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Die Politiker

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  1. Die Politiker

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.14 - 12:31

    werden geächtet? Quatsch, die werden Doch mit Begeisterung wieder gewählt. letztes Jahr gesehen, vor zwei Wochen gesehen...

  2. Re: Die Politiker

    Autor: Dadie 08.06.14 - 13:16

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > werden geächtet? Quatsch, die werden Doch mit Begeisterung wieder gewählt.
    > letztes Jahr gesehen, vor zwei Wochen gesehen...

    Das Eine hat dem Anderen nicht immer etwas zu tun, schuld ist (teilweise) unser Wahlsystem. Das Wahlsystem, wie wir es haben, zwingt den Bürger etwas zu wählen selbst wenn er mit keiner Wahl zufrieden wäre. Ein ungültiger Wahlzettel taucht nur als Randnotiz auf, beeinflusst aber in der Regel nicht das Wahlergebnis. Heißt: wenn bis auf zwei Stimmen alle Stimmen (zweifelsfrei) ungültig sind und die zwei Stimmen für Partei A stimmen hat Partei A mit 100% die Wahl gewonnen.

    Darum haben viele Bundesbürger (meiner Meinung nach) aufgehört zu wählen was sie haben wollen und wählen das, was ihrer Meinung den Sieg der Partei verhindert die sich NICHT wählen wollen. Und darum wählen dann wieder viele Personen eine Partei die sich nicht mögen. Quasi, wie man so schöne sagt "Das kleinere Übel".

    Hier könnte man Abhilfe schaffen, ob das jedoch gewollt ist wage ich zu bezweifeln. Etwa in dem man eine aktive "Nein" Stimme vergeben kann, die keiner Partei zugeordnet wird aber in die Wertung und Verteilung einberechnet wird. So dass es im Notfall eben 30% "unbesetzt" gibt.

    Ebenfalls wäre eine Verbindung mit der Wahlbeteiligung interessant. Etwa das eine Wahl erst dann erfolgreich ist wenn mindestens 75% aller Wahlberechtigten wählen gingen. Andernfalls gibt es Neuwahlen. Mit einem Erfrischungsgeld von etwa 10¤ könnte man den Wähler sogar ins Wahllokal locken. Sein "Nein" gibt er sicher gerne für 10¤ ab.

    Aber natürlich ist unser Wahlsystem nur einer von vielen Faktoren. Weder sind mir alle Faktoren bekannt noch glaube ich, dass ich diese in absehbarer Zeit alle erfahren werden. Das aktuelle Wahlsystem mit seinen "Hürden", der nicht Möglichkeit "Nein" zu sagen und keiner Verpflichtung einer gewissen Wahlbeteiligung sorgt im Grunde teilweise für die Aktuelle Lage (wenn man mich fragt).

    Eine andere Faktoren sind natürlich noch, dass die Menschen den "Fehler" machen und Kommunal, Landesebene und Bundesebene nicht unterscheiden können. Ich habe schon Kommunen gesehen die unter CDU wirklich gut geführt waren. In diesen Kommunen sieht man dann auch in der Regel viele Stimmen bei Bundes- oder Landtagswahlen bei der CDU. Umgekehrt gilt dasselbe sowohl im positiven als auch im negativen.

    Auch sehr beliebt ist die Wahl auf Basis des Namens. Dann wählen Personen "SPD" weil "Sozial.." und CDU weil "Christlich..". Dazu dann noch die "Das haben wir schon immer so gewählt"-Wähler.

  3. Re: Die Politiker

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.14 - 13:27

    die Nein-Stimme wäre echt super. denke mal, es sind viele, die sich kaum Gedanken machen. letztens noch mit Kollegen gesprochen, die noch nicht mal den Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme kannten.

  4. Re: Die Politiker

    Autor: Dorsai! 08.06.14 - 13:28

    Eine "Nein" Option würde genau garnichts bringen wenn die Sitze dann einfach leer blieben. Dann würde sich die Macht einfach weiterhin wie gewohnt prozentual unter den Übrigen aufteilen. Kein Unterschied zu jetzt. Wenn, dann müssten zu viele Nein Stimmen >25% beispielsweise zu einer Vertrauensfrage am System führen und zu einer Volksabstimmung was geändert werden müsste.

    Ich wäre beispielsweise dafür das Parteienzwangsystem gänzlich abzuschaffen und durch ein basis/direktdemokratisches Liquid Democracy System ersetzen. Dann hätten die Parteien nur noch und genau die Aufgabe die ihnen vom Grundgesetz zugestanden wurde, nämlich "bei der Politischen Willensbildung mitzuHELFEN". Wer will kann dann immernoch seine Stimme absolut der CDU geben, oder nur in Finanzpolitischen Fragen der FDP, in Netzpolischen Dingen den Piraten, oder wenn er will die Stimme zu einem Thema selbst treffen. Die Beteiligung des Einzelnen würde sich dann danach richten wie sehr er bereit ist sich zu engagieren und zu informieren, was IMHO einfach nur ideal wäre.

    Dann hätte jeder Deutsche genau so viel Macht wie ihm in einer Demokratie auch zusteht. Genau 1/80Mio.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.14 13:29 durch Dorsai!.

  5. Re: Die Politiker

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.14 - 13:35

    aktuell werden nicht vergeben Stimmen prozentual auf alle aufgeteilt. bei der Nein-Option würden diese sich Wie erinnert Partei zugeordnet?

  6. Re: Die Politiker

    Autor: Dadie 08.06.14 - 13:48

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine "Nein" Option würde genau garnichts bringen wenn die Sitze dann
    > einfach leer blieben. Dann würde sich die Macht einfach weiterhin wie
    > gewohnt prozentual unter den Übrigen aufteilen. Kein Unterschied zu jetzt.
    > Wenn, dann müssten zu viele Nein Stimmen >25% beispielsweise zu einer
    > Vertrauensfrage am System führen und zu einer Volksabstimmung was geändert
    > werden müsste.

    Hier könnte man das aktuelle System wie z.B. der Bundestag funktioniert ebenfalls überarbeiten. Wenn z.B. nicht min. 75% aller Abgeordneten bei allen Plenumen anwesend waren und nicht min. 90% aller Abgeordneten ihre Stimme abgeben, ist es nur mit einer Volksabstimmung möglich den Beschluss durchzusetzen.

    Und jeder leerer Sitz stimmt automatisch bei jedem Beschluss für "Beschluss nicht Fassen".

  7. Re: Die Politiker

    Autor: .LeChuck. 08.06.14 - 13:51

    Wir leben in Wirtschafts-Diktaturen mit einem Anstrich von Demokratie für die Bevölkerung. Brot und Spiele wie im alten Rom, mit dem Unterschied das die Sklaven ihre "Versorgung" sogar noch selber bezahlen.
    Solche "Strukturen" wirtschaftlicher, krimineller Verquickungen bekämpft man nicht per Wahlen, Demonstrationen oder polemischem Bashing. Nutzlos, solange die "Herrscher" ungestört Geld verdienen.
    Gegenwehr durch Aufklärung und anschließenden Verzicht derer Produkte schmälert die Gewinne, und nur DAS bewegt sie dazu auf "Wünsche" der Verbraucher einzugehen bzw. die Abzockvarianten zu überdenken.

    2 Senatoren im alten Rom schlenderten durch die Straßen.
    Meint der eine genervt der vielen Menschen: "Man sollte unsere Sklaven zwingen farbige Armbinden zu tragen, damit man sie erkenne."
    Der andere: "Besser nicht. Sie würden sehen wieviele sie sind."

  8. Re: Die Politiker

    Autor: pythoneer 08.06.14 - 14:04

    Eine weitere Möglichkeit alte Strukturen aufzubrechen wäre folgende. Man wählt keine Partei sondern man wählt Themen bzw. Positionen zu Themen. Was mir doch sehr auffällt ist der Umstand, dass man sich mit einer Partei identifiziert ohne jedoch thematisch große Übereinkunft zu sein. Fragt man Leute nach ihrer Meinung zu einem bestimmten Thema, dann bekommt man ein Meinungsbild, was sich in anschließenden Wahlen gar nicht im Ausgang der Stimmen zu den jeweiligen Parteien wiederspiegelt.

    Was auch immer die Gründe dafür auch seien mögen, das empfinde ich zumindest als ein Problem. Frage ich einen CDU-Wähler wie man mit bestimmten Dingen umgehen soll, kommt es schon mal vor, dass seine Partei eine eher um 180° "gedrehte" Meinung dazu hat. Darauf angesprochen, ergeben sich meist seltsame Reaktionen die von Verwunderung bis Leugnung reichen. Das selbe kann man natürlich auch bei anderen Parteien wunderbar sehen, ich wollte mich damit nicht alleinig auf die CDU beziehen.

    Was es zusätzlich noch für Vorteile haben kann ist folgendes. Will ich, dass die CDU an die Macht kommt, dann setzte ich nicht einfach mein Kreuz bei der CDU, das ginge dann nämlich nicht mehr. Stattdessen muss ich mit den Themen befassen und mir heraussuchen, wie ich zu bestimmten Themen stehen muss, damit die CDU wieder an die Macht kommt. Das hätte den Vorteil, dass ich wieder mehr Menschen mit den Themen beschäftigen. Ansonsten, wenn ich das nämlich nicht tue, dann wähle ich im schlimmsten Fall eben die Partei die auch meiner Gesinnung am ehesten entspricht.

    Wenn ich jetzt wählen gehe, dann kann man einwerfen, dass viele Stimme durch gut PR gewonnen werden können – vermeintlich auch mit bestimmten Persönlichkeiten. Ich kenne aus meinem Umfeld viele Leute, die auf eine bestimmte Person schwören und davon ihre Wahl der Partei abhängig machen. Wollen diese Leute weiterhin diese Partei auf diese "unreflektierte" Art wählen, dann müssten sie sich unweigerlich mit den Themen beschäftigen. Wenn sie das nicht tun, dann erhalten sie – im schlimmsten Fall – halt eine Partei die ihre Meinung am besten vertritt. Ich finde dies besser als eine Partei zu wählen dessen Themen und Gesinnung man gar nicht kennt und nur hofft, dass diese mit der eigenen Überzeugung übereinstimmt. Denn im schlimmsten Fall wähle ich eine Partei die eine genau gegensätzliche Haltung hat.

    Die schwierigste Frage ist natürlich wie um Himmels Willen soll man das vernünftig umsetzen ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.14 14:19 durch pythoneer.

  9. Re: Die Politiker

    Autor: plutoniumsulfat 08.06.14 - 14:10

    auch immer gerne gesehen: Leute, die immer die gleiche Partei wählen, dann das Wahl-O-Rakel befragen, eine ganz andere Partei erhalten und immer noch der festen Überzeugung sind, dass ihre Partei ihre Meinung vertritt (es sei mal dahingestellt, wie gut das Teil funktioniert)

  10. Re: Die Politiker

    Autor: pythoneer 08.06.14 - 14:21

    https://www.youtube.com/watch?v=ZLMnvZORzVE

    Das hat natürlich keine Relevanz aber ich finde das Video ganz lustig :) Ganz nett die ältere Dame, die der CDU anhängt und dann beim Wahlomat die Piraten empfohlen bekommt und mit unter die Linken. Anstatt dann vielleicht selber zu reflektieren, wird dann eingeworfen wie kaputt doch dieser Wahlomat ist. Klar ist das Ding kein Allheilmittel. Aber zur kritischen Selbstreflektion brauchbar.

    Ich würde mich zudem auch mal über eine Auswertung bzgl. des Wahlomaten nach einer Wahl freuen und wie das Ergebnis dort mit dem an der Urne übereinstimmt. Gibt es dazu Zahlen, ich habe bis jetzt keine gefunden.

  11. Re: Die Politiker

    Autor: Moe479 08.06.14 - 15:08

    nein, hier wird dann datenschutz gepedigt, du weist doch, immer so wie es gerade passt, dass nennen einige ohne rückgrat, die anderen sagen dazu pragmatisch, aber jeder wieder wie er es gerade für nötig erachtet ... politiker ebend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.14 15:09 durch Moe479.

  12. Re: Die Politiker

    Autor: fesfrank 09.06.14 - 23:14

    wir leben in einer wirtschafts-diktatur
    cool, immerhin kann ich sagen/schreiben was ich will,
    auch wenn es gequirlte sch***e ist, kaufen,verkaufen,
    arbeiten,wohnen und in urlaub gehen wann und wohin ich
    will, kann meine mädels auf die schule/uni schicken ohne
    das jemand auf sie schiesst, kann zum griechen,libanese,chinesse
    türken oder bayrischem lokal zum essen, selbst mc donalds
    ist gefahrlos möglich .....
    muss ich noch mehr zur " wirtschafts-diktatur schreiben ???????

  13. Variante

    Autor: teleborian 10.06.14 - 09:19

    @Dorsai!, @Dadie Wie wärs damit?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltniswahl#Verteilung_der_Parlamentssitze

  14. Re: Die Politiker

    Autor: Gizeh 10.06.14 - 09:48

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine "Nein" Option würde genau garnichts bringen wenn die Sitze dann
    > einfach leer blieben. Dann würde sich die Macht einfach weiterhin wie
    > gewohnt prozentual unter den Übrigen aufteilen. Kein Unterschied zu jetzt.
    > Wenn, dann müssten zu viele Nein Stimmen >25% beispielsweise zu einer
    > Vertrauensfrage am System führen und zu einer Volksabstimmung was geändert
    > werden müsste.


    Ich denke das würde eine Menge bringen. Und zwar ein Signal senden, an die Wähler und auch die Politik.
    Wenn nur 60% der der Wahlberechtigten (dürften so ca. 90% der Bevölkerung sein, grob geschätzt), wählen gehen, und davon 33% Partei X wählen, die damit als meist gewählte Partei die Wahl gewinnen, haben wir eine regierende Partei, die effektiv von 18% der Bevölkerung gewollt ist.
    Würde dagegen ein großer Teil lerer Sitze vorhanden sein, würde es den Menschen eben dieses Problem deutlich aufzeigen, was durchaus zu einigen Veränderungen führen könnte, z.B. mehr politisches Engagement, Demos, mehr öffentliches Interesse, etc.

  15. Re: Variante

    Autor: borg 10.06.14 - 09:59

    Nicht nur über Parteien, sondern einzelne Sachentscheidungen sollte man Abstimmen können. Beispielsweise CDU: mehr Polizeipräsenz, Piraten: keine Bürgerdaten über ein Einzeldelikt hinaus speichern, FDP: keineorratsdaten, SPD ...
    Quasi Volksentscheid wie in der Schweiz. Dann könnte man durchaus auch Einzelargumente von Parteien wie Linke oder AFD aufnehmen ohne gleich sich alscSympatisant von Kommunisten oder Rechten fühlen zu müssen. Auch könnten Parteien nicht mehr mit Lockargumenten (die dann nicht gehalten werden) unpopuläres Anderes durchdrücken.

  16. Re: Die Politiker

    Autor: Gizeh 10.06.14 - 10:10

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.youtube.com
    >
    > Das hat natürlich keine Relevanz aber ich finde das Video ganz lustig :)
    > Ganz nett die ältere Dame, die der CDU anhängt und dann beim Wahlomat die
    > Piraten empfohlen bekommt und mit unter die Linken. Anstatt dann vielleicht
    > selber zu reflektieren, wird dann eingeworfen wie kaputt doch dieser
    > Wahlomat ist. Klar ist das Ding kein Allheilmittel. Aber zur kritischen
    > Selbstreflektion brauchbar.
    >
    > Ich würde mich zudem auch mal über eine Auswertung bzgl. des Wahlomaten
    > nach einer Wahl freuen und wie das Ergebnis dort mit dem an der Urne
    > übereinstimmt. Gibt es dazu Zahlen, ich habe bis jetzt keine gefunden.

    Glaube mir, du willst nicht dass der Wahl-O-Mat wirklich ernst genommen wird.
    Dann sitzt bald die NPD in der Regierung. Die haben erschreckend viele Punkte im Programm, denen die meisten im WahlOmat zustimmen, dieser Berücksichtigt leider nicht, was dann nach der Wahl wirklich passiert.

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