Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilfunk: Telefonieren während des…

kaum Auswirkungen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. kaum Auswirkungen

    Autor: TC 22.11.13 - 16:50

    da oben gibts kein Netz,
    und bei Start/Landung bleibts verboten ;)

    klar, die können Femtozellen einbauen, aber die laufen dann meist über Sattelit und es wird garantiert sauteuer extra berechnet

  2. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: balea003 22.11.13 - 17:07

    Ich denke da oben hat man schon ein Netz. Momentan soll man während dem Start und der Landung alle Geräte komplett aus machen, also selbst der Flugmodus reicht heute nicht aus. Den Quatsch mache ich nicht mit und lasse mein Phone halt im Flugmodus in der Tasche bis man in der Luft ist.

    Man ist ja schon froh, dass die Fluggesellschaft es mit der Sicherheit genau nimmt, aber ein Gerät das nicht sendet sollte KEINER Bordelektronik schaden dürfen. Immerhin bleibt der externe Strahlenteppich der selbe und muß sowieso verkraftet werden.

  3. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: flike 22.11.13 - 17:33

    Aller Logik nach dürfte man dort oben keinen Empfang haben, sehe ich genauso. Entscheiden vermutlich wieder Leute, die eh keinen Plan haben wie das funktioniert. Ich denke, ein nicht zu kleiner Teil der Menschen glaubt, Handys laufen generell über Satellit. Frauen - nein, das darf ich nicht sagen, sonst bekomm ich böse PMs ;)

  4. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: TC 22.11.13 - 17:36

    Die meisten Sendemasten sind drauf optimiert horizontal und "runter" zu strahlen
    Es kommen auch in Reiseflughöhe noch Signale an, klar, aber extrem schwach
    Zudem schirmt so ein Alurumpf auch gut ab und hat nur kleine Fenster

  5. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: Replay 22.11.13 - 19:01

    Selbst wenn da oben ein Netzempfang wäre, würde es nicht funktionieren. Aus dem einfachen Grund, weil das Flugzeug mit etwa 700 bis 900 km/h dahindüst und man so schneller die Funkzellen durchfliegt, als das Handy weitergebucht werden kann. Ego: Kein Empfang, trotz evtl. Netzerreichbarkeit.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: ploedman 22.11.13 - 20:28

    War auch mein Gedanke.
    Nicht zu vergessen die Roaming Gebühr.

    Und was ist mit Transatlantischen Flügen?

  7. Re: kaum Auswirkungen

    Autor: Neru 23.11.13 - 18:49

    Das ist nicht ganz korrekt.
    In einigen Ländern kommt sehr wohl noch etwas oben an; TC hat es korrekt beschrieben.
    Einige Airlines schalten das Bordeigene Netz hinzu, welches über Sat funktioniert. Meistens wird dieses aber frühestens ab 20,000ft oder erreichen der Reiseflughöhe angeschaltet; in einigen Ländern funktioniert dieses aber nicht, beispielsweise Iran, Australien, etc.

    Die Airlines befolgen auch nur den behördlichen Angaben.
    Und jeder Passagier hat sich danach zu richten. Unabhängig ob es schädliche Auswirkungen hat oder nicht. Oder ob einige meinen, es würde für sie nicht gelten.

  8. müsste schon gehen

    Autor: FaLLoC 26.11.13 - 11:43

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn da oben ein Netzempfang wäre, würde es nicht funktionieren. Aus
    > dem einfachen Grund, weil das Flugzeug mit etwa 700 bis 900 km/h dahindüst
    > und man so schneller die Funkzellen durchfliegt, als das Handy
    > weitergebucht werden kann. Ego: Kein Empfang, trotz evtl.
    > Netzerreichbarkeit.

    Eine normale Funkzelle hat einen Durchmesser von 35 km. In dünn besiedelten Gebieten das doppelte. Da braucht ein Flieger mit 250 m/s zwei bis fünf Minuten durch. Das lässt sich schon weiterbuchen.

    Und bei Reichweiten von 35 km sollte selbst bei hozitontaler Optimierung in zehn km Flughöhe noch genug Sendeleistung angkommen, um zumindest ab und zu zum Telefonieren ausreichend empfang zu haben. Schließlich gibt es hier keinerlei oder kaum terrainbedingte Abschattungseffekte.

    --
    FaLLoC

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, bundesweit
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. Interflex Datensysteme GmbH, Berlin, Hildesheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469,00€
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  3. 98,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. Anonymisierungsdienst: Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version
    Anonymisierungsdienst
    Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version

    Die neue Version des Tor-Browsers bringt neben Design-Änderungen und einem aktualisierten Firefox auch eine offizielle Android-Variante. Diese bietet zwar noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version, soll aber bereits ein ähnliches Schutzniveau erreichen.

  2. Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten
    Astronomie
    Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

    Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.

  3. 500.000 FTTH-Anschlüsse: Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt
    500.000 FTTH-Anschlüsse
    Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt

    Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.


  1. 14:32

  2. 14:18

  3. 14:03

  4. 13:48

  5. 13:24

  6. 12:30

  7. 12:07

  8. 12:03