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Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

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  1. Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: tom_muc 17.05.21 - 14:25

    Ja das Zwischenmenschliche ist immer schwierig. Viele Chefs erleben dass viele Frauen regelrecht enttäuscht sind, wenn man sie nicht als Frau beachtet. Andere Frauen finden es fürchterlich.
    Wie unterscheidet man als Chef (der gerne Abenteuer eingeht) die Frauen? Man fragt an, so wie es Bill Gates gemacht hat. Man verhält sich dann auch so. Wenn man eine Abfuhr bekommen hat. Trotzdem wird es ihm nun zur Last gelegt? Warum eigentlich?

    Besser ist es als Chef natürlich die Finger von Mitarbeiterinnen zu lassen. Zu oft geht das schief... aber die Natur geht in eine andere Richtung.

  2. Re: Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: Tockra 17.05.21 - 14:57

    Sorry, aber als Chef hat man einfach zu viel Macht, um sowas zu machen.
    Es kann passieren, dass man dem Mitarbeiter versehentlich suggeriert, dass er/sie Vorteile dadurch hätte, wenn er/sie jetzt mit dir Essen geht/schläft/whatever.
    Schlimmer wird's, wenn man sich unterbewusst dazu gezwungen fühlt dem Chef nicht widersprechen zu wollen und daher Dinge nicht verneint, die man bei anderen Personen verneinen würde. Natürlich reden wir hier über Erwachsene Menschen, die für ihre Taten selbst verantwortlich sind, trotzdem gibt es einfach psychischen Druck wenn man vom Chef eingeladen wird.

    Ich sehe da viele problematische Dinge, die es moralisch verwerflich machen, etwas mit einer Mitarbeiter/in anzufangen.

  3. Re: Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: psyemi 17.05.21 - 15:08

    Tockra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber als Chef hat man einfach zu viel Macht, um sowas zu machen.
    > Es kann passieren, dass man dem Mitarbeiter versehentlich suggeriert, dass
    > er/sie Vorteile dadurch hätte, wenn er/sie jetzt mit dir Essen
    > geht/schläft/whatever.
    > Schlimmer wird's, wenn man sich unterbewusst dazu gezwungen fühlt dem Chef
    > nicht widersprechen zu wollen und daher Dinge nicht verneint, die man bei
    > anderen Personen verneinen würde. Natürlich reden wir hier über Erwachsene
    > Menschen, die für ihre Taten selbst verantwortlich sind, trotzdem gibt es
    > einfach psychischen Druck wenn man vom Chef eingeladen wird.
    >
    > Ich sehe da viele problematische Dinge, die es moralisch verwerflich
    > machen, etwas mit einer Mitarbeiter/in anzufangen.

    Genau das ist das Problem. Man kann es nicht wirklich erkennen , egal von welcher Seite die Initiative kommt. Sollte man lieber lassen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.21 15:12 durch psyemi.

  4. Re: Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: Blaubeerchen 17.05.21 - 15:09

    Tockra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber als Chef hat man einfach zu viel Macht, um sowas zu machen.
    > Es kann passieren, dass man dem Mitarbeiter versehentlich suggeriert, dass
    > er/sie Vorteile dadurch hätte, wenn er/sie jetzt mit dir Essen
    > geht/schläft/whatever.

    Aber genau das hat Bill ja nicht getan - was die Frauen ja auch bestätigen. Ich sehe deshalb das Problem nicht.

    Es ist natürlich unmoralisch, als verheirateter Mann sowas abzuziehen. Aber auch das müssen die Ehepartner unter sich klären, das geht weder einer Firma, noch der Gesellschaft etwas an.

  5. Re: Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: .02 Cents 17.05.21 - 15:45

    Es Bedarf keiner direkten Linien-Verantwortung, damit es fragwürdig wird, wenn jemand versucht, aus so einem geschäftlichen Kontext eine private Situation zu erzeugen. Auch wenn ein Aufsichtsrat-Chef nichts mit der täglichen Arbeit der allermeisten Mitarbeiter in einem Konzern zu tun hat, ist da immer noch ein extremes Macht Gefälle. Jemand in so einer Position _wäre_ sicher in der Lage, die Karriere der meisten Mitarbeiter sehr weitgehend zu zerstören.

    Wenn man das auf die "Moralische Ebene" heben will, macht genau dieses Macht Gefälle die Situation "Unmoralisch", und zwar immer und in jedem Fall - egal was aus so einer Einladung wird.

    Ohne einen solchen Kontext scheint es mir allerdings fragwürdig, warum sich jemand "unmoralisch" verhält, weil er/sie mit einer Person des anderen Geschlechts zum Essen geht (entsprechend anzupassen, wenn einer / beide Beteiligte andere sexuelle Präferenzen haben, als nur das andere Geschlecht). Wenn ein Partner in einer Beziehung den anderen soweit kontrolliert, das er nicht einmal ein Essen mit einer anderen Person zulassen kann, dann spricht das schon dafür, dass es sich um eine sehr stark missbräuchliche Beziehung handelt. Missbräuchliche Beziehungen sind in jedem Fall "Unmoralisch" - da wäre ich wieder voll dabei ...

  6. Re: Man vergönnt ihm ja gar nichts ...

    Autor: zonk 17.05.21 - 23:41

    tom_muc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das Zwischenmenschliche ist immer schwierig. Viele Chefs erleben dass
    > viele Frauen regelrecht enttäuscht sind, wenn man sie nicht als Frau
    > beachtet. Andere Frauen finden es fürchterlich.
    > Wie unterscheidet man als Chef (der gerne Abenteuer eingeht) die Frauen?
    > Man fragt an, so wie es Bill Gates gemacht hat. Man verhält sich dann auch
    > so. Wenn man eine Abfuhr bekommen hat. Trotzdem wird es ihm nun zur Last
    > gelegt? Warum eigentlich?

    Ich könnte gar nicht so viel essen, wie ich kotzen wollte! ....

    > Besser ist es als Chef natürlich die Finger von Mitarbeiterinnen zu lassen.
    > Zu oft geht das schief... aber die Natur geht in eine andere Richtung.

    Der einzige Grund für Dich so etwas nicht zu tun ist also, dass etwas für Dich schiefgehen könnte?

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