1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Noah Falstein: Spieledesigner…

Falsche Firmenwahl?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Falsche Firmenwahl?

    Autor: MD94 10.04.17 - 15:48

    Dann hätte er wohl zu einem großen AAA-Studio müssen oder zu einem Indie Dev Team, aber ein Mega-Konzern dessen Hauptgeschäft ganz einfach nicht beim Thema Games liegt? Was hatte er denn erwartet, Producer für das nächste Skyrim zu werden?

  2. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Atrocity 10.04.17 - 15:54

    Naja, er hat vermutlich das erwartet was alle von Angestellten von Google erwarten:
    Nen Arsch voll Geld.
    Entweder hat er nun genug davon oder aber er hat gemerkt das Geld nicht alles ist.

  3. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Maximilian154 10.04.17 - 15:54

    TES Android wäre nicht schlecht

  4. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: theonlyone 10.04.17 - 15:56

    Der Mini Spiel Markt bietet eben mehr Gewinn für weniger Investition.

    Will man deutlich komplexere Spiele machen braucht es mehr Geld, mehr Risiko und am Ende macht man damit wohl auch nicht mehr Gewinn als einfach mehr kleine Projekte zu machen (von den absoluten Mega Hits mal abgesehen).

  5. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: ello 10.04.17 - 16:12

    Naja, man weiß ja auch nicht genau was beim Interview gesagt wurde. Wenn es dort hieß: vorerst Mini-Games, später bauen wir definitiv aus. Aber dieses "Später" nie eingetreten ist, verstehe ich warum A) der Job angenommen und B) der Job wieder gekündigt wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.17 16:12 durch ello.

  6. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: quineloe 10.04.17 - 16:29

    Das Geld wird zu 100% gepasst haben. Aber er scheint ja selber keine Vision zu haben, wenn er jetzt selber nichts auf die Füße stellen will.

  7. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Peter Brülls 10.04.17 - 16:34

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Geld wird zu 100% gepasst haben. Aber er scheint ja selber keine Vision
    > zu haben, wenn er jetzt selber nichts auf die Füße stellen will.

    Hört sich eher so an, als ob er schlau genug ist zu erkennen, dass er für so etwas andere, in anderen Gebieten begabte, braucht, und ebenso kein Talent oder Nerv für Akquise/Managment hat.

    Wahrscheinlich just die Sachen, von denen er ausging, dass Google sie liefert. Was sie dann aus Gründen nicht getan haben.

  8. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Hotohori 10.04.17 - 17:28

    +1

    Genau so sehe ich das auch.

  9. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Hotohori 10.04.17 - 17:29

    +1

    Genau das wird es wohl gewesen sein. Klingt sehr stark danach, er wird ja nicht ohne Grund auf große Spiele gewartet haben, aber wie das bei so großen Firmen halt ist, nicht alle Pläne werden dann auch umgesetzt.

  10. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: eftokay83 11.04.17 - 09:32

    "Unglücklicherweise hat sich die Möglichkeit, für die ich eingestellt wurde - große Spiele zu programmieren - nie ergeben"

    Er wurde für große Spiele eingestellt, Google hat sich anders entschieden. Er verlässt Google.

  11. Re: Falsche Firmenwahl?

    Autor: Mithrandir 11.04.17 - 10:32

    Atrocity schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, er hat vermutlich das erwartet was alle von Angestellten von Google
    > erwarten:
    > Nen Arsch voll Geld.
    > Entweder hat er nun genug davon oder aber er hat gemerkt das Geld nicht
    > alles ist.

    Oder die Freiheit, coole Dinge zu entwickeln. Damit werben diese Unternehmen ja nun mal gerne. ;)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam
  3. KION Group AG, Frankfurt am Main
  4. Stadt Cuxhaven, Cuxhaven

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. (-40%) 32,99€
  3. (-40%) 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

  1. MNT Reform version 2: Das Selbstbaunotebook mit quelloffener Hardware
    MNT Reform version 2
    Das Selbstbaunotebook mit quelloffener Hardware

    Das Reform ist nicht das schlankeste oder leichteste Notebook auf dem Markt. Allerdings ist es komplett modular und mit Open-Source-Teilen aufgebaut. Der Hersteller MNT Research will das interessante Projekt im Februar per Crowdfunding finanzieren.

  2. Domain: Icann-Vorstand will .org-Verkauf kaum diskutieren
    Domain
    Icann-Vorstand will .org-Verkauf kaum diskutieren

    Trotz der vielen Kontroversen rund um den Verkauf der .org-Domain wird der Icann-Vorstand in seiner jährlichen persönlichen Sitzung nur wenig Zeit darauf verwenden. Einem Medienbericht zufolge sind damit nicht alle Mitglieder einverstanden.

  3. Unerwartete Beschleunigung: Tesla weist Vorwürfe als "völlig falsch" zurück
    Unerwartete Beschleunigung
    Tesla weist Vorwürfe als "völlig falsch" zurück

    Haben Fahrzeuge von Tesla in mehr als 100 Situationen unerwartet beschleunigt? Der US-Elektroautohersteller sieht dafür keine Belege und vermutet einen finanziellen Grund für die Vorwürfe.


  1. 13:40

  2. 13:25

  3. 13:12

  4. 12:52

  5. 12:36

  6. 12:20

  7. 12:04

  8. 11:43