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Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

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  1. Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 13:38

    Diese ganze Klima Panikmache ist einfach nur ein lächerlicher Schrei nach Aufmerksamkeit und ein Mittel um durch Panikmache die Leute zu Polarisieren und mehr Leser zu bekommen.

    Selbst wenn das Klima alleine durch CO2 um mehr als 2 Grad ansteigen würde (was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist) wäre das doch überhaupt kein Problem für die Menschheit. Ein par Dämme mehr, alle Neubauten an den Küsten etwas weiter ins Landesinnere und gut ists. Die Kosten die durch eine 2 Grad Erwärmung entstehen sind ein Witz verglichen mit den Kosten die durch die ganze "Klimapolitik" (Planwirtschaft) und die Zerstörung der Wirtschaft durch überteuerte Energie entstehen.

    Die CO2 Konzentrationen waren schon um ein vielfaches höher als heute selbst während einiger Eiszeiten. Die Konzentration auf diesen winzigen Faktor CO2 in einer extrem komplexen Klimagleichung ist im wahrsten Sinne des Wortes undifferenziert. Von den positiven Effekten des CO2 will ich garnicht erst anfangen.

    Also: Alles wird gut und die "bösen Konzerne" sind vielleicht cleverer und weitsichtiger als die meisten Weltuntergangspropheten.

  2. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: Eheran 28.02.19 - 13:44

    >(was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist)
    Warum glaubst du das?

  3. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: gaym0r 28.02.19 - 14:05

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >(was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist)
    > Warum glaubst du das?

    Einfach mal die Temperaturen der weiten Vergangenheit angucken und man erkennt dass es solche Temperaturanstiege bzw. Schwankungen wie heute schon immer gab bzw. teilweise noch krasser. Und das Ganze ohne menschgemachten CO2-Ausstoß.
    65% der letzten 10.000 Jahren waren wärmer als heute und die Gletscher kleiner - das ist auch der Grund warum Hanniball im Herbst die Alpen überqueren konnte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.19 14:06 durch gaym0r.

  4. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: Usernäme 28.02.19 - 14:12

    Wer braucht schon Regen, wenn er Sandstürme haben kann

  5. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: Kay_Ahnung 28.02.19 - 14:22

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganze Klima Panikmache ist einfach nur ein lächerlicher Schrei nach
    > Aufmerksamkeit und ein Mittel um durch Panikmache die Leute zu Polarisieren
    > und mehr Leser zu bekommen.
    >
    > Selbst wenn das Klima alleine durch CO2 um mehr als 2 Grad ansteigen würde
    > (was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist) wäre das doch
    > überhaupt kein Problem für die Menschheit. Ein par Dämme mehr, alle
    > Neubauten an den Küsten etwas weiter ins Landesinnere und gut ists. Die
    > Kosten die durch eine 2 Grad Erwärmung entstehen sind ein Witz verglichen
    > mit den Kosten die durch die ganze "Klimapolitik" (Planwirtschaft) und die
    > Zerstörung der Wirtschaft durch überteuerte Energie entstehen.

    Ja in Europa und Amerika evtl. in Ländern wie Afrika oder anderen Ländern in denen es jetzt schon viel zu heiß ist und es wenig wasser gibt hat das schlimmere Auswirkungen. Übrigens klar kann man einfach mehr ins Landesinnere Bauen aber in Deutschland ist der Platz heute schon relativ knapp und andere Länder (z.B. Inselstaaten) haben nicht viel Land das sie verlieren können, manche gehen evtl. vollkommen unter.

    Übrigens ist das ganze keine Planwirtschaft (außer evtl. in China) die Unternehmen werden nicht brutal gezwungen sich zu ändern sondern durch öffentlichen Druck und Marktwirtschaftliche Regeln dazu gebracht mehr in Erneuerbare zu investieren (die Kohlekraftwerke mal ausgeklammert). Es gibt einfach sehr viele Subventionen für Erneuerbare und gleichzeitig werden die Konventionellen immer teurer gemacht.

    Übrigens wird hier auch nicht die Wirtschaft durch Teurere Strompreise zerstört.
    Schau mal auf Seite 9 Abbildung 4, da ist eine ganz gute übersicht der Stromkostenentwicklung für Unternehmen von 1998-2016, im Jahr 2000 hat der Strom noch ca. 6 cent gekostet und 2016 lag der Preis bei 15,44 Cent also eine Steigerung von ca. 9,5 Cent über 16 Jahre (wobei er 1998 auch schonmal bei 9 cent lag also davon ausgehend sogar nur 6 cent steigerung).

    https://www.rostock.ihk24.de/blob/hroihk24/innovation_und_umwelt/downloads/3301616/3c7673170127d2b27c99962a6852b846/Faktenpapier--Strompreise-in-Deutschland--data.pdf

    > Die CO2 Konzentrationen waren schon um ein vielfaches höher als heute
    > selbst während einiger Eiszeiten. Die Konzentration auf diesen winzigen
    > Faktor CO2 in einer extrem komplexen Klimagleichung ist im wahrsten Sinne
    > des Wortes undifferenziert. Von den positiven Effekten des CO2 will ich
    > garnicht erst anfangen.

    Das mag ja sein aber damals war die Eiszeit egal heute hätte das gewaltige Auswirkungen, manche Regionen werden unbewohnbar, Nahrungsmittelanbau wird schwieriger usw. Es gibt heute einfach ein paar Milliarden Menschen mehr als damals. Wenn also der Klimawandel früher eintritt durch Menschliche Handlungen oder schlimmer wird hat das tatsächlich ziemliche Auswirkungen.

    > Also: Alles wird gut und die "bösen Konzerne" sind vielleicht cleverer und
    > weitsichtiger als die meisten Weltuntergangspropheten.

  6. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: menecken 28.02.19 - 14:22

    +1, leider leben wir im Zeitalter der grünen kacke... Aber sieh's positiv: Uns geht's zu gut.

  7. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 14:23

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >(was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist)
    > Warum glaubst du das?

    Naja der CO2 Gehalt der Atmosphäre liegt bei 0,04% und wenn es in der Vergangenheit mit mehrere Eis und Warmzeiten gab während derer der CO2 Gehalt konstant weit über dem heutigen lag sagt mir dass, das der Effekt, den CO2 auf das Klima hat nicht ganz so hoch sein kann. Versteh mich nicht falsch. Ich bezweifle nicht dass CO2 Moleküle Licht als Wärmestrahlung an die Erde zurückreflektieren aber das ist ein Verglichen mit den restlichten Faktoren ein extrem schwacher Effekt der heute bis zur absurdität aufgebauscht wird. Und wie gesagt. Mit ein par Grad mehr oder weniger kommen wir locker klar und die Erde/Natur/Menschheit hat schon schlechter vorbereitet ganz andere Klimaschwankungen überstanden. Warmzeiten waren übrigens sehr oft Blütezeiten in denen sich Kulturen und Zivilisationen gut entwickelt haben.

  8. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 14:27

    Usernäme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer braucht schon Regen, wenn er Sandstürme haben kann

    Höhere Temperaturen => Mehr Wasser verdunstet über den Meeren => mehr Wolken => Mehr Regen.

    50% mehr CO2 in der Atmosphäre führt dazu, dass Pflanzen im schnitt knapp 30 % schneller wachsen. Momentan gehen die Wüsten insgesamt trotz steigender Temperaturen immer weiter zurück. Stichwort: "Global Greening"

    Ganz zu schwiegen von den kalten Regionen in denen durch steigende Temperaturen erst Pflanzenwachstum ermöglicht wird.

  9. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: Kay_Ahnung 28.02.19 - 14:32

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Usernäme schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer braucht schon Regen, wenn er Sandstürme haben kann
    >
    > Höhere Temperaturen => Mehr Wasser verdunstet über den Meeren => mehr
    > Wolken => Mehr Regen.

    => Eisberge schmelzen => Meeresspiegel steigt => weniger Wohnraum
    oder
    Höhere Temperaturen => mehr Wald- und Häuserbrände

    > 50% mehr CO2 in der Atmosphäre führt dazu, dass Pflanzen im schnitt knapp
    > 30 % schneller wachsen. Momentan gehen die Wüsten insgesamt trotz
    > steigender Temperaturen immer weiter zurück. Stichwort: "Global Greening"
    >
    > Ganz zu schwiegen von den kalten Regionen in denen durch steigende
    > Temperaturen erst Pflanzenwachstum ermöglicht wird.

    Das mag ja in manchen gegenden so sein, in anderen führt das eher dazu das mehr Pflanzen Vertrocknen.

  10. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 14:44

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja in Europa und Amerika evtl. in Ländern wie Afrika oder anderen Ländern
    > in denen es jetzt schon viel zu heiß ist und es wenig wasser gibt hat das
    > schlimmere Auswirkungen. Übrigens klar kann man einfach mehr ins
    > Landesinnere Bauen aber in Deutschland ist der Platz heute schon relativ
    > knapp und andere Länder (z.B. Inselstaaten) haben nicht viel Land das sie
    > verlieren können, manche gehen evtl. vollkommen unter.

    Die Hitze ist garnicht das Problem. Zu wenig Regenfall fürht zu Wüstenbildung. Und mehr verdunstetes Meerwasser durch höhere Temperaturen führt zu mehr Regen.
    Man muss es immer Global betrachten. Es gibt immer bei allem Gewinner und Verlierer. Kann gut sein dass einzelne Inseln untergehen. Die Anzahl der Menschen die davon betroffen sind ist allerdings extrem gering und es gibt sicher global genug Platz um sie in anderen Ländern unterzubekommen. Das Problem ist absolut vernachlässigbar und kein grund hier Politisch amok zu laufen.


    > Übrigens ist das ganze keine Planwirtschaft (außer evtl. in China) die
    > Unternehmen werden nicht brutal gezwungen sich zu ändern sondern durch
    > öffentlichen Druck und Marktwirtschaftliche Regeln dazu gebracht mehr in
    > Erneuerbare zu investieren (die Kohlekraftwerke mal ausgeklammert). Es gibt
    > einfach sehr viele Subventionen für Erneuerbare und gleichzeitig werden die
    > Konventionellen immer teurer gemacht.

    Ach ja? Wenn der Staat CO2 Zertifikate ausgibt, wenn er garantierte vom Markt losgelöste Einspeisevergütungen garantiert, wenn er ganze Technologien verbietet und von heute auf morgen Kraftwerke abschaltet weil ihm gerade dannach ist, wenn er Sondersteuern(EEG) erschafft um damit Industrienen zu Finanzieren usw. sind das für dich "Marktwirtschaftliche Regeln"?
    Also für mich heißen "Marktwirtschaftliche Regeln" dass der Staat sich aus der Wirtschaft raus hält!

    > Übrigens wird hier auch nicht die Wirtschaft durch Teurere Strompreise
    > zerstört.
    > Schau mal auf Seite 9 Abbildung 4, da ist eine ganz gute übersicht der
    > Stromkostenentwicklung für Unternehmen von 1998-2016, im Jahr 2000 hat der
    > Strom noch ca. 6 cent gekostet und 2016 lag der Preis bei 15,44 Cent also
    > eine Steigerung von ca. 9,5 Cent über 16 Jahre (wobei er 1998 auch schonmal
    > bei 9 cent lag also davon ausgehend sogar nur 6 cent steigerung).

    Komplett zerstört noch nicht aber massiv geschadet auf jeden Fall. Die Teuerung ist natürlich relativ. Wenn in anderen Ländern der Strom billiger wird sind 6 cent mehr schon ziemlich bitter. Wir müssen ja irgendwie im Globalen Wettbewerb bestehen können. Und für private Verbraucher hat Deutschland den teuersten Strom der Welt. Ganz toll!

    > > Die CO2 Konzentrationen waren schon um ein vielfaches höher als heute
    > > selbst während einiger Eiszeiten. Die Konzentration auf diesen winzigen
    > > Faktor CO2 in einer extrem komplexen Klimagleichung ist im wahrsten
    > Sinne
    > > des Wortes undifferenziert. Von den positiven Effekten des CO2 will ich
    > > garnicht erst anfangen.
    >
    > Das mag ja sein aber damals war die Eiszeit egal heute hätte das gewaltige
    > Auswirkungen, manche Regionen werden unbewohnbar, Nahrungsmittelanbau wird
    > schwieriger usw. Es gibt heute einfach ein paar Milliarden Menschen mehr
    > als damals. Wenn also der Klimawandel früher eintritt durch Menschliche
    > Handlungen oder schlimmer wird hat das tatsächlich ziemliche Auswirkungen.

    Es ging hier nicht um Eiszeiten sondern darum dass es TROTZ viel höherer CO2 Konzentrationen Eis UND Warmzeiten gab

  11. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: subjord 28.02.19 - 14:44

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >(was ich nicht glaube da der CO2 Einfluss viel zu gering ist)
    > > Warum glaubst du das?
    >
    > Einfach mal die Temperaturen der weiten Vergangenheit angucken und man
    > erkennt dass es solche Temperaturanstiege bzw. Schwankungen wie heute schon
    > immer gab bzw. teilweise noch krasser. Und das Ganze ohne menschgemachten
    > CO2-Ausstoß.
    > 65% der letzten 10.000 Jahren waren wärmer als heute und die Gletscher
    > kleiner - das ist auch der Grund warum Hanniball im Herbst die Alpen
    > überqueren konnte.

    Ja es gab schon solche Temperaturen und Co2 Konzentrationen wie heutzutage. Das ist allerdings Millionen Jahre her und die ganze Umwelt ist nicht darauf angepasst. Die Umwelt wird sich auch daran anpassen, es wird allerdings ein paar tausend Jahre dauern.

    Das schöne an den Schwankungen in der Vergangenheit ist die Skala auf der sie angegeben sind. Die drastischten Temperaturanstiege, die wir in der Vergangenheit gemessen haben liegen auf dem Niveau von 1 grad in 1000 Jahre und nicht in 100 Jahre. Das ist deutlich zu schnell für die Umwelt.

    Die kosten für die Klimapolitik sind nicht wirklich hoch verglichen mit den Kosten die wir für die paar Dämme und Ernteausfälle bezahlen müssen. Es wäre günstiger für die Staatskassen, wenn sie in den nächsten 20 Jahren jeweils 50 Milliarden in die Energiewende stecken würden, als abzuwarten und nur die Folgen zu bekämpfen. Wie viel Verwirrung und kosten haben die Millionen Flüchtlinge in Deutschland verursacht? Viel viel Verwirrungen wird es erst geben, wenn 1 Milliarde Menschen am Äquator nicht mehr in ihrem Heimatland ernährt werden können.

  12. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 14:49

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > => Eisberge schmelzen => Meeresspiegel steigt => weniger Wohnraum
    > oder
    > Höhere Temperaturen => mehr Wald- und Häuserbrände

    Guck dir mal an wie viel % der Erdoberfläche bewohnt sind. Es gibt auch mit einem höheren Meeresspiegel mehr als genug Wohnraum. Und Holland zeigt ganz gut dass diese Folgerung nicht unbedingt der Fall sein muss.
    mehr Wald- und Häuserbrände ist global auch nicht richtig wenn die Wälder einfach etwas weiter nach norden wanderen. Und gegen Brände kann man sich mit Brandschneisen etc ganz gut schützen. Alles kein Drama.

    > Das mag ja in manchen gegenden so sein, in anderen führt das eher dazu das
    > mehr Pflanzen Vertrocknen.

    Wie gelsagt. Man muss es global betrachten und da es mehr Regen gibt und möglichkeiten wasser zu speichern muss das nicht der Fall sein.

  13. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: mvg 28.02.19 - 14:59

    subjord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja es gab schon solche Temperaturen und Co2 Konzentrationen wie heutzutage.
    > Das ist allerdings Millionen Jahre her und die ganze Umwelt ist nicht
    > darauf angepasst. Die Umwelt wird sich auch daran anpassen, es wird
    > allerdings ein paar tausend Jahre dauern.

    Woher willst du das wissen? Es müssen ja keine neuen Arten dafür entstehen sondern sich nur bestehende Arten in neuen Regionen verbreiten. Bei Tieren geht das sehr schnell und die meisten Pflanzen brauchen wenige Jahre um irgendwo neu zu wachsen. An mehr CO2 müssen sie sich nicht anpassen weil es lediglich positive Auswirkungen auf Pflanzen und deren Wachstum hat und es Tieren vollkommen egal ist ob jetzt 0,04 oder 0,05% CO2 in der Atmosphäre sind.

    > Das schöne an den Schwankungen in der Vergangenheit ist die Skala auf der
    > sie angegeben sind. Die drastischten Temperaturanstiege, die wir in der
    > Vergangenheit gemessen haben liegen auf dem Niveau von 1 grad in 1000 Jahre
    > und nicht in 100 Jahre. Das ist deutlich zu schnell für die Umwelt.

    Naja nach Volkanausbrüchen und Meteoriteneinschlägen hat sich das Klima teilweise deutlich drastischer verändert. Und wie gesagt. 100 Jahre ist genug Zeit damit sich Arten neue Lebensräume suchen können. Und 2 Grad sind jetzt auch nicht so dramatisch.

    > Die kosten für die Klimapolitik sind nicht wirklich hoch verglichen mit den
    > Kosten die wir für die paar Dämme und Ernteausfälle bezahlen müssen. Es
    > wäre günstiger für die Staatskassen, wenn sie in den nächsten 20 Jahren
    > jeweils 50 Milliarden in die Energiewende stecken würden, als abzuwarten
    > und nur die Folgen zu bekämpfen. Wie viel Verwirrung und kosten haben die
    > Millionen Flüchtlinge in Deutschland verursacht? Viel viel Verwirrungen
    > wird es erst geben, wenn 1 Milliarde Menschen am Äquator nicht mehr in
    > ihrem Heimatland ernährt werden können.

    Wenn man alles zusammen nimmt liegen diese Kosten weit weit über 50 milliarden. häng nochmal ein par Nullen dran dann wird ein Schuh draus. Und überleg dir mal wie viel global investiert werden müsste. Dagegen sind Dämme ein Witz. Wenn das Pflanzenwachstum um zig % steigt werden wir sogar noch sehr viel mehr Menschen global ernähren können.

  14. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: DeathMD 28.02.19 - 17:26

    Dann hast du dir die Entwicklung der Durchschnittstemperaturen aber noch nie angesehen, sonst würdest du nicht so einen Bockmist verzapfen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  15. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: DeathMD 28.02.19 - 17:32

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja nach Volkanausbrüchen und Meteoriteneinschlägen hat sich das Klima
    > teilweise deutlich drastischer verändert. Und wie gesagt. 100 Jahre ist
    > genug Zeit damit sich Arten neue Lebensräume suchen können. Und 2 Grad sind
    > jetzt auch nicht so dramatisch.

    Ja.... gut, dass es zu den Zeiten ja sooooo viele Menschen auf der Welt gab. Dir ist klar, dass man euch zu erklären versucht, dass es nicht ein Problem des Planeten Erde ist, wenn sich das Klima verändert, sondern für uns? Die Erde hat ein paar Millionen Jahre Zeit um sich von so einem minderbemittelten Haufen zu erholen und ja 2 Grad machen recht viel aus, aber man merkt ja bei jedem Satz wie wenig Ahnung du hast.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  16. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: DeathMD 28.02.19 - 17:34

    Wetten du bist der erste der bis an die Zähne bewaffnet seine Plattenbauwohnung vor den heran nahenden Afrikaner verteidigt... aber gut zu wissen, dass wir dich einfach aus dem Land ausweisen können, is ja alles easy.... waaaa?!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  17. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: Ruebensirup 28.02.19 - 17:39

    ich seh das ganz genau so. Da wir mittlerweile einiges an Wäldern auf der Oberfläche gerodet haben und weiterhin roden brauchen wir definitiv mehr CO2 damit der Rest der Bäume gut wächst.
    Warum sollte man außerdem auf einen so praktischen und nachwasenden Rohstoff (Stichwort: Abiotische Entstehung von Erdöl) verzichten.
    Was wäre die Welt ohne Smog?
    Außerdem... wo stünden wir ohne das Feuer und wer weiß schon was passiert wenn wir in Zukunft weniger verbrennen?
    Scheiß auf Warpantrieb!
    Scotty! Mit volldampf voraus!

  18. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: FreiGeistler 28.02.19 - 18:12

    @mvg
    Ok. User hier unbekannt, falsche Zahlen, pauschalisiert, verharmlost, lässt widersprechende Fakten unerwähnt, reagiert bei Konfrontation ausweichend ("ja und?" oder "woher willst du das wissen?" bei bekannten Werten wie der Geschwindigkeit der Evolutionären Anpassung)...
    Entweder bist du ein Youtube-gebildeter Jugendlicher oder du verfolgst eine Agenda.

    Sorry dass ich dir so begegne, aber all deinen Bullshit widerlegen würde Stunden dauern.

  19. Re: Öl gut, billige Energie gut, Co2 gut, Klimawandel halb so schlimm

    Autor: DeathMD 28.02.19 - 18:44

    Du kannst es ja auch gar nicht widerlegen. Entweder er glaubt den Blödsinn, dann kannst du ihm mit Zahlen und Tatsachen kommen so viel du willst, seine Einflüsterer haben schon vorher dafür gesorgt, dass er es nicht glauben wird oder er wird dafür bezahlt und dann ist es ihm einfach scheiß egal. Bei letzterem könntest du ihm vl. mit Moral kommen, aber viel dürfte davon nicht vorhanden sein, wenn er für die paar Euro als Forumstroll, die Zukunft seiner Kinder aufs Spiel setzt.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.19 19:06 durch mp (golem.de).

  20. Leider doch

    Autor: Shismar 28.02.19 - 21:54

    Es wäre ja schön, wenn wir einfach sagen könnten, CO2 toll, her damit. Ist aber nicht. Ähnliche Klimaänderungen in Vergangenheit haben dazu geführt, dass der größte Teil des Lebens auf der Erde ausgelöscht wurde. Klar, in ein paar Millionen Jahren hat sich das wieder berappelt. Haben wir soviel Zeit und wer sagt uns, dass nicht wir Menschen zu den ausgestorbenen Arten gehören werden?

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