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Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

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  1. Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Tüpper 15.01.18 - 12:49

    Was mir in dem Artikel ein bisschen zu kurz kommt, ist das ganze Thema Sharing Economy. Da muss man einfach attestieren, dass wir noch ganz am Anfang einer Entwicklung stehen. Das Potential im von Nachbarschaftshilfe ist riesig.

    Jeden Tag fahren Millionen Menschen mit dem Auto zur Arbeit. Durchschnittliche Personenzahl im Auto: 1,3. Siehe unter anderem http://bit.ly/2D3JDeg . Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten mit den Leuten im Haus zu nutzen und effektiv Geld zu sparen. Das fängt bei der gemeinsam genutzten Waschmaschine an und geht bis zum eigenen kleinen Co-Working-Space für Freelancer im Haus. Sharing Economy wird unser Wohnen in den nächsten Jahren nachhaltig verändern. Spannend zu sehen, was sich aktuell schon in diesem Bereich entwickelt.

  2. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: User_x 15.01.18 - 12:58

    ich will meine Waschmaschine nicht mit jemandem teilen.

    Was wenn er sich in die Unterhose kackt, oder seine Sachen wäscht die Hunde oder Katzenhaare haben. Da zahl ich lieber etwas mehr habe aber meine eigene Waschmaschine.

  3. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Sybok 15.01.18 - 12:59

    Tüpper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir in dem Artikel ein bisschen zu kurz kommt, ist das ganze Thema
    > Sharing Economy. Da muss man einfach attestieren, dass wir noch ganz am
    > Anfang einer Entwicklung stehen. Das Potential im von Nachbarschaftshilfe
    > ist riesig.
    >
    > Jeden Tag fahren Millionen Menschen mit dem Auto zur Arbeit.
    > Durchschnittliche Personenzahl im Auto: 1,3. Siehe unter anderem bit.ly .
    > Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten mit den Leuten im Haus zu
    > nutzen und effektiv Geld zu sparen. Das fängt bei der gemeinsam genutzten
    > Waschmaschine an und geht bis zum eigenen kleinen Co-Working-Space für
    > Freelancer im Haus. Sharing Economy wird unser Wohnen in den nächsten
    > Jahren nachhaltig verändern. Spannend zu sehen, was sich aktuell schon in
    > diesem Bereich entwickelt.

    Wie kommst Du darauf, dass das je mehr als eine Randerscheinung sein wird? Ich meine: Wer sagt Dir das? Bisher entwickelt sich die Gesellschaft mit Vollgas in die Gegenrichtung. Ellenbogen hoch, Gewissen aus, jeder ist sich selbst der Nächste. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir niemand. Klar, das klingt alles nicht so toll träumerisch wie es viele gerne hätten, aber das ist die Realität. Und ich bin wirklich kein Pessimist und helfe anderen auch wo ich kann. Aber ich bin dann doch nicht blind...

  4. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: nf1n1ty 15.01.18 - 13:31

    Tüpper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeden Tag fahren Millionen Menschen mit dem Auto zur Arbeit.
    > Durchschnittliche Personenzahl im Auto: 1,3.

    Und diese Menschen möchten sich wahrscheinlich auch nicht auf die Zuverlässigkeit der ganzen anderen 'Sharer' verlassen müssen. Daran bindet man sich ja immer direkt und geht andererseits mit dem eigenen Fahrzeug solchen potentiell vermeidbaren Unwägbarkeiten aus dem Weg.

    > Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten mit den Leuten im Haus zu
    > nutzen und effektiv Geld zu sparen. Das fängt bei der gemeinsam genutzten
    > Waschmaschine an

    Wie hier schon erwähnt wurde, möchten viele aber lieber überblicken können, wie so etwas geteilt genutzt wird und das geht alleine nunmal am leichtesten. Der nächste behandelt das Gerät unsachgemäß oder für mich nachteilhaft und dann fängt der ganze Spaß an, die Verantwortung dafür zu verorten usw. usf...es will hinterher dann wahrscheinlich auch niemand gewesen sein.

    > Spannend zu sehen, was sich aktuell schon in diesem Bereich entwickelt.

    Es scheitert am Menschen und an Gewohntheiten. Jeder hat so seine eigene Art und in sich selbst oft das größte Vertrauen, was verantwortungsvolles Verhalten belangt. Und Vertrauen ist bei gemeinschaftlich genutzten Dingen oft ein schlechtes Werkzeug. Es verhält sich nicht jeder ordentlich.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!

  5. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Slurpee 15.01.18 - 13:42

    nf1n1ty schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese Menschen möchten sich wahrscheinlich auch nicht auf die
    > Zuverlässigkeit der ganzen anderen 'Sharer' verlassen müssen. Daran bindet
    > man sich ja immer direkt und geht andererseits mit dem eigenen Fahrzeug
    > solchen potentiell vermeidbaren Unwägbarkeiten aus dem Weg.

    Vollkommen richtig. Einer der wichtigsten Gründe, weswegen ich nicht auf mein Auto verzichten möchte, ist dass ich ausnahmslos jeden Morgen einfach einsteigen und losfahren kann.

    Ich muss mich nicht erkundigen, ja nicht mal darüber nachdenken, ob irgendeiner krank ist, heute woanders hin muss etc. pp

    Die Kacke brauch ich morgens nicht auch noch. Ich will in die Karre einsteigen, Radio anmachen und die nächsten 15 Minuten meine Ruhe haben...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.18 13:43 durch Slurpee.

  6. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: TrollNo1 15.01.18 - 13:45

    Nunja, ich habe eine Fahrgemeinschaft mit einer Kollegin und das klappt alles wunderbar auf Zuruf. Wir fahren jeden Morgen zur selben Zeit, eine Woche ich, nächste Woche sie.
    Heimfahrt wird beim Gang ins Büro kurz geklärt.
    Spart jedem den halben Tank im Monat und man gurkt nicht stumm und dumpf durch die Gegend.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  7. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: StevenHooker 15.01.18 - 13:50

    Schön zu sehen wie wieder Meinungen stark divergieren und wie jeder die Welt mit seinen Filtern anders wahrnimmt.
    Ich nehme ebenfalls war das Sharing Economy einen immer größeren Einzug in mein Leben und das Leben meiner Freunde und Bekannte erhält. Von dem geteilten Waschraum, der Sauna und dem Fitness Bereich im Keller, über Such- und Hilfsposts in der App nebenan hin zu Fahrgemeinschaften. All dies hat mein Leben bereichert und ich schaue der weiteren Entwicklung mit Freuden zu.
    Mag sein, dass nicht jeder bereit ist seine Waschmaschine, Küchenutensilien oder dergleichen zu teilen aber ein Großteil der derzeitigen Studenten, jungen Berufstätigen ist es und es werden immer mehr.

  8. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Dino13 15.01.18 - 14:06

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tüpper schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was mir in dem Artikel ein bisschen zu kurz kommt, ist das ganze Thema
    > > Sharing Economy. Da muss man einfach attestieren, dass wir noch ganz am
    > > Anfang einer Entwicklung stehen. Das Potential im von
    > Nachbarschaftshilfe
    > > ist riesig.
    > >
    > > Jeden Tag fahren Millionen Menschen mit dem Auto zur Arbeit.
    > > Durchschnittliche Personenzahl im Auto: 1,3. Siehe unter anderem bit.ly
    > .
    > > Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten mit den Leuten im Haus
    > zu
    > > nutzen und effektiv Geld zu sparen. Das fängt bei der gemeinsam
    > genutzten
    > > Waschmaschine an und geht bis zum eigenen kleinen Co-Working-Space für
    > > Freelancer im Haus. Sharing Economy wird unser Wohnen in den nächsten
    > > Jahren nachhaltig verändern. Spannend zu sehen, was sich aktuell schon
    > in
    > > diesem Bereich entwickelt.
    >
    > Wie kommst Du darauf, dass das je mehr als eine Randerscheinung sein wird?
    > Ich meine: Wer sagt Dir das? Bisher entwickelt sich die Gesellschaft mit
    > Vollgas in die Gegenrichtung. Ellenbogen hoch, Gewissen aus, jeder ist sich
    > selbst der Nächste. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir niemand. Klar, das
    > klingt alles nicht so toll träumerisch wie es viele gerne hätten, aber das
    > ist die Realität. Und ich bin wirklich kein Pessimist und helfe anderen
    > auch wo ich kann. Aber ich bin dann doch nicht blind...

    Na ja der Erfolg von Car2Go, AirBnb, AWS etc. deutet schon auf einen Erfolg von shared Economy hin.

  9. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Psy2063 15.01.18 - 14:17

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja der Erfolg von AirBnb etc. deutet schon auf einen Erfolg
    > von shared Economy hin.

    nie wieder. ich hatte mal ein Airbnb Zimmer gebucht und kurz vor dem Termin kam eine Mail "muss leider absagen weil mir mein Vermieter das jetzt untersagt und ich bin total verzweifelt weil ich mir die Wohnung ohne Untervermietung eigentlich nicht leisten kann"

    mag jetzt sein, dass ich da außerordentliches Pech hatte und ich möchte dem Anbieter auch keine Vorwürfe machen (außer vielleicht, dass er so dumm ist über seine Verhältnisse zu leben) aber der Service ist einfach nicht zuverlässig genug für mich wenn so etwas passieren kann. Dann geb ich doch lieber ein paar ¤ mehr für ein richtiges Hotel aus.

    Die Sharing-Idee mag gut sein, aber praxistauglich ist es erst wenn man sich auch auf die getroffenen Vereinbarungen verlassen kann.

  10. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Oktavian 15.01.18 - 14:25

    > Was mir in dem Artikel ein bisschen zu kurz kommt, ist das ganze Thema
    > Sharing Economy. Da muss man einfach attestieren, dass wir noch ganz am
    > Anfang einer Entwicklung stehen. Das Potential im von Nachbarschaftshilfe
    > ist riesig.

    Das kann funktionieren, muss aber nicht. Ich habe mir auch von meinen Nachbarn den Bohrhammer geliehen und den Vertikutierer, dafür verleihe ich gerne meinen Kärcher, die Schubkarre und die Dachbox fürs Auto. Das ist ein Verleihen auf Augenhöhe von Gegenständen, deren Wert eher überschaubar ist.

    Wesentlich für das Ausleihen unter Nachbarn ist aber, dass man selber auch etwas wertiges zum Verleihen besitzt. Es gab bei uns in der Siedlung auch Nachbarn, die sich alles leihen wollten, von den Werkzeugen bis zu Kuchenutensilien, selber hatten sie aber nichts leihbares. Brauchten sie ja auch nicht, sie haben sich ja immer alles geliehen. Entweder fängt man dann an, Leihgebühren zu nehmen (mit allen juristischen Konsequenzen), oder man lässt es halt und verleiht denen nichts mehr.

    Aber ja, wenn man seine Nachbarn kennt, kann man sehr viel auch untereinander regeln. Und oft leiht man sich ja nicht Gegenstände, sondern einfach eine helfende Hand, wenn man wie ich kürzlich einen Wohnzimmerschrank abbauen will.

  11. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Nr.1 15.01.18 - 14:34

    Tüpper schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ....
    Sharing Economy wird unser Wohnen in den nächsten
    > Jahren nachhaltig verändern. Spannend zu sehen, was sich aktuell schon in
    > diesem Bereich entwickelt.

    Ich bin generell ein großer Freund von gemeinsamer Ressourcennutzung. Es ist schlicht eine gute Idee. Das fängt bei Kleinkram an, wie die gemeinsame Nutzung eines Gartenschlauches oder das gemeinsam genutzte WLAN. Auch Carsharing ist eigentlich eine tolle Idee.

    EIGENTLICH.

    Leider sind wir Menschen nicht dafür gestrickt, um dauerhaft so solidarisch zu sein. Gerade die einfache Tatsache, dass die Solidarität auch Mühe macht (Gartenschlauch oder Auto muss immer pfleglich behandelt werden, das gemeinsame WLAN sollte nie illegal genutzt werden usw.), bricht solchen Gemeinschaften oft das Genick. Es müssen einfach alle nach den besprochenen Regeln handeln.

    Perfekt ist keiner von uns, aber es gib immer einige in einer Gemeinschaft, die auf die nötigen Regeln entweder ganz pfeifen oder sie nach und nach immer weniger beachten.

    Es dauert dann viel zu oft nicht lange, bis der Gartenschlauch hinüber ist oder das Auto völlig verräuchert ist. So ist diese hehre Idee wohl leider sehr oft zum Scheitern verurteilt.

  12. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Slury 15.01.18 - 14:42

    Ich hab da so ein Sprichwort: Wenn du dich auf jemanden verlässt, bist du verlassen.
    Und bevor ich mir was ausleihe, kauf ich es mir lieber selbst.

  13. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: der_wahre_hannes 15.01.18 - 14:55

    Slurpee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kacke brauch ich morgens nicht auch noch. Ich will in die Karre
    > einsteigen, Radio anmachen und die nächsten 15 Minuten meine Ruhe haben...

    15 Minuten Weg mit dem Auto... schonmal drüber nachgedacht, einfach auf's Fahrrad umzusteigen?

  14. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: DerSchwarzseher 15.01.18 - 14:56

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sybok schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tüpper schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Was mir in dem Artikel ein bisschen zu kurz kommt, ist das ganze Thema
    > > > Sharing Economy. Da muss man einfach attestieren, dass wir noch ganz
    > am
    > > > Anfang einer Entwicklung stehen. Das Potential im von
    > > Nachbarschaftshilfe
    > > > ist riesig.
    > > >
    > > > Jeden Tag fahren Millionen Menschen mit dem Auto zur Arbeit.
    > > > Durchschnittliche Personenzahl im Auto: 1,3. Siehe unter anderem
    > bit.ly
    > > .
    > > > Es gibt so viele Möglichkeiten, Gemeinsamkeiten mit den Leuten im Haus
    > > zu
    > > > nutzen und effektiv Geld zu sparen. Das fängt bei der gemeinsam
    > > genutzten
    > > > Waschmaschine an und geht bis zum eigenen kleinen Co-Working-Space für
    > > > Freelancer im Haus. Sharing Economy wird unser Wohnen in den nächsten
    > > > Jahren nachhaltig verändern. Spannend zu sehen, was sich aktuell schon
    > > in
    > > > diesem Bereich entwickelt.
    > >
    > > Wie kommst Du darauf, dass das je mehr als eine Randerscheinung sein
    > wird?
    > > Ich meine: Wer sagt Dir das? Bisher entwickelt sich die Gesellschaft mit
    > > Vollgas in die Gegenrichtung. Ellenbogen hoch, Gewissen aus, jeder ist
    > sich
    > > selbst der Nächste. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir niemand. Klar, das
    > > klingt alles nicht so toll träumerisch wie es viele gerne hätten, aber
    > das
    > > ist die Realität. Und ich bin wirklich kein Pessimist und helfe anderen
    > > auch wo ich kann. Aber ich bin dann doch nicht blind...
    >
    > Na ja der Erfolg von Car2Go, AirBnb, AWS etc. deutet schon auf einen Erfolg
    > von shared Economy hin.

    car2go und konsorten schreiben aber nur rote zahlen ;-)

  15. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Psy2063 15.01.18 - 15:15

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Slurpee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Kacke brauch ich morgens nicht auch noch. Ich will in die Karre
    > > einsteigen, Radio anmachen und die nächsten 15 Minuten meine Ruhe
    > haben...
    >
    > 15 Minuten Weg mit dem Auto... schonmal drüber nachgedacht, einfach auf's
    > Fahrrad umzusteigen?

    Die Zeitangabe sagt absolut garnichts über die Entfernung aus. Wenn man mitten in der Stadt wohnt ist es natürlich Unfug für eine Strecke ins Auto zu steigen, die man vermutlich sogar in kürzerer Zeit mit dem Rad oder Öffis zurück gelegt hätte. Aber wenn man in einem gut angebundenen Vorort wohnt und/oder antizyklisch fährt sieht das schon anders aus, 40km fährt man nicht mal eben so in einer Viertelstunde mit dem Rad.

  16. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: ternot 15.01.18 - 15:20

    Slury schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab da so ein Sprichwort: Wenn du dich auf jemanden verlässt, bist du
    > verlassen.
    > Und bevor ich mir was ausleihe, kauf ich es mir lieber selbst.


    Eben, denn genau dann wenn man etwas ausleiht geht es kaputt. Dann hat man auch wieder Gerenne beim Nachkaufen usw.

  17. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Niaxa 15.01.18 - 15:21

    Nö warum auch, 15 Min Auf der Autobahn bei 120 sind dann 30Km. Warum sollte ich die Radeln wollen? Ich hab 40 KM und würde auch bei 15 mit dem Auto fahren.

  18. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: der_wahre_hannes 15.01.18 - 15:21

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeitangabe sagt absolut garnichts über die Entfernung aus. Wenn man
    > mitten in der Stadt wohnt ist es natürlich Unfug für eine Strecke ins Auto
    > zu steigen, die man vermutlich sogar in kürzerer Zeit mit dem Rad oder
    > Öffis zurück gelegt hätte. Aber wenn man in einem gut angebundenen Vorort
    > wohnt und/oder antizyklisch fährt sieht das schon anders aus, 40km fährt
    > man nicht mal eben so in einer Viertelstunde mit dem Rad.

    Das stimmt zwar, nur würde jemand, der in einem Vorort wohnt wohl eher von vornherein sagen "Car Sharing/Fahrgemeinschaft lohnt sich nicht bei mir nicht, weil nicht genügend Leute in der Nachbarschaft mit gleichem/ähnlichem Arbeitsweg wohnen" und sich nicht drüber auslassen, dass man keine Lust hat, sich auf die Bedürfnisse von eventuellen Mitfahrern einzustellen.

  19. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: der_wahre_hannes 15.01.18 - 15:22

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö warum auch, 15 Min Auf der Autobahn bei 120 sind dann 30Km. Warum sollte
    > ich die Radeln wollen? Ich hab 40 KM und würde auch bei 15 mit dem Auto
    > fahren.

    Siehe meine Antwort an Psy2063.

  20. Re: Es gibt gute Gründe, seine Nachbarn kennenzulernen

    Autor: Slurpee 15.01.18 - 15:25

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 15 Minuten Weg mit dem Auto... schonmal drüber nachgedacht, einfach auf's
    > Fahrrad umzusteigen?

    Ich sagte doch, dass ich meine Ruhe haben will xD. Bin die Strecke ne Zeit lang tatsächlich mit dem Rad gefahren, ist mir zu viel auf und ab, von etwaigem Wetter ganz zu schweigen.

    Da ist der Tag schon gelaufen, bevor er überhaupt angefangen hat und meine Laune im Keller. Und das bisschen Sprit jeden Tag kann ich mir auch noch leisten...

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