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Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

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  1. Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

    Autor: Olliar 21.06.19 - 10:50

    "Eigentlich" sollte bei jedem Immobilienkauf eine Kopie des Vertrages an den Gutachterausschuß weitergereicht werden, damit dieser die Preise ermitteln und veröffentlichen kann.
    Das wird kaum noch gemacht.

    "Eigentlich" sollte bei jedem Immobilien kauf, die Herkunft des Geldes belegt werden müssen.
    Derzeit ist es egal (geworden?). So kommen aus dem Ausland Kaufangebote, und egal welcher Preis gefordert wird, er wird gezahlt: Das Geld stammt möglicherweise aus
    illegalen Aktionen und wird so gewaschen und treibt hier die Immobiliene Preise.
    Da es auf ein paar zehn--tausender mehr nicht ankommt...

    Auch der direkte Einsatz von Schwarzgeld lohnt sich für beide Seiten:
    Es fallen weniger Notargebühren und weniger Steuern an...
    Und da der Gutachterausschuß nicht mehr informiert wird, dem Finantamt dessen Zahlen fehlen, fallen "Schnäppchen" nicht mehr so schnell auf.
    Win-win-win...

  2. Re: Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

    Autor: franzropen 21.06.19 - 11:51

    Benutzt das obere 1% Kryptowährungen?
    kaufen und besitzen sie Immobilien?

    Siehste, Thema geklärt.

  3. Re: Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

    Autor: Anonymster Benutzer 21.06.19 - 13:00

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Eigentlich" sollte bei jedem Immobilienkauf eine Kopie des Vertrages an
    > den Gutachterausschuß weitergereicht werden, damit dieser die Preise
    > ermitteln und veröffentlichen kann.
    > Das wird kaum noch gemacht.
    >
    > "Eigentlich" sollte bei jedem Immobilien kauf, die Herkunft des Geldes
    > belegt werden müssen.
    > Derzeit ist es egal (geworden?). So kommen aus dem Ausland Kaufangebote,
    > und egal welcher Preis gefordert wird, er wird gezahlt: Das Geld stammt
    > möglicherweise aus
    > illegalen Aktionen und wird so gewaschen und treibt hier die Immobiliene
    > Preise.
    > Da es auf ein paar zehn--tausender mehr nicht ankommt...
    >
    > Auch der direkte Einsatz von Schwarzgeld lohnt sich für beide Seiten:
    > Es fallen weniger Notargebühren und weniger Steuern an...
    > Und da der Gutachterausschuß nicht mehr informiert wird, dem Finantamt
    > dessen Zahlen fehlen, fallen "Schnäppchen" nicht mehr so schnell auf.
    > Win-win-win...

    Das selbe würde doch auch mit Kryptowährungen eintreten. Für die organisierte Kriminalität sind Kryptowährungen eine weitere Möglichkeit, Geld zu waschen.

  4. Re: Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

    Autor: ikhaya 21.06.19 - 13:02

    Geldwäsche ist wie Kinderpornos und terrorismus, ein Totschlagargument gegen Dinge die einem nicht gefallen.

  5. Re: Und Immobilien können weiter mit Schwarzgeld gekauft werden...?

    Autor: Trockenobst 21.06.19 - 13:45

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geldwäsche ist wie Kinderpornos und terrorismus, ein Totschlagargument
    > gegen Dinge die einem nicht gefallen.

    Deswegen sind/waren auch alle typischen Cryptocoinmixer irgendwo ein Server auf der Welt ohne Namen und Adresse des Betreibers. Und wenn die juristische Hitze zu groß wurde, hat man nicht um überleben eines anständigen 100% legalen Angebots gekämpft sondern das "Rechenzentrum" im Keller eines Hauses in Griechenland in Brand gesteckt. Klingt logisch ;)

    Nicht alle Totschlagargumente sind falsch. Es gibt Dinge die beide zur selben Zeit wahr sein können und man gibt dann einer Wahrheit die größere Priorität.

    Das System kann nicht verhindern dass Du teure Uhren als Investitionsanlage statt Aktien kaufst. Oder Cryptocoins statt Staatsfonds. Das einzige was verhindern können ist, dass du es in einem Fall ohne große Verrenkungen mit Schwarzgeld machst.

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