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Warum dieser Typ als Beispiel?

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  1. Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: dura 28.06.16 - 12:14

    Warum zeigt man nicht jemanden, der nicht Texte klaut, damit Geld macht und dann noch rumpöbelt? Es gibt ja genug andere Beispiele!

  2. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: Bouncy 28.06.16 - 13:25

    ja super Beispiel dafür, warum eigentlich alles gut läuft - er hat eine Menge Verfehlungen und alles verdient, was er abbekommen hat, das System scheint doch für alle Beteiligten super zu funktionierten, hilft jedem dass er weg ist. Seltsamer Artikel...

  3. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: chefin 28.06.16 - 13:30

    Das er Buchautor ist und viele Artikel erstellt hat, zählt also nichts. Das er seinen eigenen Texte nicht klauen kann, sich also jedes recht einfach selbst zugestehen kann, ist auch bedeutungslos.

    Vorallem scheint die Erwartungshaltung zu sein, das er zwar schaffen darf wie ein Ackergaul aber nur keine eigene Persönlichkeit haben.

    Völlig ohne die Fakten zu kennen zu urteilen ist heute leider zur Volkskrankheit geworden. Und nein...das lesen eines 1000 Worte Artikels bei Golem reicht nicht um Ahnung zu haben. Ich jedenfalls würde mich schämen in solcher weise ein Urteil zu bilden und zu publizieren. Aber schämen ist wohl auch etwas aus dem letzten Jahrtausend und aus der Mode.

  4. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: Phreeze 28.06.16 - 14:00

    www.dasdass.de .... echt mal ....gut, dass du keine Wikipediaartikel schreibst...

    zum Thema: bei ihm war es halt besonders aufgefallen, da es anscheinend viele Antisemiten gibt. Bei jemandem der über Pflanzen und Tiere schreibt, würde wohl keiner was merken. Ausser, jemand mag die Butterblumen nicht und verhunzt seinen Text über die Blüten ;)

  5. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: der_wahre_hannes 28.06.16 - 14:04

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.dasdass.de

    > Ausser

    Hm... wenn du nicht zufällig Schweizer bist...
    Doppel-s und scharfes s.

    :P

  6. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: mnementh 28.06.16 - 15:04

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das er Buchautor ist und viele Artikel erstellt hat, zählt also nichts. Das
    > er seinen eigenen Texte nicht klauen kann, sich also jedes recht einfach
    > selbst zugestehen kann, ist auch bedeutungslos.
    >
    Er hat nicht seine eigenen Texte geklaut. Lies mal den Eintrag im Kurier der verlinkt ist. Da war jemand erstaunt, dass er in einem neuen Buch seine eigenen WP-Texte las - ohne Quellenangabe.

    > Vorallem scheint die Erwartungshaltung zu sein, das er zwar schaffen darf
    > wie ein Ackergaul aber nur keine eigene Persönlichkeit haben.
    >
    Wenn ich mich durch die Historie klicke, dann scheint seine Persönlichkeit aus Streitlust zu bestehen. Auch eine Persönlichkeit, ja.

    > Völlig ohne die Fakten zu kennen zu urteilen ist heute leider zur
    > Volkskrankheit geworden. Und nein...das lesen eines 1000 Worte Artikels bei
    > Golem reicht nicht um Ahnung zu haben. Ich jedenfalls würde mich schämen in
    > solcher weise ein Urteil zu bilden und zu publizieren. Aber schämen ist
    > wohl auch etwas aus dem letzten Jahrtausend und aus der Mode.
    Mithin, deshalb habe ich ja in der Wikipedia-Historie rumgeklickt und mich nicht nur auf den Golem-Artikel verlassen.

  7. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: Bouncy 28.06.16 - 15:45

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorallem scheint die Erwartungshaltung zu sein, das er zwar schaffen darf
    > wie ein Ackergaul aber nur keine eigene Persönlichkeit haben.
    > Aber schämen ist wohl auch etwas aus dem letzten Jahrtausend und aus der Mode.
    uh, und vorwurfsvolle Beschimpfungen sind wohl demnach neumodisch, wer braucht dann noch klassische Werte¿! Moderne Persönlichkeit besteht also aus Streitlust? Nett, "chefin", ja dann bin ich aus dem letzten Jahrtausend und sehr froh darüber, dass wir uns zu verschiedenen Zeitaltern zählen...

  8. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: Phreeze 29.06.16 - 08:22

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Phreeze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > www.dasdass.de
    >
    > > Ausser
    >
    > Hm... wenn du nicht zufällig Schweizer bist...
    > Doppel-s und scharfes s.
    >
    > :P

    Luxemburg, aber schweizerfranzösisches Keyboard auf Laptop, daher zu umständlich alt-225 zu tippen (kein richtiges Numpad) ;)

  9. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: der_wahre_hannes 29.06.16 - 10:50

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Phreeze schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > www.dasdass.de
    > >
    > > > Ausser
    > >
    > > Hm... wenn du nicht zufällig Schweizer bist...
    > > Doppel-s und scharfes s.
    > >
    > > :P
    >
    > Luxemburg, aber schweizerfranzösisches Keyboard auf Laptop, daher zu
    > umständlich alt-225 zu tippen (kein richtiges Numpad) ;)

    Gerade nochmal gerettet. ;)

  10. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: throgh 29.06.16 - 11:18

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja super Beispiel dafür, warum eigentlich alles gut läuft - er hat eine
    > Menge Verfehlungen und alles verdient, was er abbekommen hat, das System
    > scheint doch für alle Beteiligten super zu funktionierten, hilft jedem dass
    > er weg ist. Seltsamer Artikel...

    Verfehlungen sind das Eine. Aber Niemand hat deswegen Beschimpfungen oder Verunglimpfungen verdient. Ironie? Sarkasmus? Ja, vielleicht. Aber Lernen und Lehren kann man nur mit einem Wechselspiel und auf Augenhöhe. Verdient hat man da gar nichts und schon gar nicht einen unfreundlichen Umgang bis hin zu übelsten Beleidigungen. Es fallen ja auch schon wieder Worte wie Social Justice Warrior in anderen Diskussionen hier: Das sind vollkommen deplazierte Beschreibungen und kaum fassbare Begrifflichkeiten. Wirklich JEDER kann unter diesem Wort eingeordnet werden. JEDER, der sich schon mindestens einmal für einen besseren Umgang engagiert oder Courage gezeigt hat. Und das ist ebenso eine Verunglimpfung, weil einige Menschen der Meinung sind, dass damit ihre vermeintliche Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Das ist aber sehr einfach: Die EIGENE Meinungsfreiheit endet genau dort, wo sie die Rechte und Würde Anderer beschneidet!

    Und die Begründung, dass das Internet schon immer etwas roher war, ist ebenso nichtig wie unsinnig: Jemand, der meint sich hier seinen Frust in Form von wüsten Beschimpfungen von der Seele zu schreiben und Andere wirklich auch verletzt dadurch, hat ganz andere Probleme und tut mir persönlich sehr leid.

    GNU/Linux-libre: Eine Wahlfreiheit zu haben ist besser als sich der reinen Bequemlichkeit hinzugeben, auch wenn das nicht immer einfach ist!

    Hyperbola GNU/Linux | Alpine Linux | GuixSD | Trisquel 7

    Kein Freund von Schubladen, nimmt aber gern Hafermilch und Kekse, sofern er in eine Solche gestopft werden soll. Danke vorab dann!

  11. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: mnementh 29.06.16 - 14:09

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bouncy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ja super Beispiel dafür, warum eigentlich alles gut läuft - er hat eine
    > > Menge Verfehlungen und alles verdient, was er abbekommen hat, das System
    > > scheint doch für alle Beteiligten super zu funktionierten, hilft jedem
    > dass
    > > er weg ist. Seltsamer Artikel...
    >
    > Verfehlungen sind das Eine. Aber Niemand hat deswegen Beschimpfungen oder
    > Verunglimpfungen verdient.
    Er wurde gesperrt wegen Beleidigungen. Seine Gegner wurden auch oft gesperrt. Hier wird der Bock (Pöbler) als Gärtner (Opfer) dargestellt.

  12. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: throgh 30.06.16 - 14:13

    Danke, dennoch wird ja auch über Andere Vorkommnisse berichtet. Davon ab ist ja auch bei dem namentlich Genannten von einer längeren Historie berichtet worden. Es zeigt insgesamt ein mehr als fragwürdiges Bildnis vom Internet und ich denke auch von sozialer Kommunikation - kann man dies überhaupt noch als sozial bezeichnen? Ich würde es eher unter Ellenbogenmentalität einordnen, Hetze und wirklich üble Nachrede wie auch Mobbing kommen dann noch hinzu. Und das Ganze wird hier ja auch noch in anderen Diskussionen entschuldigt mit dem Tatbestand, dass das Internet ja wohl schon immer etwas rauer gewesen ist. Damit dürfen entsprechende Personen weiter ihrem Werk frönen!

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  13. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: mnementh 30.06.16 - 14:17

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke, dennoch wird ja auch über Andere Vorkommnisse berichtet. Davon ab
    > ist ja auch bei dem namentlich Genannten von einer längeren Historie
    > berichtet worden. Es zeigt insgesamt ein mehr als fragwürdiges Bildnis vom
    > Internet und ich denke auch von sozialer Kommunikation - kann man dies
    > überhaupt noch als sozial bezeichnen? Ich würde es eher unter
    > Ellenbogenmentalität einordnen, Hetze und wirklich üble Nachrede wie auch
    > Mobbing kommen dann noch hinzu. Und das Ganze wird hier ja auch noch in
    > anderen Diskussionen entschuldigt mit dem Tatbestand, dass das Internet ja
    > wohl schon immer etwas rauer gewesen ist. Damit dürfen entsprechende
    > Personen weiter ihrem Werk frönen!
    Es war gefragt worden, wieso grad der Typ als Beispiel gewählt wurde. Er ist halt ein schlechtes Beispiel, da er sich selbst extrem daneben benommen hat. Und hier hast Du die Antwort, wieso es Trolle gibt: sie werden mit Aufmerksamkeit belohnt. In dem Fall sogar mit einem Golem-Artikel, der nebenbei auch noch Werbung für die Bücher macht, mit denen er Geld mit geklauten Inhalten verdient. Als Troll kommt man einfach besser durchs Leben! :-)

  14. Re: Warum dieser Typ als Beispiel?

    Autor: throgh 30.06.16 - 14:46

    Du ignorierst dabei weiterhin, dass diese "Trolle" mehr machen als das. Klares Benennen ist dabei durchaus hilfreich!´Denn andernfalls werden Diejenigen, die zur Seite schauen selbst zu stillen Tätern.

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