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  5. › Number26: Wer zu oft Geld abgehoben…

Eigentlich ein Witz

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  1. Eigentlich ein Witz

    Autor: Otto d.O. 06.06.16 - 12:50

    Früher musst man zum Bankschalter, damit einem ein Mensch das Geld auszahlt. Dann kamen die Bankomaten und es wurde alles viel einfacher und bequemer, jederzeit Zugang zum eigenen Bargeld. Und jetzt soll man sich vielleicht noch schämen, dass man diese allgegenwärtigen Geldautomaten auch tatsächlich benutzt, so oft man es für sinnvoll erachtet?

    Ich will einfach nicht drüber nachdenken müssen, wie oft ich in diesem Monat schon Geld abgehoben habe. Punkt. Solange mein Konto gedeckt ist, will ich Geld abheben können. Eine Bank, die mir diesen Service nicht bietet, wäre für mich a priori inakzeptabel, da kann die noch so modern und app sein. (Zum Glück hab ich als Österreicher diese Kopfschmerzen noch nicht...)

  2. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Pulsar 06.06.16 - 13:16

    Mein Gedanke.
    Schön auf den Punkt gebracht :-)

    Soylent Green für die Welt!

  3. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: ChrisMS 06.06.16 - 13:56

    Als Schüler/Azubi/Student habe ich auch immer nur das abgehoben, wass ich für den Tag oder die Party am WE brauche....nicht vorstellbar, wenn ich 100 Euro abgehoben und es dann verloren oder verprasst hätte. Heute gehe ich alle 1-2 Wochen zur Bank.

    Finde es trotzdem amüsant, dass das für die Banken ein Kostentreiber sein soll. Den Einzelhändler wird doch auch bei jeder Kartenzahlung eine Gebühr berechnet....da haben die Banken keine Kopfschmerzen :-(

  4. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Bouncy 06.06.16 - 14:09

    Früher war kostenlose Kontoführung aber auch nicht normal, das gab es erst kaum und dann lange nur für regelmäßigen Gehaltseingang ab 2000¤, dass es komplett kostenlos ist ist erst in den letzten Jahren selbstverständlich geworden. Insofern überleg mal, wie man die Anzugträger am Schalter damals bezahlt hat und ob du für diese Kosten wieder aufkommen würdest...

  5. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Peter Brülls 06.06.16 - 15:05

    Otto d.O. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher musst man zum Bankschalter, damit einem ein Mensch das Geld
    > auszahlt. Dann kamen die Bankomaten und es wurde alles viel einfacher und
    > bequemer, jederzeit Zugang zum eigenen Bargeld.

    Bei der *eigenen* Bank oder denen in einem bestimmten Verbund. Nicht überall.

    So habe ich es auch heute noch, nebenbei bemerkt. Ich habe zwar eine reine Online-Bank, aber die gehört halt zu CashPool. Anderswo müßte ich beim Abholen bezahlen, die in den 90ern.



    > Ich will einfach nicht drüber nachdenken müssen, wie oft ich in diesem
    > Monat schon Geld abgehoben habe. Punkt. Solange mein Konto gedeckt ist,
    > will ich Geld abheben können.

    Kannst Du. Bei Deiner Bank. Alles andere ist kein einfaches Abheben, sondern eine externe Dienstleitung. die irgendwie bezahlt werden muss. Entweder direkt von Dir oder von Deiner Bank, über Grundgebühren oder über Gegenseitigkeitsabkommen mit anderen Banken.


    > Eine Bank, die mir diesen Service nicht bietet, wäre für mich a priori inakzeptabel,
    > da kann die noch so modern und app sein.
    > (Zum Glück hab ich als Österreicher diese Kopfschmerzen noch nicht...)

    Sind in Österreich alle Banken in einem Verbund und teilen sich die Geldautomaten? In DE sind sie es nicht.

  6. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: devzero 06.06.16 - 15:19

    In Österreich tragen bis dato die Banken die kosten,bis auf eine in Tirol, anstatt die Kunden. Aber da jammern sie jetzt eh auch rum deswegen.

  7. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: tingelchen 06.06.16 - 15:20

    Warum sollte man die bezahlen müssen? Die Banken schließen doch eine Filiale nach der anderen. Ergo immer weniger "Anzugträger" die bezahlt werden müssen. Das Problem liegt aber nicht bei den Kontoführungsgebühren. Sondern am System selbst.

  8. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: deadeye 06.06.16 - 15:22

    Die 500er werden abgeschafft und was das kostet ist bereits ausgerechnet worden. Die wollen das Bargeld komplett abschaffen und begründen das mit Geldwäsche.

  9. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Otto d.O. 06.06.16 - 15:38

    Diese "Kosten" sind ja auf der anderen Seite wieder "Einnahmen". Solange alle Banken genug Geldautomaten betreiben, gleichen sie die Ausgaben für Abhebungen der eigenen Kunden bei fremden Geldautomaten mit den Einnahmen durch Abhebungen von Fremdkunden bei den eigenen Automaten wieder aus. Der reine Datentransfer an sich kostet ja so gut wie nix.

    Problematisch ist dieses System halt für reine Online-Banken, die selbst gar keine Geldautomaten betreiben.

  10. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Anonymer Nutzer 06.06.16 - 15:43

    deadeye schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 500er werden abgeschafft und was das kostet ist bereits ausgerechnet
    > worden. Die wollen das Bargeld komplett abschaffen und begründen das mit
    > Geldwäsche.


    Dabei kann Buchgeld, das mit einem Mausklick um die Welt transferiert werden kann, einfacher als jedes Bargeldbündel "gewaschen" werden. Nach einer handvoll Überweisungen quer durch die Welt kann man das auch nicht mehr zurückverfolgen.

    Das ist nur, wie schon beim Überwachungsstaat, nur ein vorgeschobenes Argument, das ewige Genöle mit Terroristen und Kinderpornographie um jeden Zweifel emotional zu ersticken. Bei der Bargeldabschaffung geht es darum - Buchgeld ist kein echtes Geld. Bargeld ist echtes Geld. Buch oder "Giralgeld" ist einfach nur eine Forderung von dir gegenüber der kontoführenden Bank. Bargeld ist hingegen eine Forderung von dir gegenüber der Zentralbank und somit gegenüber dem dahinterstehenden Staat. Banken gehen schonmal Pleite, zumindest die Bundesrepublik wird hingegen eine der letzten Industriestaaten sein, die kollabieren, somit ist Geld nirgendwo sicherer angelegt, als in Bargeld, zumindest als Deutscher wird man immer gegenüber der Bundesrepublik eine Forderung erheben können. DAS ist es eigentlich, das Begriff des sogenannten "gesetzlichen Zahlungsmittels" eigentlich bedeutet. Und das ist nun einmal nicht das Kontoguthaben, sondern ausschließlich Bargeld (derzeit in Euro notiert).

    Darum - und hier wird es dann interessant - kann der Wert deines Kontoguthabens auch schrumpfen, wenn die EZB mit "Negativzinsen" ernst machen sollte. Dein Bargeld wird hingegen um keinen Cent weniger wert, wenn solche Negativzinsen eingeführt werden sollen. Dass die EZB den 500er aus dem Verkehr zieht kann daher auch als eine Vorbereitung einer Negativzinspolitik gesehen werden, man möchte es Kontoinhabern, egal ob Privatleute oder Unternehmen, möglichst schwer machen, ihr Geld abzuheben und zB in einen Tresor zu sperren, um es vor Wertverluste durch Negativzinsen zu schützen. Wenn du statt 500ern nur noch 200er einbunkern kannst, dann musst du mal locker doppelt so große Tresore bauen (bzw. oft sind in Firmen noch alte Tresore von früher vorhanden, die aber auch nur endliche Reserven haben). Und dann, so sicherlich die Kalkulation von EZB und Politik, rechnen die Firmen eben: was kostet ein größerer Tresor, was kostet uns die Geldvernichtung durch den Negativzins und weil ein Tresor auch nicht gerade billig ist werden viele in den sauren Apfel beißen und die Geldvernichtung durch Negativzins hinnehmen und wesentlich mehr Buchgeld auf den Konten lassen bzw. sich weniger in Bargeld auszahlen lassen, als wenn es den 500er noch gäbe.

    So ergibt das auch wirklich Sinn, was die EZB da macht (leider).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.16 15:45 durch Lügenbold.

  11. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Moe479 06.06.16 - 16:11

    am sichersten anlegen tut man in real vohandenen werten, land, gebäude, tiere, nahrungsmittel, treibstoffe, wirklich seltene und gebrauchte metalle etc. ... also dinge die wirklich gebraucht werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.16 16:13 durch Moe479.

  12. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: der_wahre_hannes 06.06.16 - 16:22

    15 mal im Monat zur Bank, das wäre mir viel zu stressig.... ^^

  13. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Peter Brülls 06.06.16 - 16:36

    Lügenbold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist nur, wie schon beim Überwachungsstaat, nur ein vorgeschobenes
    > Argument, das ewige Genöle mit Terroristen und Kinderpornographie um jeden
    > Zweifel emotional zu ersticken. Bei der Bargeldabschaffung geht es darum -
    > Buchgeld ist kein echtes Geld. Bargeld ist echtes Geld. Buch oder
    > "Giralgeld" ist einfach nur eine Forderung von dir gegenüber der
    > kontoführenden Bank. Bargeld ist hingegen eine Forderung von dir gegenüber
    > der Zentralbank und somit gegenüber dem dahinterstehenden Staat.

    Forderung von was? Das Pfund heißt so, weil es mal einem Pfund Silber entspracht, aber die Deckung mit Metallen ist lange vorbei.

    > Banken gehen schonmal Pleite, zumindest die Bundesrepublik wird hingegen eine der
    > letzten Industriestaaten sein, die kollabieren, somit ist Geld nirgendwo
    > sicherer angelegt, als in Bargeld, zumindest als Deutscher wird man immer
    > gegenüber der Bundesrepublik eine Forderung erheben können.

    Nochmal: Was soll die Bundesrepublik machen wenn Du mit einer Banknote ankommst?



    > Darum - und hier wird es dann interessant - kann der Wert deines
    > Kontoguthabens auch schrumpfen, wenn die EZB mit "Negativzinsen" ernst
    > machen sollte. Dein Bargeld wird hingegen um keinen Cent weniger wert, wenn
    > solche Negativzinsen eingeführt werden sollen

    Stimmt. Das Bargeld wird nur dann massiv weniger Wert, wenn Millionen von Scheinen gedruckt werden. Was hin und wieder vorgekommen sein soll in der Geschichte.

  14. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Jakelandiar 06.06.16 - 17:24

    ChrisMS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde es trotzdem amüsant, dass das für die Banken ein Kostentreiber sein
    > soll. Den Einzelhändler wird doch auch bei jeder Kartenzahlung eine Gebühr
    > berechnet....da haben die Banken keine Kopfschmerzen :-(

    Da machst du einen großen Denkfehler. Beim Einzelhändler zahlt auch der Einzelhändler die Gebühr. Hier ging es um Kostenlose Konten mit kostenloser Bargeld Abhebung. Das heißt die Bank hat für dich die Gebühr bezahlt.

    Und bei vielen Kunden die das so ausnutzen kann das für die Bank dann recht teuer werden.

  15. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: plutoniumsulfat 06.06.16 - 17:57

    Nur macht man das nicht mit einem Mausklick innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde.

  16. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: Peter Brülls 06.06.16 - 21:36

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur macht man das nicht mit einem Mausklick innerhalb
    > von Bruchteilen einer Sekunde.

    Bargeld entwerten?

    Doch, das geht super. Die EZB müsste prinzipiell nur sagen, dass es jetzt 100 mal soviel Euro gibt.

    Aber selbst wenn man beim drucken bleibt: Am 3. Oktober 1923 kostete ein US Dollar 440 Millionen Reichsmark, das Briefporto Millionen. Einen Monat später kostete ein Dollar knapp 419 *Milliarden* RM und ein Brief 100 Millionen Euro.

    Bargeld in jeder Form ist eine reine juristische Fiktion. Anteile an Firmen sind da sichere, da realer. Und natürlich Gold und Edelsteine, über die man tatsächliche Verfügungsgewalt hat.

  17. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: ChevalAlazan 06.06.16 - 22:02

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bargeld in jeder Form ist eine reine juristische Fiktion. Anteile an
    > Firmen sind da sichere, da realer. Und natürlich Gold und Edelsteine, über
    > die man tatsächliche Verfügungsgewalt hat.

    1) Nicht speziell Bargeld, sondern jedes Geld.
    2) Keine "juristische Fiktion", sondern ein Tauschmittel, eine Absprache.

    So viel Zeit muss sein. :-)

  18. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: plutoniumsulfat 06.06.16 - 22:58

    Oha...hätte ich jetzt nicht gedacht.

  19. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: ChrisMS 07.06.16 - 13:15

    Jakelandiar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Da machst du einen großen Denkfehler. Beim Einzelhändler zahlt auch der
    > Einzelhändler die Gebühr. Hier ging es um Kostenlose Konten mit kostenloser
    > Bargeld Abhebung. Das heißt die Bank hat für dich die Gebühr bezahlt.
    >
    > Und bei vielen Kunden die das so ausnutzen kann das für die Bank dann recht
    > teuer werden.

    Ne, kein Denkfehler. Habe das Prinzip verstanden, meine Kritik vielleicht aber nicht richtig formuliert. Es ging mir ja gerade darum, dass die Bank bei JEDER Transaktion die Hände aufhält, aber jammer wenn Sie selbst Gebühren für diese Abhebungen zahlen muss.

    Ähnlich unverschämt wie 0,5% Zinsen aufs Tagesgeld anbieten, aber 10% oder mehr bei Dispo draufhauen....Banken halt.

    <Utopie>Manchmal möchte ich gerne einen eigenen Staat gründen und einige freie Markwirtschaftskomponenten, wie z.B. Wucher- oder Zinseszins - dort streichen. Ach was könnte man doch befreit leben, wenn die Devise nicht immer wäre: Mehr, mehr mehr!! Es gibt so viele offensichtliche Missstände und man fragt sich, warum diese nicht angegangen werden. Stichworte: Panama, Apple und Irland oder Spekulationen auf Lebensmittel </Utopie>

    Normalerweise heißt es doch: Wer mit 20 kein Kommunist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch Kommunist ist, keinen Verstand.

    Je älter ich jedoch werde, desto mehr stößt mich dieses fast schon obszöne Wirtschaftssystem ab.

  20. Re: Eigentlich ein Witz

    Autor: ChevalAlazan 07.06.16 - 13:23

    ChrisMS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manchmal möchte ich gerne einen eigenen Staat gründen und einige freie
    > Markwirtschaftskomponenten, wie z.B. Wucher- oder Zinseszins - dort
    > streichen. Ach was könnte man doch befreit leben, wenn die Devise nicht
    > immer wäre: Mehr, mehr mehr!! Es gibt so viele offensichtliche Missstände
    > und man fragt sich, warum diese nicht angegangen werden. Stichworte:
    > Panama, Apple und Irland oder Spekulationen auf Lebensmittel

    Das Schlechte dieses Systems haben diese Menschen auch eigentlich immer gewusst, weshalb es in allen Religionen mal ein Zinsverbot gab. Der Islam bspw kennt das bis heute. Banken nach islamischen Recht dürfen keine Zinsen erheben*.

    Im Christentum hat es das Zinsverbot auch mal gegeben, aber das ist lange her. Es kam der Tag, an dem aus Christen Katholiken wurden.

    Und da wir heute den Kapitalismus als primäre Religion haben, gilt jeder, der etwas dagegen sagt als Spinner und Ketzer und wird sofort diffamiert und niedergemacht.


    *
    Trotz aller Regeln schützt das islamische Recht nicht vor der Gier des Homo Sapiens. Während "offiziell" keine Zinsen erhoben werden, haben findige Banker und auch kleine Bürger allerlei Möglichkeiten gefunden Zinsen zu erheben, ohne mit dem Islam. Recht in Konflikt zu geraten.

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