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Übergang von IPv4 auf IPv6 ist noch in vollem Gange? erstmal IPv6 - dann vielleicht NDN

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  1. Übergang von IPv4 auf IPv6 ist noch in vollem Gange? erstmal IPv6 - dann vielleicht NDN

    Autor: Golressy 17.12.16 - 19:49

    Sorry. Aber meiner Meinung nach ist das immer noch Experimentell.

    Jeder Versuch bspw. beim großen Provider O2 IPv6 zu bekommen, wurde abgeschmettert. Es heißt immer es ist noch im Test, der Markt braucht es noch nicht oder andere Ausflüchte.

    Lassen wir die erst mal IPv6 flächendeckend einführen und beobachten was passiert, bevor wir schon das nächste versuchen. In meinen Augen ist das Projekt IPv6 leider aber zur Zeit gescheitert.

    Solange es nicht Flächendeckend eingeführt wird, kann man auch nicht alle Möglichkeiten austesten. Erst dann wird man sehen ob man dieses NDN wirklich noch dazu braucht.

    PS: IPv6 bei der Telekom funktioniert nebenbei auch noch nicht Reibungslos. Ich musste schon oft IPv6 wieder im Router abschalten, weil manche Routings einfach ankamen. Das ist aber diesen zögerlichen Provider geschuldet. Erst wenn es alle endlich haben und sich die Fehlermeldungen deutlich häufen, wird ein Admin endlich mal auch drüber schauen, was im Routing nicht stimmt.

  2. Re: Übergang von IPv4 auf IPv6 ist noch in vollem Gange? erstmal IPv6 - dann vielleicht NDN

    Autor: quasides 20.12.16 - 11:57

    im gegenteil, ipv6 ist eine totgeburt, tot aus bereits gestorben. wird niemals ipv4 ablösen.

    wir werden noch einige jahre mit ipv4 arbeiten und dann auf eine alternative umsteigen, NDN ist so eine. die nachteile und probleme von IPv6 aber auch die limitierungen von IPv4 machen einen umstieg kaum schnell genug möglich

    tatscählich ipv6 schon ejtzt eine der großen ursachen wir server und netzwerkprobleme in größeren und kleineren rechenzentren (windows srv 2012+) das oft nur die wahl bleibt ipv6 vollständig abzuschalten doer vollständig einzuführen was wiederum oft nicht so einfach oder gar überhaupt geht.

    dazu kommt das es gar nciht sinnvoll ist alle netzwerke öffentlich zu machen grad in hinblick auf den cyberkrieg der seit jahren immer zunimmt.

    die praxisprobleme sind imens, es klingt lächerlich aber allein die schreibweise macht alle standard handlung eine eben schwerer - zb firewalls, ACLs etc und fehleranfälliger.
    man muss aufeinmal alles abstrahieren um nicht mit der umständlichen schreibweise leben zu müssen. manuelles prüfen wird zum horror und vom telefon support gar nciht erst zu reden.

    und da reden wir noch lange nicht von allen strukturellen problemen von ipv6 und das es komplett den rahmen sprengt den ein transportprotokoll erfüllen sollte.

    selbst so was lächerlich simples wie telefonsupport. ein standard ist - netzwerkverbindung geht nicht, normale vorgehensweise ist den kunden mal ips pingen zu lassen (festellung ob nur DNS nicht geht oder das netzwerk selbst und ab welchen punkt). diese gespräch wird täglich millionen mal geführt, gehört wohl zu den top5 im first level support - wird mit ipv6 schwierig bis unmöglich.
    so lächerlich es klingt aber allein dieses simple problem kann in der praxis enorme probleme verursachen mit massiven folgekosten

    nein ipv6 ist einfach zu unterschiedlich und doch zu ähnlich ums vernüftig einzuführen und bietet zu wenig praxismehrwert der auch greifbar wäre. für jeden vorteil kommt ein rattenschwanz probleme die gar nicht nötig wären

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