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das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

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  1. das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: spiderbit 12.05.15 - 18:01

    kwt

  2. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: Gogol 12.05.15 - 18:49

    +1

  3. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: Gandalf2210 12.05.15 - 19:18

    Apple kann das auch recht gut

  4. Unsere Presse auch

    Autor: Dumpfbacke 12.05.15 - 19:25

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kwt
    Wie kann man nur das Leistungsschutzrecht vergessen?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_f%C3%BCr_Presseverleger

    Google hat es richtig gemacht und die Snippets von den Zeitungen, von denen es keine kostenlose Lizenz erhalten hat, einfach rausgenommen.

    mfg

  5. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: foobarJim 12.05.15 - 19:44

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kwt

    Es gibt so einige Dinge, bei denen man Google sehr skeptisch begegnet kann. Trotzdem gibt es durchaus auch Seiten an Google, die mir sympathisch sind. Zum Beispiel hat Google mit einigen Entwicklungen die IT-Welt gefördert. Man kann da z.B. SPDY, Go oder Dart nennen. Dies erfolgte alles unter freien Lizenzen. Natürlich erfolgen solche Entwicklungen nicht aus purer Nächstenliebe. Warum auch. Aber viele andere Firmen haben nicht dieses offene Entwicklungsmodell. Und dass Google auf diese Art und Weise die Telekommunikationstechnik vorantreibt, sehe ich durchaus positiv.

  6. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: spiderbit 12.05.15 - 20:12

    Dart ist dazu da Apps im Web zu machen, da ich browser fuer einen natuerlich von den grossen Firmen gewollten Fehler halte, halte ich jegliche verbesserung daran fuer was negatives.

    SPDY hat das selbe Problem.

    Go ist auch nicht mein Ding, aber eine weitere Programmiersprache unter Hunderten wenn nicht Tausenden seh ich jetzt auch nicht als so grosse Leistung an.
    Wuerde da mal Julia an schauen, hab beides nur oberflaechlich angeschaut, daher kann ich nicht ausschliessen das Go irgendwo stark besser ist, aber ne bessere Syntax + hohen Speed kann Julia auch bieten.

    Ja das ich mit dem Browser oder Webhass ziemlich einsam da stehe NOCH, ist mir klar, aber nur weil Leute nicht in frage stellen das die Erde eine Scheibe ist, heisst das nicht das es nicht vielleicht doch anders ist.

    Vorteile von Web haben nur die Anbieter, sie koennen 1. ihre Inhalte mit Webung verseuchen und 2. ihre Corparate Identety mit eigenem Layout und Farben einem zwangsmaesig an tun.

    Es muessten laengst viele Alternative Protokolle optional angeboten werden, so wie es doch wohl niemand abstreitet das IMAP und SMTP eine gute sache ist.

    Das alles andere was auch leicht standardisierbar waere wie z.b. foren (Newsgroups) nur ueber Weboberflaechen angeboten werden ist ne zumutung.

    Web bedeutet das der User wenig bis keine Kontrolle ueber das interface hat (Aussehen, verhalten) und er beim wechsel zur Konkurenz an ein neues Interface gewoehnen muss.

    Nebenbei bezahlt man fuer dieses Antifeature auch noch mit hoeheren CPU Load ganze Kraftwerke laufen nur um die Werbeinteressen von Firmen zu befriedigen.

  7. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: FreiGeistler 12.05.15 - 22:17

    Also für den Firefox könnte ich dir Adblock Edge/Plus zum Werbung blocken und Stylish (users
    tyles.org) um das Design anzupassen empfehlen. Wenn du selbst das Aussehen von Webseiten ändern willst, musst du halt CSS lernen. Falls du gar keine Grafik willst, gibt es rein textbasierte Browser wie z.B. Lynx für Linux oder RSS-Reader. Wenn dir das Internet allgemein nicht gefällt, was machst du hier im Forum, bleib offline!
    Oder bist du nur ein Misantroph oder musst einfach Frust ablassen?

  8. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: janoP 12.05.15 - 23:13

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple kann das auch recht gut

    Ebenso Microsoft ^^

    Lieber Google als Bing (auch wenn mir DuckDuckGo noch lieber ist), lieber Android als Windows Phone (wobei mir SailfishOS und Ubuntu Phone noch lieber sind), lieber ChromeOS als Microsoft Windows (wobei mir eine ordentliche Linux-Distro noch lieber ist).

  9. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: foobarJim 12.05.15 - 23:19

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dart ist dazu da Apps im Web zu machen, da ich browser fuer einen
    > natuerlich von den grossen Firmen gewollten Fehler halte, halte ich
    > jegliche verbesserung daran fuer was negatives.
    >
    > SPDY hat das selbe Problem.

    Kannst du das mal näher erklären. Weil mit SPDY und Dart wird ja versucht einige Dinge zu verbessern, die dazu führen, dass eine Browser-Anwendung Einschränkungen gegenüber nativen Remote-Apps hinnehmen muss. Was daran jetzt so schlecht ist ...

    > Go ist auch nicht mein Ding, aber eine weitere Programmiersprache unter
    > Hunderten wenn nicht Tausenden seh ich jetzt auch nicht als so grosse
    > Leistung an.
    > Wuerde da mal Julia an schauen, hab beides nur oberflaechlich angeschaut,
    > daher kann ich nicht ausschliessen das Go irgendwo stark besser ist, aber
    > ne bessere Syntax + hohen Speed kann Julia auch bieten.

    Hört sich für mich so an, dass Go eben schlecht ist, weil es von Google ist. Docker z.B. wurde mit Go entwickelt. D.h., Go hat doch so einiges an Impact auf die IT-Welt.

    > Ja das ich mit dem Browser oder Webhass ziemlich einsam da stehe NOCH, ist
    > mir klar, aber nur weil Leute nicht in frage stellen das die Erde eine
    > Scheibe ist, heisst das nicht das es nicht vielleicht doch anders ist.
    >
    > Vorteile von Web haben nur die Anbieter, sie koennen 1. ihre Inhalte mit
    > Webung verseuchen und 2. ihre Corparate Identety mit eigenem Layout und
    > Farben einem zwangsmaesig an tun.

    Das Bereitstellen von Webapplikationen ist sehr nutzerfreundlich. Man ruft einfach eine Seite auf. Fertig. Ohne ein Installationsprogramm ausführen zu müssen. Und wenn mir die Applikation nicht passt, rufe ich die Seite nicht mehr auf. Ich muss nichts deinstallieren. Updates sind automatisch für den User da, ebenfalls ohne dass man was tun muss. Natürlich kann man nicht alles als Webapp anbieten. Aber warum Webapps diesen Wachstum haben liegt eigentlich auf dem Tisch. Das Web ist einfach sehr universal. Es kann einiges nicht so gut wie native Apps, aber eben deutlich mehr als jede einzelne native App. Und alles lässt sich miteinander verbinden.

    > Es muessten laengst viele Alternative Protokolle optional angeboten werden,
    > so wie es doch wohl niemand abstreitet das IMAP und SMTP eine gute sache
    > ist.
    >
    > Das alles andere was auch leicht standardisierbar waere wie z.b. foren
    > (Newsgroups) nur ueber Weboberflaechen angeboten werden ist ne zumutung.

    Das Usenet gibt es durchaus noch. Nur hat es einen dramatischen Nutzerschwund. Obwohl ich selbst früher leidenschaftlicher Usenet-Nutzer war, hab ich es seit Jahren nicht mehr benutzt. Ich mag den dezentralen Charakter des Usenets. Aber Plattformen wie StackOverflow sind im Bereich Frage/Antwort einfach deutlich besser. In Bereichen, in denen mehr im Dialog kommuniziert werden, haben Webforen den Vorteil, dass man Bilder einfacher einbinden kann. Auch sonst gab es hier wenig Entwicklung, die die Brücke zwischen Web und Usenet schlägt. Und der harte Kern des Usenets machte es Neulingen auch nicht gerade einfach. Naja, jetzt sind sie unter sich und können zufrieden sterben.

    > Web bedeutet das der User wenig bis keine Kontrolle ueber das interface hat
    > (Aussehen, verhalten) und er beim wechsel zur Konkurenz an ein neues
    > Interface gewoehnen muss.

    Und das ist bei nativen Apps nicht so?

    > Nebenbei bezahlt man fuer dieses Antifeature auch noch mit hoeheren CPU
    > Load ganze Kraftwerke laufen nur um die Werbeinteressen von Firmen zu
    > befriedigen.

    Das liegt aber eher an der Umsonst-Mentalität der Nutzer.

    Die Grenze zwischen Web und nativen Apps verschwindet aber teilweise auch wieder. Für Slack (eine Chatanwendung) gibt es eine Webseite, aber auch native Apps für Windows, Mac, iOS und Android. Und beides hat seine Vor- und Nachteile.

  10. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: spiderbit 12.05.15 - 23:40

    nein, ich seh nur nicht ein ins Mittelalter ohne Internet zu bleiben nur weil ein paar shit konzerne meinen sie koennen die Bedingungen diktieren.

    Ich will kein einzelnes design einer der 10mio webseiten aendren, ich will mein theme fuer meinen gesamten IT Web Zugriff fuer Mail ist das kein problem fuer nntp ist das kein problem, wieso sollte ich fuer jede Seite nen Webscraper programmieren muessen der dann beim naechsten Update alles kaputt macht.

    Selbst da wo es noch Rest Moeglichkeiten gibt z.B. mit RSS beschliesst einfach mal vor ein paar Jahren von heut auf Morgen das sie kein CSS Button mehr an bieten bei Youtube irgendwo im geheimen gibts dann fuer die Entwickler die offenbar gleichere Menschen sind wie die User, RSS links weiterhin.

    Jetzt letztens wurde das ganz ab geschalten, gibt zwar auch fuel V.3 rss links die erfordern aber soweit ich das sehe NSA-Einloggzwang.

    Und ja soweit wie moeglich zieh ich wirklich meine schluesse, besorg mir soweit moeglich rss links von den anbietern direkt die oft nicht nur bei youtube ihren Content haben, der kleine rest hol ich mir dann halt partiel noch mit dem browser der andere Teil den ich dann uebersehe der geht mir dann halt ab so what.

    Ich versuche auch nach und nach bzw tu das auch Google weniger und weniger zu nutzen.

    War damals noch bloed oder gut glaeubig oder auch unkritisch wo ich mich von sowas abhaengig gemacht habe.

    ich will auch nicht NUR die Farben von Webseiten aendern, ich will auch meine tastenkombinationen ueberall gleich nutzen, ich will auch kein Oligopol bei ContentReadern zwischen Chrome und Firefox.

    Zig Millirarden und wahrscheinlch 100 zusaetzliche Atomkraftwerke laufen nur um den voellig nutzlosen html/css mist zu erzeugen um dann wieder in apps umzuwandeln.

    Ineffizientere kundenunfreundlichen Mist kann sich niemand ausdenken das ist wirklich ans Limit gebracht.

  11. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: spiderbit 13.05.15 - 00:16

    foobarJim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spiderbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------


    > Kannst du das mal näher erklären. Weil mit SPDY und Dart wird ja versucht
    > einige Dinge zu verbessern, die dazu führen, dass eine Browser-Anwendung
    > Einschränkungen gegenüber nativen Remote-Apps hinnehmen muss. Was daran
    > jetzt so schlecht ist ...

    Wenn ich web Scheisse finde, und das nicht wegen dem Speed in erster Linie ist, bin ich natuerlich bestenfalls neutral/gleichgueltig wenn nicht negativ eingestellt gegenueber techniken die die Leute weniger wahrscheinlich kapieren das es ein fehler ist.

    Btw facebook durfte lernen das ein webclient nicht gewuenscht ist und zumindest auf schwacher handyhardware eine native app besser angenommen wird.



    > Hört sich für mich so an, dass Go eben schlecht ist, weil es von Google
    > ist. Docker z.B. wurde mit Go entwickelt. D.h., Go hat doch so einiges an
    > Impact auf die IT-Welt.

    Naja ich hasse auch Java warum starke typisierung, das mag noetig sein fuer manche bereiche auch bezueglich speed, aber die syntax wird der horror.

    Aber bitte wenn die sprache Go das einzige ist was google tolles fuer die welt gebracht hat koennen wir auch diesen bereich diese 0.001% des Unternehmens raus loesen und foerdern und die restlichen 99.999% des Unternehmens ab wickeln.



    > Das Bereitstellen von Webapplikationen ist sehr nutzerfreundlich. Man ruft
    > einfach eine Seite auf. Fertig. Ohne ein Installationsprogramm ausführen zu
    > müssen.

    ja das hat aber einen hohen Preis die Leute gewoehnen sich an die Interfaces und sind irgendwann nimmer so frei bzw ihre Traegheit laesst es nimmer zu den Anbieter zu wechseln selbst wenn schweinereien raus kommen.
    Aber noch anderes, mein vater ging dann natuerlich ohne nach zu denken, im Urlaub an nem tollen PC im Hotel ueber das Webinterface seine Emails abgerufen, natuerlich hat den PC jemand mit Malware oder irgendwas manipuliert und sein account war dann gekappert. Und sag bitte nicht da ist er halt selber schuld, wenn man den DAUs oder wegen mir auch Technik-wenig-interessierten die Macht in die haende gibt sich einfach selbst massiv zu schaden und auch 3. dann kann man nicht seine Haende in Unschuld waschen wenn sie das auch tun.

    Das waere quasi aus geschlossen mit einem fixen Emailclient, den haette er dort sicher nicht installiert weil er ihn gar nicht einrichten koennte, er haette dann mit seinem handy wo er ja K9 Mail drauf hat seine emails gecheckt und nix waere passiert.

    Natuerlich haben alle im Adressbuch Fishingmails mit seinem absender bekommen.


    > Und wenn mir die Applikation nicht passt, rufe ich die Seite nicht
    > mehr auf.

    ja nur ist hier der Content an das Interface gekoppelt, wenn also jemand ein Monopol oder eine Marktbehreschende Stellung hat wirds recht schnell schwer sich gegen das Interface zu entscheiden, wenn alles andere geblockt wird.

    > Ich muss nichts deinstallieren. Updates sind automatisch für den
    > User da, ebenfalls ohne dass man was tun muss. Natürlich kann man nicht
    > alles als Webapp anbieten. Aber warum Webapps diesen Wachstum haben liegt
    > eigentlich auf dem Tisch.

    ja weil jeder Volldepp nen Laserschwert damit fueren kann, aber fuers Auto oder Fuer Waffen braucht man auch Fuererscheine oder aehnliches, wieso soll hier jeder depp nen 40 Tonner fahren koennen ohne vorher wenigstens die Bedienungsanleitung gelesen zu haben?


    > Das Web ist einfach sehr universal. Es kann
    > einiges nicht so gut wie native Apps, aber eben deutlich mehr als jede
    > einzelne native App. Und alles lässt sich miteinander verbinden.

    Das gilt auch fuer Emacs, fuer andere Clientel vielleicht auch MS Office.
    Aber der Vergleich hinkt, emacs hat wirklich eine oberflaeche fuer alles, jede Webseite ist also eigentlich eine eigene Anwendung, nur weils viellecht ein Startprozess ist sagt ja nix aus. Was soll das bringen, kann ich dann ne Email aus gmail direkt ohne normales Copy&paste hier an haengen z.b. oder aehnliches.

    Ne jede Webseite ist erstmal eine vollkommen abgeschottete Anwendung.


    > Das Usenet gibt es durchaus noch. Nur hat es einen dramatischen
    > Nutzerschwund.

    Tapatalk ist ziemlich hipp acuh die Facebook app, generell alle apps die man ja fast alle auch ueber den browser aus fuehren koennte. Native apps sind also gewuenscht, nur ist es massiv aufwendig kuenstlich als html verschluesselte daten mit webscrapen (wie bei tapatalk) wieder raus zu fischen.

    > Obwohl ich selbst früher leidenschaftlicher Usenet-Nutzer
    > war, hab ich es seit Jahren nicht mehr benutzt. Ich mag den dezentralen
    > Charakter des Usenets.

    dezentral ist nett muss aber nicht sein, hat auch nachteile, man will ja nicht immer nur mit 5 Leuten reden sondern auch mal nen groesseres Publikum erreichen. Und wenigstens von den "digital" natives zu nem hohen prozentsatz potenziell erreichen.

    Ich faende btw ein parraleles system gut, zumindest fuer sicherheits maesig weniger problematischen services sollen die seiten eben auch webinterfaces auch anbieten aber eben auch schnittstellen so wie youtube das z.b. im ansatz macht nur sollte man nicht alle 2 Monate alle alten protokolle aus schalten, da waere standardisierung angesagt.

    Foren haben 99% der seiten immer die gleichen features, sehe nicht warum man das nicht standardisieren kann mit einer schnittstelle. Schon einfach ein Standard veroeffentlichen die user rennen dann schon automatisch da hin wo es unterstuetzt wird. mindestens pop3 und smtp traut sich heute auch kein anbieter das nicht mit an zu bieten.


    > Aber Plattformen wie StackOverflow sind im Bereich
    > Frage/Antwort einfach deutlich besser.

    Stackoverflow ist kein problem das hat gute schnittstellen wo es interfaces ohne html genug gibt (mal fuer emacs)

    In Bereichen, in denen mehr im
    > Dialog kommuniziert werden, haben Webforen den Vorteil, dass man Bilder
    > einfacher einbinden kann. Auch sonst gab es hier wenig Entwicklung, die die
    > Brücke zwischen Web und Usenet schlägt. Und der harte Kern des Usenets
    > machte es Neulingen auch nicht gerade einfach. Naja, jetzt sind sie unter
    > sich und können zufrieden sterben.

    Fuer Opensource Entwickler ist das die wichtigste anlaufstelle.

    > Und das ist bei nativen Apps nicht so?

    Naja ein thunderbird kannst doch themes an passen glaub auch die tastenkombinationen, auch andere apps gilt das und man kann trotz des gleichen anbieters dir einen beliebigen client raus suchen der zu dir passt ohne damit auch gleich an den service eines anbieters gebunden bist damit.

    > Das liegt aber eher an der Umsonst-Mentalität der Nutzer.

    Naja email geht auch kostenlos und trotzdem gibts smtp und imap schnittstelle.

    > Die Grenze zwischen Web und nativen Apps verschwindet aber teilweise auch
    > wieder. Für Slack (eine Chatanwendung) gibt es eine Webseite, aber auch
    > native Apps für Windows, Mac, iOS und Android. Und beides hat seine Vor-
    > und Nachteile.

    teilweise ja aber es koennte deutlich besser laufen, z.b. kostet es massiv akkulaufzeit wenn ein tapatalk ne webseite crawlen muss statt direkt ne schnittstelle zu den Daten zu haben.

  12. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: spiderbit 13.05.15 - 00:21

    da hast du sicher recht, aber ob nun Pest oder Kolera besser ist ist ne nette diskussion aber besser ist beides nicht.

    war auch nur ein gut klingender catchy troll spruch den ich ab gelassen habe, zumal ich grad nen hals auf google hab nachdem es mir grad die youtube rss links abgestellt hat.

    Und ja ich weiss das es neue gibt, die funzen aber nicht, soweit ich weiss weil man sich jetzt eingeloggt haben muss, das tu ich sicher nicht...

  13. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: NobodZ 13.05.15 - 01:24

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nein, ich seh nur nicht ein ins Mittelalter ohne Internet zu bleiben nur
    > weil ein paar shit konzerne meinen sie koennen die Bedingungen diktieren.
    >
    > Ich will kein einzelnes design einer der 10mio webseiten aendren, ich will
    > mein theme fuer meinen gesamten IT Web Zugriff fuer Mail ist das kein
    > problem fuer nntp ist das kein problem, wieso sollte ich fuer jede Seite
    > nen Webscraper programmieren muessen der dann beim naechsten Update alles
    > kaputt macht.
    >
    > Selbst da wo es noch Rest Moeglichkeiten gibt z.B. mit RSS beschliesst
    > einfach mal vor ein paar Jahren von heut auf Morgen das sie kein CSS Button
    > mehr an bieten bei Youtube irgendwo im geheimen gibts dann fuer die
    > Entwickler die offenbar gleichere Menschen sind wie die User, RSS links
    > weiterhin.
    >
    > Jetzt letztens wurde das ganz ab geschalten, gibt zwar auch fuel V.3 rss
    > links die erfordern aber soweit ich das sehe NSA-Einloggzwang.
    >
    > Und ja soweit wie moeglich zieh ich wirklich meine schluesse, besorg mir
    > soweit moeglich rss links von den anbietern direkt die oft nicht nur bei
    > youtube ihren Content haben, der kleine rest hol ich mir dann halt partiel
    > noch mit dem browser der andere Teil den ich dann uebersehe der geht mir
    > dann halt ab so what.
    >
    > Ich versuche auch nach und nach bzw tu das auch Google weniger und weniger
    > zu nutzen.
    >
    > War damals noch bloed oder gut glaeubig oder auch unkritisch wo ich mich
    > von sowas abhaengig gemacht habe.
    >
    > ich will auch nicht NUR die Farben von Webseiten aendern, ich will auch
    > meine tastenkombinationen ueberall gleich nutzen, ich will auch kein
    > Oligopol bei ContentReadern zwischen Chrome und Firefox.
    >
    > Zig Millirarden und wahrscheinlch 100 zusaetzliche Atomkraftwerke laufen
    > nur um den voellig nutzlosen html/css mist zu erzeugen um dann wieder in
    > apps umzuwandeln.
    >
    > Ineffizientere kundenunfreundlichen Mist kann sich niemand ausdenken das
    > ist wirklich ans Limit gebracht.

    Selten so einen Mist gehört, fünf Buzzwords zusammen gegoogelgt, äh geduckduckt und raus damit.

    Installier dir dochmal golem als native Anwendung, aber wähle die Funktion Forum ab...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.15 01:30 durch NobodZ.

  14. Re: das schafft nur die Gema Google sympatisch zu machen

    Autor: plutoniumsulfat 14.05.15 - 10:29

    Selten so einen Müll gelesen...

    Kleiner Tipp: Es liegt nicht am Webinterface, dass das Passwort per Keylogger ausgespäht wurde.

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