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  5. › Nach "Judenhasser"-Eklat: Facebook…

Geld kennt keine Moral

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  1. Geld kennt keine Moral

    Autor: NachDenker 21.09.17 - 16:03

    Das wird auch Frau Sandberg am Ende dieses Monats verstehen und ein Auge zudrücken um die Krokodilsträne wegwischen...

  2. Re: Geld kennt keine Moral

    Autor: sofries 21.09.17 - 21:56

    Das ist doch überall so. In den Emiraten ist Alkohol eigentlich verboten, aber für die reichen Businessgäste und Touristen drückt man in der Minibar und in der First Class ein Auge zu.
    WhatsApp wurde von Leuten gegründet, die mit dem Geschäftsmodell ihrer ehemaligen Arbeitgeber wie Yahoo, was darauf abgezielt hat, die Nutzungsdaten für Werbung zu verkaufen, nicht einverstanden war. Letztendlich verkaufte man an Facebook, nun eines der größten Werbeflächenveräufer der Welt.
    Auch bei Twitter sind die wenigsten Verantwortlichen Trumpwähler, aber Trump hat einen der erfolgreichsten Accounts und wir müssen uns diese Auswüchse antun, weil Twitter es sich finanziell Nicht erlauben kann, diesen Account zu sperren,

  3. Re: Geld kennt keine Moral

    Autor: Fears313 22.09.17 - 08:44

    Wie moralisch verwerflich ist es denn eigentlich? Also jetzt mal so ganz neutral betrachtet, sind Leute, die sowas als Beruf angeben doch einfach Jugendliche die sich mitreissen lassen. Eben weil es verboten ist. Weil es so unmoralisch ist. Würden genau diese Leute ebenfalls gezielt Werbung kriegen, könnte das auch dazu führen, dass sie sich wieder davon abwenden.

    Ich habe als Jugendlicher auch rebelliert und wenn ich an keine Grenzen stiess, war es auch nicht lustig. So ganz nach dem Simpsons Prinzip mit der Schwulen Parade. Sie singen: "Wir sind schwul, gewöhnt euch dran". Simpsons: Wir haben uns doch schon seit Jahren an euch gewöhnt. Schwule: "Spielverderber". Ohne Gegenwehr macht es keinen Spass.

  4. Re: Geld kennt keine Moral

    Autor: chefin 22.09.17 - 08:52

    Und wieder wollen einige wenige Menschen den anderen ihre Moralvorstellungen aufdrücken.

    Judenhasser sind natürlich ein Extrem. Aber es ist nur eine von 5000 Zielgruppen. Und in einigen Östlichen Regionen von Europa aus gesehen, sogar gesellschaftlich gut akzetierte Gruppen.

    Hingegen wären die Biertrinker und Weinkennen dort ähnlich verpönnt wie hier die Judenhasser.

    Ich will damit nicht ausdrücken, das ich das auch nur ansatzweise gut finde oder mit solchen Menschen was zu tun haben will (bzgl Judenhasser). Aber als Mensch muss ich lernen das zu tolerieren, so wie ich erwarte das ich toleriert werde. So wie ich erwarte das ich nach dem Festzeltbesuch trotz meiner dann alkoholbedingten komischen Allüren, am nächsten Tag nicht des Landes verwiesen werden (oder 100 Stockhiebe bekomme).

    Wir wollen Internet? Wir wollen Globalisierung? Wir wollen Meinungsfreiheit? Dann muss ich auch tolerieren, wenn Menschen anderer Meinung sind. Ich muss es nicht akzeptieren, im gegenteil, ich sollte sogar diskuttieren um das zu ändern. Aber keinesfalls sollte man es wegzensieren, nach dem Motto: aus den Augen aus dem Sinn.

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