Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilfunk: Drei Betreiber wollen LTE…

Absolute Frechheit

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Absolute Frechheit

    Autor: katze_sonne 12.10.17 - 22:10

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass alle U-Bahn-Betreiber so viel Geld verlangen. Das wird schon kein Zufall sein, dass Berlin eine der wenigen U-Bahnen ist, die ein so schlecht ausgebautes Mobilfunknetz haben...

  2. Re: Absolute Frechheit

    Autor: sepp318 13.10.17 - 02:36

    katze_sonne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir kaum vorstellen, dass alle U-Bahn-Betreiber so viel Geld
    > verlangen. Das wird schon kein Zufall sein, dass Berlin eine der wenigen
    > U-Bahnen ist, die ein so schlecht ausgebautes Mobilfunknetz haben...

    Mich verwundert, dass da überhaupt Miete gezahlt werden muss. Ist doch für die BVG und die Netzbetreiber eine win win Situation.

  3. Re: Absolute Frechheit

    Autor: KnutRider 13.10.17 - 06:45

    Kann doch der BVG egal sein ob die Smombies per LTE YouTube, Spotify, Facebook, Instagram und Snapchat nutzen können.

  4. Re: Absolute Frechheit

    Autor: lieblingsbesuch 13.10.17 - 07:20

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann doch der BVG egal sein ob die Smombies per LTE YouTube, Spotify,
    > Facebook, Instagram und Snapchat nutzen können.


    Im Gegenteil, sie sollte sogar ein Interesse daran haben. Schließlich wertet es ihr Produkt extrem auf, was es auch bitter nötig hat.
    Dass sie dafür trotzdem noch die Hand aufhält, ist klassisch BVG.

  5. Re: Absolute Frechheit

    Autor: PiranhA 13.10.17 - 07:49

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann doch der BVG egal sein ob die Smombies per LTE YouTube, Spotify,
    > Facebook, Instagram und Snapchat nutzen können.

    Irgendwie muss man die Leute doch über Verspätungen und Ausfälle informieren :P

  6. Re: Absolute Frechheit

    Autor: WresB61 13.10.17 - 09:20

    Ich habe so meine Zweifel, dass das nur Miete ist. Da kommt mit Sicherheit auch noch der nicht unerhebliche Bedarf an Strom hinzu. Dann hat die Berliner U-Bahn 173 Bahnhöfe, davon sind nur gut 30 oberirdisch. Wenn man die 500 000 EUR durch 140 teilt, klingt die Summe nicht mehr so üppig. Denn für unter 5000 Euro kann man in Berlin ja noch nicht einmal eine kleine Wohnung für das ganze Jahr mieten. Das die Mobildunktechniker auch noch gesichert werden müssen, wenn sie ihre Anlagen im Tunnel reparieren müssen, lassen wir mal unbetrachtet.
    Der eigentliche Skandal ist, das Vodafone und Telekom die Kosten scheuen. Telefonica hat da reichlich investiert und die anderen beiden Netzbetreiber hängen sich da jetzt nur mit dran.

    Es ist auch nicht die Kernaufgabe der BVG, die Kunden mit Internetzugang zu versorgen. Die haben beim Verkehr schon genug Baustellen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Software AG, Berlin
  2. Clariant SE, Sulzbach (Taunus)
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. Munich International School, Starnberg Raum München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 45,99€ (Release 19.10.)
  3. 7,77€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Shadow of the Tomb Raider im Test: Lara und die Apokalypse Lau
Shadow of the Tomb Raider im Test
Lara und die Apokalypse Lau

Ein alter Tempel und Lara Croft: Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Square Enix Systemanforderungen für Shadow of the Tomb Raider liegen vor
  2. Shadow of the Tomb Raider angespielt Lara und die Schwierigkeitsgrade
  3. Remasters Tomb Raider 1 bis 3 bekommen neue Engine

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

  1. Unitymedia-Übernahme: Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen
    Unitymedia-Übernahme
    Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen

    Durch das Zusammengehen von Unitymedia und Vodafone könnten die Verträge mit der Wohnungswirtschaft neu verhandelbar werden. Der FRK will Auflagen für die Übernahme und hofft auf Möglichkeiten durch ein Sonderkündigungsrecht.

  2. Firefox Reality: Mozillas VR-Browser erreicht erste stabile Version
    Firefox Reality
    Mozillas VR-Browser erreicht erste stabile Version

    Der spezielle Mixed-Reality-Browser Firefox Reality von Mozilla ist in Version 1.0 erschienen. Dieser läuft in HTCs Vive, Oculus und Googles Daydream. Der Browser ist für AR und VR gedacht und ermöglicht Nutzern unter anderem eine Sprachsteuerung.

  3. Zero-Day: Überwachungskameras können übernommen und manipuliert werden
    Zero-Day
    Überwachungskameras können übernommen und manipuliert werden

    Sicherheitslücken ermöglichen den Zugriff und die Manipulation von Videoüberwachungsbildern in Banken, Kauf- und Krankenhäusern. Der betroffene Hersteller Nuuo hat Patches angekündigt. Aufgrund von Lizenzierungen sind auch Produkte anderer Firmen verwundbar.


  1. 15:11

  2. 15:00

  3. 13:40

  4. 13:20

  5. 12:55

  6. 12:45

  7. 12:30

  8. 12:01