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Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

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  1. Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: sio1Thoo 18.05.18 - 01:13

    Der BND beendet "nach eigenen Angaben" illegale Aktivitaeten. Ja und? Die koennen viel behaupten. Nachpruefen kann man das eh nicht als normaler Buerger. Da fragt man sich ob die das wirklich ernst meinen oder ob sich da jemand von der PR-Abteilung einen Spass erlaubt hat - so nach dem Motto "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert".

  2. Re: Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: chefin 18.05.18 - 10:29

    sio1Thoo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der BND beendet "nach eigenen Angaben" illegale Aktivitaeten. Ja und? Die
    > koennen viel behaupten. Nachpruefen kann man das eh nicht als normaler
    > Buerger. Da fragt man sich ob die das wirklich ernst meinen oder ob sich da
    > jemand von der PR-Abteilung einen Spass erlaubt hat - so nach dem Motto
    > "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert".

    Würdest du das auch noch so sagen, wenn dein Vater dort arbeiten würde?

    Und glaub mir, dort arbeitet der Vater von irgendeinem Bundesbürger. Der Hat auch Verwandtschaft, die ihrerseits Kinder hat. Der welcher dort arbeitet, arbeitet weil er eine Motivation hat. So wie jeder der Arbeitet, ob er Klo putzt, Geld zählt oder Autos repariert

    Ja, diese Menschen sind durchaus abhängig von Vorgaben oben. Aber es bleiben Menschen und sie haben Familie und Verwandte. Ihnen grundsätzlich und ohne weitere Indizien zu unterstellen das sie Lügen ist sehr menschenverachtend. Und glaub mir, Menschen die so pauschal einfach rumkrakelen nimmt man nicht ernst. Selbst wenn sie doch mal irgendwann etwas wichtiges zu sagen hätten. Vertrauen baut sich so keines auf. Naja..vieleicht zu denen die genauso rumkrakelen, aber das reicht genau so weit wie man gleicher Meinung ist. Vertrauen ist das keines, eher ein kollektives Feeling. So wie man absolut gut drauf ist auf dem Konzert in Wacken oder am Ring, hört man dann die Music 5 Jahre später ist es nur noch Musik. Die Emotionen kamen aus dem Wir-Gefühl, nicht aus der Musik.

  3. Re: Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: LiPo 18.05.18 - 10:59

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sio1Thoo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der BND beendet "nach eigenen Angaben" illegale Aktivitaeten. Ja und?
    > Die
    > > koennen viel behaupten. Nachpruefen kann man das eh nicht als normaler
    > > Buerger. Da fragt man sich ob die das wirklich ernst meinen oder ob sich
    > da
    > > jemand von der PR-Abteilung einen Spass erlaubt hat - so nach dem Motto
    > > "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert".
    >
    > Würdest du das auch noch so sagen, wenn dein Vater dort arbeiten würde?
    >
    > Und glaub mir, dort arbeitet der Vater von irgendeinem Bundesbürger. Der
    > Hat auch Verwandtschaft, die ihrerseits Kinder hat. Der welcher dort
    > arbeitet, arbeitet weil er eine Motivation hat. So wie jeder der Arbeitet,
    > ob er Klo putzt, Geld zählt oder Autos repariert

    soso. deiner meinung nach darf man verbrecher nicht mehr verbrecher nennen, nur weil sie mit ihren angehörigen verwandt sind?
    und natürlich haben alle verbrecher eine motivation… bei manchen ist es einen trieb auszuleben, bei anderen sich zu bereichern, wieder andere machen es "weil es halt ihr job ist" den sie behalten wollen, letzteses gerne gepaart mit "ich befolge nur befehle".

    der BND muss dicht gemacht werden, und alle mitarbeiter die sich an verbrechen gegen das deutsche volk schuldig gemacht haben müssen vor gericht, verurteilt werden und ab in den knast.
    wenn das nicht passiert, werden diese - für die täter folgenlosen - verbrechen fortgesetzt.

  4. Re: Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: wasWeißDennIch 18.05.18 - 11:35

    Wenn man nicht lesen kann soll man es lassen!
    Gut das absolut jeder der beim BND arbeitet ein Verbrecher ist....

  5. Re: Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: urghss 18.05.18 - 11:46

    wasWeißDennIch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man nicht lesen kann soll man es lassen!
    > Gut das absolut jeder der beim BND arbeitet ein Verbrecher ist....

    Darum geht es doch nicht, natürlich ist nicht jeder ein verbrecher.

    Jedoch hat der BND über Jahre hinweg das Gesetz gebrochen und die eigenen Bürger ausspioniert.

    Im nachhinein wird niemand zur rechenschaft gezogen, sondern das Illegale wird Legal gemacht.

  6. Re: Zaehlt man sowas eigentlich auch als "Fake-News"?

    Autor: sio1Thoo 19.05.18 - 00:13

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würdest du das auch noch so sagen, wenn dein Vater dort arbeiten würde?
    >
    > Und glaub mir, dort arbeitet der Vater von irgendeinem Bundesbürger. Der
    > Hat auch Verwandtschaft, die ihrerseits Kinder hat. Der welcher dort
    > arbeitet, arbeitet weil er eine Motivation hat. So wie jeder der Arbeitet,
    > ob er Klo putzt, Geld zählt oder Autos repariert

    Das ist natuerlich Unsinn. Deutschland behauptet von sich ein Rechtsstaat zu sein. In einem Rechtsstaat gehoeren Verbrecher entsprechend geltender Gesetze verurteilt und bestraft - und das unabhaengig von etwaigen Verwandtschaftsverhaeltnissen zu Unbeteiligten. Nach deiner Logik koennten wir den Rechtsstaat auch gleich ganz abschaffen. Schliesslich duerfte jeder Verbrecher mit irgendeinem anderen Menschen verwandt sein - oder beschraenkt sich dein Modell nur auf Verbrecher mit Kindern, und dann auch nur wenn diese eigene Kinder haben?


    > Ja, diese Menschen sind durchaus abhängig von Vorgaben oben. Aber es
    > bleiben Menschen und sie haben Familie und Verwandte. Ihnen grundsätzlich
    > und ohne weitere Indizien zu unterstellen das sie Lügen ist sehr
    > menschenverachtend. Und glaub mir, Menschen die so pauschal einfach
    > rumkrakelen nimmt man nicht ernst. Selbst wenn sie doch mal irgendwann
    > etwas wichtiges zu sagen hätten. Vertrauen baut sich so keines auf.
    > Naja..vieleicht zu denen die genauso rumkrakelen, aber das reicht genau so
    > weit wie man gleicher Meinung ist. Vertrauen ist das keines, eher ein
    > kollektives Feeling. So wie man absolut gut drauf ist auf dem Konzert in
    > Wacken oder am Ring, hört man dann die Music 5 Jahre später ist es nur noch
    > Musik. Die Emotionen kamen aus dem Wir-Gefühl, nicht aus der Musik.

    Lass mich raten... Millennial? The entitlement is strong in this one.

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