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Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

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  1. Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 10:02

    Musikstreaming ist letztlich wie der Versuch, eine Bockwurst mit einem Strohhalm zu essen. Erst wenn die Wurst püriert und stark mit Wasser verdünnt ist, klappt es.

    Was am anderen Ende der Funkstrecke aus dem Smartphone tropft, ist quasi ein Zombie, eine bucklige Ahnung von dem, was ursprünglich im Studio entstanden ist. Dann jedoch wird die vergewaltigte Musik gerne durch völlig überteuerte Hip-Kopfhörer gejagt. Logisch!

    All das mag bei der typischen Billigmucke egal sein. Helene Fischer bleibt auch geströmt nur aalglatter Abfall.

    Jeder, der sich auch nur minimal für inhaltlich und technisch hochwertig produzierte Musik interessiert, bekommt bei dem Thema Streaming Brechdurchfall.

  2. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: ManuPhennic 10.05.16 - 10:04

    also solange Musik nicht in Mono vorliegt hör ich kaum einen Unterschied. Von daher gibt es für mich nichts besseres :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.16 10:05 durch ManuPhennic.

  3. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: My1 10.05.16 - 10:05

    naja nicht alles bei der musik ist billigschrottich hör sehr viel Japaniosches und das zu finden ist abseits von onlinediensten wie amazon, Spotify oder itunes nahezu unmöglich.

  4. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Gandalf2210 10.05.16 - 10:09

    Was genau ist jetzt dein Problem mit streaming?
    Die Audioqualität?
    Wenn du da starke Unterschiede hörst sind nicht wir taub, weil wir sie nicht hören, sondern du, da bei dir das Modell eines gesunden Ohres für die psychoakustik nicht klappt.

  5. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Calypzo 10.05.16 - 10:13

    Streaming ist für unterwegs einfach praktisch. Keine sperrigen CDs oder vorher überlegen was für Lieder man mitnehmen und hören will. Seit ich Spotify im Auto nutze möchte ich nichts anderes mehr (beim Fahrgeräusch hört man die Unterschiede nicht mehr)
    Für zu hause sieht das sicherlich anders aus. Da darf schon mal höhere Qualität über die Boxen laufen.

  6. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Trollversteher 10.05.16 - 10:15

    >Was am anderen Ende der Funkstrecke aus dem Smartphone tropft, ist quasi ein Zombie, eine bucklige Ahnung von dem, was ursprünglich im Studio entstanden ist. Dann jedoch wird die vergewaltigte Musik gerne durch völlig überteuerte Hip-Kopfhörer gejagt. Logisch!

    Ach Bitte. Gerade in einem "IT NEws für Profis" Forum sollten die technischen und physikalischen Fakten so langsam mal bekannt sein. Das klinkt so, als seist Du mit Deinem Wissenstand in den 90ern hängengeblieben, als MP3 128 mit unausgereiften Codecs noch als "gute Qualität" galt. Wir leben aber in den 2010'ern, und 128er "Frauenhofer MP3" sind in etwa so aktuell wie Tonbandkassetten.
    iMusic zB streamed mit AAC 256 - und ich *wette* mit Dir, dass Du beim Vergleich zwischen AAC 256 und CD keinen Doppeltblindtest bestehen wirst.

  7. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 10:19

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau ist jetzt dein Problem mit streaming?
    > Die Audioqualität?
    > Wenn du da starke Unterschiede hörst sind nicht wir taub, weil wir sie
    > nicht hören, sondern du, da bei dir das Modell eines gesunden Ohres für die
    > psychoakustik nicht klappt.

    Interessant, dass Du das als Frage formulierst. Mein Text war da offenbar eher unklar. ;)

    Es ist erstaunlich, wirklich erstaunlich, wie sehr das Schema der Selbstverteidigung greift, das dann jedes Argument vom Tisch fegt. Da können selbst die beste Aufnahmetechnik, aufwändiges Arangement oder hochwertige Wiedergabegeräte nichts dran ändern.

    Ich frage mich, ob mittlerweile einfach kaum noch jemand weiß oder wissen will, wie wunderbar eine gute Aufnahme über einen hochwertigen Verstärker klingen kann. Es gibt mittlerweile hervorragende Musikabspieler für unterwegs, teils sehr preiswert, teils recht teuer, die allesamt jedes Smartphone an die Wand spielen. Da wird lieber mit Händen und Füßen das Handy nebst eher zufälliger Musikwiedergabefunktion verteidigt, das die gestreamten Daten nicht einmal sauber aufbereitet an den Audioausgang gibt.

  8. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Trollversteher 10.05.16 - 10:26

    >Es ist erstaunlich, wirklich erstaunlich, wie sehr das Schema der Selbstverteidigung greift, das dann jedes Argument vom Tisch fegt. Da können selbst die beste Aufnahmetechnik, aufwändiges Arangement oder hochwertige Wiedergabegeräte nichts dran ändern.

    Was hat das mit seinem Beitrag zu tun?

    >Ich frage mich, ob mittlerweile einfach kaum noch jemand weiß oder wissen will, wie wunderbar eine gute Aufnahme über einen hochwertigen Verstärker klingen kann. Es gibt mittlerweile hervorragende Musikabspieler für unterwegs, teils sehr preiswert, teils recht teuer, die allesamt jedes Smartphone an die Wand spielen. Da wird lieber mit Händen und Füßen das Handy nebst eher zufälliger Musikwiedergabefunktion verteidigt, das die gestreamten Daten nicht einmal sauber aufbereitet an den Audioausgang gibt.

    Tja, und ebenso gibt es unter den Smartphones starke Unterschiede, und die besseren stehen den Standalone Musikabspielern tatsächlich in nichts nach. Neulich noch einen ausführlichen Test der aktuellen iPhone Generation (die ja auch gerne aufgrund uralter Vorurteile, die wie Legenden am Lagerfeuer weitererzählt werden, nicht den besten Ruf habe) gelesen. Und zwar einen umfangreichen, seriösen Test, der beides beinhaltete: Einen Doppelblindtest mit einer Gruppe von ausgewählten Testhörern sowie die gesamte Pallette an Messdaten, die bei einem umfangreichen Audiotest üblich sind. Verglichen wurde mit einigen High-End Standalone Geräten, u.A. dem Pono Player etc. Und - Überraschung - das dumme, "an die Wand gespielte Smartphone" hat haushoch gewonnen. Sowohl bei den Messungen als auch im Doppelblindtest.

    Also: Mal ein bisschen differenzieren statt nur platte Klischees wie "Smartphones klingen generell scheisse" unreflektiert widerzukäuen.

  9. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Korashen 10.05.16 - 10:27

    Spotify gibts auch für den PC, an dem man ne gute Anlage hängen kann.
    Und da Spotify Premium (also wenn man zahlt) am PC mit ~320 kbps streamt, ist hier wohl kaum von schlechter Qualität zu reden.
    Auf Mobilplatformen sind es, mit Premium, immernoch ~160 kbps.

    https://support.spotify.com/li/learn-more/faq/#!/article/what-bitrate-does-spotify-use-for-streaming

  10. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 10:27

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Was am anderen Ende der Funkstrecke aus dem Smartphone tropft, ist quasi
    > ein Zombie, eine bucklige Ahnung von dem, was ursprünglich im Studio
    > entstanden ist. Dann jedoch wird die vergewaltigte Musik gerne durch völlig
    > überteuerte Hip-Kopfhörer gejagt. Logisch!
    >
    > Ach Bitte. Gerade in einem "IT NEws für Profis" Forum sollten die
    > technischen und physikalischen Fakten so langsam mal bekannt sein. Das
    > klinkt so, als seist Du mit Deinem Wissenstand in den 90ern
    > hängengeblieben, als MP3 128 mit unausgereiften Codecs noch als "gute
    > Qualität" galt. Wir leben aber in den 2010'ern, und 128er "Frauenhofer MP3"
    > sind in etwa so aktuell wie Tonbandkassetten.
    > iMusic zB streamed mit AAC 256 - und ich *wette* mit Dir, dass Du beim
    > Vergleich zwischen AAC 256 und CD keinen Doppeltblindtest bestehen wirst.

    Die Wette halte ich und zwar problemlos.

    Weil ich so ein toller Hecht bin? Nö, einfach nur, weil ich richtig gute Aufnahmen kenne und zumindest im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten auf eine durchgehend hochwertige Wiedergabekette achte.

    Nehmen wir einfach mal an, es stimmt, was Du sagst und Streaming bietet hochwertige Qualität (was letztlich bereits durch die nicht immer optimale Funkübertragung unsinnig ist), dann vergisst Du leider, dass es kaum ein Smartphone gibt, das technisch in der Lage ist, die Musik optimal auszugeben. Das trifft auch auf die meisten mobilen Rechner oder Tablets zu. Das ist von den Herstellern einfach nicht vorgesehen. Ganz davon abgesehen, dass gerade Smartphones und Tablets gar nicht den Platz haben, um hochwertige Verstärker zu beinhalten.

  11. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: H4ndy 10.05.16 - 10:37

    Zumal Spotify auch OGG Vorbis statt MP3 nutzt, was ja von allen so hoch gelobt wird.

  12. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: andi_lala 10.05.16 - 10:40

    Was haltest du eigentlich von vergoldeten USB Stecker? Würdest du so etwas als essentiellen Bestandteil deiner "hochwertigen Wiedergabekette" sehen?

  13. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 10:42

    andi_lala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was haltest du eigentlich von vergoldeten USB Stecker? Würdest du so etwas
    > als essentiellen Bestandteil deiner "hochwertigen Wiedergabekette" sehen?

    Der ist vollkommen wurscht. :) Allerdings sind die hauchdünnen Kabelchen der meisten Ohrhörer einen kritischen Blick wert.

  14. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: AlphaStatus 10.05.16 - 10:43

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spotify gibts auch für den PC, an dem man ne gute Anlage hängen kann.
    > Und da Spotify Premium (also wenn man zahlt) am PC mit ~320 kbps streamt,
    > ist hier wohl kaum von schlechter Qualität zu reden.
    > Auf Mobilplatformen sind es, mit Premium, immernoch ~160 kbps.
    >
    > support.spotify.com#!/article/what-bitrate-does-spotify-use-for-streaming

    In deinem Link steht allerdings, dass es auch auf Mobilplattformen 320 kbps in der höchsten Einstellung gibt und das ist es auch wovon ich ausging.

  15. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Walli981 10.05.16 - 10:43

    Ich weiß gar nicht woher auf einmal dieser arrogante Ton kommt - einfach mal alle User von Streamingdiensten als dumm hinzustellen, weil sie entweder nicht wie du ein Audiophiles Gehör haben oder angeblich deine Liebe zur Musik nicht teilen.

    Ich gehöre zu den Menschen, die gerne Stresming Dienste nutzen und ich möchte mal behaupten, dass mit meinem Gehör alles in Ordnung ist. Warum mir die Audioqualität ab einem gewissen Level egal ist? Es interessiert mich einfach nicht. Ich möchte von der Musik hauptsächlich unterhalten werden und die Musik passend zu meiner Stimmung konsumieren. Da die ich sehr viel unterwegs bin brauche ich dementsprechend keine HQ Aufnahme die einen Konzertsaal gleicht da ich das eh im Verkehrslärm nicht höre.

    Trotzdem fühl ich mich wohl und finde mein Leben lebenswert - auch ohne deine HQ Aufnahmen.

  16. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: AlphaStatus 10.05.16 - 10:47

    Nr.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musikstreaming ist letztlich wie der Versuch, eine Bockwurst mit einem
    > Strohhalm zu essen. Erst wenn die Wurst püriert und stark mit Wasser
    > verdünnt ist, klappt es.
    >
    > Was am anderen Ende der Funkstrecke aus dem Smartphone tropft, ist quasi
    > ein Zombie, eine bucklige Ahnung von dem, was ursprünglich im Studio
    > entstanden ist. Dann jedoch wird die vergewaltigte Musik gerne durch völlig
    > überteuerte Hip-Kopfhörer gejagt. Logisch!
    >
    > All das mag bei der typischen Billigmucke egal sein. Helene Fischer bleibt
    > auch geströmt nur aalglatter Abfall.
    >
    > Jeder, der sich auch nur minimal für inhaltlich und technisch hochwertig
    > produzierte Musik interessiert, bekommt bei dem Thema Streaming
    > Brechdurchfall.

    So schlimm findest du den Klang von 320 kpbs Ogg-Vorbis? Wie hörst du so? FLAC über PC mit externem DAC und Studiokopfhörern? Kann ich leider schlecht mit in die Bahn nehmen.

    Bin mit dem Klang von Spotify durchaus zufrieden (Oneplus One + Audio Technica ATH-M50x).

    Klar, man kann Spotify natürlich auch auf der Minimaleinstellung ohne Premium auf Apple Earpods hören, da wird dann entsprechend nicht viel bei rum kommen.

  17. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: PiranhA 10.05.16 - 10:48

    Wieso gehst du die ganze Zeit davon aus, dass man Streaming nicht mit einer gescheiten Anlage nutzen kann? Sei es per Settop-Boxen wie das FireTV oder direkt im AV-Receiver integriert. Da gibt es auch keine Funkstrecken, wobei WLAN zu Hause ja wohl sowieso kein Problem sein sollte. Immerhin werden die Daten ja gepuffert und nicht in Echtzeit übertragen.
    Dass die Mehrheit der Leute nicht das Geld in teure Anlagen investieren möchte, ist doch wieder eine ganz andere Geschichte. Aber das hat sich in der Vergangenheit nicht wirklich geändert.
    Du kannst auch gerne zu Tidal gehen, wenn du der Meinung bist einen Unterschied zwischen 320 kbit lossy und FLAC rauszuhören.

  18. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 10:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..... Und zwar einen
    > umfangreichen, seriösen Test, der beides beinhaltete: Einen Doppelblindtest
    > mit einer Gruppe von ausgewählten Testhörern sowie die gesamte Pallette an
    > Messdaten, die bei einem umfangreichen Audiotest üblich sind. Verglichen
    > wurde mit einigen High-End Standalone Geräten, u.A. dem Pono Player etc.
    > Und - Überraschung - das dumme, "an die Wand gespielte Smartphone" hat
    > haushoch gewonnen. Sowohl bei den Messungen als auch im Doppelblindtest.
    >
    > Also: Mal ein bisschen differenzieren statt nur platte Klischees wie
    > "Smartphones klingen generell scheisse" unreflektiert widerzukäuen.


    Ich kenne diesen Test (eines reinen Apple-Blattes, aber das nur nebenbei) ausschliesslich als groß angelegten Vergleich zwischen dem iPhone und dem Pono-Player.

    Waren da noch andere HiFi-Player im Rennen?

    Falls es sich nur um ein Rennen zwischen iPhone und Pono handelt, ist das Testergebnis peinlich für den Pono-Hersteller, lässt aber keine generelle Aussage über den Klangunterschied zwischen iPhone und HiFi-Player zu.

    Dass das menschliche Gehör irgendwann ohnehin keine Unterschiede mehr wahrnehmen kann, ist richtig. Das hat aber nichts damit zu tun, was man im Rahmen der Hörbarkeit mit der Musik anstellt. Bereits die Aufnahmetechnik macht enorme Unterschiede aus. Hier empfehle ich Kari Bremnes (eine Sängerin aus Norwegen), die großen Wert auf hochwertige Aufnahmen legt. Die räumliche Tiefe ihrer Aufnahmen ist enorm, aber nur, wenn man die Stücke auch entsprechend wertig abspielt und wiedergibt.

  19. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: Nr.1 10.05.16 - 11:01

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso gehst du die ganze Zeit davon aus, dass man Streaming nicht mit einer
    > gescheiten Anlage nutzen kann? Sei es per Settop-Boxen wie das FireTV oder
    > direkt im AV-Receiver integriert.

    Weil das die breite Masse nun mal nicht macht, so einfach.

    Smartphone oder Tablet, stark einfärbende Beats-Hörer und fertig.

    Und das FireTV war ein sehr schlechtes Beispiel. Oder meinst Du tatsächlich, die meisten Nutzer hängen da noch einen guten Verstärker dran? Die meisten hören über die Plärren in den Fernsehern oder eine Soundbar.

  20. Re: Erstaunlich, wie viele Menschen offenbar fast taub sind

    Autor: User_x 10.05.16 - 11:03

    Na ja, einen Plattenspieler mit sich rum zu eiern ist auch nicht grad sinnvoll, nur um des guten Sounds wegen. abgesehen davon, ist ja bekannt, dass ein Plattenspieler nicht das original wiedergibt, sondern aufhellt, verdunkelt etc. nach seinem analog eingestellten gut dünken.

    Ich habe von Menschen gehört, die setzen sich einen besonderen Stein in den raum, um die bösen Töne auszufiltern, physikalisch natürlich nicht belegbar, ist Gott aber auch nicht und trotzdem töten jeden Tag jede menge menschen in seinem namen. ich will darauf hinaus, dass man geistige Interpretation von unsichtbaren und nicht belegbaren dingen betreibt und die Realität vergisst.

    Vergessen sollte man nicht, dass Sound zu Ramschware, zu hauf und überall verfügbar geworden ist. Zeitvertreib, im Radio, beim Doc. natürlich kann man puren Genuss zu Hause verwenden, aber dann müsste man ja Kellerkind sein, dass will ja niemand, da der Trend zur Mobilität hin geht. Smartphones, Tablets gegen Desktop-PC's zeigen es doch auf.

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