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  1. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: Jorgo34 02.06.15 - 14:31

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frag mich echt, wie er die Frage seiner Frau umgeht, ob sie in der Hose
    > dick aussieht. Oder fragt sie schon gar nicht mehr, weil sie weiß, dass
    > seine Antwort zu ehrlich ist?
    >
    > Und es gibt immer Hosen, in denen man dick aussieht.


    "...stumm verließ er den Raum..."

    Nein aber im Ernst, ich gebe ihm in vielen Punkten recht.
    Ich bewundere ihn wenn er komplett ohne auskommt^^, aber in bestimmten Situationen kommt man einfach nicht drumrum, was aber sowieso hauptsächlich an der Erziehung liegt.

    Ich wähle mir meine Freunde auch sorgfältig aus, Leute die ständig lügen sind nur nervig und können mir gestohlen bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.15 14:34 durch Jorgo34.

  2. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: motzerator 02.06.15 - 14:50

    TrollNo1 schrieb:
    -----------------------------
    > Ich frag mich echt, wie er die Frage seiner Frau umgeht, ob sie
    > in der Hose dick aussieht. Oder fragt sie schon gar nicht mehr,
    > weil sie weiß, dass seine Antwort zu ehrlich ist?

    Es ist mein Mann. Er sagt sowas hin und wieder, weniger auf
    Hosen bezogen aber allgemein. Ich sage dann: "Ja, siehst mal
    wieder knuddeliger aus" und schiebe dann hinterher "aber
    Du weist, ich liebe dich auch noch wenn du mal wieder
    Knochentage hast" :D (Also wenn er Diät macht)

    > Und es gibt immer Hosen, in denen man dick aussieht.

    Ja, und das ist gut so :D

  3. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: motzerator 02.06.15 - 15:00

    nuvi schrieb:
    ----------------------
    > Ach komm wenn dich jemand um deine meinung zu
    > etwas Persönlichem oder Ähnlichem fragt sagst du
    > dann wie scheiße er/sie/es is..?

    Das kann vorkommen. Beispielsweise wenn sich einer zu einer Religion bekennt. Da kann es schon passieren, das ich meine Meinung sehr deutlich sage. Beispielsweise das ich Glauben als eine unter Umständen durchaus Gefährliche neurologische Fehlfunktion betrachte.

    > Oder formulierst du es humaner?

    Das kann auch vorkommen. Dann sage ich einfach nur, das ich mit der Religion überhaupt nichts anfangen kann, weil ich das logisch nicht verstehe, das man etwas unbewiesenes als gegeben nehmen kann und das wir besser das Thema wechseln sollten, weil es ein hohes Konfliktpotential hat.

    Beide Aussagen sind richtig und wahr. Die erste enthält die nötige Würze, die zweite ist entschärft, aber dennoch deutlich.

    Genauso das Beispiel mit der Nachbarin und dem neuen Hut.

    Da antworte ich wohl: Ich kenne mich nicht mit Mode und Hüten aus, sowas interessiert mich nicht. Daher wird es ihnen sicher nichts ausmachen, das ich als Laie ihn nicht gut finde.

    Nicht gelogen. Für normale Menschen trotzdem nicht offensiv.

    > Also bitte.. sag mir nicht Lügen ist das Böse schlechthin..

    Ich habe nicht gesagt, es ist das Böse. Es ist halt nur eine Falsche
    Aussage und somit unschön.

    > es verhindert dass man andere verletzt (in manchen situationen
    > notwendig)

    Das kann man auch mit der Wahrheit, indem man sie defensiv
    artikuliert. Beispielsweise Ich-Aussagen trifft. "Das sieht total
    bescheuert aus" und "mein Geschmack ist es leider nicht" sind
    beide nicht gelogen.

    Bei letzterem ist die Chance auf einen Konflikt aber viel geringer
    und vielleicht habe ich die gute Dame ja davor bewahrt, mit einem
    lächerlichen Hut auf die Straße zu gehen. So herum muss man das
    auch mal sehen.

  4. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: motzerator 02.06.15 - 15:06

    Jorgo34 schrieb:
    ----------------------------
    > Nein aber im Ernst, ich gebe ihm in vielen Punkten recht.
    > Ich bewundere ihn wenn er komplett ohne auskommt^^,

    Das habe ich nie gesagt. Ich lüge sehr selten und ich hasse
    Situationen, in den man es muss.

    Ich finde auch, Lügen ist wahnsinnig anstrengend. Wenn
    man sicher gehen will, das es wenigstens keiner merkt.

    Vielleicht denke ich da auch zu kompliziert, ich weis das
    die Fähigkeit, mir Details zu merken, bei mir sehr stark
    ausgeprägt ist.

    Und Lügen haben so viele blöde Folgen. Wenn ich zum
    Beispiel bei der Frage: "Schmeckt dir der Kirschkuchen"
    ja sage, um meinem Mann eine Freude zu machen, dann
    habe ich ganz schnell den nächsten Börxelkuchen mit
    ekligen Fruchttrümmern vor der Nase.

    Also sage ich: "Den mag ich nicht essen, den haste Du
    für dich ganz alleine, ich finde die Früchte eklig. Mach
    mit lieber Apfelkuchen, der ist Leckerlich :D"

    Erhlicher und erfolgreich :D

  5. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: plutoniumsulfat 02.06.15 - 15:12

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nuvi schrieb:
    > ----------------------
    > > Ach komm wenn dich jemand um deine meinung zu
    > > etwas Persönlichem oder Ähnlichem fragt sagst du
    > > dann wie scheiße er/sie/es is..?
    >
    > Das kann vorkommen. Beispielsweise wenn sich einer zu einer Religion
    > bekennt. Da kann es schon passieren, das ich meine Meinung sehr deutlich
    > sage. Beispielsweise das ich Glauben als eine unter Umständen durchaus
    > Gefährliche neurologische Fehlfunktion betrachte.

    > Das kann auch vorkommen. Dann sage ich einfach nur, das ich mit der
    > Religion überhaupt nichts anfangen kann, weil ich das logisch nicht
    > verstehe, das man etwas unbewiesenes als gegeben nehmen kann und das wir
    > besser das Thema wechseln sollten, weil es ein hohes Konfliktpotential
    > hat.
    >

    Das ist zum Beispiel eher ungünstig, wenn du dich irgendwo bewirbst, wo eine Religionszugehörigkeit erforderlich ist (nur als Beispiel, das lässt sich natürlich vermeiden, aber der Chef könnte dich auch so nach etwas fragen). Da wäre es auch eher ungünstig, wenn man die eigene Meinung sagt.

    > Das kann man auch mit der Wahrheit, indem man sie defensiv
    > artikuliert. Beispielsweise Ich-Aussagen trifft. "Das sieht total
    > bescheuert aus" und "mein Geschmack ist es leider nicht" sind
    > beide nicht gelogen.

    Gutes Beispiel, das geht immer ;)

  6. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: Zzimtstern 02.06.15 - 15:52

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich finde auch, Lügen ist wahnsinnig anstrengend. Wenn
    > man sicher gehen will, das es wenigstens keiner merkt.
    >
    > Vielleicht denke ich da auch zu kompliziert, ich weis das
    > die Fähigkeit, mir Details zu merken, bei mir sehr stark
    > ausgeprägt ist.
    >
    > Und Lügen haben so viele blöde Folgen. Wenn ich zum
    > Beispiel bei der Frage: "Schmeckt dir der Kirschkuchen"
    > ja sage, um meinem Mann eine Freude zu machen, dann
    > habe ich ganz schnell den nächsten Börxelkuchen mit
    > ekligen Fruchttrümmern vor der Nase.
    >
    > Also sage ich: "Den mag ich nicht essen, den haste Du
    > für dich ganz alleine, ich finde die Früchte eklig. Mach
    > mit lieber Apfelkuchen, der ist Leckerlich :D"
    >
    > Erhlicher und erfolgreich :D

    Das ist eine tolle Aussage, welche ich vollkommen unterstützen kann.

    Ich habe eine Zeit lang ein "soziales Experiment" gemacht. Ich habe angefangen, mir Dinge auszudenken, da mich die Konsequenzen interessiert haben. Es hat mich einfach interessiert zu sehen, wann und durch welche Ereignisse sich Aussagen als Lüge herausstellen, damit ich in Zukunft besser auf so etwas vorbereitet bin. Und um generell die sozialen Auswirkungen zu sehen.
    Bevor jemand etwas dazu sagt, nein ich bin nicht stolz darauf, aber so war ich nun einmal. Jedoch hat es mir sehr viel gebracht, was meine persönliche Weiterentwicklung betrifft. Ebenso kann ich sehr schnell feststellen, ob mich jemand belügt, oder die Wahrheit sagt.
    Das was mir aufgefallen ist, ist das sich mit der Zeit ein wahnsinniges Lügen-Geflecht entwickelt, welches sehr schwer aufrechtzuerhalten ist. Es ist mit wahnsinnigen Anstrengungen verbunden. Das ganze war nur möglich, da ich mir (fast immer) merken kann, was ich und andere Personen zu mir gesagt haben.

    Also ja, Lügen ist wahnsinnig anstrengend und sollte generell vermieden werden, wenn es sich umgehen lässt.

  7. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: Morks 02.06.15 - 16:01

    > Vieles ist menschlich und deswegen noch keineswegs gut oder logisch.
    > Krieg führen ist auch völlig menschlich, es passiert andauernd. Oder
    > Alkohol trinken und dann andere Leute belästigen.

    Lügen ist nicht Krieg führen oder Leute belästigen, lass doch mal dieses "Vergleichsdenken" ;) Und es geht mir nich um "gut" (moralischer Begriff!) oder "logisch" (Gefühle sind unlogisch, sind sie damit minderwertig?), sondern um "nicht schlimm". Was soll passieren, wenn dich ein Date anlügt? Nix. Was soll passieren wenn du eine Freundin anlügst bezüglich ihres Aussehens? Nix. Was soll passieren wenn sich der Partner mit anderen Leuten herumtreibt und einen anlügt? Nix. Musst du eine Lüge hinnehmen bzw. die Freundin belügen? Nein. Kannst du es tun wenn du meinst, dass es dir das Leben in einer gewissen Weise erleichtert? Ja. Ist es sinnvoll? Situationsabhängig und andere Diskussion.

    > Dafür habe ich kein Verständnis. Ich sage
    > dann entweder genau meine Meinung oder im besten Fall sage
    > ich gar nichts.

    Schön für dich. Wenn du jetzt aufhörst deine kompromisslose schwarz-weiß Herangehensweise über andere zu stellen und andere für dumm zu erklären weil sie nicht so sind wie du, können wir das ja so stehen lassen :)

    > Das geht wunderbar auch ohne ständige Lügen. Mit den richtigen
    > Leuten. Es schafft Vertrauen und Verlässlichkeit. Man nennt das
    > einen offenen Umgang und direkte Sprache.

    Klar. Wenn man hauptsächlich in einem eng definierten, handverlesenen Personenkreis verkehrt und einem der reicht.

    > Leute kann man aber intelligenter vermeiden als mit solchen
    > komischen Lügen-Diktier-Apps :D

    Klar. Im Artikel ging es aber darum, ob einem diese Apps das Vermeiden noch leichter machen. Andere Person, andere Anwendungsfälle.

    > Wer nicht zu mir passt, mit dem will ich keinen Kontakt
    > mehr haben. Weil das einfach keinen Sinn macht, meine
    > Zeit ist mir dafür zu schade.

    D.h. du verfährst wie jeder Mensch bei Sinnen. Schön.

    > Ich habe weitere Details, die ich mir gemerkt habe gegen
    > gecheckt und ihnen dann gesagt, was sie mir beim ersten
    > Mal erzählt haben und wo die Widersprüche lagen.

    Da ist wohl jemand paranoid. Man kanns natürlich auch drauf anlegen und Leute aktiv verscheuchen. Für eine sinnvolle Einschätzung bräuchtest du jetzt noch die Zahl der falsch-positiven Lügner, die du z.B. durch dein Grillen aktiv verheddert hast, sowie die Schwere und Tragweite der enttarnten Lügen.

    Irgendwie erinnerst du mich an einen schwulen Bekannten, der war ähnlich "hart und direkt" drauf. Hatte seine engen Leute, mit dem Rest ging er auch was grob um. Kam schnell unsympathisch rüber, hatte beim näheren Kennenlernen dann doch einen weichen Kern. Letzters kann man ja für deine Freunde nur hoffen, wobei, selbst wenn nicht, sie haben sich dich ja ausgesucht :P



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.15 16:20 durch Morks.

  8. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: LinuxMcBook 02.06.15 - 19:25

    motzerator schrieb:
    > Das kann vorkommen. Beispielsweise wenn sich einer zu einer Religion
    > bekennt. Da kann es schon passieren, das ich meine Meinung sehr deutlich
    > sage. Beispielsweise das ich Glauben als eine unter Umständen durchaus
    > Gefährliche neurologische Fehlfunktion betrachte.

    Das ist keine Fehlfunktion, sonst wäre es durch die Evolution ausgemerzt worden. Im Gegenteil, die entsprechende Funktion im Gehirn hat wohl mal für Überlebensvorteile gesorgt, wenn auch nicht wirklich dadurch, dass die Menschen religiös waren. Vermutlich hat es früher dafür gesorgt, dass sie Kinder bedingungslos auf die Eltern hören, als es wirklich noch darum ging, vor dem Tiger zu flüchten.

    Dass Insekten immer in Lampen fliegen und dort verrecken wurde ja eigentlich auch die die Evolution begünstigt, da der Mond (als Lampe) nachts als Navigationspunkt dient.

    Also sind die Religionen das für die Menschen, was die Lampen für die Insekten sind... :D

  9. Re: Neu?

    Autor: der_wahre_hannes 02.06.15 - 20:08

    Morks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was is am Lügen so schlimm? Wenn das ein einfacher Ausweg aus einer
    > unangenehmen Situation, warum nicht. Kriegt eure Ritterlichkeit mal wieder
    > unter Kontrolle.

    Natürlich können kleine Notlügen helfen. Aber dafür braucht man keine App. Wenn man an irgendeinem Ort nicht sein will, verabschiedet man sich höflich und geht einfach. Da muss man keinen Anruf vortäuschen. Denn früher oder später fliegt das ganze Lügenkonstrukt ja doch auf, wenn man sowas häufiger macht.

  10. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: motzerator 02.06.15 - 22:33

    plutoniumsulfat schrieb:
    ---------------------------------------
    > Das ist zum Beispiel eher ungünstig, wenn du dich irgendwo
    > bewirbst, wo eine Religionszugehörigkeit erforderlich ist (nur
    > als Beispiel, das lässt sich natürlich vermeiden, aber der Chef
    > könnte dich auch so nach etwas fragen).

    Solche Firmen kommen für mich nicht in Betracht. Werde ich
    in einem normalen Bewerbungsgespräch danach gefragt,
    antworte ich mit:

    "In Deutschland herrscht Religionsfreiheit, da sie keine
    kirchliche Einrichtung sind, ist diese Frage nicht zulässig."

  11. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: plutoniumsulfat 02.06.15 - 22:37

    Nur als Beispiel, der Chef kann ja auch andere Dinge fragen.

  12. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: ThadMiller 03.06.15 - 10:12

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > motzerator schrieb:
    > > Da kann es schon passieren, das ich meine Meinung sehr deutlich
    > > sage. Beispielsweise das ich Glauben als eine unter Umständen durchaus
    > > Gefährliche neurologische Fehlfunktion betrachte.

    > Das ist keine Fehlfunktion, sonst wäre es durch die Evolution ausgemerzt
    > worden.

    Wie kommst du denn darauf? Die Evolution merzt gar nichts aus. Schon gar nichts, das für's Überleben keine Rolle spielt. Das sieht man ja im Tierreich. Da gib's schon seeehr seltsame Sachen. Warum? Weil's geht und beispielsweise ein Tier auch mit viel zu großen und nutzlosen XY-Merkmalen überlebensfähig ist. Die Evolution besitzt keine Intelligenz.

    > Also sind die Religionen das für die Menschen, was die Lampen für die
    > Insekten sind... :D

    Nicht ganz. Der Unterschied nennt sich Entscheidungsfreiheit.

  13. Re: Das ist am Lügen so schlimm:

    Autor: LinuxMcBook 03.06.15 - 17:31

    ThadMiller schrieb:
    > Wie kommst du denn darauf? Die Evolution merzt gar nichts aus. Schon gar
    > nichts, das für's Überleben keine Rolle spielt. Das sieht man ja im
    > Tierreich. Da gib's schon seeehr seltsame Sachen. Warum? Weil's geht und
    > beispielsweise ein Tier auch mit viel zu großen und nutzlosen XY-Merkmalen
    > überlebensfähig ist. Die Evolution besitzt keine Intelligenz.
    Stimmt, ich hab mich ein bisschen undeutlich ausgedrückt, bei der Evolution findet natürlich nichts unbedingt zielgerichtet statt. Dennoch, Fehlfunktionen, die die Überlebenschance verringern, die werden deswegen irgendwann verschwinden. Deine XY-Merkmale, die du angesprochen hast, dienen oft der Paarsuche, erhöhen also sogar das Auftreten des entsprechenden Gens.

    Und Gene, die einfach gar keine Rolle mehr spielen, werden auch irgendwann verschwinden, weil selbst wenn das Gen bei einem Individuum mal funktionslos wäre, es keinen Selektionsnachteil hätte.


    > > Also sind die Religionen das für die Menschen, was die Lampen für die
    > > Insekten sind... :D
    > Nicht ganz. Der Unterschied nennt sich Entscheidungsfreiheit.
    Ich glaube nicht, dass Kinder aus sehr religiösen Familien in sehr religiösen Ländern, wie z.B. Brasilien irgendwie eine Wahl haben, bzw. auch nur daran denken, dass es die Option gibt, nicht zu glauben.

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