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Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Martin S from K 16.06.22 - 17:06
Eine unbenannte Person die wahrscheinlich tatsächlich für SpaceX arbeitet findet die Tatsache, das Elon Musk sich öffentlich in einer Form äussert, die der Person nicht passt, „nicht gut“. Diese Person verfasst einen „offenen Brief“, also eine art Tweet, der eigentlich keinen interessieren sollte, da die Person ja auch mit HR reden oder gehen könnte und offensichtlich noch niemanden gefunden hat, der Ihr beipflichtet. Damit wäre das Thema erledigt. Aber halt, News Seiten greifen das nicht Thema auf und erwecken im Anreißer den Eindruck, das viele bei SpaceX der Meinung sind. Das sagt mehr über Golem aus, als über Elon oder SpaceX. Zur (vermeintlich?) sexuellen Belästigung. Elon hatte wohl ein Pferd versprochen, wenn die Geschichte so stimmt, was nicht sein muss.
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: misfit 16.06.22 - 17:23
Kann aber auch sein das der besagte Mitarbeiter gern bei SpaceX arbeitet und deshalb dort bleiben möchte. Er/Sie mag nur eben die Äußerungen von Herrn Musk nicht.
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Garius 16.06.22 - 17:29
Da hast du aber viel reininterpretiert, was der Artikel offen lässt. Zum Beispiel: Welche der von dir genannten Konfliktlösungen wurden bereits angewandt? Oder anders: wie willst du weiter fortfahren, wenn du redest, dies aber trotz aller Ungerechtigkeiten keinerlei Konsequenz nach sich zieht oder schlimmer noch, negative Konsequenzen nur für dich. Wir kennen doch gar nicht die Strukturen von SpaceX und nachdem was ich bereits in meiner Karriere erlebt habe, können das Systeme sein, die total toxisch durchwuchert sind. Da kommst du als einzelner dann nicht weiter. Da hilft dann nur das von dir vorgeschlagene "gehen". Das bringt aber keine Veränderungen für die, die da bleiben. Manchmal willst du aber nicht gehen, da dir die Projekte die du am laufen hast wichtig sind und auch kollegial alles okay laufen würde, wenn sich manch inkompetente Elemente von oben nicht einmischen würden.
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: narfomat 16.06.22 - 17:37
Martin S from K
Beiträge: 1
Registriert: 16.06.22 16:58 -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: HoffiKnoffu 16.06.22 - 17:38
misfit schrieb:
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> Kann aber auch sein das der besagte Mitarbeiter gern bei SpaceX arbeitet
> und deshalb dort bleiben möchte. Er/Sie mag nur eben die Äußerungen von
> Herrn Musk nicht.
Dann muss er oder sie oder es die Faust in der Tasxhe machen -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: narfomat 16.06.22 - 17:41
oder einen offenen brief schreiben?
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: demon driver 16.06.22 - 17:41
Martin S from K schrieb:
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> Eine unbenannte Person die wahrscheinlich tatsächlich für SpaceX arbeitet
Von wegen "Substanz des Artikels" – an der Stelle sind bereits zwei Dinge richtigzustellen, was die objektive Chance, dass danach noch was anderes als Hetze kommt, gegen null gehen lässt. Erstens, der Artikel spricht von Personen und der Originalartikel führt das auch noch etwas näher aus, nicht von einer Person, wie du es zu hinzubiegen versuchst. Zweitens, das Adjektiv "wahrscheinlich" lässt, auch wenn danach noch "tatsächlich" folgt, den so attribuierten Sachverhalt weniger gesichert erscheinen, als er ist.
Spätestens bei "Elon hatte wohl ein Pferd versprochen" wird dann die angesichts dessen erwartbare, allgemein antisoziale und dezidiert frauenfeindliche Schlagrichtung dann auch für alle klar, die das eingangs nicht gleich kapiert hatten. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Extrawurst 16.06.22 - 17:42
narfomat schrieb:
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> Martin S from K
> Beiträge: 1
> Registriert: 16.06.22 16:58
Und? Irgendwann muss jeder mal seinen ersten Post verfassen.
Soll er erst mal im Offtopic-Forum 50 Memes posten, bevor er für dich "seriös" wirkt? -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: PrinzessinArabella 16.06.22 - 18:00
Extrawurst schrieb:
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> narfomat schrieb:
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> > Martin S from K
> > Beiträge: 1
> > Registriert: 16.06.22 16:58
>
> Und? Irgendwann muss jeder mal seinen ersten Post verfassen.
>
> Soll er erst mal im Offtopic-Forum 50 Memes posten, bevor er für dich
> "seriös" wirkt?
Naja wenn dieser gleich in seinem ersten Post spekuliert und den briefersteller indirekt diskreditiert , ist narformats Replik von wahrer brillianz.
Übrigens kann man das ziehmlich gut von außen nachvollziehen. Elon zieht über woke her, Demokraten , will Trump wieder zu Twitter holen , beleidigt den Twitter Chef mit kackhaufen Emoji, ermuntert zu cryptokäufen, da erscheint es nicht abwegig dass er SpaceX für seine Verfehlungen bezahlen lässt. dafür ist er ganz alleine verantwortlich. Jeder andere Mitarbeiter wäre natürlich längst gefeuert worden
2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.22 18:05 durch PrinzessinArabella. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: narfomat 16.06.22 - 18:01
wäre zumindest bei DIESEM post hilfreich gewesen... ist aber auch egal, ob freizeit-troll oder fabrik-troll macht keinen unterschied.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.22 18:01 durch narfomat. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Martin S from K 16.06.22 - 18:09
@Demon Driver
Zuerst zum wichtigsten Vorwurf von Dir. Er hatte ihr Berichten zufolge ein Pferd versprochen. Ich kann am wiedergeben dieses Fakts keine Schlagrichtung erkennen, sehr wohl aber wenn hier behauptet wird, das er Ihr Geld geboten hat.
Zweitens. Es ist nicht meine Aufgabe die Quelle des Artikels zu prüfen. Ich kommentiere zu diesem Artikel, nicht zum verge Artikel.
Weiterhin:
Im allgemeinen lassen Chatsysteme wie teams oder slack keinen gemeinsamen post zu. Macht ja auch keinen Sinn. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Jetzt musste ich doch (wegen Ihnen) denn Verge Artikel lesen und stelle fest, das da auch nur steht: „The document claims that employees “across the spectra of gender, ethnicity, seniority, by on and technical roles have collaborated on” writing the letter. „
Wobei bei N employees N gesichert nur 1 sein kann. Da es ja mindestens eine Person sein muss, damit ein Post verfasst werden kann. Alles andere ist eine unbewiesene Behauptung.
Ich biege nicht hin, ich stelle fest. Ich hetze nicht, der Verdacht kann aber beim Verge Artikel entstehen. Besser wäre es gewesen zu warten bis eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitern unterschrieben hat. Das wollte man wohl nicht, ich vermute, die „Diskussion“ unter dem Post ist recht einseitig und zu wenig positives Feedback. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: sovereign 16.06.22 - 18:23
Die Kampagne geht weiter... ^^
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: narfomat 16.06.22 - 18:28
>Er hatte ihr Berichten zufolge ein Pferd versprochen. Ich kann am wiedergeben dieses Fakts keine Schlagrichtung erkennen
natürlich nicht!! =)
>Wobei bei N employees N gesichert nur 1 sein kann
klar. darum wird auch in der mehrzahl geschrieben und nicht in der einzahl...
> Ich hetze nicht, der Verdacht kann aber beim Verge Artikel entstehen
DAS hat auch niemand behauptet...
>Besser wäre es gewesen zu warten bis eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitern unterschrieben hat
warum? weil 2 mitarbeiter keine relevanz haben, 5 mitarbeiter auch nicht, 50 aber schon?
und um das pamphlet da oben zu verfassen hast du dich bei golem angemeldet? sieht für die aluhut-fraktion, oder alternativ die sachzusammenhangstheorie-fraktion, interessant aus... =)
>Die Kampagne geht weiter... ^^
=) -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Bluefoxx 16.06.22 - 18:29
Martin S from K schrieb:
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> Jetzt musste ich doch (wegen Ihnen) denn Verge Artikel lesen und stelle
> fest, das da auch nur steht: „The document claims that employees
> “across the spectra of gender, ethnicity, seniority, by on and
> technical roles have collaborated on” writing the letter. „
Du schreibst unter dem Titel "Substanz des Artikesls" von "einer Person", das, wie du inzwischen auch festgestellt hast, falsch ist.
> Wobei bei N employees N gesichert nur 1 sein kann.
Nein, wir gehen schon davon aus, dass es mehr als 1 sind.
> Ich biege nicht hin, ich stelle fest. Ich hetze nicht,
Du schreibst extrem tendetiös, und lässt mt Äusserungen wie "also eine art Tweet, der eigentlich keinen interessieren sollte" oder "Zur (vermeintlich?) sexuellen Belästigung" durchblicken, dass du so sehr an Musk glaubst, dass alles andere einfach nicht sein darf.
Ob das Hetze ist sei dahingestellt, aber Sympathie für dich kam beim lesen keine auf. -
Halten wir deine Kommentar fest
Autor: deus-ex 16.06.22 - 18:49
Musk Fanboy redet sich sein Idol schön.
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: sovereign 16.06.22 - 19:34
Irgendjemand hat einen öffentlichen Brief geschrieben.
Das ist die Nachricht hier. Alles weitere ist Spekulation.
Die Frage ist jetzt wieso wird daraus ein Artikel? -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: UserNo.1 16.06.22 - 19:53
Was hat Elon Musk dem Pferd versprochen? Und vor allem: Wofür?
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Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: Caffenicotiak 16.06.22 - 20:18
Martin S from K schrieb:
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> @Demon Driver
>...
> Jetzt musste ich doch (wegen Ihnen) denn Verge Artikel lesen und stelle
> fest, das da auch nur steht: „The document claims that employees
> “across the spectra of gender, ethnicity, seniority, by on and
> technical roles have collaborated on” writing the letter. „
> Wobei bei N employees N gesichert nur 1 sein kann. Da es ja mindestens eine
> Person sein muss, damit ein Post verfasst werden kann. Alles andere ist
> eine unbewiesene Behauptung.
Also Ihr Glauben in die Macht der Wokeness in allen Ehren aber eine einzelne Person, die alle der genannten Eigenschaften hat, ist eine interessante Idee. Vielleicht sollten Sie ein Buch schreiben. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: demon driver 16.06.22 - 20:41
Martin S from K schrieb:
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> @Demon Driver
> Zuerst zum wichtigsten Vorwurf von Dir. Er hatte ihr Berichten zufolge ein
> Pferd versprochen. Ich kann am wiedergeben dieses Fakts keine
> Schlagrichtung erkennen, sehr wohl aber wenn hier behauptet wird, das er
> Ihr Geld geboten hat
Dann erklär mal erstens, warum der "Fakt" hier erwähnt werden muss, der sich ohnehin nur auf einen Nebenaspekt im Artikelkontext bezieht, wenn damit keine Aussage verbunden sein soll, zweitens, was darin ein relevanter Unterschied zu "Geld" sein soll, und drittens, warum du die detailliert dokumentierte sexuelle Belästigung dann auch noch wörtlich als "(vermeintliche?)" verharmlost und somit per se in Zweifel ziehst, als hätte es keinen Grund gegeben, der Beschäftigten eine Viertelmillion US-Dollar "Abfindung" zu zahlen. -
Re: Halten wir die Substanz des Artikels fest:
Autor: sundilsan 16.06.22 - 20:59
misfit schrieb:
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> Kann aber auch sein das der besagte Mitarbeiter gern bei SpaceX arbeitet
> und deshalb dort bleiben möchte. Er/Sie mag nur eben die Äußerungen von
> Herrn Musk nicht.
Tja, da muss er durch. Oder kündigen. Musk ist wichtiger.



