigsten eingesetzte Kernel? Sind wohl alle
    > > harte Masochisten, diese Computer-Heinies...
    >
    > Als Desktopsystem ist und bleibt es Frickelware.

    wobei es inzwischen Distris gibt, die das recht gut in den griff bekommen haben.

    Bei denen das out-of-the-box fuer otto-normal-user ganz gut hinhaut.

  20. Re: Nichts neues.

    Autor: budweiser 25.09.20 - 17:24

    Fraglich ob man Windows als was anderes bezeichnen kann...

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