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  5. › Number26: Wer zu oft Geld abgehoben…

Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

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  1. Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: 2ge 06.06.16 - 15:18

    Wenn ich hier so die Beiträge Lese, siehst so aus als hätte niemand mehr Bargeld zuhause.
    In meiner Umgebung kann ich eigentlich fast alles mit Handy oder Karte bezahlen, aber ich würde mich blank fühlen hätte ich nicht wenigstens 40-50 Euro in Bar griffbereit. Daheim sinds gewöhnlich nochmals 200 bis 1000 Euro. Die Bank zahlt ja eh keine Zinsen mehr, da hab ich einen Teil meines Geldes gerne griffbereit. Ich war schon mehrmals froh dass ich nicht noch auf die Bank rennen musste bevor was zu erledigen war.
    Ich hebe eigentlich nie unter 200 Euro ab, das reicht dann manchmal auch für mehrere Wochen bis Monate, je nachdem.

  2. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Justizia 06.06.16 - 15:22

    Eben. Ich bevorzuge Bargeld über Elektrocash.
    Ganz einfach, weil ich es besitue. Weil ich es sehen kann und fühlen kann. Und weil es nicht überwacht werden kann.
    Ich fühle mich mit Elektrocash nicht so gut wie mit Bargeld.

  3. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: MX-5 06.06.16 - 15:42

    Nein, tatsächlich habe ich kaum Bargeld bei mir und dann auch immer nur soviel, wie ich vermutlich benötigen werde.

    Ich kann eure Denkungsweise allerdings nachvollziehen, auch wenn ich selbst anders denke, nämlich eher: Wenn ich Bargeld dabei habe und die Geldbörse geklaut wird, ist das Geld sofort weg. Mein Verlust. An das Geld auf dem Konto kommt ein potentieller Dieb nicht so ohne weiteres ran. Und, wenn ich nicht fahrlässig handle (z.B. PIN in der Geldbörse), und unverzüglich melde und die Karte sperren lasse, dann ist mein Geld sogar Versichert.

    Und, ja, mir ist bewusst, dass es Mittel und Wege gibt, auch an das Geld auf dem Konto zu kommen (PIN ausspähen, etc.), aber ich unternehme mein möglichstes, um dies zu vermeiden.

  4. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: thecrew 06.06.16 - 15:44

    Also ich hab selten mehr wie 20 Euro in der Tasche.
    Und das sicher schon seit Jahren. Bis jetzt nie Probleme gehabt.

    Aber das sieht auch sicher jeder anders. Und überwachen. Was sollte man überwachen?
    Dein Schwarzgeld? Das bringt man doch eh nicht zur Bank. ^o^

  5. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Justizia 06.06.16 - 15:46

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich hab selten mehr wie 20 Euro in der Tasche.
    > Und das sicher schon seit Jahren. Bis jetzt nie Probleme gehabt.
    >
    > Aber das sieht auch sicher jeder anders. Und überwachen. Was sollte man
    > überwachen?
    > Dein Schwarzgeld? Das bringt man doch eh nicht zur Bank. ^o^

    Ich fühle mich unwohl, wenn der Staat weiß, was ich kaufe.
    Wenn wir kein Bargeld mehr hätten, dann würden die Krankenkassen bestimmt Kontoeinsichten fordern, um zu überprüfen ob ich rauche oder nicht.

  6. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: thecrew 06.06.16 - 15:49

    Justizia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thecrew schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich hab selten mehr wie 20 Euro in der Tasche.
    > > Und das sicher schon seit Jahren. Bis jetzt nie Probleme gehabt.
    > >
    > > Aber das sieht auch sicher jeder anders. Und überwachen. Was sollte man
    > > überwachen?
    > > Dein Schwarzgeld? Das bringt man doch eh nicht zur Bank. ^o^
    >
    > Ich fühle mich unwohl, wenn der Staat weiß, was ich kaufe.
    > Wenn wir kein Bargeld mehr hätten, dann würden die Krankenkassen bestimmt
    > Kontoeinsichten fordern, um zu überprüfen ob ich rauche oder nicht.

    "Ich fühle mich unwohl, wenn der Staat weiß, was ich kaufe. "

    Woher soll der Staat den wissen was du kaufst? Auf der Buchung steht doch nur das Geschäft? Oder rieche ich da wieder eine Verschwörung...

    Also ich bin mit jedenfalls 100% sicher, dass der Staat nicht weiß, das ich Majo und Chips kaufe wenn bei mir der Lidl 42,80 EUro abbucht.

  7. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.06.16 - 15:54

    MX-5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An das Geld auf dem
    > Konto kommt ein potentieller Dieb nicht so ohne weiteres ran. Und, wenn ich
    > nicht fahrlässig handle (z.B. PIN in der Geldbörse), und unverzüglich melde
    > und die Karte sperren lasse, dann ist mein Geld sogar Versichert.

    1. es gibt kein "Diebstahl" von bloßem Kontoguthaben, nur Bargeld kann gestohlen werden (vgl. StGB).

    2. beim Diebstahl deines Geldbeutels hilft dir der Staat, du kannst Strafanzeige erstellen und es kommt in der Tat immer wieder vor, dass Taschendiebe gefasst werden. Die Aufklärungsquote ist mißerabel, ja - die ist sie bei Betrügereien rund um Onlinebanking aber leider auch, seltenst werden dort Hintermänner und Geldempfänger ermittelt und verfolgt. Nur, bei Letzterem bist du sogar noch in der Beweispflicht, die Beweislast liegt bei dir, dass du dich gerade nicht fahrlässig verhalten hast - nach höchster Rechtsprechung ist diese Beweislast nicht zu erbringen bzw. wird dank entsprechender Gefälligkeitsgutachten der Bankenwirtschaft nicht akzeptiert, wenn es um PINs geht. Obwohl wiederholt nicht nur theoretische Angriffsvektoren auf die PIN Sicherung veröffentlicht wurden und werden und die Banken bloß bei diesem alten System bleiben (wie auch beim Magnetstreifen, der als Rückfalloption weiterhin vorhanden und somit weiterhin ein aktiver Angriffsvektor ist), weil bessere Sicherheitstechnik teurer ist und man eiskalt gegenrechnet, was man noch an Schäden ausgleichen muss, nachdem man von Kunden erfolgreich auf Schadensersatz verklagt wurde (die Schäden, die an Kunden hängen bleiben, interessieren dabei schon gar nicht) und was bessere Sicherheitstechnik kosten würde.

    Mehr noch, es ist - das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen - gängige Praxis, Kunden anzuzeigen und ein Strafverfahren gegen Bürger anzustrengen, wenn diese Zahlungen als unberechtigt zurückgehen lassen, die per PIN autorisiert wurden. Hier wird erstmal automatisch von Zahlkartenbetrug ausgegangen. Ganz so, als gäbe es Dinge wie immer raffinierter ausgespähte PIN Nummern an Geldautomaten nicht. Das Risiko steigt erheblich, wenn immer nur kleine Summen Bargeld an Automaten überall in der Stadt verteilt gezogen werden oder noch gefährlicher: bei Händlern und in der Gastronomie elektronisch mit Karte und PIN bezahlt, das ist derzeit das unter Kriminellen beliebteste Angriffsziel, weil die Pizzeria um die Ecke seltenst mit neuester EDV und Software arbeitet bzw. da erst Geld investiert, wenn was kaputt ist und da oft seit Jahren bekannte Sicherheitslücken sperrangelweit offen stehen.

    Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Wohnungseinbruchs zu werden ist in Deutschland immer noch geringer, als Opfer von Betrügereien rund um Scheckkarten und Girokonto zu werden. Wenn man sich das mal vor Augen führt, dann verliert man eigentlich jedes "Urvertrauen" in die Sicherheit der Banken und weiss, warum es heißt, "nur Bares ist Wahres".



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.16 16:00 durch Lügenbold.

  8. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.06.16 - 16:12

    Ich mag Bargeld eigentlich nicht, insbesondere Münzen. Aber ich habe so ein paar Läden, wo ich weiß, da muss ich Bares mitnehmen, weil die entweder kein EC anbieten (z.B. kleiner Bäcker) oder wo ich Trinkgeld geben will. Lieber stecke ich mir dann "echtes" Geld ein und hab dafür ein besseres Produkt oder Dienstleistung.

  9. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Bouncy 06.06.16 - 16:12

    2ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meiner Umgebung kann ich eigentlich fast alles mit Handy oder Karte
    > bezahlen, aber ich würde mich blank fühlen
    Eben, Gefühllsache. Da kann man auch argumentieren, dass man sich freier fühlt wenn man nicht mit Bargeldreserven hantieren muß, was - zumindest wenn man dem Argument folgt, dass Bargeld mehr Kontrolle über die Ausgaben bietet - immer in Rechnerei endet. Gefühlssache halt, ich sehe in all den Posts keinerlei überzeugende Gründe für oder gegen Bares bzw. Karte, zumindest hierzulande...

  10. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: der_wahre_hannes 06.06.16 - 16:20

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Woher soll der Staat den wissen was du kaufst? Auf der Buchung steht doch
    > nur das Geschäft? Oder rieche ich da wieder eine Verschwörung...

    Ganz klare Paranoia. Der Terminalbetreiber weiß nicht, was da gekauft wird. Interssiert ihn auch nicht. Und da der Terminalbetreiber nicht weiß, was gekauft wurde, weiß es "der Staat" auch nicht.
    Wenn man natürlich die Karte an nem Zigarettenautomaten benutzt, dann wird man rausfinden können, dass der Karteninhaber wohl raucht. Kauft man die Zigaretten im Supermarkt, könnte man höchstens über den Einkaufspreis rückschlüsse ziehen. Bringt aber nix, wenn man gleichzeitig noch ne Zeitschrift und ne Packung Kaugummi kauft. Denn wieviele Artikel gekauft wurden, wird auch nicht erfasst.

    Natürlich. Irgendjemand könnte alle Kassenbelege durchwühlen. Aber davor schützt auch das Bezahlen mit Bargeld nicht.

  11. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Potrimpo 06.06.16 - 16:30

    Verstehe Deinen Post nicht wirklich.

  12. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: ark 06.06.16 - 16:32

    Schon, aber der Laden weiß was du gekauft hast. Und wenn du das nächste mal da bist und mit der selben EC-Karte bezahlst könnte er das mit zurückliegenden Einkäufen in Verbindung bringen. Keine Ahnung ob das wirklich passiert, aber dass grade große Ketten ein Interesse an dieser Art von Informationen haben lässt sich ja kaum bestreit (Stichwort: Deutschlandcard).

  13. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: John2k 06.06.16 - 16:32

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich bin mit jedenfalls 100% sicher, dass der Staat nicht weiß, das ich
    > Majo und Chips kaufe wenn bei mir der Lidl 42,80 EUro abbucht.


    Man kann sicherlich auch mit Bargeld, wenn man will nachvollziehen, was wer mit dem Geld anstellt. Jeder Geldschein ist nummeriert, was natürlich leicht bei jedem Bezahlvorgang gescannt werden könnte, wenn man es wollen würde. Spätestens beim 3. Mal durchschauen die auch den Trick, dass man es mit einem Kumpel tauscht.

  14. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: MX-5 06.06.16 - 16:33

    Ich kann - zum Glück und toi toi toi - nicht aus Erfahrung sprechen, daher nur spekulieren. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen (ein muss, würde ich sagen), dass es bei der Anzeige von (Taschen-) Diebstahl, die Frage kommt, wieviel Geld denn im Geldbeutel war. Die meisten werden, denke und hoffe ich, wahrheitsgemäß antworten. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass der Riez groß ist mehr anzugeben, in der Hoffnung auch mehr erstattet zu bekommen und so einen gewissen Gewinn aus der Sache zu ziehen. D.h., wenn und falls, das gestohlene Geld ersetzt wird durch wen auch immer.

    Weiterhin kann ich mir vorstellen, dass die Ermittlungsbeamten, sollte ihnen der genannte Betrag sehr hoch und/oder unplausibel erscheinen wissen wollen wo das Geld herkommt und daher wohl einen Kontoauszug einfordern, aus dem eine entsprechend hohe Abhebung hervorgeht. Fände ich zumindest konsequent.
    Sind es dann nicht noch mehr Scherereien, als ich ohnehin schon habe? Zusätzlich zu dem ggf. auch emotionalen Stress?

    Da scheint es mir einfacher nur den Diebstahl des Geldbeutels anzeigen zu müssen. Die Aufwände für neue Ausweisdokumente, etc. lasse ich jetzt mal außer Acht, weil die in beiden Fällen anfallen.

    BTW, ich habe nicht gesagt, dass eine unberechtigte Abhebung von Konto mittels gestohlener EC-Karte und irgendwie ermittelter/erbeuteter PIN ein Diebstahl wäre. Ich habe mich mit dem Wort nur auf die Geldböre bezogen ;-) Der "potentielle Dieb", ist der, welcher meinen Geldbeutel mit EC-Karte geklaut hat. Ist im Kontext vielleicht untergegangen.

    Sorry, für das arg hypothetische Schreiben, die ganzen, Wenns und Vielleichts, wie gesagt, mir fehlt dazu jegliches aus Erfahrung geborenes Hintergrundwissen.

  15. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: John2k 06.06.16 - 16:35

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz klare Paranoia. Der Terminalbetreiber weiß nicht, was da gekauft wird.
    > Interssiert ihn auch nicht. Und da der Terminalbetreiber nicht weiß, was
    > gekauft wurde, weiß es "der Staat" auch nicht.

    Da liest wohl keiner die AGB auf der Rückseite vorm Unterschreiben ;-) Die wissen sehr wohl, was du gekauft hasst. Bei Pineingabe weiß ich allerdings nicht, was übertragen wird.

    > Natürlich. Irgendjemand könnte alle Kassenbelege durchwühlen. Aber davor
    > schützt auch das Bezahlen mit Bargeld nicht.

    Wozu? Ist doch alles elektronisch gespeichert. Jeder einzelne Bezahlvorgang.

  16. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 06.06.16 - 16:36

    2ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich hier so die Beiträge Lese, siehst so aus als hätte niemand mehr
    > Bargeld zuhause.

    Was ich am Bargeld schätze (und übrigens auch Einzelhändler mit denen ich gesprochen habe) ist, dass der Geschäftsvorgang sobald ich mich an der Kasse umdrehe für beide Seiten endgültig abgeschlossen ist. Kein Scheck der platzen kann. Keine spätere Rück- oder Umbuchung nur weil jemand mal wieder seine eigene Kreditkartenabrechnung nicht verstanden hat. Wenn man alles mit Karte zahlt weiß man doch am Ende des Monats auch nicht mehr genau was die Einzelposten, die auf der Kreditkartenabrechnung stehen, waren.

    Mir wurde das bereits von mehreren Einzelhändlern bereits bestätigt: Am liebsten Bar! Klar muss man da am Abend Geld zählen. Aber was in der Kasse drin ist, das hat man dann auch! Da gibt es kein Hickhack. Story: Man glaubt gar nicht was manche Leute für einen Scheiß anstellen nur weil der Händler die Rückgabe eines bereits getragenen Kleidungsstückes nicht akzeptiert. Was ich völlig nachvollziehbar finde. Entweder hat das gekaufte Gut einen Mangel, dann packe ich es wieder ein und bringe es zurück oder ich nutze es und dann ist es halt meines. Im genannten Fall hat der Kunde bei der Bank einen vermeintlichen Kreditkartenbetrug gemeldet um das Geld zurück zu bekommen. Die Bank will den Kunden ja behalten und dreht sofort die Beweislast um indem sie zurückbucht. Da bist du als Händler ganz schnell gearscht wenn die Kreditkartenabrechnung nicht mit Pin sondern nur mit Unterschrift gemacht wurde.

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.06.16 16:38 durch DerVorhangZuUndAlleFragenOffen.

  17. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: John2k 06.06.16 - 16:37

    ark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon, aber der Laden weiß was du gekauft hast. Und wenn du das nächste mal
    > da bist und mit der selben EC-Karte bezahlst könnte er das mit
    > zurückliegenden Einkäufen in Verbindung bringen. Keine Ahnung ob das
    > wirklich passiert, aber dass grade große Ketten ein Interesse an dieser Art
    > von Informationen haben lässt sich ja kaum bestreit (Stichwort:
    > Deutschlandcard).

    Die Hersteller von Kassensoftware programmieren dir bestimmt alles, was man bezahlt, wobei sich die Frage stellt, ob diese Funktion zulässig wäre. Ist ja nichts weiter, als eine einfache Datenbankabfrage.

  18. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: ark 06.06.16 - 16:39

    Stimmt, theoretisch würde das funktionieren. Aber die Infrastruktur dazu stell ich mir schwierig vor. Ich mein diese Bargeldscanner müsste man in jedem kleinen Lottoladen/Späti installieren. Weil wenn man das nicht täte könnte man mit dem Wechselgeld dass man dort bekommt wieder anonym einkaufen ;-)

  19. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: John2k 06.06.16 - 16:39

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben, Gefühllsache. Da kann man auch argumentieren, dass man sich freier
    > fühlt wenn man nicht mit Bargeldreserven hantieren muß, was - zumindest
    > wenn man dem Argument folgt, dass Bargeld mehr Kontrolle über die Ausgaben
    > bietet - immer in Rechnerei endet.

    Warum auch immer Bargeld mehr Kontrolle bieten sollte. Wenn ich ein Brötchen kaufen will, dann kaufe ich mir eins oder genauso mit einer Cola an der Tanke. Da hindert mich auch kein 50¤ schein im Portmonaie dran. Ich musste mir noch nie Gedanken über Geld machen, weil man erst arbeitet, bezahlt und dann ausgibt :-)

  20. Re: Hat niemand mehr Bargeld bei sich?

    Autor: Peter Brülls 06.06.16 - 16:41

    2ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich hier so die Beiträge Lese, siehst so aus als hätte niemand mehr
    > Bargeld zuhause.

    Ich wenig.

    > In meiner Umgebung kann ich eigentlich fast alles mit Handy oder Karte
    > bezahlen, aber ich würde mich blank fühlen hätte ich nicht wenigstens 40-50
    > Euro in Bar griffbereit.

    Nur, wenn ich unterwegs bin. Also mich dort bewege, wo ich mich nicht auskenne. Oder im Voraus weis, dass Bargeld notwendig ist.

    > Daheim sinds gewöhnlich nochmals 200 bis 1000 Euro. Die Bank
    > zahlt ja eh keine Zinsen mehr, da hab ich einen Teil meines Geldes
    > gerne griffbereit.

    Naja, wenn's brennt oder gestohlen wird, ist es weg.

    > Ich war schon mehrmals froh dass ich nicht noch auf die Bank rennen
    > musste bevor was zu erledigen war.

    War war denn das? Es sind doch eher die kleinen Krauter mit kleinen Summen, die nur Bargeld nehmen.

    > Ich hebe eigentlich nie unter 200 Euro ab, das reicht dann manchmal auch
    > für mehrere Wochen bis Monate, je nachdem.

    Ich habe gerade mal nachsehen. Bei mir gingen im Monat durchschnittlich 250 ¤ Bargeld durch. Knapp 60 ¤ für die Kantine, weil man den Chip per Bargeld aufladen muss. Und Geldgeschenke gehen da auch durch, die müßte ich extra filtern. Allerdings habe ich vor kurzem konsequent umgestellt, weil ich die Geldbörse abgeschafft und nur noch Karten, einen Schein, Visitenkarte und Handy in einer gemeinsamen Tasche habe. Dürfte dann so bei 100 ¤ landen, vor allem seit meine Karte NFC-fähig ist.

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