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Letztens mit dem Auto von Göteborg nach Tranås...

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  1. Letztens mit dem Auto von Göteborg nach Tranås...

    Autor: datenschutzerklaerung 04.06.18 - 08:58

    ... in Schweden gefahren. Google Auto per Miracast auf den Touchbildschirm. Maps als Navigation und als mir das schwedische Radio nicht mehr zugesagt hat TuneIn gestartet um einen Berliner Radiosender zu hören. In zwei Stunden nicht einen Aussetzer aufgrund mangelnder Konnektivität.

    Ich war erstaunt und empfehle dieses Experiment jedem der in der Position ist endlich Druck auf unsere lieben Mobilfunkkonzerne auszuüben.

    Achja, um einen Vergleich zu haben einfach mal von Bremen auf der A1 in Richtung Ruhrpott fahren.

  2. Re: Letztens mit dem Auto von Göteborg nach Tranås...

    Autor: S-Talker 04.06.18 - 09:51

    datenschutzerklaerung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... in Schweden gefahren. Google Auto per Miracast auf den Touchbildschirm.
    > Maps als Navigation und als mir das schwedische Radio nicht mehr zugesagt
    > hat TuneIn gestartet um einen Berliner Radiosender zu hören. In zwei
    > Stunden nicht einen Aussetzer aufgrund mangelnder Konnektivität.
    >
    > Ich war erstaunt und empfehle dieses Experiment jedem der in der Position
    > ist endlich Druck auf unsere lieben Mobilfunkkonzerne auszuüben.
    >
    > Achja, um einen Vergleich zu haben einfach mal von Bremen auf der A1 in
    > Richtung Ruhrpott fahren.

    Das war schon vor 20 Jahren so. Gut, damals gibt es nicht um mobiles Internet, sondern lediglich um GSM. Ich bin damals in Mittelschweden mit Muskelkraft abseits der Ortschaften und Straßen unterwegs gewesen und hatte selbst in Wäldern noch guten Empfang. Selbst auf einer unbewohnten Inseln in einem See in einem ziemlich unbewohnten Gebiet konnte ich am Abend noch ein Telefonat nach Hause führen.

  3. Re: Letztens mit dem Auto von Göteborg nach Tranås...

    Autor: john-vogel 04.06.18 - 13:06

    Der Unterschied in Schweden ist, dass die dortigen Wettbewerbsbehörden es erlauben, dass Konkurrenten beim Bau von Netzen in ländlichen Regionen kooperieren und gemeinsame Netze bauen dürfen. In Deutschland muss jeder der drei Netzbetreiber jedes Kaff selber ausbauen.

  4. Re: Letztens mit dem Auto von Göteborg nach Tranås...

    Autor: KDiiX 08.06.18 - 12:48

    Als wenn die Netzbetreiber etwas für die Situation können. Zum einen ist der Ausbau im Ausland und in Deutschland absolut nicht vergleichbar. Da wir in Deutschland weltweit gesehen eins der Bevölkerungsdichtesten Länder haben, dass heißt eine Netzzelle selbst in ländlichen Regionen wird schnell mal von mehreren Tausend Verbrauchern genutzt statt von wenigen Dutzend wie es in manchen Regionen in Skandinavien, Frankreich, Spanien, USA, Australien, Russland usw der Fall ist. Dementsprechend muss selbst um die ländlichen Gegenden ausreichend zu versorgen erheblich mehr pro qkm Inverstiert werden.

    Dann ist es wie hier auch schon gesagt wurde, dass ganze System "defekt". Die 3 Anbieter sind in der Pflicht das Netz auszubauen und gleichzeitig in der Pflicht dieses zu Dumpingpreisen an Wettbewerber zu "verschenken". Das führt dazu das die "Ausbaukraft" auf weniger als 60% der Mobilfunknutzer verteilt ist. Wodurch Tarif der direkt Versorger teurer sind als sie sein müssten und der deutsche Sparfuchs, der auch das letzte Dreckprodukt kauft sobald er damit 1 cent spart, tendiert immer weiter zu Drittanbietern wodurch die Schere zwischen den Anzahl Nutzern die einen Tarif haben, der ausreichend Umsatz generiert um überhaupt mehr als die Betriebskosten zu decken, und dem benötigten finanziellen Mitteln um einen zügigen Ausbau zu gewährleisten immer weiter auseinander geht.

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