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Der doofe Wald

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  1. Der doofe Wald

    Autor: it-fuzzy 01.06.18 - 17:46

    Immer wird der abgelegene Wald als Beispiel genannt. Es gibt aber längst nicht nur Funklöcher in abgelegenen Wäldern. Hier gibt es ein Dauerfunkloch hinter einem mittelgroßen Bahnhof in Schleswig-Holstein, über ein paar Kilometer auf der Hauptverkehrsbahnlinie. Klar, es wohnt ja auch keiner auf den Gleisen.

  2. Re: Der doofe Wald

    Autor: Vinnie 01.06.18 - 22:53

    die Gleisen hat man doxh öfter Funklöcher oder nicht?

  3. Re: Der doofe Wald

    Autor: Agina 01.06.18 - 23:18

    it-fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier gibt es ein Dauerfunkloch
    > hinter einem mittelgroßen Bahnhof in Schleswig-Holstein, über ein paar
    > Kilometer auf der Hauptverkehrsbahnlinie.
    Es ist halt sauteuer, Kilometerlange Strecken komplett brauchbar auszuleuchten und dort dann nur alle 5-10 Minuten ein Zug langfährt.

    Die Bahn sollte dafür sorgen, dass die Züge Mobilfunkzellen an Board haben und dann über andere Funkzellentypen am Streckenverlauf über beispielsweise Richtfunk mit sich automatisch ausrichtenden Antennen vorne und hinten am Zug eine brauchbare Datenrate bereitgestellt wird. Ggf. kann man ja auch irgendwie die Oberleitung als "Antenne" nutzen.

  4. Re: Der doofe Wald

    Autor: Anonymer Nutzer 02.06.18 - 08:35

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > it-fuzzy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier gibt es ein Dauerfunkloch
    > > hinter einem mittelgroßen Bahnhof in Schleswig-Holstein, über ein paar
    > > Kilometer auf der Hauptverkehrsbahnlinie.
    > Es ist halt sauteuer, Kilometerlange Strecken komplett brauchbar
    > auszuleuchten und dort dann nur alle 5-10 Minuten ein Zug langfährt.
    >
    > Die Bahn sollte dafür sorgen, dass die Züge Mobilfunkzellen an Board haben
    > und dann über andere Funkzellentypen am Streckenverlauf über beispielsweise
    > Richtfunk mit sich automatisch ausrichtenden Antennen vorne und hinten am
    > Zug eine brauchbare Datenrate bereitgestellt wird. Ggf. kann man ja auch
    > irgendwie die Oberleitung als "Antenne" nutzen.

    Nur dass entlang und quer zu den Bahnstrecken auch jede Menge kleine Strecken und Fahrradwege verlaufen, auf denen man ebenfalls keinen Empfang hat... ist das Deutschland im Jahr 2018 würdig...? Und was soll das zwangsweise eingeführte E-Call, wenn oft ausgerechnet dort wo die Gefahr besteht nur spät von anderen (Autofahrern/Spaziergängern) entdeckt zu werden ohnehin kein Empfang da ist!?

    Natürlich ist es insbesondere auch für die Passagiere der Bahn ärgerlich, keinen Empfang zu haben, denn während man "passiv" reist hätte man ja eigentlich Gelegenheit zu telefonieren oder zu surfen/schreiben... da wäre dein Konzept sicherlich nicht ganz verkehrt. Apropos Oberleitung: über diese ließen sich sicherlich ebenfalls Daten übertragen, siehe Powerline-Konzept.

  5. Re: Der doofe Wald

    Autor: KDiiX 08.06.18 - 13:12

    Ja es ist einem Deutschland 2018 würdig, da immer mehr Kunden mit 7,99¤ Tarifen nicht zum Ausbau beitragen.
    Das ist wie im Discounter den Billigsten Schinken zu kaufen und sich dann beschweren, dass dieser 1. Vollgestopft ist mit Geschmacksverstärkern, Farbstoffen etc 2. Trotz 1. immenoch nicht so gut schmeckt wie ein Iberico Schinken.

    Qualtität hat nunmal Ihren Preis und den bezahlen lediglich weniger als die hälfte der deutschen. Dementsprechend hat man hier ein selbst gemachtes Problem.

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