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Woher kriegen die das Geld

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  1. Woher kriegen die das Geld

    Autor: Casandro 30.10.13 - 21:12

    Ich meine manche der Ideen hören sich jetzt nicht wirklich so an als ob die jemals erfolgreich sein hätten können. Ich mag vielleicht altmodisch sein, aber für mich ist die Grundlage für eine Unternehmung etwas zu tun für das die Leute bereit sind Geld zu zahlen.

  2. Re: Woher kriegen die das Geld

    Autor: HerrHerger 30.10.13 - 22:55

    Es ist nicht klar ob alle Geld bekommen haben. Manche Ideen werfen nur bei entsprechender Skalierung Geld ab. Bei welchen Projekten hättest du deine Zweifel gehabt?

  3. Re: Woher kriegen die das Geld

    Autor: tibrob 30.10.13 - 23:17

    Archify - gibt's schon, gab's schon, braucht kein Mensch.
    BedandSleep - gehobenere Kategorie ist nichts für die Masse.
    Chic Chick Club - jeden Monat passende Schuhe zu Stil? Also bitte.

    Achja, Clevertake hat mit seinem "Online-Marktplatz für günstige Angebote" auch nicht besondert tief in die Ideenkiste gegriffen - gab's schon, gibt's schon und ohne vernünftige Reichweite oder einen besonderen Mehrwert für Kunden wird kein etablierter Shop sein altes Gelump dort onlinestellen - zumal das wieder Mitarbeiterresourcen für den Shop kostet.

    Edit:
    Wo wir schon dabei sind:

    Fashionlend - wofür braucht man das? Kleidung leihen?
    Finest Spots - schön in der Theorie, braucht aber kein Mensch.
    Modemeister - ein persönlicher Stylist kostet also weniger Zeit als plumpes Einkaufen?
    Pictorama - gibt schon unzählige Dienste, wo ich meine Bilder verkaufen kann. Schnappschüsse vom Handy kauft eh (fast) kein Mensch.
    TRG - The Reach Group - strategische Beratung für Online-Marketing. Gute Nacht.
    Woobby - war eine Gutefrage.net-Light - nur mit noch blöderen Fragen.
    Wynsh - spielerische Elemente, um Rabatte zu erhalten? Macht kein Mensch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.13 23:26 durch tibrob.

  4. Re: Woher kriegen die das Geld

    Autor: nicoledos 31.10.13 - 09:55

    Nur weil du keinen Bedarf hast, sagt das noch nichts über irgendwelche Chancen für derartige Projekte/Unternehmen aus.

    Ab wann ein Unternehmen erfolgreich ist, ist auch eine Definitionsfrage.
    Der eine ist zufrieden, wenn er drei PCs in der Woche über seinen Internetshop verkauft. Ein anderer will sich mit Amazon anlegen und flucht, weil er es mit gerade so auf 1000 Bestellungen pro Woche über seine Seite schafft.

    Redundante Projekte sind auch nicht so schlimm. Unabhängig von der Nutzerzahl strukturieren sich die großen regelmäßig um. So kann der bisher so beliebte Dienst plötzlich eingestellt werden, weil der Betreiber keine Lust mehr hat oder geschluckt wurde. Dann ist man froh, wenn es da draußen doch noch alternativen gibt.

  5. Re: Woher kriegen die das Geld

    Autor: tibrob 31.10.13 - 17:46

    Aha - deshalb sind ja auch die aufgezählten Startups alle insolvent, weil so viel Bedarf nach deren Angeboten vorhanden war.

    Nette These, aber wenn die Masse es nicht annimmt, ist das Projekt gescheitert - und eine Insolvenz ist nunmal "nicht erfolgreich" und keine Definitionsfrage.

  6. Re: Woher kriegen die das Geld

    Autor: metalheim 31.10.13 - 21:35

    tibrob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha - deshalb sind ja auch die aufgezählten Startups alle insolvent, weil
    > so viel Bedarf nach deren Angeboten vorhanden war.
    >
    > Nette These, aber wenn die Masse es nicht annimmt, ist das Projekt
    > gescheitert - und eine Insolvenz ist nunmal "nicht erfolgreich" und keine
    > Definitionsfrage.

    Ohne Frage, aber genau so gut schaffen es immer mal wieder Startups in die Profitable Zone an die niemand geglaubt hat.

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