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Dann sollten Werber einfach mal prüfen

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  1. Dann sollten Werber einfach mal prüfen

    Autor: Mopsmelder500 21.03.17 - 18:01

    was Sie wo schalten. Wenn man es sich aber einfach macht und die Werbung über "Massenschleuder Google" schaltet, dann wirbt man eben bei ..... irgendwem.

    Die meisten Webseiten freuen sich über direkte Aufträge.

    Und dann kann man auch kontrollieren wer einen besch..... und Klicks manipuliert.

  2. Re: Dann sollten Werber einfach mal prüfen

    Autor: Stepinsky 21.03.17 - 20:23

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die meisten Webseiten freuen sich über direkte Aufträge.
    Wie sollen Werbetreibende mit tausenden Webseiten einzeln verhandeln? Wenn sich alle Werber nur auf die paar großen und bekannten Seiten beschränken würden, würden die Werbepreise dort ins Unendliche steigen. Viele Plätze können sich jetzt schon nur die Big Player wie Sport- und Automarken leisten.

    > was Sie wo schalten. Wenn man es sich aber einfach macht und die Werbung
    > über "Massenschleuder Google" schaltet, dann wirbt man eben bei .....
    > irgendwem.
    Genau aus den oben genannten Gründen müssen die meisten Werbetreibenden auf Anzeigen-Netzwerke zurück greifen, sei es Facebook, Google, DoubleClick, Adobe, criteo, ...
    Du denkst in Kategorien eines lokalen Werbetreibenden - wir sprechen hier vom Internet, wo es kaum klar eingrenzbare Werbeplätze gibt.
    Solange man nicht ein sehr spitzes Sortiment hat, für das man nur auf einer handvoll Plätze werben muss, um genau die Zielgruppe zu erreichen, muss man zwingend auf große Netzwerke mit standardmäßiger vager Ausrichtung zurückgreifen.
    Je nach Netzwerk muss man nach Auswertung der Zahlen nach Interessen, Themen etc feinere Einstellungen treffen.
    Auch in Google AdWords kann man bestimmte Website Kategorien ausschließen, was natürlich nicht perfekt funktioniert. Im Nachhinein kann man die Anzeigenplätze auswerten und entsprechende Ausschlüsse machen. Kennt man schon vorab einige Seiten, die man nicht unterstützen will oder in deren Umfeld man nicht werben will, dann kann man diese proaktiv ausschließen. Bei Tausenden Werbeplätzen kann man vorher aber nie alle schlechten Seiten kennen.

    > Und dann kann man auch kontrollieren wer einen besch..... und Klicks
    > manipuliert.
    Äh, und will willst du das machen? Da nützt dir ein Einzelvertrag auch nichts.

  3. Re: Dann sollten Werber einfach mal prüfen

    Autor: chefin 22.03.17 - 08:27

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was Sie wo schalten. Wenn man es sich aber einfach macht und die Werbung
    > über "Massenschleuder Google" schaltet, dann wirbt man eben bei .....
    > irgendwem.
    >
    > Die meisten Webseiten freuen sich über direkte Aufträge.
    >
    > Und dann kann man auch kontrollieren wer einen besch..... und Klicks
    > manipuliert.

    immer wieder herrlich zu lesen, wie manche Menschen die Welt retten wollen.

  4. Re: Dann sollten Werber einfach mal prüfen

    Autor: Tomato 22.03.17 - 08:51

    > immer wieder herrlich zu lesen, wie manche Menschen die Welt retten wollen.

    Ja. Eisen-Karl erklärt dem Internet, wie das mit Werbung funktioniert :D

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