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was für eine Arroganz hier...

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  1. was für eine Arroganz hier...

    Autor: Dieselmeister 09.11.16 - 23:05

    Da werden Leute als Nazis bezeichnet, nur weil sie Trump eher mögen als Clinton.

    Wenn Trump wirklich der Vollidiot ist, den hier einige herbeifantasieren, dann frage ich mal: Wieviel von euch haben denn schon ein Milliardenschweres Unternehmen aufgebaut?

    Wieviel von euch Hypermoralisten haben denn überhaupt eine eigene Firma?

    Man baut kein Immobilienimperium auf, wenn man ein Vollidiot ist.

    Herrlich diese geballte Arroganz, nur wenn jemand anderer Meinung ist.

  2. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: throgh 10.11.16 - 00:10

    Also herzlich Willkommen in der polemischen Diskussion und offensichtlich hast du vor gleich direkt anzuecken. Ja, es gibt hier konträre Meinungen. Aber gleich mit der Türe ins Haus fallen ist ebenso unangebracht. Zunächst einmal: Trump verurteilt generalistisch das "System". Er bezeichnet dann eine "elitäre Politgesellschaft" als korrupt, womit er sogar Recht hat. Zeitgleich setzt er sich selbst aber als Übermensch und Lösung ins Bild. Dabei ist er ebenso ein Teil des Problems. Darf ich daran erinnern? Es ist nicht nur in Deutschland so, dass eine mehr als ungerechte Verteilung von Vermögenswerten vorherrscht. Und in der westlichen Hemisphäre sprechen wir dahingehend noch wirklich über ein Luxusproblem in Sachen "Besitz". Gehst du nach Afrika sieht die Schere zwischen Arm und Reich gleich nochmals tiefgreifender aus. Und wirklich Niemand baut ein Imperium auf ohne sprichwörtliche Leichen im Keller oder Geld an der einen oder anderen Ecke zu "sparen", womit dann gleichsam wieder Andere zu leiden haben. Grundsatzprogramm des Kapitalismus: Einer Minderheit geht es gut, weil es der Mehrheit schlecht ergeht. Anders und direkter formuliert: Eine Minderheit nutzt die Mehrheit einfach aus und setzt diese wiederum vor ein stetes Hamsterrad. Wie wäre es denn mit Verzicht und Umverteilung? Einfach mal auf globaler Ebene. Wahrscheinlich würde ich für ein solches Gedankenmodell gleich direkt zur nächsten Schlachtbank als "Politiker" geführt, aber es braucht schon mehr als nur die stete Rotation um die eigene Achse. Nichts Anderes betreibt Trump: Er bezeichnet das "System", was ihn selbst auch gefördert hat, als korrupt. Schön und gut! Aber Protektionismus und ein postfaktischer Politstil helfen dabei in keinster Weise. Eine Meinung kann wirklich Jeder haben, dann aber bitte auch auf Fakten basierend und nicht Fakten einfach zusammenbauen oder solange drehen bis sie eben passend scheinen.

    Wie wäre es denn damit Gerechtigkeit für Frau Clinton einzufordern und eine Untersuchung für die Vorgänge beim FBI zu fordern? Komisch: Zwei Wochen vor der Wahl tauchen wie aus der Versenkung "neue Fakten" auf und das verkündet man lautstark statt erst einmal wirkliche Ergebnisse vorzubringen? Und statt das abzuwarten startet Trump in seiner unnachahmlichen Art und Weise direkt die Konfrontation: Angriff ist die beste Verteidigung? Was haben wir erlebt? Einen riesigen Scherbenhaufen und auf einmal tut Mr. Upcoming-President heute versöhnlich nachdem seine Gegner im Staube liegen? Sagt eine ganze Menge über ihn als Mensch aus meiner Meinung nach. :) Und das wird hier einfach wie schlicht festgestellt. Also was soll daran arrogant sein? Und nebenher: Clinton ist ebenso ein riesiges Problem. Dennoch stelle ich einmal mehr die Frage: Warum haben die Amerikaner nicht einfach unabhängig gewählt? Ich weiß aus etlichen Unterhaltungen heute, dass Viele keinen der Kandidaten der großen Parteien wirklich wollten. Man wird sich aber irgendwann gegen die Indoktrination der Demokraten und Republikaner stellen müssen wenn es eine echte Änderung geben soll. Und mehr Nationalismus ist keine Lösung, nur mehr vom gleichen Problem und einer Historie, die wir dringend nochmals scheinbar aufarbeiten müssen oder zumindest in Erinnerung rufen sollten.

    Und falls du verlangst, dass ich Achtung vor einem Mann haben sollte, der mit sexistischen, teils rassistischen bis sogar menschenverachtenden Äußerungen auf Twitter und Co. glänzte: Nein, einfach und schlicht. Gleiches gilt natürlich auch für jeden Anderen, der zwar nach außen das verleugnet aber dennoch so handelt, aber Trump ist und bleibt ein Demagoge bis er den Gegenbeweis liefert. Jederzeit gerne die Chance dafür! Aber jetzt so tun als wäre alls in Butter ist doch irgendwie schräg und Achtung habe ich vor einem puren Kapitalisten so oder so nicht: Es gibt kein richtiges Leben in einem falschen System. Natürlich sind Drohungen oder gar Todeswünsche mehr als nur deplaziert, aber die besagte Kritik muss die Person Trump nun einfach ertragen für die von ihm mit initiierte und gepflegte Schlammschlacht. Beneide ich ihn? Nicht im Geringsten, da die Person Trump bislang auf mich den Eindruck des "Sohns mit dem goldenen Löffel" machte. Er bedient das Klischee vom vermeintlich bodenständigen Unternehmer mit einer einfachen Sprachwandlung. Und das macht ihn in meinen Augen sogar noch schwieriger einzuschätzen! Würde er dermaßen so gegenüber Geschäftspartnern auftreten oder international agieren ... es wäre ein Desaster. Also frage ich mich auch: Haben wir überhaupt sein wirkliches Gesicht bislang gesehen oder ist das eine noch schrägere Scharade als bei Clinton? Und als Nachtrag: Von wegen Trump nutzt nicht das bestehende System ... https://theintercept.com/2016/11/08/trump-transition-lobbyists/ ... er wird nun als Held gefeiert und macht letztendlich aber nichts Anderes als die bestehende Politik. Mal schauen wie lange das Schauspiel dauert bis die Leute spitz kriegen, dass dort nun ein Demagoge im Stuhl sitzt. Wird übrigens bei der AfD nicht anders sein, aber ulkig zu sehen wie die Leute sich immer auf einen vermeintlichen Hoffnungsträger stürzen und dabei zu 99% entgegen ihrer eigenen Interessen handeln oder die Gesellschaft sogleich in die Luft sprengen wollen. Statt sich dann abzusprechen oder die Möglichkeit der NICHT-Wahl zu nutzen, alternativ zu wählen, wird dann immer die vermeintlich schicke, neue Glitzermöglichkeit genutzt: Der Wolf im Schafspelz oder die leere Pappschachtel mit hübschem Cover.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.16 00:28 durch throgh.

  3. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: derdiedas 10.11.16 - 07:49

    Erstens hat sein Vater dieses Imperium aufgebaut, zweitens hat er dieses Unternehmen mit hochkrimineller Energie weitergeführt. Diese kriminelle Energie geht soweit das er für den Bau von Immobilieren sich der Mafia offen bedient hat.

    Es ist technisch gesehen kein Idiot, aber was Moral und Anstand sind weiß der noch weniger als Kim Jong-un. Die USA haben mit Trump einen Kriminellen an die Macht gewählt. Nicht das es bei uns besser wäre - wir machen den Kofferträger eines Waffenlobbyisten zum Finanzminister. Aber Trump steht für alles was man als Mensch mit 5% Restverstand als Abschaum betrachten würde.

    Trump ist nicht doof, keine Frage. Trump ist ein bösartiger, krimineller und rassistischer verbohrter alter Mann - Punkt. Und das ist leider keine Beleidigung sondern die aufzählungen der Faktenlage.

    Gruß ddd

  4. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: Trollversteher 10.11.16 - 11:25

    >Da werden Leute als Nazis bezeichnet, nur weil sie Trump eher mögen als Clinton.

    Wer hat das hier getan?

    >Wenn Trump wirklich der Vollidiot ist, den hier einige herbeifantasieren, dann frage ich mal: Wieviel von euch haben denn schon ein Milliardenschweres Unternehmen aufgebaut?

    Ähem - Du meinst, wie viele von uns, die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und ein Multimillionenerbe einer einflussreichen Familiendynastie sind, haben ständig Projekte spektulär in den Sand gesetzt, ganze Regionen in die Pleite getrieben und mit geschickten Betrügereien alles von Vater Staat zurück-schmarotzt, und dabei am Ende trotzdem eine Bilanz hingelegt, die schlechter aussieht, als wenn wir das Geld ganz einfach in ein paar Fonts investiert und nicht angerührt hätten?

    >Wieviel von euch Hypermoralisten haben denn überhaupt eine eigene Firma?

    Also ich hatte schon eine - was soll die Frage überhaupt? Soll die etwa implizieren, dass man ein unmoralisches, unfähiges egomanisches Rassisten-Arschl*ch sein muss, um eine Firma zu führen? Ernsthaft?

    >Man baut kein Immobilienimperium auf, wenn man ein Vollidiot ist.

    Welches "Imperium"? Afaik war Trumps einziger wirklicher wirtschaftlicher Erfolg seine Reality-Show. Den Rest hat er geerbt und die vielen Pleiten dank seines Familiennamens und dem daraus resultierenden Einfluss (und mit Hilfe der Mafia!) mit entsprechenden korrupten Methoden aus der Staatskasse bezahlt. Das ist kein "Selfmademillionär", der den amerikanischen Traum nachlebt, das ist ein verwöhnter adliger Erbprinz, dessen alleinige Leistung darin besteht, sein Ego bis aufs unendliche aufblasen zu können, und das Familienerbe nicht einfach komplett verzockt zu haben.

    >Herrlich diese geballte Arroganz, nur wenn jemand anderer Meinung ist.

    Das hat nicht das geringste, aber auch so wirklich gar nicht das geringste mit "anderer Meinung" zu tun. Schau Dir den Menschen Trump hinter der aufgeblasenen, arroganten Fassade einfach mal an, und lies Dich mal in seine Geschichte ein, lies Interviews mit seinen Biografen etc.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.16 11:27 durch Trollversteher.

  5. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: neocron 10.11.16 - 12:30

    Dieselmeister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da werden Leute als Nazis bezeichnet, nur weil sie Trump eher mögen als
    > Clinton.
    Oder aber sie werden als Nazis bezeichnet, weil sie welche sind ... denk mal drueber nach!

    > Wenn Trump wirklich der Vollidiot ist, den hier einige herbeifantasieren,
    > dann frage ich mal: Wieviel von euch haben denn schon ein
    > Milliardenschweres Unternehmen aufgebaut?
    Und was hat Glueck mit Intelligenz zu tun?
    Ist der ungebildete Lottogewinner in deinen augen Intelligenter als der Physikprofessor?

    > Wieviel von euch Hypermoralisten haben denn überhaupt eine eigene Firma?
    was hat eine eigene Firma damit zu tun?
    Jeder kann eine Firma gruenden, es bedarf weder einer besonderen Qualifikation noch viel Arbeit ...

    > Man baut kein Immobilienimperium auf, wenn man ein Vollidiot ist.
    1. ist diese Aussage Bloedsinn, wenn man mit genuegend Mitteln und damit auch genuegend Einfluss und Hilfe von Geburt an ausgestattet ist!
    2. Hat trump dies wirklich getan? ist stark zu bezweifeln, wenn man seinen Aussagen lauscht ... ich wuerde sogar seinen durch Eigenleistung erreichten Bachelorabschluss anzweifeln ...

    > Herrlich diese geballte Arroganz, nur wenn jemand anderer Meinung ist.
    Ah, die Arroganz bei anderen ist zu kritisieren, die Arroganz seiner Drumpfhoheit, jedoch ist allerdings richtig, nicht wahr?
    Laecherliche Hypokrisie schon wieder ...

  6. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: janoP 10.11.16 - 12:49

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Da werden Leute als Nazis bezeichnet, nur weil sie Trump eher mögen als
    > Clinton.
    >
    > Wer hat das hier getan?
    >
    > >Wenn Trump wirklich der Vollidiot ist, den hier einige herbeifantasieren,
    > dann frage ich mal: Wieviel von euch haben denn schon ein
    > Milliardenschweres Unternehmen aufgebaut?
    >
    > Ähem - Du meinst, wie viele von uns, die mit dem goldenen Löffel im Mund
    > geboren wurden und ein Multimillionenerbe einer einflussreichen
    > Familiendynastie sind, haben ständig Projekte spektulär in den Sand
    > gesetzt, ganze Regionen in die Pleite getrieben und mit geschickten
    > Betrügereien alles von Vater Staat zurück-schmarotzt, und dabei am Ende
    > trotzdem eine Bilanz hingelegt, die schlechter aussieht, als wenn wir das
    > Geld ganz einfach in ein paar Fonts investiert und nicht angerührt hätten?
    >
    > >Wieviel von euch Hypermoralisten haben denn überhaupt eine eigene Firma?
    >
    > Also ich hatte schon eine - was soll die Frage überhaupt? Soll die etwa
    > implizieren, dass man ein unmoralisches, unfähiges egomanisches
    > Rassisten-Arschl*ch sein muss, um eine Firma zu führen? Ernsthaft?
    >
    > >Man baut kein Immobilienimperium auf, wenn man ein Vollidiot ist.
    >
    > Welches "Imperium"? Afaik war Trumps einziger wirklicher wirtschaftlicher
    > Erfolg seine Reality-Show. Den Rest hat er geerbt und die vielen Pleiten
    > dank seines Familiennamens und dem daraus resultierenden Einfluss (und mit
    > Hilfe der Mafia!) mit entsprechenden korrupten Methoden aus der Staatskasse
    > bezahlt. Das ist kein "Selfmademillionär", der den amerikanischen Traum
    > nachlebt, das ist ein verwöhnter adliger Erbprinz, dessen alleinige
    > Leistung darin besteht, sein Ego bis aufs unendliche aufblasen zu können,
    > und das Familienerbe nicht einfach komplett verzockt zu haben.
    >
    > >Herrlich diese geballte Arroganz, nur wenn jemand anderer Meinung ist.
    >
    > Das hat nicht das geringste, aber auch so wirklich gar nicht das geringste
    > mit "anderer Meinung" zu tun. Schau Dir den Menschen Trump hinter der
    > aufgeblasenen, arroganten Fassade einfach mal an, und lies Dich mal in
    > seine Geschichte ein, lies Interviews mit seinen Biografen etc.

    +1 für dein Posting :)

  7. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: teenriot* 10.11.16 - 13:13

    > Wieviel von euch Hypermoralisten haben denn überhaupt eine eigene Firma?

    Überzeugt.

    Steuern vermeiden nicht an Schwarze vermieten, Bankrotts zu produzieren, gegenüber Frauen übergriffig zu werden und in Umkleidekabinen von Frauen zu stürmen in denen sich Minderjährige aufhalten, das sind die Qualifikationen für solch ein Amt. Und ich Dummerchen dachte, dass an erster Stelle verfassungstreue stehen sollte.

    In Deutschland könnte jemand der eindeutig verfassungsfeindlich ist nicht Kanzler werden, denn wir haben aus eigener Erfahrung Schranken eingebaut. Wenn die USA bereits begangene Fehler noch mal machen wollen, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Aber was soll's. Trump wird nicht rechtmäßig gewählter Präsident der USA. Denn die Wahl war ja schließlich gefälscht, hat er selbst gesagt.

    PS: Was wird die erste Amtshandlung von Trump sein?
    Er schmeißt eine schwarze Familie aus dem weißen Haus.

  8. Re: was für eine Arroganz hier...

    Autor: neocron 10.11.16 - 15:55

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber was soll's. Trump wird nicht rechtmäßig gewählter Präsident der USA.
    > Denn die Wahl war ja schließlich gefälscht, hat er selbst gesagt.
    ++
    ganz mein Gedanke ... er dreht es sich so, wie er es braucht. Gewinnt er nicht, ist alles gegen ihn getuerkt, gewinnt er doch, ist alles gut.
    Was fuer verlogener Heuchler ... erbaermlich ...

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