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Ohne Glasfaser kein 5G ...

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  1. Ohne Glasfaser kein 5G ...

    Autor: KareemHu 28.02.17 - 10:47

    5G basiert in der Regel auf einer Architektur, bei der die einzelnen Einstiegspunkte (femoto gateway, m2m gateway, pico cells, c-ran) per Glasfaser mit dem "Kern-Netzwerk" verbunden werden... Daher benötigt man eigentlich erstmal ne Glasfaser Leitung bevor man ordentliches 5G anbieten kann ...

  2. Re: Ohne Glasfaser kein 5G ...

    Autor: Anonymer Nutzer 28.02.17 - 10:55

    Und? Glasfaserbackbones sind doch reichlich vorhanden. Mit VDSL liegt die Glasfaser bis zum MSAN am Straßenrand. Die Telekom hat hier explizit besonders hochwertige Fasern mit geringer Dämpfung genommen und verlegt (auch die Umstellung auf BNG in den Betriebsstellen erfolgt u. a. deswegen, weil man dann nicht mehr so oft an die Glasfasern ran muss und umso weniger man diese mechanisch belastet bzw. biegt, desto geringer bleibt deren Dämpfung). Die Telekom muss nur die Sende- und Empfangsteile austauschen und kann die verwendeten Glasfasern nahezu unbegrenzt aufrüsten. Wenn du in den Gebieten, wo VDSL schon ausgerüstet ist, jeden MSAN mit einer 5G Femtozelle für seine Umgebung ausrüstest, dann braucht kein Normalverbraucher mehr irgend einen Festnetzanschluss, egal ob VDSL, Docsis oder FTTH.

    Ich spekuliere auch deswegen, dass die Telekom genau das machen wird, weil der Mobilfunk nicht von der Bundesnetzagentur reguliert wird, nur die TAL. Die TAL braucht die Telekom dann aber gar nicht mehr. Und ihre 5G Femtozellen muss sie nicht für Konkurrenten bzw. Reseller öffnen. Daher wird die Telekom gigantische Anreize haben, in 5G (auch als fixed wireless Festnetzersatz) zu investieren und die TAL zunehmend im Boden verrotten zu lassen, als Basisversorgung.

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