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Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

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  1. Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 24.04.14 - 17:33

    Werden dort nicht auch bestimmte Rechenwerke deaktiviert und heruntergetaktet, damit man eine Rechtfertigung für einen Aufpreis bei den "besseren" Modellen hat?

    Warum ist das noch nicht verboten worden?

  2. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 24.04.14 - 17:37

    Ähhhh?????
    Grafikkarte - Öffentliche Infrastruktur?
    Du erkennst da keinen Unterschied?

    Es ist auch egal ob die Infrakstruktur privat und kommerziell betrieben wird.
    Internet gehört mittlerweile zur Grundversorgung.

    Warum dann nicht auch als Unternehmen Strom-Überlandleitungen wegnehmen und dann den Strom über die übriggebliebenen Leitungen zuerst an die liefern die mehr bezahlen?

  3. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 24.04.14 - 19:51

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähhhh?????

    Die Diskussion fängt ja schon mal gut an.

    > Grafikkarte - Öffentliche Infrastruktur?
    > Du erkennst da keinen Unterschied?

    Was hat das damit zu tun?

    Und es beantwortet auch nicht meine Frage: Warum soll das bei Grafikkarten nicht verboten werden, aber beim Internet schon? Das ist doch völlig inkonsistent.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.14 19:54 durch DrWatson.

  4. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: Kasabian 24.04.14 - 20:06

    Du kennst den Unterschied nicht.

    Dann fange mal bei der CPU an. Und informiere dich auch warum und wieso und warum dies etwas mit der Garantie zu tun usw usw...

  5. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 24.04.14 - 21:32

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kennst den Unterschied nicht.

    Tolle Diskussionskultur: Wer nicht deiner Meinung ist, hat automatisch keine Ahnung.


    > warum dies etwas mit der Garantie zu tun usw usw...

    Was hat mit Garantie zu tun? Das einbauen von Antifeatures macht man für die Garantie?
    Ich weiß nicht, was du sagen willst.

  6. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: marcel. 24.04.14 - 22:36

    Was du mit CPUs/GPUs wohl eher meinst ist die Rechenleistung dahinter. Also deine Frage: Es gibt mehr Rechenleistung für Leute, welche mehr bezahlen. Wieso nicht auch im Internet so? Die Frage ist durchaus berechtigt.

    Naja, das lässt sich wirklich nicht so einfach erklären, da die Thematik nicht einfach in 3 Sätzen erklärt ist, aber ich versuche mal alles kompakt darzustellen:

    Schlussendlich ist es kein Problem der 2-Klassen-Welt an sich, sondern ein Problem des Preises. Die Angst, die dahinter steckt, ist, dass sich neue kleine Anbieter nicht die gleiche Leistung wie die großen leisten können und somit in ihrem Wachstum beschränkt werden, bzw. von den großen klein gehalten werden können.

    Bei der Rechenleistung im Geschäftsbereich herrscht jedoch ein funktionierender Wettbewerb. Rechenleistung wird dadurch "so günstig wie möglich" angeboten, da die Firmen, welche die Rechenleistung zur Verfügung stellen, wissen, dass sie über den Preis einiges an Kunden binden können. Wie soll sich der Wettbewerb aber bei einem 2 Klassen-Internet bilden? Firmen, welche bereit sind für schnelle Verbindungen zu bezahlen, sind mittlerweile so finanzstark, dass die Preise dort egal sind. Es werden Verträge unterzeichnet, bei denen kleine Firmen nur den Kopf schütteln können. Und da die Infrastrukturbetreiber ihren Gewinn natürlich auch maximieren wollen und nicht die Wohlfahrt sind, werden die Preise entsprechend so hoch angesetzt, dass 10 große Firmen (welche bereits Interesse zeigen) mit Millionebudget mehr Geld bringen wie 100000 kleine Firmen -> Kein Wettbewerb bzw. eine spezielle, abgewandelte Art des Monopols.

    Im Privatbereich macht die Frage weniger Sinn und lässt sich schneller erklären: Da es dort auf die persönlichen Anforderungen der Privatperson ankommt und (!) jede Privatperson effektiv sofort darauf Einfluss nehmen kann. Man will ein Film rendern und es dauert zu lange? Neuer PC und läuft. Hingegen: Man will einen neuen kleinen Streamingdienst nutzen ohne "Überholspur"? Pech gehabt.

    Das ist jetzt ziemlich vereinfacht und dadurch wahrscheinlich auch nicht mehr 100% wasserdicht, allerdings sollten die großen Probleme damit aufgezeigt werden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.14 22:40 durch marcel..

  7. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 24.04.14 - 22:53

    marcel. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was du mit CPUs/GPUs wohl eher meinst ist die Rechenleistung dahinter. Also
    > deine Frage: Es gibt mehr Rechenleistung für Leute, welche mehr bezahlen.
    > Wieso nicht auch im Internet so? Die Frage ist durchaus berechtigt.
    >
    > Schlussendlich ist es kein Problem der 2-Klassen-Welt an sich, sondern ein
    > Problem des Preises. Die Angst, die dahinter steckt, ist, dass sich neue
    > kleine Anbieter nicht die gleiche Leistung wie die großen leisten können
    > und somit in ihrem Wachstum beschränkt werden, bzw. von den großen klein
    > gehalten werden können.

    Ok, das ist ein gutes Argument, aber sind nicht die meisten Seiten eher klein und nur wenige groß? Wenn alle kleinen Seiten langsam würden, dann wäre das für den Internetkunden doch spürbar und er würde womöglich den Anbieter wechseln.


    > Bei der Rechenleistung im Geschäftsbereich herrscht jedoch ein
    > funktionierender Wettbewerb. Rechenleistung wird dadurch "so günstig wie
    > möglich" angeboten, da die Firmen, welche die Rechenleistung zur Verfügung
    > stellen, wissen, dass sie über den Preis einiges an Kunden binden können.

    Naja, es gibt auf dem CPU Markt nur 2 ernstzunehmende Anbieter (bei PCs) und der eine ist deutlich größer als der andere.

    > Wie soll sich der Wettbewerb aber bei einem 2 Klassen-Internet bilden?
    > Firmen, welche bereit sind für schnelle Verbindungen zu bezahlen, sind
    > mittlerweile so finanzstark, dass die Preise dort egal sind. Es werden
    > Verträge unterzeichnet, bei denen kleine Firmen nur den Kopf schütteln
    > können.

    Die Websites können doch den Anbieter wählen, der ihnen den Upload bereitstellt oder?

    Aber danke schon mal für die ernste Antwort.

  8. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.04.14 - 22:59

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähhhh?????
    > Grafikkarte - Öffentliche Infrastruktur?
    > Du erkennst da keinen Unterschied?
    >
    > Es ist auch egal ob die Infrakstruktur privat und kommerziell betrieben
    > wird.
    > Internet gehört mittlerweile zur Grundversorgung.
    >
    > Warum dann nicht auch als Unternehmen Strom-Überlandleitungen wegnehmen und
    > dann den Strom über die übriggebliebenen Leitungen zuerst an die liefern
    > die mehr bezahlen?

    Das "Internet" war noch nie öffentlich, sondern immer privat und schon gar nicht teil einer öffentlichen Grundversorgung.
    Wenn Deutschland ein öffentliches "Internet" will, kann es ja gerne eins schaffen, es hält uns niemand davon ab.
    Das ganze nennen wir dann "Schlandnet", domains werden .bremen .hessen und so weiter.
    Angebote werden von Internetbeamten geschaffen, bei entsprechendem gelben Formular in 100 facher Ausführung beglaubigt auch gerne von privaten.
    Es wird eine Internetpolizei, ein Internetordnungsamt, eine Internetmüllabfuhr und Internet GEZ TV geben.
    Straßen kann ich naturgemäß nur einmal bauen, hier lasse ich mir den Staat gefallen, ein Kabel ins Haus (und die Infrastruktur) können mir sowohl der Staat als auch ein Verbund aus Privaten liefern.

    Ich nehme dann bitte 1 mal das private Internet, wer weiß, vielleicht liege ich ja falsch und Schlandnet setzt sich durch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.14 23:03 durch Born2win.

  9. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: marcel. 24.04.14 - 23:16

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > marcel. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was du mit CPUs/GPUs wohl eher meinst ist die Rechenleistung dahinter.
    > Also
    > > deine Frage: Es gibt mehr Rechenleistung für Leute, welche mehr
    > bezahlen.
    > > Wieso nicht auch im Internet so? Die Frage ist durchaus berechtigt.
    > >
    > > Schlussendlich ist es kein Problem der 2-Klassen-Welt an sich, sondern
    > ein
    > > Problem des Preises. Die Angst, die dahinter steckt, ist, dass sich neue
    > > kleine Anbieter nicht die gleiche Leistung wie die großen leisten können
    > > und somit in ihrem Wachstum beschränkt werden, bzw. von den großen klein
    > > gehalten werden können.
    >
    > Ok, das ist ein gutes Argument, aber sind nicht die meisten Seiten eher
    > klein und nur wenige groß? Wenn alle kleinen Seiten langsam würden, dann
    > wäre das für den Internetkunden doch spürbar und er würde womöglich den
    > Anbieter wechseln.

    Nur dass es ja nicht mehr in seiner Macht liegt den Anbieter zu wechseln. Nur der Dienstanbieter und der Netzanbieter können das ändern. Siehe mein letztes Argument, nur dass hier der zweite Punkt "jede Privatperson effektiv sofort darauf Einfluss nehmen kann" weg fällt. Der Nutzer hat am Ende keine Wahl.

    > > Bei der Rechenleistung im Geschäftsbereich herrscht jedoch ein
    > > funktionierender Wettbewerb. Rechenleistung wird dadurch "so günstig wie
    > > möglich" angeboten, da die Firmen, welche die Rechenleistung zur
    > Verfügung
    > > stellen, wissen, dass sie über den Preis einiges an Kunden binden
    > können.
    >
    > Naja, es gibt auf dem CPU Markt nur 2 ernstzunehmende Anbieter (bei PCs)
    > und der eine ist deutlich größer als der andere.

    Aber dennoch hat Intel durch AMD immer noch keine solche Marktstellung wie es mit dem 2-Klassen-Internet entstehen würde, zumal der Vergleich aufgrund einer anderen Informationsbasis der Netzbetreiber über ihren Markt nicht ganz passt (es ist bekannt wie viel die großen Firmen ca. bereit wären zu bezahlen). Dazu: Auch ein kleiner Konkurrent verschiebt den Gleichgewichtspreis schon sehr stark. Ich wette, Intel CPUs könnten bei stärkerem Wettbewerb billiger sein, bei höheren Preisen wird für viele AMD aber auch ganz schnell wieder interessant ;)

    > > Wie soll sich der Wettbewerb aber bei einem 2 Klassen-Internet bilden?
    > > Firmen, welche bereit sind für schnelle Verbindungen zu bezahlen, sind
    > > mittlerweile so finanzstark, dass die Preise dort egal sind. Es werden
    > > Verträge unterzeichnet, bei denen kleine Firmen nur den Kopf schütteln
    > > können.
    >
    > Die Websites können doch den Anbieter wählen, der ihnen den Upload
    > bereitstellt oder?

    Es geht nicht nur um den reinen Upload, sondern hauptsächlich um andere Qualitätsmerkmale (Zuverlässigkeit, konstanter Datenfluss, Ping, ...). Und natürlich können sie den Anbieter wählen, der die nötige Leistung liefert. Nur zu welchem Preis? Angenommen du willst ein besseres Youtube online bringen und Google bezahlt Millionen dafür, dass ihre Youtubevideos flüssig laufen. Dann mal viel Spaß dem Netzbetreiber beizubringen, dass du ja theoretisch das gleiche vor hast und die gleiche Leistung forderst, allerdings nur ein Bruchteil dafür bezahlen kannst.

    > Aber danke schon mal für die ernste Antwort.

    Gerne ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.14 23:17 durch marcel..

  10. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: Schläfer 25.04.14 - 05:39

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werden dort nicht auch bestimmte Rechenwerke deaktiviert und
    > heruntergetaktet, damit man eine Rechtfertigung für einen Aufpreis bei den
    > "besseren" Modellen hat?

    Ich würde das dann eher mit den unterschiedlichen Internettarifen vergleichen. Obwohl man vielleicht 50Mbit haben könnte, bekommt man nur 16, weil man eben den entsprechenden Tarif hat. Dafür bezahlt man eben weniger.
    Das was hier aber geplant wird, ist als ob man als Spieleentwickler oder Spieler noch Geld bezahlen muss, damit Spiel X auch wirklich mit der vollen Leistung läuft.

  11. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 25.04.14 - 11:25

    Das Stromnetz ist auch nicht öffentlich. Und nun?

  12. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 25.04.14 - 13:18

    marcel. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber dennoch hat Intel durch AMD immer noch keine solche Marktstellung wie
    > es mit dem 2-Klassen-Internet entstehen würde, zumal der Vergleich aufgrund
    > einer anderen Informationsbasis der Netzbetreiber über ihren Markt nicht
    > ganz passt (es ist bekannt wie viel die großen Firmen ca. bereit wären zu
    > bezahlen).

    Das verstehe ich nicht. Es gibt viele Netzbetreiber (Telekom, BT, Colt, Level 3, Global Crossing, Vodafone, Versatel, Telefonica), aber nur 2 CPU-Hersteller. Wieso sollte dann bei den CPUs ein größerer Wettbewerb herrschen?


    > Es geht nicht nur um den reinen Upload, sondern hauptsächlich um andere
    > Qualitätsmerkmale (Zuverlässigkeit, konstanter Datenfluss, Ping, ...).

    Na klar, darum geht es. Nur sind für viele Dienste, wie zB Video-Streaming, die Pingrate oder ein konstanter Datenfluss, wegen Buffering, nicht so wichtig, wie zB für Skype.
    Also gibt es unterschiedliche Dienste mit unterschiedlichen Anforderungen. Warum sollte es dafür nicht auch unterschiedliche Angebote geben?

  13. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 25.04.14 - 13:22

    Schläfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Werden dort nicht auch bestimmte Rechenwerke deaktiviert und
    > > heruntergetaktet, damit man eine Rechtfertigung für einen Aufpreis bei
    > den
    > > "besseren" Modellen hat?
    >
    > Ich würde das dann eher mit den unterschiedlichen Internettarifen
    > vergleichen. Obwohl man vielleicht 50Mbit haben könnte, bekommt man nur 16,
    > weil man eben den entsprechenden Tarif hat. Dafür bezahlt man eben
    > weniger.
    > Das was hier aber geplant wird, ist als ob man als Spieleentwickler oder
    > Spieler noch Geld bezahlen muss, damit Spiel X auch wirklich mit der vollen
    > Leistung läuft.

    Das ist doch das Gleiche. Es gibt unterschiedliche Qualitätsstufen zu unterschiedlichen Preisen.
    Produktdifferenzierung ist doch etwas gutes.

  14. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 25.04.14 - 13:29

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum dann nicht auch als Unternehmen Strom-Überlandleitungen wegnehmen und
    > dann den Strom über die übriggebliebenen Leitungen zuerst an die liefern
    > die mehr bezahlen?


    Das ist bei Großverbrauchern wie Stahlwerken und Kühlhäusern die übliche Vorgehensweise. Wenn wir irgendwann mal das sogenannte Smartgrid haben, wird das gleiche auch für private Haushalte gelten.

    Ich weiß auch nicht was daran schlimm ist, es macht den Strom sogar insgesamt billiger.

  15. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 25.04.14 - 13:30

    Wenn dir eine Grafikkarte nicht passt dann hast du etliche Alternativen als Kunde zur Auswahl. Passt dir die Organisation der Internet-Infrastruktur nicht, hast du keine Alternative.

    So schwer ist das doch nicht zu verstehen.

  16. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 25.04.14 - 13:31

    Quatsch.

  17. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 25.04.14 - 13:40

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quatsch.

    Natürlich müssen Verbraucher, die wenig zahlen, wie Stahlwerke und Kühlhäuser zu Spitzenzeiten im Verbrauch zurücktreten.

    Dadurch müssen weniger teure Spitzenkapazitäten zur Verfügung stehen.

    Was ist daran jetzt Quatsch?

  18. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: DrWatson 25.04.14 - 13:41

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dir eine Grafikkarte nicht passt dann hast du etliche Alternativen als
    > Kunde zur Auswahl. Passt dir die Organisation der Internet-Infrastruktur
    > nicht, hast du keine Alternative.
    >

    Doch! Hab ich doch schon geschrieben: Telekom, BT, Colt, Level 3, Global Crossing, Vodafone, Versatel, Telefonica

    Da suchst du dir den Anbieter raus, der das für dich optimale Angebot hat.

    Was ist daran so schwer zu verstehen.

  19. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 25.04.14 - 13:50

    Ich sprach davon das es vom Geldbeutel abhängt ob jemand Strom kriegt oder nicht.
    Du dagegen von Maßnahmen mit technischen grenzen umzugehen und das es bei Privathalten dazu kommt das kein Strom bekommt aufgrund Smartgrid.

    Nenn mir mal einen Grund warum Smartgrid zu einer schlechteren Versorgung von Privathaushalten führt.

    Mir kommt das so vor als hättest du kein Problem mit dem Verlust der Netzneutralität.

  20. Re: Macht man bei Grafikkarten und Prozessoren nicht das Gleiche?

    Autor: teenriot* 25.04.14 - 13:52

    Das Problem ist das es kein optimales Angebot mehr geben wird weil jeder Anbieter die zusätzlichen Einnahmemöglichkeiten nutzen wird. Das Problem ist das man nicht annähernd die Wahl beim Internetanbieter hat wie bei Grafikkarten. Bei mir zu hause geht es nur über die Telekom.

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