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Was für ein Schlag ins Gesicht

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  1. Re: Was für ein Schlag ins Gesicht

    Autor: oBsRVr666 26.07.13 - 00:30

    Für mich sind diese ganzen Bespitzelungsapparate auch kein Terror-Frühwarn-System, sondern ein Bürger-Aufstand-Frühwarn-System. Den Machthabern und den Reichen ist es doch scheiß egal ob hier oder da mal ein paar Hundert in die Luft gesprengt werden. Die wollen nur ihre Macht erhalten, und die ist nur in Gefahr, wenn sich sehr sehr große Menschenmengen erheben. Und mit Prism und Co. ist doch ein gutes Werkzeug geschaffen um jeden "online" organisierten Aufstand im Keim zu ersticken, oder sich notfalls ausreichend zu bewaffnen.

  2. Re: Einen Brüller hast du vergessen

    Autor: Marib 26.07.13 - 09:08

    aLumix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deiner Meinung nach müsste man die französische,amerikanische und diverse
    > andere Revolutionen als Terrorismus bezeichnen. Aus der Sicht der
    > Machthaber sicherlich korrekt. Wenn man sich anschaut was in
    > Syrien,Ägypten,Libyen vor sich ging, sieht man, das Machthaber die
    > Bevölkerung als Terroristen darstellen..live und in Farbe. Allerdings sieht
    > die Bevölkerung das ein wenig anders..
    > Siehe: Interpretationssache

    Nein. Meiner Meinung nach sind Aktionen wie die RAF sie vollzogen hat terrorismus.

    Wenn man mit dem Gedanken an einer Revolution spielt, dann ist das mMn. ein vollkommen legitimer Gedanke. Die Umsetzung, Festlegung der Ziele und die Durchführung müssen sauber bleiben.
    Es wird im modernen Zeitalter nicht mehr zu Barrikadenkämpfen kommen.
    Auch halte ich es für unwahrscheinlich, dass es jemals wieder einen Schießbefehl für Polizei/Bundeswehr geben wird, der gegen deutsche Bürger gerichtet ist.

    Aber mal angenommen die Bevölkerung beschließt einheitlich zu revoltieren.
    Bei keinerlei widerstand des Staates würde was genau erreicht werden? Die Auflösung des Parlaments mit anschließenden Neuwahlen? Da hätte man auch nicht ne Revolution starten müssen, Neuwahlen gibts dieses Jahr eh noch.

    Sogern ich auf die Straße gegen dieses korrupte System gehen würde und wenns sein muss auch von Nordbayern bis nach Berlin laufen nur um die Kanzlerin ausm Kanzleramt zu schmeißen....
    Das Parteiensystem ist gut und wird benötigt. Nur sollten sie sich an die Grundsätze halten und jeden gewähltem Politiker auch seine Meinung lassen.
    Querfunker werden nicht gerne gesehen und so richtet sich alles nach einem + dessen Lobbyinteressen.

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