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Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

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  1. Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: HabeHandy 15.06.21 - 20:33

    Die Nebenwirkungen werden geduldet da man glaubt das der eScooter die elektrische alternative zum Auto ist und den co2-Ausstoß reduzieren kann. In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß gelaufen wäre.

    Dejenigen die mit den Auto 200m zum Kippenautomat fahren und stattdessen den eScooter nehmen könnten sind nur eine kleine Minderheit.

  2. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Iruwen 15.06.21 - 20:36

    Ich hab mir einen gekauft um während der Pandemie nicht die S-Bahn nehmen zu müssen und werde dabei bleiben. Fahre halt mit meiner Frau an den Stadtrand und von da aus mit dem Roller in die City. Mit dem Rückbau der Straßen und dem Ausbau von Radschnell- und Fernwegen wird das immer attraktiver.* Für die Dinger die in der City rumstehen und auch nur da benutzt werden können sehe ich allerdings auch nicht wirklich einen Nutzen solange man damit nicht in andere Bezirke fahren darf.

    * wenn mein neues E-Bike endlich da ist werde ich auch damit fahren - das sind über 20km einfache Strecke, aber bei den anstehenden Baustellen bin ich trotzdem schneller als mit dem Auto. Überhaupt kann man dank E-Bikes auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint ein Auto zu brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima einen Zweitwagen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 20:39 durch Iruwen.

  3. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Fotobar 15.06.21 - 20:48

    HabeHandy schrieb:
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    > Die Nebenwirkungen werden geduldet da man glaubt das der eScooter die
    > elektrische alternative zum Auto ist und den co2-Ausstoß reduzieren kann.
    > In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß
    > gelaufen wäre.

    Wer behauptet das? Hast du eine offizielle Quelle für mich, in der behauptet wird, E-Scooter sollen das Auto ersetzen? Ich sehe dieses Fortbewegungsmittel eher zwischen Motorroller und Fahrrad.

  4. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Drumma_XXL 15.06.21 - 21:56

    Also wenn ich mit dem Rad in die nächste Stadt fahr dann kommen mir auch außerhalb beinahe jedes mal so Roller entgegen. Das sind immerhin um die 5km die die meisten nicht laufen. In der Stadt lassen sich viele Routen auch schnell überwinden die man sonst mit den Öffis fahren würde, was vermutlich effizienter wäre, oder aber mit dem Auto. Da fällt mir zum Beispiel das etwas vom Stadtzentrum entfernte Einkaufszentrum ein. Laufen tut da niemand, mit dem Auto ists aber attraktiv, da man kostenfrei parken kann. Mittlerweile fahren viele mit dem Roller hin.

  5. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: McWiesel 15.06.21 - 23:17

    HabeHandy schrieb:
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    > In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß
    > gelaufen wäre.

    Und genau das ist das Problem. Diese ganzen lächerlichen Fahrzeuge gehen zu Lasten der Fußgänger, die werden von (parkenden) Autos, Radfahrern, Rollerfahren, Mülltonnen und E-Ladesäulen immer mehr auf den ihren Wegen eingeengt, drangsaliert und verscheucht. Dauernd muss man irgendwelchen Hindernissen ausweichen. Eines Tages schaff ich mir echt nur aus dem Grund ein Rottweiler an, weil eine gespannte Hundeleine und ein kräftiges Tier so ziemlich das letzte ist, vor dem diese Rad- und Rollerklientel noch Respekt hat und nicht so einfach vom Fußweg runterklingeln kann, wie man das als üblicher Radfahrer mit normalen Fußgängern macht. Diese Selbstverständlichkeit selbst auf ausgewiesenen Fußwegen jeden aus der Bahn zu klingeln, ist mittlerweile echt zum kotzen. Jeder andere Verkehrsteilnehmer nimmt auf langsamere/schwächere Mitmenschen Rücksicht, aber Rad- und Rollerfahrer fühlen sich dank unserer laschen Strafen jedes Jahr ein Stück mehr im Recht.

    Dabei ist zu Fuß gehen eigentlich auf die Kurzstrecke ziemlich effektiv, wenn man vor lauter E-Bike und E-Roller fahren nicht total muskulär degeneriert wäre. 30km mit dem Rad fahren ist in der modernen Mobilität zumutbar, aber mal 3km zu Fuß gehen unmöglich, da muss natürlich sofort ein Roller her.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 23:23 durch McWiesel.

  6. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Mafjol 15.06.21 - 23:32

    HabeHandy schrieb:
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    > Die Nebenwirkungen werden geduldet da man glaubt das der eScooter die
    > elektrische alternative zum Auto ist und den co2-Ausstoß reduzieren kann.
    > In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß
    > gelaufen wäre.
    >
    > Dejenigen die mit den Auto 200m zum Kippenautomat fahren und stattdessen
    > den eScooter nehmen könnten sind nur eine kleine Minderheit.

    Was du da kritisierst ist aber nicht die Mobilität sondern die dummen Menschen. Der Roller kann nichts dafür. Normale Menschen laufen die paar Meter trotzdem. Das Problem ist doch das alle dümmer werden und ignoranter bald haben wir auch Aufkleber wo dann steht, keine Katzen in die Mikrowelle.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 23:34 durch Mafjol.

  7. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: LusisOrdo 16.06.21 - 09:33

    McWiesel schrieb:
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    > HabeHandy schrieb:
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    >
    > > In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß
    > > gelaufen wäre.
    >
    > Und genau das ist das Problem. Diese ganzen lächerlichen Fahrzeuge gehen zu
    > Lasten der Fußgänger, die werden von (parkenden) Autos, Radfahrern,
    > Rollerfahren, Mülltonnen und E-Ladesäulen immer mehr auf den ihren Wegen
    > eingeengt, drangsaliert und verscheucht. Dauernd muss man irgendwelchen
    > Hindernissen ausweichen. Eines Tages schaff ich mir echt nur aus dem Grund
    > ein Rottweiler an, weil eine gespannte Hundeleine und ein kräftiges Tier so
    > ziemlich das letzte ist, vor dem diese Rad- und Rollerklientel noch Respekt
    > hat und nicht so einfach vom Fußweg runterklingeln kann, wie man das als
    > üblicher Radfahrer mit normalen Fußgängern macht. Diese
    > Selbstverständlichkeit selbst auf ausgewiesenen Fußwegen jeden aus der Bahn
    > zu klingeln, ist mittlerweile echt zum kotzen. Jeder andere
    > Verkehrsteilnehmer nimmt auf langsamere/schwächere Mitmenschen Rücksicht,
    > aber Rad- und Rollerfahrer fühlen sich dank unserer laschen Strafen jedes
    > Jahr ein Stück mehr im Recht.
    >
    > Dabei ist zu Fuß gehen eigentlich auf die Kurzstrecke ziemlich effektiv,
    > wenn man vor lauter E-Bike und E-Roller fahren nicht total muskulär
    > degeneriert wäre. 30km mit dem Rad fahren ist in der modernen Mobilität
    > zumutbar, aber mal 3km zu Fuß gehen unmöglich, da muss natürlich sofort ein
    > Roller her.

    Bzgl. den Einschränkungen gebe ich dir recht, wäre wirklich Zeit die Städte wieder für Menschen zu machen und nicht für Autos. Gibt schon genug gut funktionierende Pilotstädte, ein Autoverbot innerhalb von Städten und Fußgänger so wie Roller, Fahrradfahrer etc. auf die Straßen sind die beste Option! Dann stört auch keine E-Ladesäule mehr oder ein Abstellplatz weil sich das einfach in die Mitte der Straße verlagert und runter vom Bürgersteig (der dann auch nicht mehr benötigt wird)

  8. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Dwalinn 16.06.21 - 09:49

    Es geht ja nicht darum komplett das Auto zu ersetzen. Als Azubi habe ich teils 1,5km von der nächsten Bushaltestelle zum Arbeitsplatz gebraucht daher haben viele Kollegen die öffentlichen Verkehrsmittel erst garnicht als alternative zum Auto betrachtet. Mit so ein e Roller geht das aber recht schnell bzw. man kann auf den Bus auch gleich verzichten und fährt beispielsweise von der nächsten S oder U-Bahn zum Arbeitsplatz.

    Für sowas ist ein eigenes Gerät natürlich besser aber die Möglichkeit solcher Mietroller finde ich trotzdem nett.

  9. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: McWiesel 16.06.21 - 10:13

    LusisOrdo schrieb:
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    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Bzgl. den Einschränkungen gebe ich dir recht, wäre wirklich Zeit die Städte
    > wieder für Menschen zu machen und nicht für Autos. Gibt schon genug gut
    > funktionierende Pilotstädte, ein Autoverbot innerhalb von Städten und
    > Fußgänger so wie Roller, Fahrradfahrer etc. auf die Straßen sind die beste
    > Option! Dann stört auch keine E-Ladesäule mehr oder ein Abstellplatz weil
    > sich das einfach in die Mitte der Straße verlagert und runter vom
    > Bürgersteig (der dann auch nicht mehr benötigt wird)

    Selbst in Fußgängerzonen, wo kein einziges Auto rumfährt, wird kräftig (oft sogar erlaubt) Rad gefahren und Sicherheitsabstände etc. gelten natürlich nicht. Als Fußgänger ist man da noch mehr der Dumme als auf einer Autostraße, da der Radverkehr noch chaotischer ist, die halten sich ja nicht mal an einheitliche Fahrtrichtungen, sodass man einigermaßen sicher die Straße queren kann. Anhalten & Rüberlassen ist ja selbst an Zebrasteifen eh nicht...

    Das ganze wäre einfach zu lösen: Wo nur ein Fußweg, aber kein Fahrradweg/Straße ist, wird kein Rad gefahren, sondern geschoben und entsprechend auch bestraft. Fertig aus. Ein Auto fährt auch nicht mit der Begründung auf den Radweg, weil leider keine Autostraße zum Ziel führt. Aber bei einem Radfahrer zählen solche Begründungen leider ganz offiziell, um ja nicht auf den Radweg ausweichen zu müssen oder zu schieben, wenn der Gehweg oder die Straße gerade geschickter ist.
    Bestes Beispiel ist die Schuldzuweisung, wenn ein Auto beim Ausfahren aus einer Einfahrt von rechts von einem Fahrradfahrer auf dem Gehweg gerammt wird....natürlich muss der Autofahrer mit einem rasendem Geisterfahrer auf dem Gehweg rechnen und ist schuld... dank solchen Urteile ist es ja klar, dass der Gehweg stets als Rad- und Rollerweg mitbenutzt wird.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 10:21 durch McWiesel.

  10. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Blaubeerchen 16.06.21 - 12:04

    Iruwen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Überhaupt kann man dank E-Bikes
    > auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint ein Auto zu
    > brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima einen
    > Zweitwagen.

    Wirklich? Auch im Winter, oder Sturm oder nicht vorhandenen Radwegen?

    Was ist denn für dich "Land"? 100k Einwohner?

  11. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: MarcusK 16.06.21 - 13:27

    Blaubeerchen schrieb:
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    > Iruwen schrieb:
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    > Überhaupt kann man dank E-Bikes
    > > auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint ein Auto
    > zu
    > > brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima einen
    > > Zweitwagen.
    >
    > Wirklich? Auch im Winter, oder Sturm oder nicht vorhandenen Radwegen?
    ja!
    Es ist heute kein Problem sich dafür passende Klamotten zu kaufen. Und man darf sogar auf der STraße fahre, im Winter bei Glatteis ist man sogar schneller als die Auto ( passende Spikereifen vorausgesetzt)

  12. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: dEEkAy 16.06.21 - 14:55

    MarcusK schrieb:
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    > Blaubeerchen schrieb:
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    > > Iruwen schrieb:
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    > > Überhaupt kann man dank E-Bikes
    > > > auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint ein
    > Auto
    > > zu
    > > > brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima einen
    > > > Zweitwagen.
    > >
    > > Wirklich? Auch im Winter, oder Sturm oder nicht vorhandenen Radwegen?
    > ja!
    > Es ist heute kein Problem sich dafür passende Klamotten zu kaufen. Und man
    > darf sogar auf der STraße fahre, im Winter bei Glatteis ist man sogar
    > schneller als die Auto ( passende Spikereifen vorausgesetzt)


    Stimmt, im Winter bleibt das Tiefkühlzeug bis zuhause kalt auch ohne Thermotüte...

    Klar kann man alles für den täglichen Bedarf mit einem Lasten(e)bike erledigen. Ersetzen kann man das Auto damit trotzdem nicht. Also hat man beides und nutzt das eine lediglich öfter als das andere.

    Ich möchte auf das Auto nicht verzichten, weder auf den Cooper S noch auf den X5...

    Lieber verzichte ich auf das tägliche Pendeln und bleib im HomeOffice, bringt allen mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 14:56 durch dEEkAy.

  13. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: MarcusK 16.06.21 - 15:02

    dEEkAy schrieb:
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    > MarcusK schrieb:
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    > > Blaubeerchen schrieb:
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    > > > Iruwen schrieb:
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    > > > Überhaupt kann man dank E-Bikes
    > > > > auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint ein
    > > Auto
    > > > zu
    > > > > brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima
    > einen
    > > > > Zweitwagen.
    > > >
    > > > Wirklich? Auch im Winter, oder Sturm oder nicht vorhandenen Radwegen?
    > > ja!
    > > Es ist heute kein Problem sich dafür passende Klamotten zu kaufen. Und
    > man
    > > darf sogar auf der STraße fahre, im Winter bei Glatteis ist man sogar
    > > schneller als die Auto ( passende Spikereifen vorausgesetzt)
    >
    > Stimmt, im Winter bleibt das Tiefkühlzeug bis zuhause kalt auch ohne
    > Thermotüte...
    >
    > Klar kann man alles für den täglichen Bedarf mit einem Lasten(e)bike
    > erledigen. Ersetzen kann man das Auto damit trotzdem nicht. Also hat man
    > beides und nutzt das eine lediglich öfter als das andere.
    wenn man will, kann man ein Auto leihen oder Sharen. Aber ich habe selber auch eines weil ich ungern auf andere angewiesen bin, aber es steht halt 250 Tage im Jahr rum.

    > Ich möchte auf das Auto nicht verzichten, weder auf den Cooper S noch auf
    > den X5...
    muss halt jeder selber wissen, ob es noch zeitgemäß ist meine X5 Brötchen zu holen.

  14. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: dEEkAy 16.06.21 - 15:10

    MarcusK schrieb:
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    > dEEkAy schrieb:
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    > > > Blaubeerchen schrieb:
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    > > > > Iruwen schrieb:
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    > > > > Überhaupt kann man dank E-Bikes
    > > > > > auch auf dem Land so ziemlich alles erledigen für das man meint
    > ein
    > > > Auto
    > > > > zu
    > > > > > brauchen. Das ersetzt mit Kinder- und Lastenanhänger ganz prima
    > > einen
    > > > > > Zweitwagen.
    > > > >
    > > > > Wirklich? Auch im Winter, oder Sturm oder nicht vorhandenen
    > Radwegen?
    > > > ja!
    > > > Es ist heute kein Problem sich dafür passende Klamotten zu kaufen. Und
    > > man
    > > > darf sogar auf der STraße fahre, im Winter bei Glatteis ist man sogar
    > > > schneller als die Auto ( passende Spikereifen vorausgesetzt)
    > >
    > >
    > > Stimmt, im Winter bleibt das Tiefkühlzeug bis zuhause kalt auch ohne
    > > Thermotüte...
    > >
    > > Klar kann man alles für den täglichen Bedarf mit einem Lasten(e)bike
    > > erledigen. Ersetzen kann man das Auto damit trotzdem nicht. Also hat man
    > > beides und nutzt das eine lediglich öfter als das andere.
    > wenn man will, kann man ein Auto leihen oder Sharen. Aber ich habe selber
    > auch eines weil ich ungern auf andere angewiesen bin, aber es steht halt
    > 250 Tage im Jahr rum.
    >
    > > Ich möchte auf das Auto nicht verzichten, weder auf den Cooper S noch
    > auf
    > > den X5...
    > muss halt jeder selber wissen, ob es noch zeitgemäß ist meine X5 Brötchen
    > zu holen.

    Ich hab nirgends erwähnt, dass ich dies tue, mache ich nämlich auch nicht. Den Wocheneinkauf mache ich aber trotzdem mit dem Mini oder dem X5. Der X5 ist Baujahr 2010, den jetzt wegzuhauen kann ja auch keine Lösung sein wenn er noch tadellos tut was er tun soll.

    Es ist immer einfach zu sagen, kauf dir ein e-Bike (Lastenrad) und alles ist cool. 90 km pendelst du damit aber auch nicht einfach so. Wie immer ist die Antwort: es kommt drauf an

  15. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Iruwen 16.06.21 - 21:54

    Der springende Punkt ist "du möchtest nicht verzichten", reine Bequemlichkeit.

  16. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: McWiesel 16.06.21 - 23:40

    MarcusK schrieb:
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    > Blaubeerchen schrieb:
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    > Es ist heute kein Problem sich dafür passende Klamotten zu kaufen. Und man
    > darf sogar auf der STraße fahre, im Winter bei Glatteis ist man sogar
    > schneller als die Auto ( passende Spikereifen vorausgesetzt)

    Ja, das sind die typischen jungen Hipster, die meinen mit dem Fahrrad die Fortbewegung neu erfunden zu haben.

    Ich kenne keinen passionierten Fahrradfahrer, der nicht zumindest einmal schwer gestürzt ist. Und während man beim Auto sowas allermeistens als Blechschaden verbucht, hat man mit der Radfahrerei grundsätzlich ein Personenschaden. Mal sinds nur Schürfwunden, mal ist ein offener Bruch, der dank verbleibenden Nägeln für den Rest des Lebens irgendwie einschränkt, mal ist es noch schlimmer.

    Und das sind meistens die Leute, die vorher noch groß getönt haben, was mit dem Fahrrad alles so super geht, so wie hier "mit Spikes fahr ich sogar schneller auf Glatteis als ein Auto" ... ja, solange bis man dann die Kurve doch etwas zu schnell nimmt und dank etwas körnigem Streugut wegrutscht und den Abhang runtersegelt, wo einem dann hoffentlich jemand findet. Und das passiert dank den dünnen 2 Rädern mit erheblich höherer Wahrscheinlichkeit als mit einem wirklich verkehrstüchtigen Auto.

    Ein Fahrzeug mit 2 Rädern hat ein paar Vorteile in der Wendigkeit, der Agilität und dem Gewicht. Ansonsten nur Nachteile, insbesondere bei Transportfähigkeit und Fahrsicherheit. Die meisten Leute haben dies dann nach o.g. Erlebnis verinnerlicht und setzen bei der Mobilität wieder auf Sicherheit statt Risiko.

    Und Mobilität heißt nunmal auch widriges Wetter in allen Formen, was oft eine sichere und verantwortungsvolle Verkehrsteilnahme mit Fahr- und Motorrädern komplett verbietet. Und gegen schlüpfriges Laub im Herbst, Glatteis im Winter, kalten Dauerregen im Frühling und lähmende Hitze im Sommer hilft auch das teuerste Papageien-Outfit nicht, sondern Radfahren ist an diesen Tagen ungesund, unvernünftig und gefährlich.

    Aber die Radfahrer auf den Wahlplakaten sieht man natürlich immer nur bei Sonnenschein im Freizeitlook, aber nie vom plötzlichen Sommergewitter durchnässt im Sakko zum Geschäftstermin radeln (was dann die Realität ist).

  17. Re: Das ist die Verkehrswende zur eMobilität

    Autor: Weitsicht0711 17.06.21 - 10:19

    HabeHandy schrieb:
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    > Die Nebenwirkungen werden geduldet da man glaubt das der eScooter die
    > elektrische alternative zum Auto ist und den co2-Ausstoß reduzieren kann.
    > In der Realität ersetzt der eScooter nur die paar m die man sonst zu Fuß
    > gelaufen wäre.
    >
    > Dejenigen die mit den Auto 200m zum Kippenautomat fahren und stattdessen
    > den eScooter nehmen könnten sind nur eine kleine Minderheit.

    Ich finde es immer wieder Lustig wenn sich Autofahrer beschweren wenn andere Menschen eine einfachere und schnellere Fortbewegung bevorzugen.

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