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Künstliche Lebenserhaltung für Kupferdoppelader

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  1. Künstliche Lebenserhaltung für Kupferdoppelader

    Autor: MeinSenf 08.09.09 - 21:11

    Hört endlich auf die armen alten Kupferstrippen aus den 50er und 60er Jahren zu quälen!! Jetzt muß was neues her!

    PON JETZT!!!!

  2. Re: Künstliche Lebenserhaltung für Kupferdoppelader

    Autor: Vollo 09.09.09 - 08:58

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört endlich auf die armen alten Kupferstrippen aus den 50er und 60er
    > Jahren zu quälen!! Jetzt muß was neues her!
    >
    > PON JETZT!!!!


    Supi, damit haben wir ja endlich hier jemanden getroffen der das auch bezahlen will. Dann mal raus mit deinen Milliarden, damit du das Netz modernisieren kannst.

  3. Re: Künstliche Lebenserhaltung für Kupferdoppelader

    Autor: kingfrett 09.09.09 - 10:11

    Vollo schrieb:

    > Supi, damit haben wir ja endlich hier jemanden getroffen der das auch bezahlen will. Dann mal raus mit deinen Milliarden, damit du das Netz modernisieren kannst.

    Komischerweise schaffen es lokale Anbieter problemlos, kostendeckend, oder oh Wunder sogar mit Gewinn, FTTH anbieten zu können. Auch im Ausland ist es anscheinen kein Problem. Nur die Deutsche Telekom bekommts nicht hin. Ah ja!

  4. Re: Künstliche Lebenserhaltung für Kupferdoppelader

    Autor: dperte 09.09.09 - 10:57

    kingfrett schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Komischerweise schaffen es lokale Anbieter problemlos, kostendeckend, oder
    > oh Wunder sogar mit Gewinn, FTTH anbieten zu können. Auch im Ausland ist es
    > anscheinen kein Problem. Nur die Deutsche Telekom bekommts nicht hin. Ah
    > ja!

    Ah ja, welcher lokale Anbieter gräbt denn mit Gewinn die Strassen auf, packt dort Lichtleiter hinein, installiert Dir in Deiner Hütte ein ONT, betreibt flächendeckend die nötigen "Central Offices" mit den erforderlichen OLTs für die Netzanbindung, stellt überall die notwendigen Verteiler auf und möchte nur einen "Essengeld-Tarif" von Dir bezahlt haben?
    Oder nutzt dieser lokale Anbieter doch zum grössten Teil wieder mal nur die verfügbare Infrastruktur, die ihm z.B. die Telekom zur Verfügung zu stellen hat?

    Wenn er so viel Gewinn macht, warum führt er denn FTTH nicht flächendeckend ein? Müsste er dann vielleicht doch etwas Geld in die Hand nehmen? Hmm.

    Noch mal: Bonding dient dazu, mit _vorhandener_ Infrastruktur die Reichweite bei höherer Datenrate zu erhöhen. Ich glaube kaum, dass Dein "lokaler Anbieter" für vereinzelte Kunden alternativ dorthin eine Glasfaser legen würde ...

    dperte

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