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Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

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  1. Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Zwangsangemeldet 07.07.13 - 14:14

    dass die Telekom diese Verträge nicht mehr als "Flatrate mit XX(X)MBit/s" anbieten und bewerben darf, sondern nur noch als Flatrate mit 384kBit/s (bzw. 2MBit/s). Maximal genauso groß wie diese Angabe sollte dabei stehen dürfen, bis zu wieviel GB die im Preis inbegriffene HighSpeed-Option mit XX(X)MBit/s gilt.

    Damit wäre zumindest ein gutes Stück der Lüge aus der Werbung rausgenommen, eine "Flatrate mit 16MBit/s" (oder 50, 100, 200MBit/s) zu bewerben, und dann tatsächlich nur eine 384kBit/s-Flatrate mit Volumenupgrade zu liefern.

  2. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: ChMu 07.07.13 - 17:13

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass die Telekom diese Verträge nicht mehr als "Flatrate mit XX(X)MBit/s"
    > anbieten und bewerben darf, sondern nur noch als Flatrate mit 384kBit/s
    > (bzw. 2MBit/s). Maximal genauso groß wie diese Angabe sollte dabei stehen
    > dürfen, bis zu wieviel GB die im Preis inbegriffene HighSpeed-Option mit
    > XX(X)MBit/s gilt.
    >
    > Damit wäre zumindest ein gutes Stück der Lüge aus der Werbung rausgenommen,
    > eine "Flatrate mit 16MBit/s" (oder 50, 100, 200MBit/s) zu bewerben, und
    > dann tatsächlich nur eine 384kBit/s-Flatrate mit Volumenupgrade zu liefern.

    Ich dachte genau das steht da? Eine flat Internet Rate mit "bis zu" 16Mbits. Fertig. Das stimmt. Da wird nichts abgeklemmt wie bei einem Volumentarif. es geht flat und unbegrenzt weiter.
    Wenn Du mit 16Mbits runterlaedst und dann irgendwann (wenn Du keine Geschwindigkeitsflat extra bezahlt hast) kommen "nur" noch 2Mbits an (also mehr als die Haelfte der deutschen Internetuser im Normalfall haben) kannst Du Dich nicht beschweren. Die freundliche Dame wird Dich fragen, ob Du schon mal mit 16Mbits oder in der Gegend heruntergeladen hast. Das musst Du bejahen, hast Du ja, sonst haettest Du die Drosselung ja gar nicht bemerkt. Dann wird sie Dir antworten, das alles ok ist, Du hattest ja "bis zu" 16Mbits. Nirgendwo steht das diese Geschwindigkeit immer und permanent zur Verfuegung steht. Stand auch frueher noch nirgends.

  3. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Zwangsangemeldet 07.07.13 - 17:54

    Trotzdem ist die Verbindung von "16/50/100/200Mbit/s" und "Flatrate" de facto eine Lüge, denn die Flatrate besteht nur bei der gedrosselten Bandbreite, sei es nun 2Mbit/s oder 384kBit/s.

    Sicher, es mag sein, dass wir uns mit diesen Marketinglügen bereits alle abgefunden haben und das gar nicht mehr merken, aber dass es eine Lüge ist, bleibt trotzdem eine Tatsache - egal, ob da "bis zu" steht oder nicht. Denn in Wirklichkeit ist die Flat eben "bis zu" 2Mbit/s bzw. "bis zu" 384kBit/s - das "bis zu" gilt ja auch hier. Wenn die Telekom jemandem, bei dem nur 1Mbit/s möglich ist, eine pseudo-16Mbit/s-Flatrate verkauft, und dieser Nutzer (rein theoretisch, obwohl das rechnerisch natürlich schwierig bis unmöglich wird) über das Drosselvolumen kommt, hat er ja trotzdem nur "bis zu" 384kBit/s bzw. "bis zu" 2Mbit/s.

    Nur dass sich jeder damit abgefunden hat, (von der Werbung, von Politikern, allgemein fast überall) angelogen zu werden, sollte kein Grund dafür sein, nicht auf die Wahrheit aufmerksam zu machen.

  4. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: ChMu 07.07.13 - 18:13

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem ist die Verbindung von "16/50/100/200Mbit/s" und "Flatrate" de
    > facto eine Lüge, denn die Flatrate besteht nur bei der gedrosselten
    > Bandbreite, sei es nun 2Mbit/s oder 384kBit/s.

    Nein. Die Flatrate hat mit der Geschwindigkeit nun mal absolut gar nichts zu tun. So werden auch hier die Gerichte mal wieder entscheiden. Eine Flatrate bezieht sich IMMER auf die NUTZUNG eines Produkts, hier das Internet, welche eben immer bestehen bleibt. Egal ob man einmal die Woche oder 24/7 online ist. Der Zugang wird "flat" zur Verfuegung gestellt. Und damit ist es keine Luege. Wenn Du damit vor Gericht ziehst, wirst Du den kuerzeren ziehen und wenn die Gegenseite das juristisch sehr starke Wort "Luege" persoenlich nimmt, kostet Dich das.
    >
    > Sicher, es mag sein, dass wir uns mit diesen Marketinglügen bereits alle
    > abgefunden haben und das gar nicht mehr merken, aber dass es eine Lüge ist,
    > bleibt trotzdem eine Tatsache - egal, ob da "bis zu" steht oder nicht.
    Das ist ganz und garnicht egal. Die bis zu Ansage gibt das (oft theoretische) Maximum an, keinesfalls eine garantierte immerwaehrende Geschwindigkeit. Ginge schon aus technischen Gruenden nicht.

    > Denn
    > in Wirklichkeit ist die Flat eben "bis zu" 2Mbit/s bzw. "bis zu" 384kBit/s
    > - das "bis zu" gilt ja auch hier. Wenn die Telekom jemandem, bei dem nur
    > 1Mbit/s möglich ist, eine pseudo-16Mbit/s-Flatrate verkauft, und dieser
    > Nutzer (rein theoretisch, obwohl das rechnerisch natürlich schwierig bis
    > unmöglich wird) über das Drosselvolumen kommt, hat er ja trotzdem nur "bis
    > zu" 384kBit/s bzw. "bis zu" 2Mbit/s.

    Genau. Auch das stimmt. Und jeder muss da durch. Es gab und gibt immer wieder Geeks die das gerne anders haetten, Erfolg im Sinne eines Gerichtsbeschlusses hatte noch niemand. Nirgends. Wunschdenken und Realtaet ist nun mal nicht das selbe.
    >
    > Nur dass sich jeder damit abgefunden hat, (von der Werbung, von Politikern,
    > allgemein fast überall) angelogen zu werden, sollte kein Grund dafür sein,
    > nicht auf die Wahrheit aufmerksam zu machen.

    Es handelt sich hier um Deine Wahrheit, Deine Wuensche. In der Realitaet hat es so etwas noch nie gegeben. Klar, jetzt koennte eine Firma kommen und aus Marketing Gruenden sagen, "wir garantieren flat Internet bei 20Mbits, immer, ohne Drosselung"
    Waere ein instant Hit. Macht aber keiner. Warum wohl?

  5. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Zwangsangemeldet 07.07.13 - 18:30

    Wenn "Flatrate" in Verbindung mit einer Geschwindigkeit beworben wird, die nur vor Greifen der Drosselung gilt, dann ist das - auch mit dem Zusatz "bis zu" - trotzdem nicht die Wahrheit, denn die hohe Geschwindigkeit ist ja nur bis zum Greifen der Drosselung gültig. Damit ist es eine Lüge und sollte, wenn es so beworben wird, vom Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb als illegal abgedeckt sein.

    Wenn das nicht der Fall ist, dann ist das lediglich ein Zeichen dafür, dass sich Konzerne Gesetze gekauft haben (wir haben schließlich die besten Gesetzgeber, die man sich für Geld kaufen kann), um ihre verdrehte Sicht der Welt in faktisch gesprochenes Recht zu gießen, aber es ändert trotzdem nichts daran, dass "Wahrheit" eben was anderes ist - nämlich in dem Fall eine Flat, die nicht "bis zu 16Mbit/s" hat, sondern nur "bis zu 384kBit/s".

    Wenn man das nicht mehr sehen kann, ist man bereits von den Marketinglügen, die ja überall auf uns alle einstürmen, verblendet. Ändert aber trotzdem nichts an der Wahrheit.

  6. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: ChMu 07.07.13 - 18:51

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn "Flatrate" in Verbindung mit einer Geschwindigkeit beworben wird, ......

    Nochmal, es wird NIRGENDS eine Geschwindigkeit garantiert. Es wurde noch NIE eine Geschwindigkeit garantiert. Nirgends.
    Es wird eine Flatrate was den Internet Zugang angeht angeboten. Dazu wird eine moegliche Hoechstgeschwindigkeit genannt. Moegliche. Hoechstgeschwindigkeit. Keinesfalls eine Dauergeschwindigkeit.

    Wenn man das nicht lesen kann und nicht versteht, sollte man nicht andere der Luege, Bestechung und sonst was bezichtigen, sondern mal im Spiegel schauen wer einen da anblickt.

  7. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Zwangsangemeldet 07.07.13 - 19:03

    In Wirklichkeit wird jedoch mit Geschwindigkeiten für Flatrates geworben. Immer ein ganz kleines "bis zu" (oder mit Sternchen ins Kleingedruckte versetzt), und dann 16.000kBit/s, 50.000kBit/s, 100.000kBit/s usw. Dadurch entsteht der falsche Eindruck, dass eine Flatrate mit dieser Geschwindigkeit (bzw. was eben maximal auf der Leitung möglich ist bis zu diesem Wert) angeboten wird.
    Ich bin lediglich dafür, dass der Fairness und Korrektheit halber nicht mehr mit dem ungedrosselten Maximum geworben werden darf, sondern eben nur noch mit der Drosselgeschwindigkeit. Das heißt, die ungedrosselte Geschwindigkeit darf nicht größer gedruckt sein, als die gedrosselte Geschwindigkeit.

    Es gibt zwei grundverschiedene Gründe, weshalb eine Geschwindigkeit nicht erreicht werden kann: Das eine sind technische Gegebenheiten der Leitung, wer nur 2000kBit/s bekommen kann und sich 50Mbit/s aufschwätzen lässt, der ist ja heute schon "selbst schuld", auch wenn es eigentlich die Pflicht des ISP sein müsste, die Kunden nicht derart in die Irre geführt werden.
    Das andere ist aber nochmal die Drosselung der Geschwindigkeit. Die ist willkürlich und hat keine technischen Gegebenheiten zur Voraussetzung, d.h. auch wenn man technisch 50MBit/s bekommen kann, kriegt man durch die Drosselung eben nur 2Mbit/s. In diesem Fall sollte dann eben auch nicht mit 50Mbit/s geworben werden dürfen, sondern mit dem was (technische Gegebenheiten der Leitung einmal ausgenommen) tatsächlich garantiert ist, und das sind eben bis zu 2Mbit/s, und nicht bis zu 50Mbit/s.

  8. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: ChMu 07.07.13 - 21:31

    Zwangsangemeldet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Wirklichkeit wird jedoch mit Geschwindigkeiten für Flatrates geworben.
    > Immer ein ganz kleines "bis zu" (oder mit Sternchen ins Kleingedruckte
    > versetzt), und dann 16.000kBit/s, 50.000kBit/s, 100.000kBit/s usw. Dadurch
    > entsteht der falsche Eindruck, dass eine Flatrate mit dieser
    > Geschwindigkeit (bzw. was eben maximal auf der Leitung möglich ist bis zu
    > diesem Wert) angeboten wird.

    Na ja, das ist aber wie Du richtig sagst, der Eindruck. Das ist wie wenn man einen Porsche kauft wo dransteht das der 280km/h faehrt obwohl das eigendlich nicht moeglich ist, schon gar nicht morgends auf dem Weg zur Arbeit oder Abends zurueck.

    > Ich bin lediglich dafür, dass der Fairness und Korrektheit halber nicht
    > mehr mit dem ungedrosselten Maximum geworben werden darf, sondern eben nur
    > noch mit der Drosselgeschwindigkeit. Das heißt, die ungedrosselte
    > Geschwindigkeit darf nicht größer gedruckt sein, als die gedrosselte
    > Geschwindigkeit.

    Hm, wir sind 4 Leute in meinem Haushalt, zwei Kinder, auch wenn einer bereits auf der Uni ist und liegen bei gut 30GB im Monat. Manchmal ein wenig mehr, manchmal ein wenig weniger. Wir wuerden also eine Drosselung nicht mitbekommen. In der Firma liegt mein Verbrauch bei gut 60GB, auch hier haben wir noch keine Drosselung bemerkt, obwohl unser Provider theoretisch ab 50GB drosseln kann. Tasaechlich durchgezogen haben sie das noch nicht. Die maximal erreichbare Geschwindigkeit ist mir dabei wichtiger als eine theoretische Drosselgrenze, an die ich eh nicht komme. Und wenn, wuerde ich eben den Aufpreis zahlen.

    > Es gibt zwei grundverschiedene Gründe, weshalb eine Geschwindigkeit nicht
    > erreicht werden kann: Das eine sind technische Gegebenheiten der Leitung,
    > wer nur 2000kBit/s bekommen kann und sich 50Mbit/s aufschwätzen lässt, der
    > ist ja heute schon "selbst schuld", auch wenn es eigentlich die Pflicht des
    > ISP sein müsste, die Kunden nicht derart in die Irre geführt werden.

    Das ist allerdings richtig aber wie Tests vor kurzem gezeigt haben, haellt praktisch niemand seine versprochenen Geschwindigkeiten ein.

    > Das andere ist aber nochmal die Drosselung der Geschwindigkeit. Die ist
    > willkürlich und hat keine technischen Gegebenheiten zur Voraussetzung, d.h.
    > auch wenn man technisch 50MBit/s bekommen kann, kriegt man durch die
    > Drosselung eben nur 2Mbit/s. In diesem Fall sollte dann eben auch nicht mit
    > 50Mbit/s geworben werden dürfen, sondern mit dem was (technische
    > Gegebenheiten der Leitung einmal ausgenommen) tatsächlich garantiert ist,
    > und das sind eben bis zu 2Mbit/s, und nicht bis zu 50Mbit/s.

    Nein, es sind und bleiben bis zu 50Mbits. Erst wenn die Drosselgrenze erreicht wird (was selten vorkommen sollte, wenn ueberhaupt) wird es langsamer. Und selbst das kann man umgehen wenn man mehr bezahlt fuer Speed. Es ist nun mal einfach eine Geldfrage. Nicht mehr und nicht weniger.
    Wenn einem das nicht gefaellt, einfach nicht den Vertrag unterschreiben wenn man glaubt, woanders etwas besseres zu bekommen.

  9. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Zwangsangemeldet 07.07.13 - 22:24

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na ja, das ist aber wie Du richtig sagst, der Eindruck.
    Irreführende Werbung.

    > Das ist wie wenn
    > man einen Porsche kauft wo dransteht das der 280km/h faehrt obwohl das
    > eigendlich nicht moeglich ist, schon gar nicht morgends auf dem Weg zur
    > Arbeit oder Abends zurueck.
    Nein, das ist so, als würde an dem Porsche "280km/h" dranstehen, und er schafft 278km/h auf der Autobahn/Rennstrecke, aber nur für die ersten 10.000km, und danach fährt er nur noch 120km/h.
    > Wir wuerden also eine Drosselung
    > nicht mitbekommen.
    Jaja, bla bla, wieder die alte Leier, mit der man sich jede Drosselung schön reden kann. Bist Du zufällig bei der Telekom beschäftigt? Oder im Nebenjob ein Astroturfer? (Wahrscheinlich aus verblendeter Hingabe zum Arbeitgeber...) Es klingt nämlich ganz danach, denn wenn sich alle Argumente der irreführenden Werbung nicht mehr ausräumen lassen, dann bleibt nur das "ja, die drosseln, aber das ist ja doch gar nicht schlimm" übrig. Damit erübrigt sich jede weitere Diskussion mit Dir.

    > Das ist allerdings richtig aber wie Tests vor kurzem gezeigt haben, haellt
    > praktisch niemand seine versprochenen Geschwindigkeiten ein.
    Ich weiß, und wenn es eine Verpflichtung gäbe, überall dort, wo die Doppelader es hergibt, auch die beworbene Geschwindigkeit zu liefern (mit 1000¤ Strafe pro Monat pro Kunden der in die Irre geführt wird), wäre die Welt ein besserer Ort.

    > Nein, es sind und bleiben bis zu 50Mbits. Erst wenn die Drosselgrenze
    > erreicht wird (was selten vorkommen sollte, wenn ueberhaupt) wird es
    > langsamer. Und selbst das kann man umgehen wenn man mehr bezahlt fuer
    > Speed. Es ist nun mal einfach eine Geldfrage. Nicht mehr und nicht
    > weniger.
    Und genau damit ist es eine Lüge, bzw. Irreführung des Verbrauchers wenn eine "(bis zu)50Mbit/s-Flatrate" angeboten wird, die nach einem gewissen Volumen gedrosselt wird. Dabei ist es ganz egal, ob das Volumen jemals erreicht wird, oder nicht. Es ist und bleibt eine Lüge, so wie es beworben wird.

    > Wenn einem das nicht gefaellt, einfach nicht den Vertrag unterschreiben
    > wenn man glaubt, woanders etwas besseres zu bekommen.
    Natürlich, aber dann darf es eben auch nicht so beworben werden, als wäre es etwas, was es nicht ist. Denn erst dann kann der Kunde wirklich ohne auf Fallstricke, Lügen und Irreführungen zu achten bzw. davon ausgehen zu müssen, dass es diese gibt, den Vertrag guten Wissens und Gewissens unterschreiben. (Haha, und dann auch wieder die alte Telekom-Doktrin "wenn man glaubt, woanders was besseres zu bekommen", das hab ich von so vielen Telekomikern gehört, die denken immer ihr Sauhaufen wäre der beste von allen weil ehemaliger Staatsbetrieb...manche wünschen sich sogar das Post-Logo für völlig überteuerte Hardware zurück. Erbärmlich.)

    EOD. Alles, was jetzt noch als Antwort von Dir kommen kann, dürfte Dich lediglich noch mehr als Telekom-Astroturfer entlarven, und ist es damit nicht wert, dass ich noch darauf eingehe.

  10. Re: Zumindest könnte man mit einer Klage erreichen

    Autor: Haze669 08.07.13 - 15:28

    owned!

    sehr guter Vortrag.

    Ich bin auch der Meinung, dass egal ob oder ob nicht man die Drosselung jemals erreicht es überhaupt sinnig ist mit einer Highspeed Leitung zu werben wenn eh nachher nix rüberkommt und man am besten gleich eine ungedrosselte kaufen sollte.
    Aber hier gilt dann auch wieder Wie wirbt man da?
    "Ungedrosselte 50MBit oder eine Bis zu 50MBit"???

    Ich hoffe ja das Strafgelder fließen wo die Leitung nicht die gewünschte Leistung hergibt und der Drossel Quark echt im Sankt Nimmerland verschwindet!

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