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Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

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  1. Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: sundilsan 09.11.16 - 12:32

    ... aber im gleichen Moment ein kommunistisches Land mit einer Diktatur finanziell unterstützen, indem sie Zuhause tonnenweise Produkte Made in China haben. :)

  2. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Dino13 09.11.16 - 12:34

    Und der Zusammenhang ist da jetzt genau wo? Was für eine Argumentation soll dass denn sein?

  3. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: sundilsan 09.11.16 - 12:37

    Wer in Trump den schwarzen Lord sieht und dabei selber Diktatoren unterstützt, kann nicht ernst genommen werden. Sollte einleuchten.

  4. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 12:38

    >... aber im gleichen Moment ein kommunistisches Land mit einer Diktatur finanziell unterstützen, indem sie Zuhause tonnenweise Produkte Made in China haben. :)

    Und noch lauter kann man dann über Trump-Supporter lachen, die einen Mann dafür wählen, dass er verspricht "America great again" zu machen und Jobs zurück ins Land zu holen, der seine Produkte selbst günstig in China anfertigen lässt?

  5. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Eheran 09.11.16 - 12:38

    Sollte es.
    Noch dazu wäre die Alternative in den USA auch nicht besser gewesen.

  6. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 12:41

    >Wer in Trump den schwarzen Lord sieht und dabei selber Diktatoren unterstützt, kann nicht ernst genommen werden. Sollte einleuchten.

    Wer nicht differenzieren kann, kann nicht ernst genommen werden. Ich möchte behaupten, eine Figur wie Trump an der Spitze der wirtschaftlich und militärisch stärksten Nation der Erde stellt für die Welt eine noch größere Bedrohung da, als die aktuelle chinesische Regierung es je könnte...

  7. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Moe479 09.11.16 - 12:41

    und ich muss immer über die leute lachen die gegen ein anderes land wettern um dann doch ihre kohle dort anzulegen weils ihnen doch mehr bringt als bei den eigenen leuten ...

  8. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 12:41

    >Noch dazu wäre die Alternative in den USA auch nicht besser gewesen.

    Die Alternative wäre vielleicht auch nicht gut für die Welt gewesen. Aber besser als Trump allemal.

  9. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Keksmonster226 09.11.16 - 12:44

    Alle meckern..
    Wieso soll Clinton das geringere Übel gewesen sein? Die Frau gehört zu den Falken, die nicht nur jede militärische Intervention der USA unterstützt hat sondern auch MEHR wollte, weil Obama ihr zu zögerlich war. Die den Drohnenkrieg - den Obama auf eine Art und Weise ausgeweitet hat, wie es den Bushs nie in den Sinn gekommen wäre - forcieren wollte. Die eine Flugverbotszone in Syrien einrichten wollte - also ein militärisch durchgesetztes Verbot russischer Flugzeuge, im syrischen Luftraum zu fliegen. Das allein ist schon Wahnsinn. Wenn man Vergünstigungen von Präsident Clinton wollte, mußte man vorher der privaten Clintonstiftung Geld spenden. Und die Korruption in dieser Stiftung hat sich seitdem nicht geändert.

    Auf eine extralegale Hinrichtung reagierte diese Frau so:



    "We came, we saw, he died"

    Und sie lacht und jubelt. Und so einer Frau wollten die Mehrheit der Deutschen und praktisch alle Deutschen Medien die Oberaufsicht über das US-Militär anvertrauen?

    Und da wurden all die illegalen Dinge (die einseitige Festlegung der Parteiführung auf ihre Kandidatur und die Behinderung Bernie Sanders, die Nutzung eines ungeschützten, ungesicherten, unkontrollierten privaten Computers für dienstliche Zwecke - für ähnliche Gefährdungen der Geheimhaltungsvorschriften hat die Regierung Obamas schon Menschen jahrelang ins Gefängnis geschickt) noch gar nicht erwähnt.

    In den USA sind Clintons Korruption - und eine Reihe seltsamer Todesfälle in der Umgebung BEIDER Clintons - schon lange Themma (und nicht nur bei Fox News und der Website des KKK oder so).

    Ja, Trumps jahrzehntealte Witze sind schlecht. Aber wenn ich die Wahl zwischen einem geschmacklosen Witz habe und einer Drohne auf eine Hochzeitsgesellschaft, weil ein Auswerter des Satellitenbildes glaubt, der Konvoi sei ein Militärkonvoi AlQaidas, nun, da höre ich mir lieber den Witz an als die Gesänge während der Begräbnisse.

    www.spiegel.de/politik/ausland/us-drohne...en-ein-a-938971.html

    Und für Clinton zu sein, nur weil sie eine Frauu ist? Katharina di Medici, Jiang Qing, Margot Honecker und Beatrix von Storch waren oder sind auch Frauen. Und sollten Cem Özdemir und Lafontaine also für Frau Frauke Petry eintreten?

    Aber der böse Trump ist ja so gegen die Minderheiten eingestelllt. Ja, sicher. Und Clinton ist für Minderheiten. Warum konnte sie die schwarzen Wähler nicht mobilisieren? Weil die Clintons eine große Zahl von Gesetzen durchsetzten, die Schwarze immer noch benachteiligen. Zum Beispiel die Möglichkeit des LEBENSLANGEN Ausschlusses von staatlichen Sozialleistungen für Vorbestrafte. Was bedeutet, daß jemand, der im Slum ein Gramm Marihuana verkaufte nie mehr auch nur eine Lebensmittelmarke bekommt. Das in Verbindungen mit massiven sozialen Kürzungen haben die Schwarzen dieser Familie nicht vergessen.

    Ich bin sicher, daß es fähigere Politiker in des USA gibt, Bernie Sanders z.B.

    Aber wenn eine Politikerin bereits Kriege initiiert hat, sich noch mehr Krieger wünschte, dies aber nicht durchsetzen konnte und dann gewählt werden möchte, mit der Ankündigung, noch aggressiver vorzugehen als der aggressive Vorgänger, ist sie nicht wählbar.

    Und wenn Trump äußert, die USA sollten sich aus Konflikten heraushalten und man solle nicht US-Soldaten in jeden möglichen Krieg schicken, dann klingt das für mich nicht nach jemandem, der morgen den 3. Weltkrieg startet.

    Clinton ist nicht das kleinere Übel, bei ihr ist es erwiesen, daß sie ein Übel ist. Bei Trump noch nicht.

    Diese Niederlage - Swing States UND Firewall States - haben sich die Demokraten selbst zuzuschreiben. Leider dürfte Bernie Sanders bei der nächten Wahl schon zu alt sein.

  10. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: sundilsan 09.11.16 - 12:45

    Der Frieden zwischen USA und Russland ist jetzt erstmal wieder gesichert. Gott sei Dank. Mit Clinton wäre eine Katastrophe geworden. :)

  11. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Dino13 09.11.16 - 12:48

    Wie kommst du auf die Idee das der Frieden gesichert sei? Weil jetzt dann vielleicht Trump auch noch Assads vorhaben unterstützen könnte um so seinen russischen Freunden näher zu kommen?
    Oder vielleicht durch die Aussage von Trump das Feinde von den USA mit aller macht angegriffen werden müssen. Das er gegen Friedensverhandlungen sei.
    Bomb first talk later.
    Das hört sich wirklich nach frieden an.

  12. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: sundilsan 09.11.16 - 12:54

    Du solltest etwas weniger paranoid sein. Das ist nicht gut für die Gesundheit. ;)

  13. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Dino13 09.11.16 - 12:55

    Das ist deine Argumentation? Wirklich? Alles klar. Gut zu wissen.

  14. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 12:57

    >Alle meckern..
    >Wieso soll Clinton das geringere Übel gewesen sein? Die Frau gehört zu den Falken, die nicht nur jede militärische Intervention der USA unterstützt hat sondern auch MEHR wollte, weil Obama ihr zu zögerlich war. Die den Drohnenkrieg - den Obama auf eine Art und Weise ausgeweitet hat, wie es den Bushs nie in den Sinn gekommen wäre - forcieren wollte. Die eine Flugverbotszone in Syrien einrichten wollte - also ein militärisch durchgesetztes Verbot russischer Flugzeuge, im syrischen Luftraum zu fliegen. Das allein ist schon Wahnsinn. Wenn man Vergünstigungen von Präsident Clinton wollte, mußte man vorher der privaten Clintonstiftung Geld spenden. Und die Korruption in dieser Stiftung hat sich seitdem nicht geändert.

    Obamas Drohnenkrieg hat ca 2000 Menschen im nahen Osten das Leben gekostet. Das sind immer noch 2000 zuviel, aber verglichen mit den Millionen, die Bush mit seinen "Antiterrormaßnahmen" verursacht hat, eine eindeutige Verbesserung, oder?

    >Auf eine extralegale Hinrichtung reagierte diese Frau so:
    >"We came, we saw, he died"

    >Und sie lacht und jubelt. Und so einer Frau wollten die Mehrheit der Deutschen und >praktisch alle Deutschen Medien die Oberaufsicht über das US-Militär anvertrauen?

    Also vertrauen wir lieber jemanden, der den Einsatz nuklearer Waffen im Kampf gegen ISIS im Nahen Osten in Betracht zieht, und sagt, er möchte in Sachen Atomwaffeneinsatz gerne "unberechnbar" bleiben?
    Jemand, der jede Art von Kritik persönlich nimmt und einen zwanghaften Drang hat, sich mit nächtlichen Twitter-Hasspostings zu rächen? Bin mal gespannt, wie lange das angeblich gute Verhältnis zu Putin anhalten wird, wenn er das erste mal in der Schusslinie des Kremls steht, jetzt wo Putin's Angstgegnerin Clinton aus dem Rennen ist...

    >In den USA sind Clintons Korruption - und eine Reihe seltsamer Todesfälle in der Umgebung BEIDER Clintons - schon lange Themma (und nicht nur bei Fox News und der Website des KKK oder so).

    Es konnte kein einziger davon nachgewiesen werden. Nicht mal von Fox News, RT und KKK und so.

    >Und wenn Trump äußert, die USA sollten sich aus Konflikten heraushalten und man solle nicht US-Soldaten in jeden möglichen Krieg schicken, dann klingt das für mich nicht nach jemandem, der morgen den 3. Weltkrieg startet.

    Wenn das von jemanden kommt, der nachweislich noch viel mehr Lügen verbreitet hat als die sog. "crooked Hillary", und den es heute nicht mehr schert, was er gestern noch gesagt hat, dann kann man dem trauen?

  15. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 13:00

    >Der Frieden zwischen USA und Russland ist jetzt erstmal wieder gesichert. Gott sei Dank. Mit Clinton wäre eine Katastrophe geworden. :)

    Sorry, wer *DAS* glaubt, der ist extrem naiv. Solange Clinton Putin im Weg stand war Trump aus der Schußlinie und wurde sogar aktiv unterstützt. Jetzt, wo er Konkurrent im Kampf um den Weltmachtstatus ist, wird Putin nicht mehr so wohlwollend mit ihm umspringen, und wie das Alphamännchen Trump auf Kritik und Zurückweisung reagiert, hat man ja in der Vergangenheit an seinen nächtlichen Twitter-Schimpftiraden gesehen...

  16. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 13:02

    >Du solltest etwas weniger paranoid sein. Das ist nicht gut für die Gesundheit. ;)

    Ah. Also alle paranoid-hysterischen Warnungen vor der angeblichen Kriegstreiberin "killary" sind ernst zu nehmen und rational begründet, während Sorgen über Trumps mögliche Außenpolitik "paranoid" sind?

  17. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Mingfu 09.11.16 - 13:07

    Keksmonster226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider dürfte Bernie Sanders bei der nächten Wahl schon zu alt sein.

    Ich bezweifle, dass Trump gegen Sanders in irgendeiner Form anders ausgegangen wäre. Sanders konnte zwar vor allem junge Leute motivieren, aber auf die kommt es - auch in den USA - überhaupt nicht an. Denn das sind zu wenige und die gehen, trotz aller Motivation, auch noch zu selten zur Wahl.

    Inhaltlich hätte Trumps Kampagne gegen Sanders genau die gleichen Mechanismen zur Anwendung gebracht. Sanders ist seit 1991 im Washingtoner Politikbetrieb. Selbst wenn er sich dort eine eigene Meinung ab und an bewahren konnte, hätte man ihn genauso als Establishment verächtlich gemacht. Und in 25 Jahren Politik wird man auch ausreichend Entscheidungen unterstützt haben, die sich nachträglich als ungünstig herausgestellt haben - genug Dreck zum Werfen.

    Zudem: Wenn Trump selbst Clinton als Kommunistin bezeichnet, was hätte er erst zu Sanders gesagt? Und Sanders hat gegenüber Clinton noch ein ganz eigenes inhaltliches Problem: Dessen Wahlkampfversprechen waren extrem teuer. Dort hätte er die Einnahmeseite des Staates deutlich ausbauen müssen. Wenn aber eines bei den Amerikanern verhasst ist und zur ultimativen Mobilisierung taugt, dann sind es höhere Steuern, selbst wenn diese die meisten Leute überhaupt nicht betreffen, ihnen vielleicht sogar indirekt helfen würden, weil der Staat dann bessere Fördermöglichkeiten hat. Das kennen wir selbst aus den Debatten um das grüne Steuerkonzept bei der letzten Bundestagswahl.

    Sanders ist für die USA leider unrealistisch. Aber selbst wenn er Präsident geworden wäre, hätte er vor dem gleichen Problem wie Obama gestanden: Da beide Kammern des Kongresses republikanisch sind, wäre er äußerst eingeschränkt gewesen. Und für ihn wären Kompromisse noch viel schwerer zu finden als für Obama. Sanders hätte die Leute zwangsläufig noch mehr als Obama enttäuschen müssen.

  18. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: sundilsan 09.11.16 - 13:09

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah. Also alle paranoid-hysterischen Warnungen vor der angeblichen
    > Kriegstreiberin "killary" sind ernst zu nehmen und rational begründet,
    > während Sorgen über Trumps mögliche Außenpolitik "paranoid" sind?

    Clinton hat durch ihre jahrelange Poltik als Außenministerin ja schon viele Kriege mit zu verantworten. Nachweislich. Wir wissen also wie sie tickt. Frieden ist nicht ihr Ding.

    Und Du selber weisst das auch. Aber netter Versuch. ;)

  19. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Trollversteher 09.11.16 - 13:11

    >Ich bezweifle, dass Trump gegen Sanders in irgendeiner Form anders ausgegangen wäre. Sanders konnte zwar vor allem junge Leute motivieren, aber auf die kommt es - auch in den USA - überhaupt nicht an. Denn das sind zu wenige und die gehen, trotz aller Motivation, auch noch zu selten zur Wahl.

    >Inhaltlich hätte Trumps Kampagne gegen Sanders genau die gleichen Mechanismen zur Anwendung gebracht. Sanders ist seit 1991 im Washingtoner Politikbetrieb. Selbst wenn er sich dort eine eigene Meinung ab und an bewahren konnte, hätte man ihn genauso als Establishment verächtlich gemacht. Und in 25 Jahren Politik wird man auch ausreichend Entscheidungen unterstützt haben, die sich nachträglich als ungünstig herausgestellt haben - genug Dreck zum Werfen.

    >Zudem: Wenn Trump selbst Clinton als Kommunistin bezeichnet, was hätte er erst zu Sanders gesagt? Und Sanders hat gegenüber Clinton noch ein ganz eigenes inhaltliches Problem: Dessen Wahlkampfversprechen waren extrem teuer. Dort hätte er die Einnahmeseite des Staates deutlich ausbauen müssen. Wenn aber eines bei den Amerikanern verhasst ist und zur ultimativen Mobilisierung taugt, dann sind es höhere Steuern, selbst wenn diese die meisten Leute überhaupt nicht betreffen, ihnen vielleicht sogar indirekt helfen würden, weil der Staat dann bessere Fördermöglichkeiten hat. Das kennen wir selbst aus den Debatten um das grüne Steuerkonzept bei der letzten Bundestagswahl.

    Richtig. Und statt einer "crooked killary" Kampagne hätte es dann eben eine auf Basis guter, alter traditioneller antikommunistischer Hetze gegeben.

  20. Re: Ich muss immer über Leute lachen, die gegen Trump wettern...

    Autor: Dino13 09.11.16 - 13:13

    Ein netter Versuch von dir hier die Realität so anzupassen wie man möchte. Passt zu dem was Sie auch sonst schreiben.
    Welche Kriege hat denn Clinton ganz genau zu verantworten?

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