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"Die Menschen auf dem Land"

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  1. "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Extrawurst 08.08.22 - 08:49

    > "Die Menschen auf dem Land, die keinen Bahnhof in der Nähe haben und auf das Auto angewiesen sind, würden den günstigen Nahverkehr subventionieren", sagte er.

    Ahja, und das Problem könnte vielleicht nicht darin liegen, dass Menschen auf dem Land eben überhaupt auf das verdammte Auto angewiesen sind (teilweise für jede Kleinigkeit)?

    Und anstatt sich Gedanken zu machen diese Abhängigkeit zu brechen und Menschen eine echte Wahl (ergo: Freiheit) zu geben, wird wieder einen auf Spalter gemacht und Stadt gegen Land aufgehetzt.

    Also Herr Lindner, lassen Sie mich als Bewohner einer Thüringer Kleinstadt mal eins sagen:
    Ich fände nichts besser, als die Beendigung der Auto-Abhängigkeit, damit man auch einfach nicht mehr so verdammt viel Geld in den Besitz so einer Blechkiste stecken muss (Carsharing & co gibt es auf dem Land ja natürlich auch nicht).

    Sonst heißt es von der FDP doch auch immer "mehr Netto vom Brutto".
    Und der schnellste Weg, der Landbevölkerung eben das zu geben, wäre die Auto-Abhängigkeit zu brechen.

    Aber da sieht man eben wieder mal, dass "Freiheit" und "mehr Netto vom Brutto" nur hohle FDP-Phrasen sind, und es eigentlich nur darum geht, dass auch weiterhin alle schön brav Autos kaufen und finanzieren, denn das spült ja Geld in die heilige Wirtschaft.

    Wer glaubt, die FDP seie eine Freiheitspartei, glaubt wohl auch, die SPD seie eine Arbeiterpartei.

  2. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Hallonator 08.08.22 - 09:10

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Die Menschen auf dem Land, die keinen Bahnhof in der Nähe haben und auf
    > das Auto angewiesen sind, würden den günstigen Nahverkehr subventionieren",
    > sagte er.
    >
    > Ahja, und das Problem könnte vielleicht nicht darin liegen, dass Menschen
    > auf dem Land eben überhaupt auf das verdammte Auto angewiesen sind
    > (teilweise für jede Kleinigkeit)?
    Ich glaube das ist allen klar.

    > Und anstatt sich Gedanken zu machen diese Abhängigkeit zu brechen und
    > Menschen eine echte Wahl (ergo: Freiheit) zu geben,
    Das wird nie passieren. Die Menschen auf dem Land werden IMMER eine schlechtere Infrastruktur haben als die Menschen in der Stadt.

    > wird wieder einen auf Spalter gemacht und Stadt gegen Land aufgehetzt.
    Ach, man sucht nur einen Grund, um das Ticket zu blockieren. Bei anderen Subventionen interessiert das doch auch nicht. Oder hat dich mal jemand gefragt, ob du Subventionen für Opern unfair findest, weil niemand bei dir in der Kleinstadt eine Oper baut?

  3. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Extrawurst 08.08.22 - 09:20

    > Das wird nie passieren. Die Menschen auf dem Land werden IMMER eine schlechtere Infrastruktur haben als die Menschen in der Stadt.

    Noch in den 90ern, kurz nach der Wende fuhr hier noch in *jedes* Kuhkaff ein regelmäßiger Zug.
    Erst als die Leute alle auf Auto umgestiegen sind, wurden die ganzen Strecken stillgelegt.

    Das es keinen ÖPNV fürs Land geben kann ist schlicht ein postmoderner Mythos.
    Schon gruselig, wie wenige Jahrzehnte Auto-Kult die Menschen selbst Mental so abhängig vom Auto machen, dass sie es sich nicht mal mehr vorstellen können, wie es denn auch ohne gehen kann - selbst wenn es mal ohne ging.

    > Ach, man sucht nur einen Grund, um das Ticket zu blockieren. Bei anderen Subventionen interessiert das doch auch nicht. Oder hat dich mal jemand gefragt, ob du Subventionen für Opern unfair findest, weil niemand bei dir in der Kleinstadt eine Oper baut?

    So mal es viel mehr Subventionen von Stadt Richtung Land gibt, als umgekehrt.
    Wenn ein Lindner also die Mitleidstour für die Landbevölkerung fährt, dann macht er uns (und vielleicht sogar sich selbst) nur was vor.

  4. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: magicturtle 08.08.22 - 09:23

    Die Leute sind umgestiegen, weil das Auto bequemer ist. Selbst auf gut ausgebauten Strecken brauche ich von Tür zu Tür meist wesentlich länger mit dem ÖPNV. Auf dem Land ist es noch viel schlimmer, da entweder
    a) nicht jeder Ort angefahren kann bzw. man mehrfach mit Wartezeiten umsteigen muss
    b) jeder Ort angefahren wird und damit die Fahrtzeit ewig lang wird

    Gibt ja viele Leute, die "für die Ukraine" mit drei Pullovern im Winter Zuhause bibbern wollen. Und es mag auch Leute geben, die gerne jeden Tag 2,5h zur Arbeit pendeln, statt mit dem Auto in einer Stunde den gleichen Weg schaffen. Solche Leute nennt man dann wohl Idealisten. Trifft nunmal nicht auf die breite Masse zu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.22 09:24 durch magicturtle.

  5. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Extrawurst 08.08.22 - 10:30

    > Die Leute sind umgestiegen, weil das Auto bequemer ist.

    Die Leute sind vor allem deshalb umgestiegen, weil ein eigenes Auto ein Zeichen von Wohlstand und Freiheit war. Es wurde ja auch genauso vermarktet. Die ganzen Nachteile, die eine Auto-Infrastruktur mit sich bringen, werden ja (abgesehen von den Niederlanden) erst seit wenigen Jahren von den Menschen überhaupt wahrgenommen und debattiert.

    Das Auto ist die Blockchain der Mobilität: Ein Angebot, für das es eigentlich nie eine Notwendigkeit gab - also hat man die Notwendigkeit einfach geschaffen, in dem man immer mehr Infrastruktur nur ans Auto angepasst hat und die Strecken die man zurücklegen muss immer länger wurden.

    > Selbst auf gut ausgebauten Strecken brauche ich von Tür zu Tür meist wesentlich länger mit dem ÖPNV.

    Nicht zuletzt deshalb, weil die Straßen so voll mit Autos sind. Es gab Fälle in Städten wie San Francisco, die teilweise *nur ihre Hauptstraße* autofrei gemacht haben, wo die Busse ihre Geschwindigkeit drosseln mussten, weil sie nun so schnell vorankamen, dass sie ihren Zeitplänen davonfuhren.

    Siehe:
    https://www.youtube.com/watch?v=JcgGiHZoWBc

    > a) nicht jeder Ort angefahren kann bzw. man mehrfach mit Wartezeiten umsteigen muss

    Auch das ist ein künstlich geschaffenes Problem, dass nicht immer so war. Früher fuhr in jedes hinterletzte Dorf in Zug, auch in der Nacht. Die Vergangenheit ist der Beweis dafür, dass es auch auf dem Land ÖPNV geben kann, auch wenn er nicht so dicht ist, wie in der Stadt.

    > b) jeder Ort angefahren wird und damit die Fahrtzeit ewig lang wird

    Gut am Ende steht auch die Frage, was man höher gewichten will: Deine Bequemlichkeit als Individuum, um immer eine direkte Strecke zurückzulegen - oder das Gemeinwohl, dass in attraktiven Zeitabständen in jedes Dorf ein Bus/Zug fährt. Ich finde letzteres sollte höher wiegen, auch wenn manche dafür etwas Bequemlichkeit einbüßen. Gibt genug Menschen, die auf dem Land *gar nicht* mobil sind, weil sie kein eigenes Auto haben. Carsharing o.ä. gibt es meist ja auch nicht.

    Fälle, wo eine verwitwete Oma nach dem Tod ihres Mannes (Autofahrer) plötzlich nirgendwo mehr hinkommt, sind auf dem Land fast schon Tradition. Früher meinte man ja auch, dass ne Frau nicht Auto fahren braucht, wenn sie eh nur zu Hause kocht und die Kinder behütet. Und von der mickrigen Rente ohne durchgehende Erwerbstätigkeit ein Auto zu finanzieren, ist meist auch unmöglich.

    Das Auto ist ein unfassbarer sozialer Spalter.

  6. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: mfeldt 08.08.22 - 12:02

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Die Menschen auf dem Land, die keinen Bahnhof in der Nähe haben und auf
    > das Auto angewiesen sind, würden den günstigen Nahverkehr subventionieren",
    > sagte er.
    >
    > Ahja, und das Problem könnte vielleicht nicht darin liegen, dass Menschen
    > auf dem Land eben überhaupt auf das verdammte Auto angewiesen sind
    > (teilweise für jede Kleinigkeit)?
    >

    Sowieso hat die Verbreitung von Autos die Infrastruktur auf dem Land zerstört und die Abhängigkeit damit überhaupt erst erzeugt.

    Das eine Existenz auf dem Land ohne Autos möglich ist beweisen zigtausend Jahre Menschheitsgeschichte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.22 12:02 durch mfeldt.

  7. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: mfeldt 08.08.22 - 12:09

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Leute sind umgestiegen, weil das Auto bequemer ist.
    >
    > Die Leute sind vor allem deshalb umgestiegen, weil ein eigenes Auto ein
    > Zeichen von Wohlstand und Freiheit war. Es wurde ja auch genauso
    > vermarktet. Die ganzen Nachteile, die eine Auto-Infrastruktur mit sich
    > bringen, werden ja (abgesehen von den Niederlanden) erst seit wenigen
    > Jahren von den Menschen überhaupt wahrgenommen und debattiert.
    >
    > Das Auto ist die Blockchain der Mobilität: Ein Angebot, für das es
    > eigentlich nie eine Notwendigkeit gab - also hat man die Notwendigkeit
    > einfach geschaffen, in dem man immer mehr Infrastruktur nur ans Auto
    > angepasst hat und die Strecken die man zurücklegen muss immer länger
    > wurden.

    Es wurde jede Menge Infrastruktur zerstört. Geisterdörfer ohne jede ökonomische Aktivität waren bis in die 1960er vollkommen undenkbar, heute sind sie die Regel. ÖPNV? Viele wären schon froh, wenn es einen Bäcker gäbe!

  8. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Oktavian 08.08.22 - 12:25

    > Das eine Existenz auf dem Land ohne Autos möglich ist beweisen zigtausend
    > Jahre Menschheitsgeschichte.

    Ja, "Existenz" schon, aber möchte man das heute noch so? Zu der guten alten Zeit bestand die Mobilität darin, dass der Bauer mit dem Ochsen das Feld pflügte, zu Fuß ging, und ansonsten sein Dorf oft sein Leben lang nicht verlassen hat.

    Lösungen von vor 10.000 Jahren für die Probleme von heute. Klasse Idee.

  9. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Oktavian 08.08.22 - 12:27

    > Es wurde jede Menge Infrastruktur zerstört. Geisterdörfer ohne jede
    > ökonomische Aktivität waren bis in die 1960er vollkommen undenkbar,

    Die ökonomische Aktivität dieser Zeit auf den Dörfern bestand größtenteils aus Landwirtschaft. Die hohe Automatisierung dort und die gleichzeitige Intensivierung hat den größten Teil der Arbeitskräfte in diesen Dörfern freigesetzt, die dann Arbeit in den Städten gefunden haben. Natürlich könnte man per Gesetz festlegen, niemand darf weiter als fußläufig zu seinem Arbeitsplatz wohnen. Dann wären diese Dörfer weg.

  10. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: magicturtle 08.08.22 - 13:47

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Auto ist die Blockchain der Mobilität: Ein Angebot, für das es
    > eigentlich nie eine Notwendigkeit gab - also hat man die Notwendigkeit
    > einfach geschaffen, in dem man immer mehr Infrastruktur nur ans Auto
    > angepasst hat und die Strecken die man zurücklegen muss immer länger
    > wurden.
    Kann man so sehen, aber Sie begeben sich in ein gefährliches Gebiet: Sie tun so, als sei der einzelne Mensch unmündig und viel zu dumm, selbst eine sinnvolle und gute Entscheidung zu treffen. Die Geschichte hat aber gezeigt, dass insbesondere zentral gesteuerte Staaten am Ende in vielen Bereichen nicht besser sind. Und das auf Kosten der Freiheit.
    Ich glaube jedenfalls nicht, dass Automobilfirmen die Nachfrage erschaffen haben, sondern dass die Nachfrage die Beliebtheit des Autos erschaffen hat. Genau so die ganzen Folgen (riesige Parkplätze etc.).

    Sagen Sie 10 Menschen, sie sollen in den vierten Stock, wenn es Treppe und Fahrstuhl gibt. Ich schätze 7 von 10 werden den Fahrstuhl nehmen, obwohl vier Stockwerke kein Sport sind und es der Gesundheit zuträglich wäre. Das heißt aber nicht, dass ich deswegen gut daran tue, den Fahrstuhl abzuschaffen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.22 13:49 durch magicturtle.

  11. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Emulex 08.08.22 - 19:33

    mfeldt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Sowieso hat die Verbreitung von Autos die Infrastruktur auf dem Land
    > zerstört und die Abhängigkeit damit überhaupt erst erzeugt.

    Das halte ich für eine Fehlinterpretation der Entwicklung.
    Früher war man lediglich erheblich leidensfähiger und hat weniger Wert auf Freizeit gelegt.
    Da waren lange Arbeitswege und lange Arbeitstage einfach Alltag.

    In jedem Fall ist klar, dass der ländliche ÖPNV vor 30, 40, 50 Jahren nicht mit den Anforderungen der heutigen Zeit klarkommen würde.

    >
    > Das eine Existenz auf dem Land ohne Autos möglich ist beweisen zigtausend
    > Jahre Menschheitsgeschichte.

    Meine Oma hat immer erzählt wie sie im tiefsten Winter mehrere Kilometer zur Schule gelaufen ist.
    Und, dass ihr Lehrer einen Rohrstock hatte für den Fall, dass man unartig war.

    Natürlich KANN man ohne Auto auf dem Land leben und man KANN gesellschaftliche Errungenschaften zurückdrehen.
    Wollen MUSS man das natürlich nicht.

  12. Re: "Die Menschen auf dem Land"

    Autor: Emulex 09.08.22 - 08:01

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Die Leute sind umgestiegen, weil das Auto bequemer ist.
    >
    > Die Leute sind vor allem deshalb umgestiegen, weil ein eigenes Auto ein
    > Zeichen von Wohlstand und Freiheit war. Es wurde ja auch genauso
    > vermarktet.

    Und Freiheit ist ein Problem für dich, oder?
    Zumal es hier um die Freiheit geht Dinge zu tun, die früher nicht möglich waren.
    Fahr doch mal als Familie mit kleinen Kindern mit den Öffis an den See, in den Urlaub oder auch nur zum Einkaufen. Da schleppst du den halben Hausrat mit.
    Muss man nicht? Sicher, MUSS man nicht - aber die Gesellschaft hat sich eben entwickelt.
    Ob das nun gesundheitliche Aspekte sind (immer genug zu trinken, Sonnenschutz für die Kleinen, ordentliche Kinderwagen, ...) oder reine Komfortgründe, spielt keine große Rolle.

    Deine Forderungen würden eigentlich nur dazu führen, dass dieser Komfort den wirklich Reichen vorbehalten bleibt. Denn die fliegen direkt mit dem Hubschrauber ;)
    Aber klar, auch dafür kennen wir die Lösung: Einfach verbieten!

    > Die ganzen Nachteile, die eine Auto-Infrastruktur mit sich
    > bringen, werden ja (abgesehen von den Niederlanden) erst seit wenigen
    > Jahren von den Menschen überhaupt wahrgenommen und debattiert.
    >

    Das Fehlen derselben würde immerhin sofort wahrgenommen, sogar ganz ohne PKW ;)
    Keine Post mehr, der Nachbar mit Herzinfarkt stirbt ohne Hilfe in seinem Garten, der Müll stapelt sich an den Straßen, usw. usf.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.22 08:02 durch Emulex.

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