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Nichts neues.

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  1. Re: Nichts neues.

    Autor: xMarwyc 26.09.20 - 11:33

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ebenso wie du nicht weißt das FreeBSD damals gerade mal 2 Jahre alt war?
    >
    > Was willst du immer mit 1995, das ist doch hier gar nicht relevant. Wenn
    > wäre es ab 2001, dem Releasejahr von XP, zu rechnen. Die Entscheidung für
    > XP auf den Bankautomaten ist aber auch nicht 2001 gefallen, sondern nach
    > meiner Beobachtung eher um 2003-2006 in den jeweiligen Banken. Banken
    > wechseln nicht "sofort" auf neue Technologien, dort wird zuerst ausgiebig
    > getestet und entwickelt, entsprechend verzögert sich da alles.
    >
    > 2003 hätte man aber natürlich bereits Linux nutzen können, es gab zu diesem
    > Zeitpunkt auch bereits kommerziell unterstützte Embedded Lösungen.
    >
    > > Außerdem gilt hier, besonders damals: Wer macht den Support? Wen kann
    > ich
    > > ansprechen? Wer ist Haftbar wenn Mist passiert?
    >
    > Der jeweilige Systempartner, den man sich ins Boot holt.
    >
    > > Und das erste Release von
    > > Gnome kam übrigens 1999, KDE 1998... Ich bezweifle das es 1995 irgendwas
    > > brauchbares aus der OSS Ecke gab.
    >
    > 1995 ist hier nicht relevant.

    Also die Sparkasse schaukelt Eier. Weiß nicht von welcher Bank du sprichst die irgendwas testet. 🙂

  2. Re: Nichts neues.

    Autor: eigs 26.09.20 - 12:56

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei sollte man, wenn man Fatclients ausrollt für solche
    > Zwecke, doch als erstes die USB Ports im BIOS deaktivieren

    Dann funktionieren aber bei den meisten aktuellen Bankomaten Auszahlmodul, Kartenleser, PIN Pad, Touchscreen und Softkeys nicht mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.20 12:57 durch eigs.

  3. Re: Nichts neues.

    Autor: tomatentee 26.09.20 - 15:15

    Steven Lake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > emdotjay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meines Wissens werden in Österreich noch jede menge Bankomat-Automaten
    > > betrieben die mit WinXP laufen...
    > >
    > > Mir ist schleierhaft wieso man für so wichtige Aufgaben windows XP
    > > hergenommen hat, wharhscienlich stand nur der Preis im Vordergrund und
    > > Sicherheit an vorletzter Stelle.
    >
    > Die Frage ist wie es angebunden ist. Wenn die Schnittstelle nach "außen"
    > sicher ist, kann man auch noch Windows 3.1 nutzen. In einem geschlossenen
    > System kann man so ziemlich alles nutzen und es ist sicher.
    >
    > Oder ist das wieder diese gelaber von Linux ist besser als Windows? Ist
    > halt der letzte Schwachsinn, weil genügend Linux Systeme gehackt werden.
    >
    Welche Aussage hat „beides wird gehackt“? Fakt ist: Windows ist wesentlich häufiger Ziel erfolgreicher, großflächiger Angriffe, speziell ist letzter Zeit.
    Mir fällt kurzfristig nicht ein Beispiel ein, wo ein komplettes Unternehmen von einem Standardschädling für Linux heruntergefahren wurde. Bei Windows habe ich da allein in Deutschland in den letzten Monaten das Kammergericht Berlin und Uniklinik Düsseldorf präsent.


    > Man braucht nur jemand der wirklich Ahnung hat und alles richtig macht.
    >
    Wenn’s weiter nichts ist :-D
    Wenn man immer alles richtig macht ist jedes System sicher. Die Frage ist, wie robust das System im Werkszustand ist (wie aufwändig ist eine sichere Konfiguration und wie viel Spezialwissen dafür nötig?), welche Hilfen (z.B debsums) und Mitigationen (e.g SELinux/AppArmor) im Fehlerfall verfügbar sind und Auswirkungen minimieren.
    Darüber hinaus stellt sich die Frage nach konzeptioneller Sicherheit, also von Monitoring und Config-Management über Backups und Auditierbarkeit bist hin zum Updatekonzept (von einfachen kummulierten Update-Blobs über Delta-updates und dependency-management bis hin zu containern und automatischer delivery)

    > Wären die Windows Systeme so unsicher, würde man ja ständig lesen wie
    > Bankautomaten und Ticketautomaten gehackt werden.
    > Ich kann mich an eine News erinnern.
    >
    Ich erinnere mich in letzter Zeit an Werften, Universitäten, Gerichte, div. Behörden und Krankenhäuser die dank Windows komplett runtergefahren wurden und auch durchaus längerfristig am Restore gefrickelt haben.

    > Bei den Bankautomaten haben die einen
    > USB Port freigelegt und dies genutzt:
    >
    > golem
    > de/news/jackpotting-geldautomaten-in-deutschland-mit-usb-stick-ausgeraeumt-
    > 1510-117190.html
    > (Noch nicht mal Golem Links kann ich verlinken?)
    >
    > Wäre der Port nicht so leicht zugänglich, wäre dies kein Problem.
    >
    > Ich dachte noch es gäbe eine 2. News. Ich dachte da an WannaCry und die DB.
    > Da wurden aber anscheinend keine Automaten gehackt.
    >
    Hier: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Ransomware-WannaCry-befaellt-Rechner-der-Deutschen-Bahn-3713426.html

  4. Re: Nichts neues.

    Autor: akrinah 28.09.20 - 00:23

    Blöd nur wenn ein kritischer Bug aus XP Zeiten nach mehr als 10 Jahren später bekannt wird. Gewiss hat ihn niemand anderes davor entdeckt und ausgenutzt :) Auch in der Linuxwelt gibt es Bugs aus Urzeiten.

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