1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobiles Bezahlen: EU-Kommission…

Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: florencka 31.10.19 - 17:10

    30 Prozent ist standard, das nimmt auch Google. Was hab ich verpasst?

  2. Re: Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: LinuxMcBook 31.10.19 - 18:00

    Vermutlich nimmt Google die 30 Prozent nur, wenn das Abo über Google bezahlt wird. Apple hingegen zwingt die Anbieter wie Spotify, dass die Abos nur über Apple abgeschlossen werden dürften und nicht z.B. direkt mit Kreditkarte oder Guthabenkarte aus dem Supermarkt bezahlt werden dürfen.

  3. Re: Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: gaciju 31.10.19 - 18:13

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich nimmt Google die 30 Prozent nur, wenn das Abo über Google
    > bezahlt wird. Apple hingegen zwingt die Anbieter wie Spotify, dass die Abos
    > nur über Apple abgeschlossen werden dürften und nicht z.B. direkt mit
    > Kreditkarte oder Guthabenkarte aus dem Supermarkt bezahlt werden dürfen.

    Ist das so?

    Wie soll Apple das ueberhaupt ueberpruefen wollen?

    Wenn ich ein Abo abschliesse und mich in einer App beim Anbieter mit meinen Zugangsdaten anmelde, dann muss Apple ueberhaupt nicht wissen, ob ich dort bezahlt habe oder nur den kostenlosen Dienst nutze.

  4. Re: Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: Anonymer Nutzer 31.10.19 - 18:25

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vermutlich nimmt Google die 30 Prozent nur, wenn das Abo über Google

    Dann ist ja alles gut, was anderes macht Apple ja auch nicht.

    > bezahlt wird. Apple hingegen zwingt die Anbieter wie Spotify, dass die Abos
    > nur über Apple abgeschlossen werden dürften und nicht z.B. direkt mit
    > Kreditkarte oder Guthabenkarte aus dem Supermarkt bezahlt werden dürfen.

    Also zwingen tut Apple die Anbieter nicht. Aber wenn ein Abo über die App abgeschlossen wird, dann wird erwartet, dass dies über Apple geschieht.

    Kann ich insoweit verstehen, dass der gemeine Nutzer bei Problemen oder Betrug immer die Schuld beim Handyanbieter sieht und nie bei seiner eigenen Dummheit oder Gutgläubigkeit. In dem Sinne kann ich Apple‘s Haltung nachvollziehen, dass sie sich weigern, andere Bezahlmethoden zuzulassen.

    Warum der Konzern 30% bei einem Abo nimmt, für den er keine Dienstleistung erbringt, erschließt sich mir aber nicht.

  5. Re: Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: Jakelandiar 31.10.19 - 22:14

    gaciju schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich nimmt Google die 30 Prozent nur, wenn das Abo über Google
    > > bezahlt wird. Apple hingegen zwingt die Anbieter wie Spotify, dass die
    > Abos
    > > nur über Apple abgeschlossen werden dürften und nicht z.B. direkt mit
    > > Kreditkarte oder Guthabenkarte aus dem Supermarkt bezahlt werden dürfen.
    >
    > Ist das so?
    >
    > Wie soll Apple das ueberhaupt ueberpruefen wollen?
    >
    > Wenn ich ein Abo abschliesse und mich in einer App beim Anbieter mit meinen
    > Zugangsdaten anmelde, dann muss Apple ueberhaupt nicht wissen, ob ich dort
    > bezahlt habe oder nur den kostenlosen Dienst nutze.

    Das ist korrekt. Aber der Anbieter darf das in der App nicht erwähnen und auch keinen Link oder ähnliches zur Verfügung stellen für die Benutzer. Das Prüft Apple und schaltet die App sonst nicht frei.

  6. Re: Spotify stört sich an Apple aber nicht an Google?

    Autor: Jakelandiar 31.10.19 - 22:16

    con2art schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vermutlich nimmt Google die 30 Prozent nur, wenn das Abo über Google
    >
    > Dann ist ja alles gut, was anderes macht Apple ja auch nicht.

    Mit dem Unterschied das es in Apps ausschließlich über Apple laufen darf oder gar nicht.

    > > bezahlt wird. Apple hingegen zwingt die Anbieter wie Spotify, dass die
    > Abos
    > > nur über Apple abgeschlossen werden dürften und nicht z.B. direkt mit
    > > Kreditkarte oder Guthabenkarte aus dem Supermarkt bezahlt werden dürfen.
    >
    > Also zwingen tut Apple die Anbieter nicht. Aber wenn ein Abo über die App
    > abgeschlossen wird, dann wird erwartet, dass dies über Apple geschieht.

    Doch schon. Des es darf in der App kein anderer Weg beworben werden. Z.B. ein Link auf die Website zum Abschließen eines Abos ist verboten.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Karlsruhe
  2. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestwestheim
  3. Roche Diagnostics Automation Solutions GmbH, Kornwestheim
  4. ENERTRAG Aktiengesellschaft, Berlin, Dauerthal

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Prime Z390-A Mainboard + Intel i5-9600K für 319,56€, MSI MPG Z490 Gaming Edge Wifi...
  2. (u. a. Lenovo Q27q 27 Zoll IPS WQHD FreeSync für 223,23€, Lenovo Legion 5 15,6 Zoll FHD IPS...
  3. 629€ (Vergleichspreis: 721€)
  4. (aktuell u. a. Das neue Fire HD 8 Kids Edition-Tablet für 92,58€, Hoseili Bluetooth-In-Ear für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    8Sense im Test: Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken
    8Sense im Test
    Vibration am Kragen gegen Schmerzen im Rücken

    Das Startup 8Sense will mit einem Ansteckclip einer Bürokrankheit entgegenwirken: Rückenschmerzen. Das funktioniert - aber nicht immer.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Rufus Cuff Handgelenk-Smartphone soll doch noch erscheinen
    2. Fitnesstracker im Test Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

    Pixel 4a im Test: Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger
    Pixel 4a im Test
    Google macht das Pixel kleiner und noch günstiger

    Google macht mit dem Pixel 4a einiges anders als beim 3a - und eine Menge richtig, unter anderem beim Preis. Im Herbst sollen eine 5G-Version und das Pixel 5 folgen.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Google stellt das Pixel 4 ein
    2. Android Googles Dateimanager erlaubt PIN-geschützten Ordner
    3. Google Internes Dokument weist auf faltbares Pixel hin