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Mit Zwangsgebühren die eigene Weltreise finanzieren.

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Mit Zwangsgebühren die eigene Weltreise finanzieren.

    Autor: Anonymer Nutzer 06.06.12 - 21:05

    So kommt mir das manchmal vor, wenn ich auf den Staatsmedien "hochwertige" Dokus sehe. Da wird ein bisschen gequatscht und gelacht. Essen probiert und irgendeine Folkloretruppe muß Tänze vollführen. Der Mist ist in 2 Stunden/Tag im Kasten, zu Hause wird der Müll geschnitten und der Rest ist Urlaub. Und jetzt kommen diese Lifestyle-Hansel und wollen noch mehr Geld?

  2. Re: Mit Zwangsgebühren die eigene Weltreise finanzieren.

    Autor: Trockenobst 07.06.12 - 06:14

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stunden/Tag im Kasten, zu Hause wird der Müll geschnitten und der Rest ist
    > Urlaub. Und jetzt kommen diese Lifestyle-Hansel und wollen noch mehr Geld?

    Den Shit können sie behalten - das können die von BBC und Co besser, die
    dort *wohnen* und auch die lokalen politischen/traditionellen Aspekte
    besser abbilden. Dazu muss man keinen Möchtegern Traveller um die Welt
    schicken. Das tun sie ja schon beim Traumschiff, und da ist der Zynismus
    inzwischen so weit dass man das Schiff schon weit in die Karibik schicken
    "darf" damit der große Theaterstar sich herablässt dort seine Schmonzetten-
    Fresse zu zeigen. Bizarr.

    Aber wo ist denn z.B. der Trupp 'Journalisten' die mal in die harten Ecken
    Deutschlands gehen, dort ihre Zelte im Kiez aufstellen und dort mal vom
    Leben berichten? Wo sind die Leute, die mal die harten Fragen stellen
    und diese auch mal hinterherlaufen; z.B. zum Energienetz?

    Das sind "Forschungsaufgaben", nicht nur doofes Kamera-Draufhalten.
    Ich habe die Pyramiden gesehen. Ich brauche auch nicht die 100ste
    Reportage über vergessene Pygmäen-Völker am Amazonas.

    In den USA gibt es auf PBS, dem halb-gebührenfinanzierten Sender mal
    zur besten Sendezeit eine lange Diskussion (auch mal 4h) wo Leute vieler
    Lager über gewisse Themen zwar intensiv, aber praktisch Polemikfrei
    reden (können). Da lernt man wirklich was, das ist interessant, da geht
    man den Problemen auf den Kern.

    In Deutschland hat man jeden Tag eine Talk-Show, die immer die selben
    Nasen der eigenen Medien-Inzucht einlädt und dort immer die selben
    Leerantworten gibt. Das ist sinnlose Verschwendung, und dient eher
    zur Profilisierung des Moderators, denn dem Inhalt.

    Stellt doch mal zum politischen Hot-Topic einen Stuhl in die Fussgänger-
    Zone des Vertrauens und lasst mal den Mittwoch Abend bis 24h Uhr
    die Kamera laufen. Da würde es aber im TV brennen.

    Dafür braucht es dann auch keine 8 Milliarden.

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