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Das Gute an last.fm

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  1. Das Gute an last.fm

    Autor: TarikVaineTree 02.03.16 - 11:22

    last.fm hat viele Vorteile, die ich nach wie vor sehr zu schätzen weiß.
    1. Scrobblen:
    Jeder Song, den ich am PC oder dem Smartphone höre, wird dort als "gehört" übermittelt.
    Unterstützt ein Player das Scrobblen nicht, wird er schlicht nicht von mir verwendet.
    Es klingt komisch, aber man hört nicht "sinnlos" Musik, obgleich man Musik ja zu 99% um des Musikgenusses Willen hört, aber es wird darüber hinaus eben auch noch erfasst und bekommt einen tieferen Sinn.
    Das geht vielleicht nur mir so, aber so sehr ich gog.com auch zu schätzen weiß, ich spiele ein Spiel lieber auf Steam, da dort meine Spielzeit erfasst wird. Selbst wenn es keine Achievements oder sonst was gibt, fließt es in irgendeine Statistik und man hat nicht das Gefühl, umsonst (also nur um des Spielens Willen) gespielt zu haben. Ich weiß, wie bescheuert und bemitleidenswert das klingen mag, aber es ist ein psychisches Phänomen.
    2. Bekanntschaften schließen:
    Ich kann entweder die von last.fm vorgeschlagenen Leute anschreiben, die eine hohe musikalische Übereinstimmung mit mir haben oder - und das ist noch interessanter - auf Seiten ganz bestimmter (und teils unbekannter) Songs gehen. Dort sieht man, dass tatsächlich noch jemand den Song X von Interpret Y gehört hat, kann sich mit ihm drüber unterhalten und am Song erfreuen.
    Ich habe einige Personen, mit denen ich nach wie vor in Kontakt stehe und von denen ich einige schon über hunderte Kilometer hinweg besucht habe, dort gefunden.
    3. Recherche:
    Okay, um nach Musik zu recherchieren (welcher Interpret hat welche Alben mit welchen Songs; heißt der Song Mr Moon oder Mr. Moon?) gibt es andere Anlaufstellen (Google, Wikipedia, Amazon, Spotify), aber ich kann anhand der Statistik von last.fm nachvollziehen, welche Schreibweise beim Taggen im Zweifelsfall zu bevorzugen ist usw.

  2. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: körner 02.03.16 - 11:50

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es klingt komisch, aber man hört nicht "sinnlos" Musik, obgleich man Musik
    > ja zu 99% um des Musikgenusses Willen hört, aber es wird darüber hinaus
    > eben auch noch erfasst und bekommt einen tieferen Sinn.
    > Das geht vielleicht nur mir so, aber so sehr ich gog.com auch zu schätzen
    > weiß, ich spiele ein Spiel lieber auf Steam, da dort meine Spielzeit
    > erfasst wird. Selbst wenn es keine Achievements oder sonst was gibt, fließt
    > es in irgendeine Statistik und man hat nicht das Gefühl, umsonst (also nur
    > um des Spielens Willen) gespielt zu haben. Ich weiß, wie bescheuert und
    > bemitleidenswert das klingen mag, aber es ist ein psychisches Phänomen.

    In der Tat. :-D
    Ich wäre froh, wenn man sämtliche Statistik- und Trackingscheiße (inklusive diesen kindischen Achievements, Abzeichen und was weiß ich) bei Steam abschalten könnte. Interessiert mich nicht und "verunreinigt" nur meine Steam-Library: Denn ich erwarte nicht mehr von Steam als mir einen Shop und die Infrastruktur bereitzustellen, um Spiele downloaden zu können. Alles andere ist Nonsens, der nichts bringt (außer für manche Leute E-Penis rumzeigen können wieviele 1000 Stunden sie schon bei CS:Go abgegammelt haben).

  3. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: Mithrandir 02.03.16 - 12:16

    Ja, und der OP und ich sehen es halt anders. Deswegen ist das aber noch lange kein Nonsens, auch wenn DU es nicht verstehst. ;)

  4. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: Enter the Nexus 02.03.16 - 12:40

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > welche Schreibweise beim Taggen
    > im Zweifelsfall zu bevorzugen ist usw.

    Eher nicht, es halten sich einige falsche Tags dort. Die richtige Anlaufstelle ist musicbrainz.org

  5. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: thedesx 02.03.16 - 15:34

    TarikVaineTree schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > last.fm hat viele Vorteile, die ich nach wie vor sehr zu schätzen weiß.
    > 1. Scrobblen:
    > Jeder Song, den ich am PC oder dem Smartphone höre, wird dort als "gehört"
    > übermittelt.
    > Unterstützt ein Player das Scrobblen nicht, wird er schlicht nicht von mir
    > verwendet.
    > Es klingt komisch, aber man hört nicht "sinnlos" Musik, obgleich man Musik
    > ja zu 99% um des Musikgenusses Willen hört, aber es wird darüber hinaus
    > eben auch noch erfasst und bekommt einen tieferen Sinn.
    > Das geht vielleicht nur mir so, aber so sehr ich gog.com auch zu schätzen
    > weiß, ich spiele ein Spiel lieber auf Steam, da dort meine Spielzeit
    > erfasst wird. Selbst wenn es keine Achievements oder sonst was gibt, fließt
    > es in irgendeine Statistik und man hat nicht das Gefühl, umsonst (also nur
    > um des Spielens Willen) gespielt zu haben. Ich weiß, wie bescheuert und
    > bemitleidenswert das klingen mag, aber es ist ein psychisches Phänomen.

    Weiß nicht, ob es das noch gibt, aber kennst du xfire?
    Ist ein Chat-Client, der auch Ingame (ohne das Spiel zu minimieren) verwendet werden konnte, welcher auch erfasst, wieviel Stunden und Minuten du welches Spiel spielst.

    Da fällt mir ein, könnte mal mein Profil suchen..

  6. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: körner 02.03.16 - 20:28

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und der OP und ich sehen es halt anders. Deswegen ist das aber noch
    > lange kein Nonsens, auch wenn DU es nicht verstehst. ;)

    Wenn die Argumente fehlen, dem Gegenüber einfach mal Unverständnis unterstellen. Zieht immer (bildet man sich zumindest ein). ;)

  7. Re: Das Gute an last.fm

    Autor: zilti 06.03.16 - 21:13

    Der Desktopclient von GOG, GOG Galaxy, erfasst die Spielzeit.

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