Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Missbrauch: Google wird in Android…

Wo ist das Problem?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wo ist das Problem?

    Autor: iGod 07.06.18 - 11:32

    Ich finde es ja gut das der Wettbewerb überwacht wird....Aber es steht jedem Hersteller frei ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln!
    Scheint nur in den letzten Jahren irgendwie keiner mehr hinbekommen zu haben. Wenn dann also Android verwendet werden soll, ist es doch nur fair wenn auch das ganze Paket Paket inkl Google Diensten installiert werden muss. Immerhin stellt Google das Betriebssystem kostenfrei zur Verfügung. Was soll denn diese Rosinenpickerei? Ist doch das gleiche bei den Suchmaschinen. Bing wird halt einfach nicht genutzt weil es mist ist! Würde ich auch nicht nutzen wenn das voreingestellt wäre :D und das sage ich hier als absolut überzeugter Apple und iOS user :D

  2. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Gallantus 07.06.18 - 11:56

    Vor allem sollte man bedenken, dass ich Android auch durchaus ohne Google Dienste auf meinem Gerät als Hersteller installieren darf. Ich muss dann halt nur meinen eigenen App Store haben.

  3. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Johnny Cache 07.06.18 - 12:06

    Gallantus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem sollte man bedenken, dass ich Android auch durchaus ohne Google
    > Dienste auf meinem Gerät als Hersteller installieren darf. Ich muss dann
    > halt nur meinen eigenen App Store haben.

    Eigentlich noch nicht mal das. Man kann selbstverständlich auch Geräte ohne Appstore rausbringen und die Apps auf althergebrachte Art und Weise installieren.
    Aber wenn man sowas sagt kommt ja gleich wieder einer ums Eck geschissen daß die Leute ein Recht darauf haben zu dumm zu sein und nicht ohne Appstore können. Daß das jahrzehntelang auch ohne ging interessiert da wieder mal keinen. ;)

  4. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: Allandor 07.06.18 - 12:28

    Gallantus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem sollte man bedenken, dass ich Android auch durchaus ohne Google
    > Dienste auf meinem Gerät als Hersteller installieren darf. Ich muss dann
    > halt nur meinen eigenen App Store haben.

    Das Problem ist das google die Marktmacht hat und dir (als Hersteller) nicht erlaubt ein Android Phone wo z.B. ein Google-Dienst drauf ist gleichzeitig noch mit anderen Diensten auszustatten oder gar ein anderen Smartphone noch auf den Markt zu bringen wo keine Google-Dienste vorhanden sind.
    Hier wird dir einfach von einem anderen Hersteller vorgeschrieben was du zu verkaufen hast und das ist was nicht geht.
    Das ist so wie mit Intel & AMD wo Intel mal solche Klauseln hatte wie wenn du noch Konkurrenz-Produkte verkaufst bekommst du nicht mehr die guten Preise.
    Oder was vor kurzem nvidia mit ihrem Partner-Programm durchziehen wollte.

  5. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: zaphodbb 07.06.18 - 18:29

    Kartellrechtsfragen stehen immer in einem festen Zusammenhang mit Größe und Stellung des Unternehmens im Markt und das Verhalten eines Unternehmens wird in Bezug auf diesen Kontext hin betrachtet. D.h. es geht nie allein nur um das, was das Unternehmen tut.

    zaphodbb

  6. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: hyperlord 08.06.18 - 06:36

    OK, aber dann geht es aber auch gar nicht um Android, sondern darum, dass Google in den Lizenzbestimmungen für seine Google Android Apps Klauseln drin hat, die offenbar gegen geltendes Recht verstoßen.

  7. Re: Wo ist das Problem?

    Autor: FreiGeistler 11.06.18 - 17:28

    Google’s iron grip on Android: Controlling open source by any means necessary
    Seite 2 über die Open Handset Alliance.
    Mitgliedschaft ist quasy Pflicht, wenn man den Playstore installieren will (das will man, viele Apps haben Abhängigkeiten, wofür auch Google gesorgt hat).
    Dafür muss man das ganze Gapps-Pipapo installieren, auf den Homescreen verlinken, ebenso googles Such-Widget, und darf keine Geräte mit Forks verkaufen, wie z.B. Amazon.
    Ausserdem werden mit jeder Android Version mehr AOSP-Apps durch proprietäre von Google ersetzt.

    Nennnst du das etwa fairen Wettbewerb?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. L&W CONSOLIDATION GmbH, Köln, Düsseldorf, Hamburg, München, Langenfeld
  2. BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  3. Volksbank Schnathorst eG, Hüllhorst
  4. Faktor Zehn GmbH, Köln, München, Nürnberg, Düsseldorf, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    1. Windows 10: Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung
      Windows 10
      Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung

      In der kommenden Version von Windows 10 will Microsoft Retpoline gegen Spectre einführen. Das verlangsame das System nicht mehr so stark und bringe gerade auf älteren PCs eine spürbare Verbesserung. Allerdings dauert die Einführung noch ein wenig.

    2. Richard Stallman: GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation
      Richard Stallman
      GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation

      Ausgelöst durch die Diskussionen um den Code-of-Conduct in Linux und anderen Projekten erhält nun auch das GNU-Projekt Richtlinien zur Kommunikation. Strikte Vorschriften sollen aber explizit nicht gemacht werden, entschied Projektgründer Richard Stallman.

    3. Fertigungsprozess: Intel soll 10-nm-Node eingestampft haben
      Fertigungsprozess
      Intel soll 10-nm-Node eingestampft haben

      Abseits eines einzelnen Prozessors aus der Cannon-Lake-Serie hat Intel bisher keine 10-nm-Chips vorzuweisen. Das soll auch so bleiben: Angeblich hat der Hersteller die erfolglose Fertigung komplett eingestellt und wechselt direkt auf 7 nm samt extrem-ultravioletter Strahlung.


    1. 17:58

    2. 17:50

    3. 17:42

    4. 17:14

    5. 16:47

    6. 16:33

    7. 13:53

    8. 13:33