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Der erste Verlierer ist immer die Freiheit

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  1. Der erste Verlierer ist immer die Freiheit

    Autor: Kleine Schildkröte 18.08.17 - 10:25

    Richter und Henker in der Wirtschaft waren schon immer die schlimmsten. Ein PR-Flashmob und alles geht den Bach hinunter. Bei Google und Facebook kann keiner mehr Arbeiten gehen, wenn man auch bei Diskussionen beitragen möchte.

    Schaut man, was zum Naziaufstieg in Deutschland beigetragen hat, so kommt einfach heraus, wenn Nazis marschieren und es zu Strassenschlachten kommt, dann entscheiden sich durchschnittlich reiche Bevölkerungsschichten für die Nazis und die Armen für die Kommunisten. Die Nazis lassen dir Besitz und die Roten nicht.

    Was viele aber vergessen ist, dass beide Nazis wie auch Kommunisten Marxisten und Sozialisten sind. Daher die Macht der Arbeiterklasse, Wirtschaft ist gleichzuschalten bzw. zu diktieren (Planwirtschaft) und individuelle Freiheitsrechte dürfen sich schön den gesellschaftlichen Notwendigkeiten beugen bzw. opfern.

    Sozialismus funktioniert nicht, ob nun mit oder ohne eigenen Besitz spielt dabei keine Rolle.

    PS: Sozialismus => Gutes Konzept, falsche Spezies.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.08.17 10:36 durch Kleine Schildkröte.

  2. Re: Der erste Verlierer ist immer die Freiheit

    Autor: Proctrap 18.08.17 - 12:15

    unsere tolle Marktwirtschaft würde auch besser funktionieren, mit der richtigen Spezies, wie du es sagst
    bspw Konkurrenz statt lobby gestützte Kartelle

    Golem & die fehlende "by Thread" Ansicht auf Mobilgeräten.. | kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  3. Re: Der erste Verlierer ist immer die Freiheit

    Autor: Kleine Schildkröte 18.08.17 - 12:45

    Proctrap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unsere tolle Marktwirtschaft würde auch besser funktionieren, mit der
    > richtigen Spezies, wie du es sagst
    > bspw Konkurrenz statt lobby gestützte Kartelle

    Naja, es würde schon reichen, wenn der Staat keine Anteile an Unternehmen besitzen dürfte und Politiker in den Jahren ihrer öffentlichen Tätigkeit keine anderen Einkommen haben dürfen. Natürlich gibts dann noch andere Probleme, aber Politiker in zig Aufsichtsräten sitzen und dann gefragt werden, ob sie ein Gesetz unterschreiben, dass diese Firmen beeinträchtigt... es braucht wenig Phantasie, um die freie Entscheidung bei Politiker in Frage zu stellen.

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